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Autor Thema: Waldrand, Waldlichtung  (Gelesen 17212 mal)

Martina777

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #15 am: 07. März 2012, 16:05:17 »

 :) Wunderbare Pflanzen, aber mir ist ja sogar schon die Zaubernuss fast zu asiatisch - ich möchte möglichst eine heimische Waldlichtung darstellen.

(Ihr erwähnt aber traumhafte Gierpflanzen, gar kein Thema!)
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Wald-Traut

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #16 am: 07. März 2012, 16:06:06 »

:) es gibt ja, wie ich schon gesehen habe welche, die 1,5 - 1,8 Meter hoch sind (und sich ordentlich benehmen, sprich nicht wuchern), das reicht ja. Auf Steinen vom Grundstück hier könnten Moose einziehen ... sobald ich eine halbwegs vollständige Liste habe, stell ich sie hier rein.


echt? und die sind winterhart? Kann ich mir gar nicht vorstellen. kannst Du mir Namen nennen?

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Martina777

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #17 am: 07. März 2012, 16:07:19 »

alternativ würde es auch eine panaschierte kornelkirsche tun????

Überzeugender wär sie wohl ... bloss sind erwachsene Kornelkirschen ordentliche Brummer.
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tomkyf

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #18 am: 07. März 2012, 16:10:02 »

sehr puristisch "naturnah" nur auf einheimische gewächse begrenzen zu wollen ::) ;) ...allein schon die von martina777 selbst genannten pflanzen stammen teilweise aus asien. mir wäre (ist) die herkunft egal. die pflanzen müssen mir gefallen + sollen miteinander gut können.
ja das ist immer eine ansichtssache ;D wo fängt naturnah an und wo hört es auf. es sollte harmonieren. ist dann kurios,wenn man einen naturnahen garten mit einheimischen gehölzen und stauden hat ,und dann kauft man im supermarkt bananen, apfelsinen,ananas, tomaten, das wäre doch mit zitronen gehandelt. ;D ;D ;D
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tomkyf

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #19 am: 07. März 2012, 16:11:02 »

alternativ würde es auch eine panaschierte kornelkirsche tun????

Überzeugender wär sie wohl ... bloss sind erwachsene Kornelkirschen ordentliche Brummer.
na da gibt es doch auch was von ratiopharm,achso, das war ja wonders, na müßte man mit der schere und säge ab und an mal ran
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Martina777

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #20 am: 07. März 2012, 16:33:20 »

:) es gibt ja, wie ich schon gesehen habe welche, die 1,5 - 1,8 Meter hoch sind (und sich ordentlich benehmen, sprich nicht wuchern), das reicht ja. Auf Steinen vom Grundstück hier könnten Moose einziehen ... sobald ich eine halbwegs vollständige Liste habe, stell ich sie hier rein.


echt? und die sind winterhart? Kann ich mir gar nicht vorstellen. kannst Du mir Namen nennen?



Berechtigte Frage, es scheint, meine Notizen sind falsch. Ich habe die Familie der Farne auch offenbar ein wenig unterschätzt, an das Thema muss ich erst richtig ran.
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knorbs

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #21 am: 07. März 2012, 16:38:17 »

ich möchte möglichst eine heimische Waldlichtung darstellen.

dafür geh in den wald in meiner gegend ;D ;), aber in meinem kleinen selbstgestalteten reich solllen schon ausgefallenere pflanzen mein auge erfreuen.

dann verzichte lieber auf Dicentra, Hosta, Heuchera, Hamamelis und Hydrangea. ;)
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z6b
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Martina777

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #22 am: 07. März 2012, 16:39:36 »

ich möchte möglichst eine heimische Waldlichtung darstellen.

dann verzichte lieber auf Dicentra, Hosta, Heuchera, Hamamelis und Hydrangea. ;)


Du wirst lachen, genau so wird das vermutlich auch kommen. Wir haben ohnehin einheimische Entsprechungen.

Ich durchlaufe da gerade einen Läuterungsprozess 8)
« Letzte Änderung: 07. März 2012, 16:48:15 von Martina777 »
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Paulownia

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #23 am: 07. März 2012, 17:01:41 »

Die Hexe aus dem Märchen, so wie ich sie kenne lebt ja lieber im Verborgenen. Von daher, vorne an die Ecke ein Strauch: Lonicera purpursii oder Euonymus, evtl. sogar Red cascade. Ganz naturnah wäre ein Holunder. In die Lücke hinten würde ich die Hydrangera petiolaris freiwachsend setzen.
 
Anemonen, Corydalis, Primula veris für das zeitige Frühjahr.

Helleborus foetidus sieht das ganze Jahr gut aus und vermehrt sich prima.
Veronicastrum virginicum ‚Album’. Walderdbeeren sowieso und als Gras Luzulla nivea., dazwischen Wiesenschaumkraut. Trändens Herz hast du ja auch schon genannt.
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LG Margrit
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sonnenschein

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #24 am: 07. März 2012, 17:09:55 »

Beet mit 7,5 Metern, da gehen schon ein paar Vorschläge. Aber ich habe momentan Probleme mit dem Bild oder besser gesagt: mit den Abmessungen. Sieht für mich irgendwie eher nach 2,5 x 3 Meter aus als nach 7,5 ::) .
Ansonsten, egal wie groß: Waldlichtung = Fingerhut 8) . Und wenn Moos oder sonstwie ruhige Lichtungsflächen, nichts Invasives wie Immergrün oder gar Walderdbeeren...
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Es wird immer wieder Frühling

Paulownia

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #25 am: 07. März 2012, 17:19:10 »

Sonnenschein,

bei Naturnah wirst Du nicht um invasive Pflanzen drumrum kommen. So ist nun mal die Natur wenn man sie lassen will. ;)
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LG Margrit
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Pewe

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #26 am: 07. März 2012, 17:24:50 »

Wächst z.B. freiwillig im hiesigen Waldgebiet: Taubnesseln, Glockenblumen, Johanniskraut, Schafgarbe, Nachtkerzen, an feuchteren Stellen Sumpfiris, Kerbel, Heidenelke, Echium vulgare und etliches mehr was mir grad nicht einfällt. Inwiefern das alles einheimisch ist entzieht sich meiner Kenntnis.
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sonnenschein

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #27 am: 07. März 2012, 17:54:03 »

Wahrscheinlich haben wir alle so unsere romantischen Vorstellungen von Waldlichtungen mit Hexenhaus ;D . Meist vermischt mit dem Charakter der Wälder unserer Region. ;)
Also, okay, MEINE Lichtung vor einem Hexenhaus impliziert so entweder Plätze mit Fliegenpilz oder mit Stinkmorchel . Also ruhig, eher weniger Bewuchs, Moosflächen. Gemischt mit dem Bild unserer Buchenwälder mit vermoderndem Laub liest sich die Ansammlung der Vorschläge hier etwas wie tropischer Regenwald.
Aber Waldrand... Leberblümchen, Buschwindröschen, Lathyrus, Sternmiere, Waldmeister, Bärlauch.
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hymenocallis

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #28 am: 07. März 2012, 19:24:39 »

mir wäre (ist) die herkunft egal. die pflanzen müssen mir gefallen + sollen miteinander gut können.

Mir in meinem Garten auch - aber deswegen ist der bei uns Schattenteil ein Moorbeet und Asia-Garten geworden - und keine Waldlichtung (die ich auch reizvoll finde - mir fehlt dafür aber der Platz).

LG
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troll13

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Re:Waldrand, Waldlichtung
« Antwort #29 am: 07. März 2012, 21:06:59 »

Wahrscheinlich haben wir alle so unsere romantischen Vorstellungen von Waldlichtungen mit Hexenhaus ;D . Meist vermischt mit dem Charakter der Wälder unserer Region. ;)
Also, okay, MEINE Lichtung vor einem Hexenhaus impliziert so entweder Plätze mit Fliegenpilz oder mit Stinkmorchel . Also ruhig, eher weniger Bewuchs, Moosflächen. Gemischt mit dem Bild unserer Buchenwälder mit vermoderndem Laub liest sich die Ansammlung der Vorschläge hier etwas wie tropischer Regenwald.
Aber Waldrand... Leberblümchen, Buschwindröschen, Lathyrus, Sternmiere, Waldmeister, Bärlauch.

Das Bild gefällt mir. :D

So stelle ich mir "Waldlichtung" und "heimisch..." auch vor. Ein Fleckchen Erde mit flächiger Hauptblütezeit im Frühjahr, der später durch unterschiedliche Grün- und Brauntöne dominiert wird. Farbtupfer im Sommer könnte neben Fingerhut und Aruncus ein Horst Eupatorium cannabium ("Plenum") setzen.

Moose siedeln sich bei mir an schattigen Stellen rasch auf Steinen oder alten Baumstümpfen an. Dazu in lockerer Bepflanzung Waldgräser und Farne.

So würde ich es vielleicht angehen...
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Gartenanarchist aus Überzeugung! Und ich bin kein Experte sondern immer noch neugierig...
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