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Autor Thema: Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika  (Gelesen 7411 mal)

troll13

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #30 am: 01. Mai 2012, 21:08:59 »

dieses hier.

wegen der Schneckenempfindlichkeit dieses Veilchens und wegen seiner wunderbaren Wirkung hatte ich das Veilchen in einen Terrakottatopf gepflanzt. Das ging bis vorletzten Winter gut. Letzten Winter war das Teil dann erfroren. An Erfahrung gereift stellte ich den Topf beiseite um ihm Zeit zu lassen. Es hat dann auch gewirkt. ;D Viele Sämlinge tauchten auf, ein ganzer Rasen sozusagen und ich habe den ganzen Pott im Wintergarten überwintert. Bis vor ein paar Tagen sah alles noch ziemlich tot aus, aber jetzt quillt er über vor halbstarken Balsam Mountain Veilchen.

Zur Erinnerung:

[td]

Balsam Montain Veilchen 1

[/td][td]

Balsam Montain Veilchen 2

[/td][td]

Balsam Montain Veilchen 3

[/td][/table]



Habe ich dieses veilchen vielleicht schon von Dir? Wenn ja, es hat am alten Platz gemickert. Heute habe ich den Rest mit reichlich Komposterde in das neue Beet gepflanzt.
« Letzte Änderung: 01. Mai 2012, 21:11:32 von troll13 »
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malva

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #31 am: 01. Mai 2012, 23:32:01 »

Pearl hatte noch ein zweites Veilchen dabei. Das hatte ich auch bekommen und es hat den Winter sowie die Verschüttung durch Maulwurf und mein vorsichtiges Freilegen mit den Fingern gut überstanden. Kann auch sein, daß Du dies zweite bekommen hast.
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pearl

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #32 am: 02. Mai 2012, 00:11:03 »

man kann sie sehr gut unterscheiden. Das Balsam Mountain Veilchen hat schwarz geaderte große herz-pfeilförmige Blätter.

Das Viola sororia 'Priceana' sieht vom Laub her aus wie die üblichen Pfingstveilchen, nur verhält es sich anders. Es versamt sich reich ohne störend zu werden und liebt sonnige offene Plätze.

[td][/td][td][/td][td][/td][/table]

da gibt es Heckmeck mit Picasa, ich habe keine Ahnung warum.
« Letzte Änderung: 02. Mai 2012, 00:40:09 von pearl »
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pearl

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #33 am: 02. Mai 2012, 00:43:13 »

Aralia racemosa. Sagte ich, dass die auch sehr schneckenempfindlich ist?
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malva

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #34 am: 02. Mai 2012, 01:23:51 »

Danke! Ich werd' morgen den Stecker gleich von "Pearl Hellblau" auf "Priceana" ändern.
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Danilo

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #35 am: 02. Mai 2012, 12:36:28 »

Aralia racemosa. Sagte ich, dass die auch sehr schneckenempfindlich ist?

Und hat man keine Schnecken, so holt sie der Spätfrost. 8)
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pearl

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #36 am: 02. Mai 2012, 12:46:03 »

ist die chinesische Variante da besser? Aralia cordata.
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Poison Ivy

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #37 am: 02. Mai 2012, 12:48:42 »

Oder Aralia californica?
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Danilo

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #38 am: 02. Mai 2012, 21:27:15 »

Oder Aralia californica?

Nicht viel besser. Die treibt als "Frostschutz" ja ohnehin schon spät, büßt bei Mai-Nachtfrösten aber trotzdem gleich die Hälfte an Höhe ein. :(
Die grüne A. cordata hat hier aber noch nie Frostschäden gehabt, auch die gelbe 'Sun King' hat die Frostnächte im April problemlos überstanden, steht bei mir aber auch als einzige vollständig unter Baumkronen.
Vermutlich ist A. cordata dennoch robuster, sie treibt ja auch gut drei Wochen eher aus als die anderen beiden und sollte schon deswegen vermehrt Fröste aushalten können.

Im Bezug aufs Thread-Thema ist die Wahl wenigstens egal, irgendwie sehen sie ja doch alle gleich aus. ;D
« Letzte Änderung: 02. Mai 2012, 21:28:42 von Danilo »
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EmmaCampanula

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #39 am: 02. Mai 2012, 21:38:58 »

Wenn Du viel Platz hast, dann würde ich noch Trautvetteria caroliniensis und eine Vancouveriaart einplanen. Beide sind hier reichlich vorhanden. ;)
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troll13

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #40 am: 02. Mai 2012, 22:17:40 »

Danke für die vielen Vorschläge. :D

Habe jetzt ca. 9 x 3 Meter bepflanzt. Und das Beet ist fast "voll". Es sind noch viele Pflanzen aus anderen Regionen der Welt drin. Die werden vielleicht in den nächsten Jahren durch Eure Vorschläge ersetzt.

Ich stelle jedoch jetzt schon auch etwas selbstkritisch fest, dass sich ein echtes "Waldthema", das man selbst im Kopf hat, sich auf einer Fläche von 15 x 3 Metern kaum realisieren lässt. Auch wenn man den eingeplanten Gehölzen (Rhododendron, Hydrangea, Fothergilla und Kalmia) so viel Platz einräumt, dass sie in 10 Jahren noch ausreichend Platz haben, wird sich der Eindruck von "Weitläufigkeit" nicht einstellen.

Die Pflanzen passen für mich gut zusammen und daher bin ich trotzdem irgendwie zufrieden. Bilder stelle ich ein, wenn das Ganze etwas eingewachsen ist.
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pearl

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #41 am: 03. Mai 2012, 00:25:53 »

bis dahin dürfen wir aber, oder? ;)

Vor langer Zeit hatte ich angefangen die Pflanzen etwas nach heimatlichen Regionen und speziell nach Kontinenten zu ordnen. Reste dieser Ordnung tauchen noch hier und da auf.

Im Augenblick versuche ich die Leberblümchen aus amerikanischen Herkünften, Hepatica americana und Hepatica acutiloba eher amerikanischer Gesellschaft zuzuordnen. Wobei Hepatica americana saure, magere und trockenere Böden bevorzugt und Hepatica acutiloba in fruchtbareren frischeren Böden gedeiht. Was ihre Diversität sichert.

Ideal wäre die letztere als Unterpflanzung einer Gurken-Magnolie, Magnolia acuminata. Dazu Schwertfarn, Polystichum munitum.
« Letzte Änderung: 03. Mai 2012, 00:29:00 von pearl »
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troll13

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #42 am: 03. Mai 2012, 21:11:02 »

bis dahin dürfen wir aber, oder? ;)


Natürlich dürft Ihr. ;)

Heute Abend habe ich überlegt, den Rasenstreifen zwischen diesem Schattenbeet und dem gegenüberliegenden Teichrand mit der alten Hydrangea quercifolia aufzulösen und zu einem großen Beet zusammenzufassen.

Hier wäre dann vielleicht sogar noch Platz für einen echten "Dogwood" und man könnte eine kleine Waldlichtung entwickeln, durch die nur noch ein schmaler Pfad führen würde.

Das würde vielleicht auch für mehr "Weitläufigkeit" sorgen und durch den weniger durchwurzelten Boden auch Platz für die von Euch vorgeschlagenen "Schätzchen", wie Arisaema, Trillium und Co. schaffen. ::)
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pearl

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #43 am: 04. Mai 2012, 00:13:08 »

mit genau gleichen Gedanken bin ich durch meinen Waldgartenteil. Ich brauche noch einen Platz für Podophyllum Kaleidoscop und Spotty Dotty, das Amerikanische Hundsgift, Apocynum cannabinum, brauch auch noch seinen Platz ...

Rasen oder Wiese brauche ich weniger und zwischen der Abteilung mit Samthortensien und der mit Hamamelis muss nicht unbedingt Platz für genau eine Spur des Rasenmähers sein, wie jetzt. ...
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ratibida

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Re:Schattenbeet mit Pflanzen aus dem östlichem Nordamerika
« Antwort #44 am: 06. Mai 2012, 20:09:11 »

Wenn der dogwood Platz findet, müsste es unbedingt auch noch Cercis canadensis (die Art) sein - die beiden sind am Waldrand grundsätzlich vergesellschaftet ::) An den Hängen sind's außerdem noch Sanguinaria und fairy's fishing rod (Dierama) Uvularia; die trout lilies hast du ja schon. Trillium sessile, wurde das genannt? Und wenn möglich may apple - Podophyllum peltatum - allerdings hab ich keine Ahnung, ob das hierzulande erhältlich ist. Sollte noch Platz sein für ein Bäumchen, wäre Carolina silverbell (Halesia) wunderschön - sollte allerdings minimal solistisch wirken dürfen.

ratibida
(von pH 5 auf Mergel gewechselt :'()
« Letzte Änderung: 07. Mai 2012, 08:10:11 von ratibida »
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