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|29|9|Ich habe heute rosa Tannenzapfen gekocht, gepellt, genascht und Kartoffelsalat daraus gemacht. (Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: Ist der Catalpa noch zu helfen?  (Gelesen 4094 mal)

Christina

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Ist der Catalpa noch zu helfen?
« am: 05. Juni 2012, 19:15:30 »

Hallo,
seit Freitag macht meine Catalpa schlapp. zuerst dachte ich, es kommt durch die große Trockenheit die hier war. Aber jetzt hat es ordentlich geregnet, und ein Ast ist überhaupt nicht betroffen.
Sie steht seit 4 Jahren da, die letzten Winter sind immer mal wieder einzelne Äste abgestorben.
Ich befürchte denn Verticillumpilz. Ich habe an der Rinde gekratzt, und bin mir aber nicht sicher, ob ich da verstopfte Leitungsbahnen entdecken kann.
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Christina

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #1 am: 05. Juni 2012, 19:16:01 »

Anschnitt eines Astes:
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Christina

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #2 am: 05. Juni 2012, 19:16:31 »

Rinde abgekratzt:

Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.
« Letzte Änderung: 05. Juni 2012, 19:16:56 von Christina »
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chris_wb

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #3 am: 05. Juni 2012, 19:32:11 »

Hi Christina,

meine Catalpas hatten in den letzten Jahren auch immer mal wieder große Äste, die komplett abwelkten. Ich hatte auch Verticillium befürchtet, hatte aber erstmal nichts unternommen. Einige der Äste starben komplett ab, andere trieben wieder aus. Nun ist im letzten Jahr gar nichts passiert, kein einziges welkes Blatt.

Was es nun tatsächlich bei mir war/ist, weiß ich nicht.

Da deine Alternative aber wohl nur die Rodung wäre, würde ich einfach abwarten, was passiert.
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Christina

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #4 am: 05. Juni 2012, 19:37:21 »

Alternativ zur Rodung könnte ich sie sehr weit unten abschneiden, dort treibt sie neu aus. Ein bißchen hast du mir jetzt Mut gemacht, Chris.

Ich höre so oft von Problemen mit Catalpas, ich würde nie wieder eine pflanzen. Dadurch, daß immer wieder Äste absterben, ist ihr Wuchs nicht sehr schön.
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chris_wb

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #5 am: 05. Juni 2012, 20:10:36 »

Wenn es tatsächlich Verticillium ist, würde ja auch das auf Stock setzen das Problem nicht lösen, du müsstest da auch jederzeit mit einem neuen Absterben rechnen.

Solange zumindest nicht sicher ist, dass die welkenden Äste auch absterbene werden, würde ich einfach erstmal gar nichts machen.

Im übrigen kann doch gerade durch solch partielles Absterben der Wuchs ganz interessante Formen annehmen. ;) Neue Stammaustriebe sind bei mir nach dem Verlust größerer Äste immer aufgetreten, die sehr starkwüchsig sind und die Krone wieder ein wenige ins Gleichgewicht bringen. Die Catalpa ist einer meiner Lieblingsbäume, inzwischen stehen fünf Stück im Garten.
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Christina

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #6 am: 06. Juni 2012, 14:28:08 »



Solange zumindest nicht sicher ist, dass die welkenden Äste auch absterbene werden, würde ich einfach erstmal gar nichts machen.

 Die Catalpa ist einer meiner Lieblingsbäume, inzwischen stehen fünf Stück im Garten.

Ich mag sie ja auch, daher habe ich mich für sie entschieden. Nur, wenn sie immer so Probleme macht, dann ist das nichts für mich. Ich mag gar nicht mehr an ihr vorbeigehen, ich guck dann immer schnell weg. ;D

Ich habe mir mal bei google einige Bilder von Astquerschnitten befallener Bäume angeschaut, so sieht meiner nicht aus. Daher werde ich deinem Vorschlag folgen, und hoffen, daß die Äste nicht tot sind.
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chris_wb

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #7 am: 31. Juli 2012, 20:09:56 »

Christina, wie geht es deiner Catalpa? Ich habe ja noch ganz stolz geschrieben, dass letztes Jahr nichts welkte. Nun ist mit meiner größten innerhalb weniger Tage folgendes passiert:



Der geringfügig kleineren daneben welkt seit gestern auch ein großer Ast. Ein wenig komisch ist mir jetzt schon.. ::)
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Staudo

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #8 am: 31. Juli 2012, 21:36:43 »

Pilz.
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raiSCH

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #9 am: 31. Juli 2012, 21:50:32 »

Ich habe bei einer Freundin im Voralpenland vor zwei Jahren die chinesische Art Catalpa fargesii v. douclouxii gepflanzt, und der mehrstämmige Baum ist inwischen ca. 4 m hoch gewachsen und blühte jeweils reich. Pilzerkrankungen mit dem Absterben ganzer Partien konnte ich bisher Gott sei Dank nicht feststellen; worauf sind sie eigentlich zurückzuführen? Gibt es jemand, der diese Art ebenfalls schon versucht hat?
« Letzte Änderung: 31. Juli 2012, 21:51:04 von raiSCH »
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chris_wb

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #10 am: 31. Juli 2012, 22:04:33 »

Pilz.

Das ziemlich sicher. Fragt sich nur, ob es Verticillium ist. In den vergangenen Jahren sind ja immer mal wieder Äste gewelkt, ohne dass der Baum an sich größeren Schaden genommen hat. Der feuchte Juli hat das ganze diesmal vermutlich begünstigt.

Ich habe einen Ast angeschnitten. Leicht bräunliche, ringförmige Verfärbungen sind zu erkennen. Im Vergleich zu Christinas Foto sogar sehr deutlich. Wenn es das jetzt wirklich gewesen sein soll, gibt das eine üble Lücke. :-[ Und die zweite steht direkt daneben, Krone an Krone...

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #11 am: 08. August 2012, 11:29:46 »

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« Letzte Änderung: 21. Juli 2015, 20:28:10 von Gartenplaner »
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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #12 am: 08. August 2012, 12:09:35 »

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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #13 am: 08. August 2012, 14:20:41 »

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« Letzte Änderung: 21. Juli 2015, 20:28:25 von Gartenplaner »
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Re:Ist der Catalpa noch zu helfen?
« Antwort #14 am: 08. August 2012, 14:29:42 »

Christina, wie geht es deiner Catalpa? Ich habe ja noch ganz stolz geschrieben, dass letztes Jahr nichts welkte. Nun ist mit meiner größten innerhalb weniger Tage folgendes passiert:

 

Chris, das sehe ich erst jetzt. Meine Catalpa hat wieder ausgeschlagen, das Blätterdach ist zwar nicht so dicht wie sonst, aber ich habe Hoffnung geschöpft.

Es sah auch ein bißchen anders aus als bei dir, das Absterben der Blätter ging sehr langsam vonstatten.

Hoffentlich kannst du was dagegen unternehmen, wenn Bäume absterben ist das besonders schmerzlich.
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