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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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|20|5|Je mehr ein Mensch weiß, desto weniger ahnt er. (Hermann Bahr, 1863 - 1934)

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Autor Thema: Tomatenkrankheit?  (Gelesen 7952 mal)

Reike

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #15 am: 03. Juli 2012, 20:14:12 »

Hallo zusammen,
bei meiner Flaschentomate werden die unteren Spitzen der Früchte braun und weich. Sie reifen aber trotzdem noch. Außerdem blüht die Pflanze kaum noch und an den Blüten bilden sich selten Früchte. :-[
Fällt jemanden etwas dazu ein?

Gruß
Reike
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Christina

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #16 am: 03. Juli 2012, 21:05:50 »

Es könnte die Blütenendfäule sein. Da hilft eine kleine Handvoll Steinmehl sehr gut.
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Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.  (Sprichwort der Xhosa)

Reike

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #17 am: 04. Juli 2012, 16:17:18 »

Danke! Ich werde gleich noch einmal losfahren und Steinmehl kaufen.
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Wiesentheo

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #18 am: 04. Juli 2012, 16:21:04 »

Urgesteinsmehl !!!
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Der Vorteil der Klugheit besteht darin,dass man sich dumm stellen kann. -  Umgedreht ist das schon schwieriger.

Reike

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #19 am: 15. Juli 2012, 10:05:41 »

Hallo noch einmal,
das Urgesteinsmehl hat wunderbar geholfen. Meine Tomaten haben wieder Früchte angesetzt und bekommen keine weichen braunen Stellen mehr. Vielen Dank!
Gruß
Reike
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Starking007

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #20 am: 16. Juli 2012, 20:59:36 »

War für mich neu, hier aufgetreten, aus gekauftem Samen:
Ein Bakterium:Clavibacter michiganensis ssp. michiganensis

Auf den Früchten entstehen kleine verkorkte Flecken
mit 2-4 mm Durchmesser. Im Anfangsstadium besitzen diese
Flecken ein dunkles Auge und einen hellen Hof, erst später verkorken
die Flecken und sinken kraterförmig ein (Vogelaugen). Im
Inneren der Frucht können hohle braune Stellen auftreten.
Die Flecken auf den Früchten, manchmal auch auf den
Blättern und Fruchtstielen, werden durch das Bakterium
Clavibacter michiganensis ssp. michiganensis verursacht. Der
Erreger kann über befallenen Tomatensamen verbreitet werden.
Die Bakterien können aber auch auf Pflanzenmaterial oder auf
den Anzucht- und Kulturflächen bis zum folgenden Jahr überdauern.

Erinnert an kleinfleckige Krautfäule.
Hat das noch jemand?
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Gruß Arthur

Brigitte12

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #21 am: 19. Juli 2012, 21:32:39 »

Hallo, ich habe in mein Gewächshaus 12 Tomaten (3 Cerise, 8 Tamina, 4 Hildares) habe heute die 1. Tomaten geerntet, was sehe ich an der Cerise ist die Krautfäule im Anfangsstadium da, mit Kupferkalk zu spritzen ist es sicherlich zu spät, dann müßte ich ja 7 Tage wenigstens warten bis ich wieder ernten kann, gibt es was biologisches ? Die anderen sind sicherlich die NÄCHSTEN die diese Krautfäule bekommen, ist ja auch kein Wunder bei diesem schlechten Wetter hier im Land Brandenburg.

Gruß Brigitte
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kiko63505

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #22 am: 19. Juli 2012, 22:01:27 »

Hallo Forum,

Dieses Wetter und Freilandtomaten passen wohl nicht so recht zusammen. Ich kann weder auf ein Gewächshaus noch auf eine Überdachung zurückgreifen um meine Tomaten zu schützen.
Wie groß ist die Chance, dass ich genügend gesunde Tomaten ernten kann... allgemein gesehen.
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oile

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #23 am: 19. Juli 2012, 23:18:16 »

Letztes Jahr hatten viele meiner Tomaten irgendwann Krautfäule bekommen. Ich habe die befallenen Blätter regelmäßig entfernt. Erstaunlicherweise haben viele Pflanzen wieder durchgetrieben. So schnell aufgeben sollte man also nicht.
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

kiko63505

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #24 am: 20. Juli 2012, 22:01:09 »

Hallo oile,

Aufgeben kommt nicht in die Tüte.
Ich kann erst auf 3 Jahre Tomatenerfahrungen zurückgreifen, was nicht wirklich viel ist. Neben den praktischen Erfahrungen ist viel lesen angesagt, irgendwie muss man ja was dazu lernen.

Der Beitrag von Brigitte12 allerdings hat mich ein wenig nachdenklich gemacht. Anstelle von einer Behandlung bei Ausbruch der Krankheit wären doch sicherlich vorbeugende Maßnahmen besser. Gibt es da irgenwelche vorbeugende Maßnahmen?

Trotz Freilandtomaten habe ich bisher keine Probleme, ich kann sogar täglich einige Tomaten ernten. Das Wetter in Hessen ist sicherlich nicht besser als in den anderen Bundesländern, das Wetter alleine kann es also nicht sein.
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Brigitte12

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #25 am: 20. Juli 2012, 22:37:57 »

Hallo Kiko, ich baue Tomaten schon lange an und habe da meine Erfahrungen gesammelt, voriges Jahr hatte ich 80 Pflanzen in mein großes Folienzelt siehe Bild



Das tue ich mir aber nicht mehr an, zuviel Arbeit aber die Krautfäule hatte ich nicht und dieses Jahr habe ich die wenigen 12 in mein kleines Gewächshaus habe jetzt viele Blätter entfernt, mal sehen was wird.

Gruß Brigitte
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kiko63505

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #26 am: 21. Juli 2012, 19:47:10 »

Hallo Brigitte,

so ein Tomatenhaus ist schon eine feine Sache, aber wie schon gesagt... ich habe den Platz nicht dafür.
Meine Tomaten stehen in Töpfen, 8 Stück an der Zahl. Standort ist halbschattig, was in diesem Jahr fast egal ist. Zu allem Übel ist es auch noch windgeschützt, was Krankheiten Tür und Tor öffnen könnte.
Ich biete fast alle Vorraussetzungen für die Braunfäule, die ich erfahrungsgemäß auch ab Ende August erwarten kann. Bisher allerdings hat die Braunfäule nie zu einem Totalverlust geführt.
Als Dünger verwende ich hauseigenen Kompost, also rein biologisch. Ein biologisches, vorbeugend wirkendes Mittelchen würde da schon meine Neugier wecken.
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Brigitte12

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Re:Tomatenkrankheit?
« Antwort #27 am: 21. Juli 2012, 21:48:04 »

Hallo Kiko,
in mein großes Folienzelt hatte ich voriges Jahr immer Durchzug, deshalb hatte ich dann wohl keine Braunfäule, ich gehe gleich noch raus und mache Durchzug in meinen kleinen GW.

Danke für den Tip.

Gruß Brigitte
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