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Autor Thema: Asiatischer Marienkäfer  (Gelesen 13593 mal)

Susanne

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #75 am: 24. Oktober 2008, 19:37:50 »



Das verstehe ich nicht. Im Käferforum ist schon vor Jahren die Ausbreitung des asiatischen Marienkäfers in Deutschland Thema gewesen.
Hinkt Bayern etwa hinterher oder können die nicht googeln... 8) ;)

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Nicole..

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #76 am: 13. März 2009, 19:37:56 »

Hallo,

wir reicht es langsam mit diesen Marienkäfern! Den ganzen Winter über habe ich ab und an mal welche in der Wohnung gefunden aber seit Tagen sind die total aktiv und krabbeln so bald man die Balkontür aufmacht in die Wohnung rein. Ich weiß gar nicht, wie viele ich schon wieder nach draußen gebracht habe. Ich wüßte nicht, wie ich sie "vernichten" soll.

Was mich auch wundert ist, dass sie trotz den kalten Winters und auch mit Schnee und Regen den Winter so gut überstanden haben. Anscheinend sind die unverwüstlich!

Im Herbst hatte ich auf meinem Balkon Hunderte von den Käfern und sie haben mich echt total genervt. In unserem Schrebergarten haben wir keinen einzigsten gesehen, da hätten die die Läuse fressen können/sollen.

Gruß, Nicole
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partisanengärtner

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #77 am: 14. März 2009, 21:24:52 »

Ich find die mit ihrer hohen Variabilität sehr schön. Sicher kann man bei denen ganz besondere Farben rauszüchten. Am besten gefallen mir die roten mit den Schwarzen Flecken und um jeden ein heller Hof.(Das könnte man sicher noch kontrastreicher machen)
Unser Einheimischer Zweipunkt mit seiner Schwarz roten Variante ist da viel langweiliger.
Ich hätt ihn auch lieber nicht hier, aber wenn er nun schon da ist...
Ich bin früher auch gelegentlich von Marienkäfern gebissen worden. War eigentlich immer der Siebenpunkt.
Letzten Herbst sind mir in Oberfranken an einer Wand die ich gerade bemalte diese "asiatischen Horden " erstmals aufgefallen.
Irgendwann wird eine Seuche oder ähnliches dieser Dominanz ein Ende bereiten. Vieleicht diversifizieren sie auch und halten sich gegenseitig in Schach. Das alles dauert halt.
Sicher kommt bald ein Schlaui draf wie man dieser Plage Herr wird und wir haben dann ein neues schlimmeres Problem. Let us see.
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Axel

Dogwood

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #78 am: 15. März 2009, 00:48:45 »

Nach unserem Umzug haben wir im November im neuen Haus eine Hundertschaft toter Asiaten im Schlafzimmer vorgefunden :P selbst jetzt noch finde ich gelegentlich einzelne Exemplare in den Ritzen der Einbauschraenke. Sie scheinen tatsaechlich nicht so sehr auf Garten und Blattlaeuse festgelegt zu sein...
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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #79 am: 15. März 2009, 02:36:28 »

Ein gutes neues ertragreiches Garten- und Terassenjahr wünsche ich uns allen.

Auf meiner Terrasse in Wien sah ich heuer erst einen Marienkäfer, und das war ein Siebenpunkt. Voriges Jahr hatte ich viele Asiaten und einen echt schiachen: ganz schwarz, mit einem roten Kreis auf jedem Flügel, der einen schwarzen Punkt umschloss. Der Käfer schaute unter der Lupe ziemlich aggressiv aus.
Ich möchte mir meine Kindheitserinnerungen über die lieben Marienkäferlein (noch) nicht nehmen lassen. Hatte auch noch keine Plage. Aber dieses VorjahrsSchwarze erinnerte mich an einen Kampfhund.
Liebe Grüße
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donauwalzer

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #80 am: 15. März 2009, 03:54:34 »

als ich vor ein paar Tagen nach Lieferanten für Nematoden gegen Dickmaulrüssler gegoogelt habe, ist mir aufgefallen, dass der asiatische Marienkäfer noch immer gegen Lausbefall im Innenraum angeboten wird. In diesem Fall war es die Marienkäferart Cyptolaemus montrouzieri.
Klar - es steht das Ausbringen soll bei geschlossenen Türen und Fenstern erfolgen, aber warum man das machen soll, steht nicht dabei. ::)

Ehrlich gesagt ist mir vollkommen unklar warum wir noch immer so "blöd" sind und uns fremde (Tier-/ Pflanzenarten) holen, um "Probleme" zu lösen. Das ist doch jedes Mal schief gelaufen. Am Auffälligsten ist das in Australien zu beobachten - wo eigentlich jedes Tier und fast jede Pflanze, die von aussen kam - aus dem Ruder läuft.

Natürlich gab es immer Zuwanderer z.B. bei Wärmephasen und sie verschwanden wieder, wenn es langfristig kälter wurde. Aber ich denke, dass dies nicht Einzelarten sind, die zuwandern, sondern "Gemeinschaften", die sich etablieren.

Was wir Menschen machen - uns einzelne Arten zur Bekämpfung eines Übels zu holen - negiert einfach den Umstand, dass es auch immer einen/mehrere Gegenspieler braucht um das Gleichgewicht zu halten.

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Mit lieben Grüssen .... Donauwalzer

oile

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #81 am: 15. März 2009, 07:11:40 »

und halten sich gegenseitig in Schach.


Das machen diese gefräßigen Dinger tatsächlich. Letztes Jahr konnte ich beobachten, wie die größeren Larven über die kleineren herfielen, als ihnen die Blattläuser ausgingen. Auch vor Puppen machen die nicht halt.
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

partisanengärtner

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #82 am: 15. März 2009, 08:36:44 »

Also die Theorie mit den Gemeinschaften, kannst Du streichen. Immer schon gar nicht.
Die Kuhreiher in Mittel und Südamerika sind vor ein paar Jahrzehnten durch einen Sturm von Afrika nach Mittelamerika verschlagen worden. Sie haben sich dort prächtig ausgebreitet.
Die Türkentaube hat das Erobern des europäischen Kontinents auch ohne uns geschafft. Wir haben es Ihr nur leichter gemacht.
Galapagos ist auch so ein tolles Beispiel. Die Gemeinschaft hat sich dort entwickelt. Jeder neue Ankömmling war (und ist) für viele schon Anwesenden eine Katastrophe.
Die Wanderratten rotten gerade auf diversen Südseeinseln ihre Verwandten aus die mit den ersten Menschen diese Inseln einige Jahrhunderte (Jahrtausende?) früher diese Inseln erobert haben und Ihre "Virulenz" verloren haben
Langfristig hat jedes Lebewesen nach der Eroberung eines Lebensraumes nur durch Einnischung und kooperation mit seinen Mitgeschöpfen eine Überlebenschance. Eine absolut tödliche Krankheit ist sehr schnell ausgestorben.
Monokulturen brechen irgendwann sehr plötzlich zusammen.

In meinem Garten hab ich beim drüsigen Springkraut so einen Prozess im Zeitraffer beobachten können. Erst vollständige Eroberung, dann haben an einer Stelle die Nachtschnecken angefangen die Sämlinge zu verspeisen. Zwei Jahre später waren im ganzen Garten nur ein Paar dutzend Pflanzen zu finden, und seitdem jedes Jahr. (2700 qm)
« Letzte Änderung: 15. März 2009, 08:43:58 von axel partisanengärtner »
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Axel

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #83 am: 17. März 2009, 03:09:13 »

Immer schon gar nicht ... Eine absolut tödliche Krankheit ist sehr schnell ausgestorben.
Diese Sätze verstehe ich nicht.
Ich glaube aber, dass es einen Unterschied macht, ob Tiere selber einfliegen oder eingeflogen werden. Der asiatische Marienkäfer wäre vermutlich nicht bei uns eingeflogen.
LG
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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #84 am: 17. März 2009, 08:41:35 »

Hallo
Ich find auch das es einen Unterschied macht.
Aber das ist eher ein moralischer Aspekt. Das auftauchen der menschlichen Kultur die alle Lebensräume miteinander verbindet ist für mich genauso ein Naturereignis wie die Verschiebung der Kontinente. Die Beuteltierfauna (und sicher viele andere Tiere und Pflanzen) in Südamerika starb fast vollständig aus als eine Landbrücke zwischen Nord und Südamerika entstand. Da gab es uns noch nicht. Das Südamerika heute (wieder, noch) eine reiche Flora und Fauna hat ist eine Tatsache.
Gerade wir Gärtner sollten sehr vorsichtig sein, die Anzahl der Pflanzenarten die unsere Gärten bevölkern (die hier wirklich natürlich nie hergekommen wären) übersteigt sicherlich die Einheimischen. Das da mal ein Unkraut dabei ist... oder ein neuer Parasit eingeschleppt wird (weiße Fliege, spanische Wegschnecke....) oder ein neues Virus.....
Das sind wie man so sagt Kolateralschäden (versehen) Trotzdem gieren viele nach neuen Pflanzen (die Dame aus China und viele andere sorgen ja für Nachschub). Sind das berechtigte Interessen??? Wieviele laufen irgendwann aus dem Ruder und vertreiben die "Einheimischen".
Ich weiß es nicht.
Das mit der absolut tödlichen Krankheit ist ganz einfach. Wenn so ein Neuankömmling (ob durch uns oder durch einen Sturm hergetragen) seine Lebensgrundlagen übernutzt, stirbt er aus oder passt sich an (findet seine Nische). Da beginnt bei Nachschubunterbrechung dann schon die neue Artentstehung. Die Nachtkerzen haben bei uns schon neue "Arten" gebildet in den paar hundert Jahren die sie da sind.
Unsere Kultur ist für mich wie die Entstehung eines neuen Superkontinents, was dabei rauskommt ??? ob wir das überleben???
genug off Topik
Ich find diesen Marienkäfer genauso hübsch wie die Pfeilgiftfrösche in Südamerika. Jetzt haben wir ihn halt hier, aber wenn mal ein neuer "Nützling" massenhaft ausgesetzt werden soll, gibt die Erfahrung mit ihm uns vielleicht ;D:) zu denken.
« Letzte Änderung: 17. März 2009, 21:02:48 von axel partisanengärtner »
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neinties

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #85 am: 18. März 2009, 20:24:11 »

Tut mir leid, ich wohne in der Nähe von Hamburg und solche Marienkäfer habe ich noch nie gesehen. Hier kommen nur der Siebenpunkt und der wesentlich kleinere Zweiundzwanzigpunkt vor - das ganze Jahr über. :) Seit dem Jahreswechsel habe ich aber erst einen Siebenpunkt entdeckt, der drinnen überwintert hat. Bei der Invasion im Herbst, die es hier auch gab, waren auch nur einheimische dabei.

Ich bin froh, auf dem Dorf zu leben wo Enten und Kröten am Teich quaken und der Buntspecht morsche Bäume bearbeitet. Selbst Schwalbenschwänze gibt es hier. Daran sieht man, dass die Natur noch in Ordnung ist. :D

Aber ich verstehe auch eure Aufregung und Verärgerung nicht so wirklich - Marienkäfer sind treue Nützlinge und eine Wonne für jeden Gartenliebhaber, da sie viele Blattläuse vertilgen (und davon gibt es in Norddeutschland leider mehr als genug). Man kann sich auch Probleme schaffen, wo gar keine sind. ::)

Mir ist es gelinde gesagt völlig egal, welche Art nun meine Blumen von den Schädlingen befreit und wenn der Exot in dieser Hinsicht besser angepasst ist, und mehr Läuse melkt, dann ist das schon in Ordnung. Von daher stimme ich Buchsini uneingeschränkt zu. Lassen wir uns überraschen, welche Art gewinnt.

Einige Aussagen hier wären sehr bedenklich, würde man sie auf Völker übertragen. Wo soll differenziert werden? Es lässt sich auch nicht verhindern, dass Chinesen und Japaner in Deutschland einwandern. Warum auch? Sie schaden doch niemand! Alle Menschen sind gleich, und das sollte man bei den Tieren genauso handhaben.

Es ist nie eine gute Idee, wenn der Mensch ins Ökosystem eingreifen will. Das hat er bei der Einfuhr der fremden Art bereits getan und sollte es tunlichst unterlassen, sie ausrotten zu wollen. Das geht nach hinten los! Die stärkere Rasse wird sich schon durchsetzen.

Ich glaube kaum, dass es im Sommer eine Plage geben wird.
Und das Ammenmärchen mit dem blutsaugenden Vampir ist in meinen Augen nur Panikmache um das Volk von wichtigeren (poltischen) Themen abzulenken. An einem Marienkäferbiss ist noch keiner gestorben!

Übrigens: Ein Fliegengitter vor dem Fenster wirkt Wunder ;D
« Letzte Änderung: 18. März 2009, 20:31:05 von neinties »
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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #86 am: 25. März 2009, 02:32:41 »

Einige Aussagen hier wären sehr bedenklich, würde man sie auf Völker übertragen.

Wurden sie von irgendwem hier auf Völker übertragen? Ist mir nicht bekannt. Auch nie gedacht! Von Dir zum ersten Mal.
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neinties

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #87 am: 25. März 2009, 11:28:13 »

Naja, dieses "Ausrotten" von bestimmten Tieren oder Tier-Rassen finde ich nun einmal den falschen Weg.

Der Mensch sollte sich davor hüten, der Natur ins Handwerk zu pfuschen. Man sieht ja, was dabei herauskommt - Überschwemmungen, Gletscherschmelze, Dürren...

Vielleicht lernt das gierigste aller Säugetiere, der machtbesessene und nimmersatte Homo sapiens sapiens endlich daraus! Wenn die Menschheit so weitermacht, ist sie auf dem besten Wege dabei, sich selbst zu zerstören. Ein Marienkäfer käme nie auf die Idee, seine Art auszurotten.
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Nina

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #88 am: 27. Oktober 2009, 15:12:45 »

In der Balkontür... :o
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Lehm

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Re:Asiatischer Marienkäfer
« Antwort #89 am: 27. Oktober 2009, 15:13:36 »

Der rechts oben sieht aber flach aus. :-X
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