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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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|7|4| :-* Einfach mal so.

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Autor Thema: Was wächst eigentlich dort, wo nix mehr wächst?  (Gelesen 9856 mal)

Gartenplaner

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Re:Was wächst eigentlich dort, wo nix mehr wächst?
« Antwort #90 am: 25. Juli 2012, 00:05:08 »

Cyrtomium fortunei wird auch als floristikgrüngeeignet angegeben...
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Staudo

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Re:Was wächst eigentlich dort, wo nix mehr wächst?
« Antwort #91 am: 25. Juli 2012, 07:48:50 »

Der erfriert aber sofort, wenn Väterchen Frost das erste Mal hustet.
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Herr Dingens

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Re:Was wächst eigentlich dort, wo nix mehr wächst?
« Antwort #92 am: 25. Juli 2012, 08:51:23 »

So, Zwischenbericht:
Die Lysimachia hab ich gestern rausgeworfen, die Blätter waren unschön geworden. Die Blüten haben erstaunlich gut gehalten, allerdings sind wenige Einzelblütchen abgefallen.

Epimedium-Grün macht sich immer noch sehr schön und die Astilbe lebt auch noch.

Gestern habe ich einen Strauß aus Phlox, rosa Astilbe und Anabell verschenkt, der sah richtigt edel aus mit Hosta-Blättern drumrum.


Lysimachia hat dann aber auch ganz gut gehalten ;D .
Epimedium Laub ist sowieso lange schön, und bei Astilben kommts auf den Erntezeitpunkt an, wie lange die halten.
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Viele Grüße aus Nan, Thailand

Gartenplaner

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Re:Was wächst eigentlich dort, wo nix mehr wächst?
« Antwort #93 am: 25. Juli 2012, 13:20:01 »

Ich denke mal, du verwechselst Cyrtomium falcatum mit C. fortunei.
Also mein erster, weit über 10 Jahre alter Cyrtomium fortunei hat zwar dieses Jahr nach 2 Wochen Dauerfrost bis -17 im Februar, erst Anfang Juni ausgetrieben, der vor 2 Jahren gepflanzte hatte allerdings da schon 3 fertige Wedel - vielleicht sind schon winterhärtere Selektionen im Umlauf?
Cyrtomium falcatum ist wintersensibel, C. fortunei sicher nicht.
Bis auf diesen Winter war C. fortunei auch gut wintergrün.
Angeblich soll Cyrtomium macrophyllum noch robuster sein als fortunei, der ist mir allerdings in diesem Winter erfroren.
« Letzte Änderung: 25. Juli 2012, 13:21:18 von Gartenplaner »
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