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News: Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.  (Anselm Feuerbach)
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News: Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.  (Anselm Feuerbach)

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|10|1|Es ist auch ein relativ geringer Unterschied, ob es gar kein grünes Auto gibt oder ob man selbst es nicht hat. (Tara)

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Autor Thema: Beweidungsprojekt  (Gelesen 147903 mal)

frauenschuh

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1005 am: 03. August 2020, 17:56:44 »

Es ist eigentlich völliger Wahnsinn, dass wir die Beweidung auf die Distanz weiter machen. Aber wer kann diesem Blütenmeer widerstehen? Ich nicht. Sorry.
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Waldschrat

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1006 am: 03. August 2020, 18:39:27 »

schöööön  :D
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frauenschuh

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1007 am: 17. August 2020, 14:10:33 »

Die Kehrseite der Medallie: Gestern habe ich die Tiere abends noch persönlich kontrolliert - heute morgen die Meldung: Zaun liegt, Tiere draußen. Mein Dank an die beiden schafskundigen Helfer, die die 5 Schafböcke wieder eingefangen bekamen. Die beiden Ziegen hatten sich übrigens nicht abgeseilt.
Es ist das zweite mal in diesem Jahr, dass wir dort Wilddurchbruch hatten. Die Wilddichte ist dort unaussprechlich hoch. Es wird wegen der Schlucht nur sehr begrenzt gejagt.  ::) Der Schaden an den Netzen ist das eine. Solche Meldungen wie heute schätze ich aber absolut gar nicht. Sie sind zwar nicht Richtung Straße gelaufen - aber möglich wäre im Zweifelsfall ja alles  >:(
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Quendula

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1008 am: 23. August 2022, 12:07:49 »

es wäre schön, wenn wir es schaffen würden, frauenschuh finanziell ein wenig zu unterstützen. daher hier auch noch mal:

Zitat
Die Schafe brauchen ein Dach über dem Kopf und Frauenschuh unsere Hilfe:)
So ist es.
Und deshalb auch hier noch einmal der Hinweis :).
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roburdriver

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1009 am: 24. August 2022, 20:54:42 »

Bei mir ist auch viel Wild, von Reh über Sau bis Wolf ist alles da. Hatte auch schon ein toten Waschbär im Gehege. Wirkungsvoll gegen Wild hat sich ein auf 1,50m Höhe gespannte Flachbandlitze in Weiß bewährt. Macht etwas mehr Arbeit, aber man kann den Zaun dann auch aus der Ferne kontrollieren. Ich nutze Pferde
Kunststoffpfähle 153cm und hängt die ans Netz dran, da sieht man von weitem wenn was schief steht.
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Quendula

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1010 am: 14. Juli 2023, 07:44:02 »

Auch hier noch die Anfrage, weil es zum Thema passt :).
Frage an alle, die hier mitlesen:
Ich würde gern im August ein Subbotnik-Wochenende bei frauenschuh einplanen und durchführen. Heißt, dass ich auf jeden Fall hinfahre. Wenn noch jmd Lust und Zeit dafür hat, wäre das umso besser :D. Plan ist: vorrichten (tapezieren, malern im Gästewohnbereich), Aufbau/Einbau einer schon dastehenden Gebrauchtküche (ebenda), Pflegemaßnahmen auf den Flächen wie Stacheldrahtrückbau, Gehölzaufwuchsrückschnitt, Rausräumen des Schnittgutes, Sensen von Brennnessel u Adlerfarn u ä , wasauchimmer noch so ansteht, ... je nach Ambitionen und Machbarkeit. Wer würde mitkommen? Senslehrgang bei Bedarf inklusive 8). Da hab ich jetzt so vielen Leuten die Anfänge davon beigebracht, das mach ich gern wieder.
Termin steht mittlerweile: das Wochenende 12./13. August. Aktuell sind wir zu zweit. Ganz eventuell auch zu dritt. Mal sehen.
Es werden noch Mithelfer gesucht. Übernachtung ist bestimmt im Haus machbar (behaupte ich jetzt einfach so ;)) und ein Wiesenplatz für Zelte ist im Garten.

Wer frauenschuh (https://sollingschaf.wordpress.com/) anders unterstützen möchte und sich selbst was Gutes gönnen mag, kann das im Herbst auch so tun:
Wir haben eine Solling-Skudde in der Kühltruhe. Das Fleisch ist unterm Strich deutlich teurer als Fleisch von der Supermarktheke. Trotzdem: Es lohnt sich. Da isst man eben etwas weniger, dafür besseres Fleisch und obendrein ist man ein Guter, weil man den Naturschutz im Solling unterstützt.  8)
Oder unterstützt den Erhalt dieser Beweidungsform mit vom Aussterben bedrohten Haustierrassen in finanzieller Form. Es werden zB immer wieder 25m-Weidezäune, stromfähig und mit Doppelspitze, benötigt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass nach spätestens drei Jahren das Material selbst dann ermüdet und durchbricht, wenn man den nur stehen lässt und überhaupt nicht bewegt ::). Erst recht, wenn der Zaun alle Tage wieder ab- und aufgebaut wird, Wild versucht durchzubrechen oder Botanik sich darauf stürzt. Frauenschuh flickt und repariert ihre Zäune regelmäßig, aber auch das ist irgendwann ausgereizt und dann muss Ersatz her.
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Quendula

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1011 am: 16. Oktober 2023, 20:45:55 »

https://www.betterplace.me/backstage-scheeve-schuene
Bitte unterstützt dieses Beweidungsprojekt!
Wer nähere Informationen möchte, wem und für was er da Geld spendet, wird bei den Haustieren im Schafthread fündig.

Zitat
Beschreibung
Viel haben wir in den vergangenen Jahren geschafft. Aber es reicht nicht…

Warum braucht es diese Scheeve Schüne (plattdeutsch für: Schiefe Scheune)? Wir sind einer der letzten aktiven Weidetierhalter im östlichen Solling rund um Sievershausen und Hilwartshausen. 23 ha fast ausschließlich Biotopflächen, überwiegend im Steilhang… also das, was anderen zu anstrengend ist… das bewirtschaften wir. Mit unterm Jahr so um die 150 Schafen. Mit vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen in Herdbuchzucht: Skudden und Weiße Gehörnte Heidschnucken.

Unsere Scheune – ein echtes Beispiel für Recycling, fast schon eher Upcycling – hat in den vergangenen Jahren mehrere Sanierungsabschnitte durchlaufen. Aus eigener Kraft konnten wir noch die Vorderseite (Brandschaden) richten und die fehlenden Innenstützen einziehen lassen. Das Tor wurde erneuert. Ein neues Dach kam über ein Leader-Projekt dazu. Als nächstes drohte unsere Scheeve Schüne seitlich wegzuklappen, weil das Alter und die vormals über Jahrzehnte fehlenden Stützen plus Schädlingsbefall plus Orkanschäden an den Sandsteinplatten und im Gebälk akutes Handeln notwendig gemacht hatten. Hier hatten wir im vergangenen Jahr über betterplace so viel Unterstützung bekommen, dass wir die Maßnahme angehen konnten. Dass am Ende noch Sandsteinplatten fehlten, konnten wir mittlerweile an anderen Baustellen einsammelnd korrigieren.

Leider hat eine Scheune 4 Seiten :-/

Nicht alle Seiten sind gleich sanierungsbedürftig. So können wir weiter in Etappen arbeiten. Wenigstens das. Man wird für Kleinigkeiten dankbar.

Denn auch wenn man von vorn und von der sanierten Seite aus denkt: „Boah, alles in trockenen Tüchern“, so trifft einen backstage der Schlag. Ja was soll ich sagen? Wir sind auch aus dem Alter raus, in dem wir über Gerüste turnend in schwindelnden Höhen arbeiten könnten. No way. Und dort ist ganz sicher seit Jahrzehnten gar nichts getan worden.

1912 wurde unsere Scheune in Markoldendorf abgebaut und in Hilwartshausen aufgebaut. Das ist mit Verlaub 111 Jahre her. Wie alt sie da schon war, ist unbekannt. Da kann man schon mal als Gebäude aus den Fugen geraten. Für hinten hätten wir indes auch noch ein paar Wünsche über den Minimalerhalt hinaus. Neben 2 gusseisernen Fenstern, deren Kippstellung den Einflug von Schwalben ermöglichen soll, hätten wir sehr gerne noch einen Schleiereulenkasten. Unsere Scheune beherbergt(e) zwar Eulen… doch hat zuletzt ein Marder hier aufgeräumt. Wir täten daher den Eulen gerne beides ermöglichen: Die Freibrut mit besseren Flugübungsversuchen für die Jungeulen und die gesicherte Brut im Kasten. Wenn die Eulen nicht bei uns brüten können… wo denn dann noch? Im Zuge der derzeitigen Sanierungsdämmwelle werden doch immer mehr Gebäude verschlossen. Vor ein paar Jahren konnte ich über eine Kleinanzeigenplattform eine Sandsteinplatte mit Eulenloch ergattern, die wir im Zuge der Dachsanierung verörtlichen konnten. Das sagt eigentlich aber auch schon alles: Vor lauter Angst vorm Eulenshiet, wird andernorts verschlossen was geht. Mir ist ein Eulenshiet lieber als eine Nagerplage. Und außerdem sehen wir uns als Naturerhaltende Landwirtschaft. Da gehören die Eulen ganz sicher wie zwitschernde Rauchschwalben auch dazu.

Um obenrum nicht waghalsige Kletterübungen machen zu müssen, wenn ein Orkan einen Ziegel runter geworfen hat, würden wir die obere Hälfte gerne verschalen lassen. Darüber aber wieder die historischen Ziegel anbringen lassen. Die fehlenden können wir auch ersetzen, da wir in den vergangenen Jahren fleißig über ein Kleinanzeigenportal gesammelt haben. Untenrum soll wieder der historische Sandstein ran. Hier gilt erneut: Sollten noch Platten fehlen, dann finden wir die schon noch dauerhaft. Sie sind zudem kleiner als diese Riesendinger von der Seite, sprich sind noch leichter aufzutreiben.

Schlussendlich hat es hinten historisch ein kleines Tor gehabt. Dieses haben wir aus diesem Projekt ausgeklammert, weil wir uns zutrauen das selber zusammen zu zimmern. Wenn also am Ende ein Foto kommt, bei dem das Tor noch fehlt… dann ist das nicht unbeabsichtigt, sondern folgt dann je nach Zeitkontingent später. Wichtiger erscheint uns die dauerhafte Sanierung der Gesamtwand.

Was macht unsere Schäferei so besonders?

Einerseits ist es die Spezialisierung auf die Instandsetzung ehemals brach gefallener Flächen, deren Biodiversität sichtbar mit jedem Beweidungsdurchgang zunimmt. Die lichtdurchfluteten Täler des östlichen Sollings sind traumhaft – und haben übrigens leider auch eine „Tarnkappe“ auf. Touristen verirren sich nur selten in unsere schöne Region. Wer Lust auf ausgedehnte Wanderungen mit kaum einer menschlichen Begegnung hat, dem kann ich das FFH-Gebiet Ilme nachhaltig ans Herz legen.

Besonders sind auch unsere Schafe. Nicht nur, dass ihre Rassen u.a. wegen mangelndem Fleischertrag so selten geworden sind. Es sind auch u.a. Tiere, die von der offiziellen Förderung entkoppelt nur kosten, aber nichts einbringen: Die EU fördert weder Böcke noch Regenbogenschafe. Ja, bei und mit uns lebt auch Medea, ein Schaf, das sowohl männlich als auch weiblich angelegt ist: Ein Zwitter. Das ist bei Schafen gar nicht mal soooo selten. Medea frisst für den Erhalt des artenreichen Grünlands. Es zahlt brav Tierseuchenkasse und Berufsgenossenschaft. Aber die EU fördert nur Mutterschafe. Darunter auch welche, die im Vorjahr bis März geboren in diesem Jahr schon Muttern wurden. Was daran Tierwohl ist… ich verstehe es nicht! Das ist technisch möglich. Vergleichbar wie mit 12 jährigen schwangeren Teenagern. Bei uns haben die Jungtiere 1,5 Jahre Zeit um innerlich und körperlich auszureifen, bevor sie zum Bock kommen. So rauben wir uns also durch unser Verhalten die finanzielle Grundlage. Und damit natürlich auch der Möglichkeit unsere Scheune aus eigenen Mitteln zu sanieren. Und diese Scheune braucht die Schäferei dringend! Sowohl als Heulager wie auch als Notaufstallplatz, wenn beispielsweise wie vor ein paar Jahren Schneelage zur Lammzeit kommt. Oder bei der Schur ect.

Dass wir zudem verbissen daran arbeiten den Betrieb zukunftsfähig zu bekommen, liegt auch daran, dass unsere Tochter ökologische Landwirtschaft studiert. Sie will den Betrieb eines Tages übernehmen und hoffentlich wirtschaftlich belastbarer bekommen. Dazu wird es vollkommen neue Wege brauchen. Im Zuge der explodierten Schlachtkosten ist auch unsere Zucht runter geschraubt worden. Immer schon haben unsere „ausgedienten“ Rentnerinnen eine eigene Herde gebildet. Mittlerweile laufen da viele mit, die noch im besten Alter zur Fortpflanzung wären – wir können uns die Reproduktion aber nicht mehr umfänglich leisten. Diesen Herbst werden noch 16 Schnucken, aber nur noch 10 Skudden in die Zucht gehen. Der Rest der „Muttern“ zieht hier mit betrieblichem Bleiberecht durch die Täler, damit wir das artenreiche extensive Grünland, das ein besserer CO2 Speicher als Wald ist, erhalten können. Unser ältestes Schaf ist 15 Jahre alt: Pauline. Sie zieht pumperlgesund mit Töchtern, Enkeln und Urenkeln durch die wunderschönen Sollingwiesentäler.

Wir sind auch ein Wwoofhof. Bei uns kann man über Wwoof auch eine lehrreiche Zeit zur Weidetierhaltung verbringen. Ob Handschur oder Zäunungen, Stacheldrahtabbau und Flächeninstandsetzung, Baumpflanzungen und Heckenpflege, Zuchtbasics oder die eindrückliche Erfahrung wie langwierig es sein kann Lämmer erstmalig über einen Bach zu bringen… bei uns sind die Erlebnisse vielfältig. Wir empfinden den Austausch für beide Seiten als sehr wertvoll. Wenn Wissen nicht transportiert wird, geht es unwiederbringlich verloren…

Wir hoffen, dass wir auch in unserem „backstage“ Sanierungsprojekt wieder Unterstützer finden, die uns weiterhelfen. Damit die wunderschönen artenreichen Flächen der hiesigen Solling-Wiesentäler erhalten werden können und die Schäferei weiter bestehen bleibt. Damit wir unseren Weg der Naturerhaltenden Landwirtschaft weiter gehen können.

 
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RosaRot

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1012 am: 16. Oktober 2023, 20:53:13 »

Danke für den Hinweis! :D
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Viele Grüße von
RosaRot

Quendula

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1013 am: 15. November 2023, 18:41:45 »

*hochschubs*
https://www.betterplace.me/backstage-scheeve-schuene

Und, falls jemand anders helfen und unterstützen möchte (ist ja bald Weihnachten ;) und wenn GG (oder die Oma etc) fragt, was denn der Wunsch wäre, kann man sagen: "Hach Schatzi, so ein neuer Schafszaun wäre fein :D :-*!" ...):
PS: Sabine verwendet, anders als verlinkt, 25m-Netze. Die sind im Steilhang deutlich handlicher.
...
Ein kapitaler Fuchs. So. Ja wenn man über eine Luchstreppe reinspringt und bei intaktem Stromzaun nicht mehr rausfindet, dann ist das für beide Seiten echt bescheiden. Die Zäune waren hinterher echt ruiniert. Eine komplette Neuzäunung allein und ohne dass ich die Tage schon die alten Netze komplett ausgelegt hätte. Also wesentlich mehr als sonst, weil das so überstürzt kam. Mein Mann musste zu Hilfe eilen (ich habe an einer Stelle Empfang. Wie angewurzelt stehen bleiben und Hilfe rufen). Hilfe in Form von Tablette und Trinken. Mithilfe kann er nicht.

Bis die Tablette wirkte war es echt Quälerei. Wir sind in der vorletzten Zäunung, da ist die Steigung enorm. Dann noch abbauen. 3 Netze werden nach der Lummerke ausgemustert werden müssen. Damit man versteht was das für ein Schaden ist:

Schafnetz

Das sind finanzielle Investe, die übrigens auch nicht anerkannt werden. Ich weiß gar nicht wieviele Jahre so ein Schafnetz aus der Wolfsförderung halten soll. Fakt ist, dass es solche Übergriffe von Wildtieren irgendwann nicht mehr aushält. Wenn es Hirsche oder Keiler sind, halten das auch neue Netze nicht aus. Dann muss man umgehend nachkaufen, weil sie vorrätig gehalten werden müssen laut Förderrichtlinie. Also Ja, Wolfsförderung war nett. Der "Nachschlag" hängt aber auch weiter irgendwo in der Bürokratiemühle. Ich habe mittlerweile nachgekauft. 2 Geräte und Netze. Der Wolf oder bei uns wahrscheinlicher der Luchs, stellen keine Anträge bevor sie zuschlagen.
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Quendula

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1014 am: 19. November 2023, 17:05:50 »

Bei Beweidung muss natürlich auch nachgepflegt werden...
zB Brombeerranken und Pappelausläufer beseitigen.
« Letzte Änderung: 19. November 2023, 17:10:01 von Quendula »
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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1015 am: 19. November 2023, 17:08:53 »

... oder Heckenpflege. Im Hintergrund sieht man einen fleißigen Stacheldrahtabbauer.
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frauenschuh

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1016 am: 19. November 2023, 18:27:35 »

Beweidung von Steilhängen. Mit fleißigen Helfern vorneweg, die ein paar Brombeernester gekillt haben  :-*
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frauenschuh

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1017 am: 19. November 2023, 18:28:16 »

Hinten rechts sind 2 Arnikakinderstuben im Borstgrasrasen ausgezäunt.
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frauenschuh

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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1018 am: 19. November 2023, 18:35:43 »

Pappeln sollten, siehe Bild oben, nicht an Grünland gepflanzt werden. Es sei denn, man sieht die entsprechende Struktur als eine Art Kurzumtriebsplantage.

Gut. Den Ofen wird es nach Trocknung freuen
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Re: Beweidungsprojekt
« Antwort #1019 am: 19. November 2023, 18:36:34 »

Dennoch heißt Pappel am Rand das jedes Jahr nachsensen oder nachmulchen
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