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Autor Thema: Mit Hand und Bio zum englischen Rasen  (Gelesen 19127 mal)

hymenocallis

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #105 am: 08. August 2012, 16:33:19 »

Vergessen:

der Bekannte mit den 4.000 m² Problemgelände hat seit Jahren ein lautes aber sehr leistungsstarkes und geländegängiges Modell von Ambrogio und ist auch sehr zufrieden, kann das Gerät aber selbstverständlich nicht nachts mähen lassen.

LG
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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #106 am: 08. August 2012, 16:37:55 »

Dankesehr!
Und sorry für die Maskulinisierung!
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Wer den Garten sehen möchte, wo ich lerne - unterm Goldfrosch-Bild den Globus anklicken! ;-)

unguis-cati et candelabrum

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela

hymenocallis

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #107 am: 08. August 2012, 16:42:14 »

Dankesehr!
Und sorry für die Maskulinisierung!
Gern geschehen - und kein Problem!
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Elke

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #108 am: 08. August 2012, 20:53:52 »

Günther,
vielen Dank für Deine Informationen bezüglich der Wühlmausvergräm-Geräte!


Ich fazitiere also kurz zu meiner Eingangsfrage:
Unmengen Wasser und Dünger, händisches Entfernen von Unkraut und wöchentliches Mähen. Nun, das krieg ich hin.
 

Und mit dem Düngen habe ich nämlich ein großes Problem. Ich bin ja bereit, das Geld dafür auszugeben, da ich einen schönen Rasen sehr schätze. Wenn meiner nämlich so gelblich ist, kommen meine wunderbaren Stauden gar nicht so richtig zur Geltung. Ein sattes Grün als Hintergrund dafür gefällt mir einfach besser.

Aber jedes Mal, wenn ich gedüngt habe und der Himmel dann ausreichend gewässert hat, wächst der Rasen wie der Teufel und ich muss dann statt vier nun sieben schwere Körbe Mähgut einmal in der Woche wegschleppen. Davor graust mir und deshalb zögere ich immer etwas mit dem Düngen.

Da wäre dann auch dieses Problem der ungeliebten Arbeit durch einen fleißigen Rasenroboter gelöst.


Viele Grüße
Elke
« Letzte Änderung: 08. August 2012, 20:56:57 von Elke »
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hymenocallis

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #109 am: 08. August 2012, 21:37:14 »

Aber jedes Mal, wenn ich gedüngt habe und der Himmel dann ausreichend gewässert hat, wächst der Rasen wie der Teufel und ich muss dann statt vier nun sieben schwere Körbe Mähgut einmal in der Woche wegschleppen. Davor graust mir und deshalb zögere ich immer etwas mit dem Düngen.

Da wäre dann auch dieses Problem der ungeliebten Arbeit durch einen fleißigen Rasenroboter gelöst.


Viele Grüße
Elke


Hochwertiger Rasen-Langzeitdünger sorgt eigentlich für gleichmäßiges Wachstum - außer man hat eine stark wachsende Rasensorte verwendet.

Wir hatten früher Probleme, das Schnittgut in der Bio-Tonne unterzubringen - wir haben keine Komposthaufen. Heute ist das kein Thema. Die feine Mulchschicht sorgt zusätzlich dafür, daß der Rasen nicht so rasch austrocknet.

Aber Vorsicht: frühmorgens barfuß durch den Rasen laufen bedeutet feine Grasfitzel auf den Sohlen!
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oile

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #110 am: 08. August 2012, 23:18:10 »

andererseits hörte kaum jemand die Zeilenfrequenz der alten Röhrenfernseher mit etwa 16 kHz,

OT: Ich schon. Auf diese Weise wusste ich im Nebenzimmer, wann die Glotze angestellt wurde, lange bevor der "erste" Ton zu hören war. Nur wollte es mir niemand glauben. / OT Ende
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

Elke

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #111 am: 09. August 2012, 09:58:32 »


Hochwertiger Rasen-Langzeitdünger sorgt eigentlich für gleichmäßiges Wachstum - außer man hat eine stark wachsende Rasensorte verwendet.
 

Mein Rasen-Langzeitdünger sorgt in der Tat für ein gleichmäßiges Wachstum. Über Monate muss ich dann sieben Körbe Mähgut abtransportieren. Und dabei habe ich noch einen sogenannten besonders langsam wachsenden Rasen, den man angeblich nur höchstens alle 14 bis 21 Tage mähen muss. Er ist vor 14 Jahren, als wir unseren Garten angelegt haben, großartig beworben als „Holiday“ in den Handel gekommen. Damit wollte man Urlaub von dem wöchentlichen Rasenmähen erreichen. Inzwischen ist er vom Markt verschwunden.


Hier habe ich jetzt im Internet neuere Tests von Rasenrobotern gefunden. Interessant ist auch der Test des neuen Gardena-Mähers, der jetzt in vielen Baumärkten massiv beworben wird.

http://www.rasenroboter-test.de/index.php

Viele Grüße
Elke
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Günther

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #112 am: 09. August 2012, 10:09:49 »

Die meisten Rasendünger sind arg stickstoffbetont - da sieht man "gigantische" Erfolge ::)
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hymenocallis

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #113 am: 09. August 2012, 10:18:55 »

Die meisten Rasendünger sind arg stickstoffbetont - da sieht man "gigantische" Erfolge ::)


Die meisten billigen - da hast Du schon recht.

Auch hier kostet Qualität mehr und sorgt für größere Zufriedenheit.
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hymenocallis

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #114 am: 09. August 2012, 10:24:05 »

Hier habe ich jetzt im Internet neuere Tests von Rasenrobotern gefunden. Interessant ist auch der Test des neuen Gardena-Mähers, der jetzt in vielen Baumärkten massiv beworben wird.
Danke für den Link
Peinlich, daß Gardena ein qualitativ so schlechtes Gerät so teuer vermarktet.

Mich erstaunen die Angaben zur Lautstärke teilweise sehr.
Der kleine grüne Ambrogio lärmt ja hier einige Häuser weiter herum - eine Plage - angeblich ist der fast gleich 'leise' wie der Automower. Wer testet so etwas - Schwerhörige?

LG
« Letzte Änderung: 09. August 2012, 10:35:43 von hymenocallis »
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Günther

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #115 am: 09. August 2012, 10:29:40 »

Gardena gehört auch Husqvarna....
Theoretisch sollte die Lautstärkemessung genormt sein, manchmal gibs Hintertürchen im "Kleingedruckten".
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hymenocallis

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #116 am: 09. August 2012, 10:35:29 »

Gardena gehört auch Husqvarna....
Theoretisch sollte die Lautstärkemessung genormt sein, manchmal gibs Hintertürchen im "Kleingedruckten".
Eben - deswegen versteh ich das Marketingkonzept nicht.

Wenn der Automower permanent anfährt und der Alarmsensor piept (was nur bei völlig laienhafter Installation passiert), ist er vielleicht so laut wie der Ambrogio - mähen beide nur so vor sich hin, ist der Unterschied extrem.

Unserer hat maximal Flüsterlautstärke, neben dem kleinen Monster in der Nachbarschaft ist kein normales Gespräch möglich. Man sollte sich die Geräte wirklich vorführen lassen.

Wir sehen allerdings in letzter häufig Billig-Geräte in Baumärkten/Gartencentern randalieren und wundern uns, warum diese Krachmacher überhaupt an den Mann gebracht werden. Die führen dann zum Vorurteil, Roboterschafe sind eine Lärmbelästigung.
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Staudo

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #117 am: 09. August 2012, 10:56:07 »

Firmenphilosphien sind manchmal unerklärlich. Eigentlich steht Gardena ja für Qualitätsprodukte im mittleren Preissegment. Vielleicht ist es höhere Gewalt, gute Marken nach einigen Jahrzehnten vor den Baum zu fahren.

Hymenocallis, so ein Automower gefiele mir ganz gut. Hast Du Erfahrungen, inwieweit das Ding auch abgelegene Rasenflächen findet, die nur über Rasenwege miteinander verbunden sind?
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hymenocallis

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #118 am: 09. August 2012, 11:00:49 »

Hier fährt der Mäher durch einen gepflasterten Weg (80 cm breit, ca. 5-6 m lang) quer durch den Rosengarten zur Zweitfläche. Rasenwege dürften noch viel besser klappen.

Das funktioniert ganz hervorragend. Allerdings wurden alle Drähte vom Profi verlegt; zusätzlich zur Begrenzungsschleife gibt es auch eine Suchschleife (die endet, wenn ich mich richtig erinnere kurz VOR der Durchfahrt in den Rosengarten).

Wie lang die Verbindungswege sein dürfen, weiß ich allerdings nicht - vielleicht gibt es eine maximale Länge?

Hier bieten die Fachhändler an, daß man das Gerät im eigenen Garten vorgeführt bekommt und sie beurteilen gleichzeitig, ob die Rasenfläche prinzipiell geeignet ist und ob ev. kleine Änderungen notwendig sind, damit das Gerät problemlos arbeitet. Wir mußten lediglich an 4 Stellen beim Trampolin schmale Leisten anbringen - jetzt fährt er problemlos durch und mäht auch darunter.

LG
« Letzte Änderung: 09. August 2012, 11:04:01 von hymenocallis »
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Staudo

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Re:Mit Hand und Bio zum englischen Rasen
« Antwort #119 am: 09. August 2012, 11:03:18 »

Mein Grundstück ist ziemlich groß und hat etliche Rasenflächen. Idealerweise sollte der Mäher die alle finden und von dort auch wieder nach Hause kommen.
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