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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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|4|12|Heute Barbarazweige schneiden! Blüten gibt es dann zu Weihnachten.  :)

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Autor Thema: Bewurzelungshormon  (Gelesen 68998 mal)

Tolmiea

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #45 am: 23. Januar 2006, 01:04:40 »

Ich warte immer noch auf so ein fixundfertiges Agaragargeelchen, in dass ich einfach den Steckling reinstupse und fertig. Richtige Marktlücke....
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fars

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #46 am: 23. Januar 2006, 08:26:48 »

Hatte oder hat doch einer der Versender in seinem Angebot: Glibber; steckste Steckling rein, kommt fertige Pflanze raus. Laut Prospekt.
Meine Stecklinge konnten nicht lesen.
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Mahaleb

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #47 am: 04. Juni 2006, 14:10:03 »

Laut Jürgen Dahl sollen die alten Gärtner beim Abmoosen nicht ein kleines Steinchen in den Schnitt gesteckt haben, sondern ein Haferkorn, was beim Keimen auch für den abgemoosten Zweig die nötigen Bewurzelungshormone freisetze. (Nachrichten aus dem Garten, S.2004, Neuausg. Manuscriptum, 1999). Hat das schon mal jemand probiert? Könnte das nicht auch bei Stecklingen funktionieren?
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Günther

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #48 am: 04. Juni 2006, 17:15:11 »

Das hört man immer wieder, Erfogsmeldungen, reproduzierbar und vergleichbar, hab ich noch nicht gehört.
Einerseits reagieren Haferkeimlinge sehr empfindlich auf Wuchsstoffe (Avena-Test), andererseits bräuchten sie eventuelle Wuchsstoffe selber und nicht in der Umgebung.
Ich bin da sehr skeptisch.
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Mahaleb

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #49 am: 05. Juni 2006, 17:29:58 »

Habe gerade noch etwas viel abgedrehteres gefunden, was aber das Ausprobieren sicher lohnt: ein Verfahren, das Ivan Mitschurin (Michurin) erfand/benutzte um Birnen-, aber auch Apfelzweige, zu bewurzeln. Im Sommer, wenn die Blätter voll entwickelt sind, entfernt man von einem 1-2-jährigen Sproß/Zweig (ca. 20 cm lang) einen 5-8 cm breiten Rindenstreifen. Sofort danach schiebt man über die entblößte Stelle einen vorher präparierten Gummischlauch (60 mm lang, 12 mm Aßendurchmesser, 10 mm Innendurchmesser) Der Schlauch wurde in der Mitte durchbohrt (quer durch beide Wände), die eine Hälfte dann bis zu diesen Löchern eingeschnitten. In diesen Schlitz wird die entrindete Stelle so eingeschoben, daß die angrenzenden Rindenpartien mit bedeckt werden. Damit der Gummi die Rinde gut umschließt, umwickelt man diese Stellen mit einem Bindfaden und bestreicht mit flüssigem Veredlungswachs. In den nicht geschlitzten Teil des Gummischlauches kommt ein Korken, die andere - geschlitzte - Seite wird in ein Glasröhrchen gesteckt, was idealerweise rechtwinklig gebogen ist, ansonsten tut es auch ein gerades. Dies Röhrchen wird aufrecht fixiert und mit abgekochtem, abgekühltem Wasser gefüllt was je nach Verdunstung ergänzt werden muß. Einmal pro Woche wird das Wasser gewechselt. Nach fünf bis sieben Wochen soll das Zweiglein/Sproß zuerst Kallus, dann Wurzeln produzieren. Die Blätter am Sproß bleiben trotz Julihitze erhalten und produzieren Nährstoffe, die aufgrund der entfernten Rinde nicht weiter nach unten transportiert werden können und den Sproß beim Anwachsen im Beet ernähren können. Das funktioniere so bei den allermeisten Birnensorten. Apfelsprosse reagieren bis auf wenige Ausnahmen anders: sie kommen nur bis in das Kallusstadium, wenn sie dann in die Erde gepflanzt werden (ca. 5-7 Wochen nach Anbringung des Gummischlauches), verlieren sie die Blätter und entwickeln erst im folgenden Sommer Wurzeln. Verfährt man auf dieselbe Art mit einem Sproß von einem solcherart bewurzelten Sproß, so solle die Bewurzelung erheblich schneller vor sich gehen.

Der Aufsatz, auf englisch, mit Detailzeichnungen, ist zu finden unter xxx
(Weitere Artikel von Michurin und vielen anderen Autoren zur Pflanzenvermehrung unter: xxx unter Heredity) Die Zeichnungen sind essentiell zum Verständnis der Versuchsanordnung!

Aus den Zeichnungen geht hervor, daß der zu bewurzelnde Sproß während dieser Prozedur noch nicht von der Mutterpflanze getrennt ist, sondern erst nach Wurzelbildung, bzw. bei Äpfeln im Kallusstadium, abgeschnitten wird. Das wird im Text aber nicht ausdrücklich gesagt.

Jetzt würde mich interessieren, ob die Zugabe eines Bewurzelungshormons in das Glasröhrchen die ganze Sache beschleunigen würde oder ob das überhaupt einen Effekt hätte.

Auf jeden Fall möchte ich die Methode in diesem Sommer ausprobieren. Falls es schon Erfahrungen dazu gibt, wäre ich sehr interessiert.

Die Links sind leider nicht mehr up to date und führen auf Werbeseiten.
« Letzte Änderung: 05. Februar 2009, 16:11:56 von bristlecone »
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Elke

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #50 am: 03. Februar 2008, 14:35:45 »

Es geht los! Ein Miniversuch mit Sämlingen von Rhododendron imperator.

1. Reihe wird nur mit Regenwasser gegossen
2. Reihe mit Weidenwasser
3. Reihe mit NAA

Das Substrat ist einheitlich (Rhodohum mit Perlite und Sand)

Mal sehen, was dabei rauskommt. ::)


Hallo Fars,
dies ist zwar schon ein etwas älterer Thread, aber mich würde einmal sehr interessieren, wie denn jetzt das Experiment von Dir ausgegangen ist.


Viele Grüße
Elke
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fars

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #51 am: 03. Februar 2008, 14:46:07 »

Nur die mit dem Regenwasser sind etwas geworden.
Das Weidenwasser hat eine Pilzinfektion hervorgerufen und die NAA-Brühe hat absolut nichts bewirkt.

Das muss aber nichts besagen. Die Mischung mag nicht gestimmt haben oder es wirkt nicht bei Rhodies.

Ich bleibe aber künftig bei den alten Methoden. Ohne jegliche Chemie.
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Elke

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #52 am: 03. Februar 2008, 15:30:41 »

Danke, Fars!

Ich habe vor ca. 2 Jahren einen Kamelienanzuchtbetrieb besichtigt. Dort kam auch das Thema Hormone für die Stecklingsvermehrung zur Sprache.

Der Betrieb, der jährlich ca. 70 000 Kamelienstecklinge zur Bewurzelung bringt, hat Versuche mit großen Serien mit verschiedenen Hormonen und auch ohne gemacht.

Als Ergebnis kam heraus, dass es ohne Hormone genauso gut ging wie mit. Aus diesem Grunde vermehren sie jetzt nur noch ohne Hormonbehandlung.

Viele Grüße
Elke
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KnorrigerWandler

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #53 am: 05. Februar 2009, 16:03:44 »

Hallo,

ich hoffe jemand ist ausreichend in Chemie bewandert .. kann ich NAA Stammlösung mit Vitamin C oder Kaliumdisulfit länger haltbar machen ?


Weiss jemand, wie 6-Benzyl-amino-purin dosiert wird ? (6-Benzyladenin)
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Sammler

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #54 am: 29. November 2010, 17:37:40 »

Habe gerade noch etwas viel abgedrehteres gefunden, was aber das Ausprobieren sicher lohnt: ein Verfahren, das Ivan Mitschurin (Michurin) erfand/benutzte um Birnen-, aber auch Apfelzweige, zu bewurzeln. Im Sommer, wenn die Blätter voll entwickelt sind, entfernt man von einem 1-2-jährigen Sproß/Zweig (ca. 20 cm lang) einen 5-8 cm breiten Rindenstreifen. Sofort danach schiebt man über die entblößte Stelle einen vorher präparierten Gummischlauch (60 mm lang, 12 mm Aßendurchmesser, 10 mm Innendurchmesser) Der Schlauch wurde in der Mitte durchbohrt (quer durch beide Wände), die eine Hälfte dann bis zu diesen Löchern eingeschnitten. In diesen Schlitz wird die entrindete Stelle so eingeschoben, daß die angrenzenden Rindenpartien mit bedeckt werden. Damit der Gummi die Rinde gut umschließt, umwickelt man diese Stellen mit einem Bindfaden und bestreicht mit flüssigem Veredlungswachs. In den nicht geschlitzten Teil des Gummischlauches kommt ein Korken, die andere - geschlitzte - Seite wird in ein Glasröhrchen gesteckt, was idealerweise rechtwinklig gebogen ist, ansonsten tut es auch ein gerades. Dies Röhrchen wird aufrecht fixiert und mit abgekochtem, abgekühltem Wasser gefüllt was je nach Verdunstung ergänzt werden muß. Einmal pro Woche wird das Wasser gewechselt. Nach fünf bis sieben Wochen soll das Zweiglein/Sproß zuerst Kallus, dann Wurzeln produzieren. Die Blätter am Sproß bleiben trotz Julihitze erhalten und produzieren Nährstoffe, die aufgrund der entfernten Rinde nicht weiter nach unten transportiert werden können und den Sproß beim Anwachsen im Beet ernähren können. Das funktioniere so bei den allermeisten Birnensorten. Apfelsprosse reagieren bis auf wenige Ausnahmen anders: sie kommen nur bis in das Kallusstadium, wenn sie dann in die Erde gepflanzt werden (ca. 5-7 Wochen nach Anbringung des Gummischlauches), verlieren sie die Blätter und entwickeln erst im folgenden Sommer Wurzeln. Verfährt man auf dieselbe Art mit einem Sproß von einem solcherart bewurzelten Sproß, so solle die Bewurzelung erheblich schneller vor sich gehen.

Der Aufsatz, auf englisch, mit Detailzeichnungen, ist zu finden unter xxx
(Weitere Artikel von Michurin und vielen anderen Autoren zur Pflanzenvermehrung unter: xxx unter Heredity) Die Zeichnungen sind essentiell zum Verständnis der Versuchsanordnung!

Aus den Zeichnungen geht hervor, daß der zu bewurzelnde Sproß während dieser Prozedur noch nicht von der Mutterpflanze getrennt ist, sondern erst nach Wurzelbildung, bzw. bei Äpfeln im Kallusstadium, abgeschnitten wird. Das wird im Text aber nicht ausdrücklich gesagt.

Jetzt würde mich interessieren, ob die Zugabe eines Bewurzelungshormons in das Glasröhrchen die ganze Sache beschleunigen würde oder ob das überhaupt einen Effekt hätte.

Auf jeden Fall möchte ich die Methode in diesem Sommer ausprobieren. Falls es schon Erfahrungen dazu gibt, wäre ich sehr interessiert.

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Hast du es ausprobiert ? Wenn ja wie war das Ergebnis ?
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Günther

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #55 am: 29. November 2010, 17:52:25 »

Hallo,

ich hoffe jemand ist ausreichend in Chemie bewandert .. kann ich NAA Stammlösung mit Vitamin C oder Kaliumdisulfit länger haltbar machen ?



Meines Wissens nicht.
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kpc

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #56 am: 11. Dezember 2010, 12:11:00 »

Hallo ihr Zauberlehrlinge, :)

ich habe einige Listen der Firma-Rhizopon gefunden.
Grundsätzliches und für viele Pflanzen -> Zeitpunkt,Substrat,welches Hormon,wieviel und wie.
Natürlich ist es immer ein Rhizopon-Produkt, aber mit wenig Mühe kann man
auf der homepage herausfinden was es chemisch ist.

http://www.rhizopon.com/images/stories/Stektabel%20Boomkwekerij%20%28met%20inleiding%29.pdf
http://www.rhizopon.com/images/81044-rhi-stektabel%20uk%20bomen.pdf
http://www.rhizopon.com/images/81044-rhi-stektabel%20uk%20bloemen.pdf

Frage: was ist denn genau mit dem empfohlenen 'Verletzen' des Stecklings gemeint ?

Klaus-Peter

 
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Digno

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #57 am: 13. September 2012, 20:41:19 »

Hallo,

kenne mich mit Hormonen bisher noch gar nicht aus, habe aber mit viel Interesse einige Beiträge in diesem Thread gelesen.

Seit einiger Zeit sehe ich auch als Orchideenfan solche Preparate wie in dem Link unten bei denen angeblich Ableger der Orchidee entstehen sollen? Geht das wirklich so einfach oder alles nur Werbung? Habe sit 4 Jahren viele Orchideen die auch super blühen und wachsen, hatte jedoch noch nie einen Ableger..


http://www.ebay.de/itm/KeikiWiki-Phytohormonpaste-fur-die-Vermehrung-von-Orchideen-speziell-Phalaeopsis-/120801585778?pt=DE_Haus_Garten_Garten_Blumen_Pflanzen&hash=item1c2055ea72

Vielen Dank schonmal, ich hoffe jemand kennt sich da aus würde mich echt sehr interessieren....
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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #58 am: 01. Oktober 2012, 00:03:08 »

Hallo Digno,
ich habe früher mal über Jahre intensiv Orchideen kultiviert, auch viele Phalaenopsis.
Und schon damals tauchten in Orchideenbüchern diese Hormonpasten auf, um z.B. seltenere Wildarten über "Kindel" an den Blühtrieben zu vermehren.
Da an Phalaenopsis - eher Hybriden - von selbst ab und an Seitenknospen von Blühtrieben in kleine Pflänzchen auswachsen, ist die Möglichkeit klar von der Natur gegeben.
Diese Seitenknospen bilden aber eher Seitenblühtriebe - wenn ich mich recht erinnere, hing es von Temperatur und/oder Beleuchtung ab, ob Seitenknospen zu Pflänzchen oder neuen Blütentrieben wurden, das konnte man sogar im Gewächshaus etwas steuern.
In einem Bürofenster hier in meiner Strasse hat jemand eine ältere gelbe Phalaenopsis, die etliche abgeblühten Blühtenstengel mit Kindeln dran hat :o

Also die Möglichkeit, dass das funktioniert, ist gegeben, und auch, dass Hormonpasten das fördern.
Ich finde das verlinkte Angebot nur etwas dubios, weil in der Bilderstrecke nach dem Auftragen der Paste die Ausbildung eines Seitenblühtriebes als Erfolg verkauft wird, ebenso im Text :-X
Erst im vorletzten Bild ist ein echtes Kindel zu sehen.
Bei sowas sollte die Hormonzusammensetzung doch schon so ausgerichtet sein, dass NUR Kindel enststehen - Blühtriebe bringen die meisten Phalaenopsis von alleine mehr als genug hervor :D
Und dass es eine "positive Veränderung" der gesamten Pflanze geben soll, selbst wenns kein Kindel gibt, ist doch eher reines Marketing ;D
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Wer den Garten sehen möchte, wo ich lerne - unterm Goldfrosch-Bild den Globus anklicken! ;-)

unguis-cati et candelabrum

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela

Digno

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Re:Bewurzelungshormon
« Antwort #59 am: 01. Oktober 2012, 21:25:21 »


Und dass es eine "positive Veränderung" der gesamten Pflanze geben soll, selbst wenns kein Kindel gibt, ist doch eher reines Marketing ;D

Ha ha den Satz finde ich auch am besten ::) ;D
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Wie du schon gesagt hast, hätte ich eben gerne ein paar Kindel gehabt, nur ob das alles sooo funktioniert wie angegeben ist fraglich...
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