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Autor Thema: Grabgestaltung  (Gelesen 29756 mal)

enaira

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #135 am: 26. September 2018, 15:00:41 »

Schöne Idee, Neo, aber unten rechts in die Ecke passt kein Gehölz, darf vermutlich auch nicht.
Da ist zwischen Euonymus-Umrandung und Stein kaum Platz.
Und die Krone darf vermutlich nicht über den Grabplatz hinaus reichen.
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RosaRot

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #136 am: 26. September 2018, 15:06:37 »

Wenn dann würde ich beide Stämmchen "oben" hin setzen und nicht diagonal versetzt, sondern sozusagen als "Gegenhöhe" zum Stein.
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neo

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #137 am: 26. September 2018, 15:20:02 »

Und die Krone darf vermutlich nicht über den Grabplatz hinaus reichen.

 ::) Mit der pflanzlichen "Gesetzeslage" auf Friedhöfen muss ich mich dann wohl noch beschäftigen.
Das vertrocknete Stämmchen steht für mich einfach ein bisschen verloren, vielleicht liesse sich das neue ein bisschen besser integrieren, dachte ich. Oben scheidet dann wohl aus, ob unten Zweie parallel sinnvoll sind? Kommt dann halt auch drauf an, wie schnell die wachsen, nicht dass sie sich zu sehr in die Quere kommen.
Ein einzelnes vielleicht unten rechts vom Grabstein? Du kannst ja dann ein bisschen an Ort spielen, enaira, wenn du das getopfte Stämmchen hast.
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enaira

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #138 am: 26. September 2018, 15:43:54 »

Für zwei Stämmchen ist wohl kein Platz. Die ganze Grabstelle ist ja kaum größer als eine Schreibtischplatte.
Es muss sich auf jeden Fall alles oberhalb der Grabplatte abspielen.
Die Krone des vertrockneten Pinus war ja auch noch sehr klein, ebenso die Stammhöhe. Das täuscht möglicherweise auf dem Bild etwas.
Gegengewicht zum kleinen Stämmchen sollte ja eigentlich die Salvia bilden, die normalerweise etwa die gleichen Ausmaße hätte haben sollen...

Ich habe gerade mal zurückgeblättert. In Post #33 findet sich ein Bild der früheren Bepflanzung mit Rose, Polsterglockenblumen und Wechselbepflanzung (Eisbegonien), auf dem man die Größe des Platzes besser erkennen kann.
« Letzte Änderung: 26. September 2018, 15:49:53 von enaira »
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #139 am: 26. September 2018, 16:00:10 »

Wenn ich's genau besehe würde ich das Grab recht symmetrisch bepflanzen, also etwas Höheres in die Mitte, rechts und links davon etwas Niederes in die Ecken, vielleicht Erica carnea in zwei verschiedenen Farben, kann man gut stutzen und auf Größe halten, blüht dann schon im Frühjahr. Passt zu den roten Heucherablättern.
Vielleicht kann man die Streifen Fingerkraut mit niederen Gräsern unterbrechen?
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enaira

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #140 am: 26. September 2018, 16:44:53 »

Erica mögen wir beide nicht so gerne.
Das Fingerkraut soll Bodendeckerfunktion übernehmen, und das blüht ja auch. Ich glaube, es ist Potentilla crantzii 'Goldrausch'. Die Flächen sollte wie Dreiecke wirken.

Vielleicht machen wir es tatsächlich so:
Gehölz/Stämmchen in die Mitte der Diagonale aus Heuchera (die sich hoffentlich berappeln), Fingerkraut weiter als Flächendecker, 2 gleiche Stauden in die rechten Winkel der Dreiecke, also hinten links und vorne rechts. Das sollten dann möglichst dauerblühende Stauden sein, die nicht zu breit werden, nicht ständig ausgeputzt werden müssen und eher unbeliebt bei den Wühlern sind. Farbe passend zu den Gelb-Rotbraun-Tönen.
Coreopsis? Oder was noch?
« Letzte Änderung: 26. September 2018, 16:58:17 von enaira »
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #141 am: 27. September 2018, 07:32:41 »

In Post #33 findet sich ein Bild der früheren Bepflanzung mit Rose, Polsterglockenblumen und Wechselbepflanzung (Eisbegonien), auf dem man die Größe des Platzes besser erkennen kann.

Die Grösse, resp. "die Kleine" ist schon eine gewisse Herausforderung...Finde, es sieht heute besser aus als damals.
Veronica spicata ist bei mir im Garten auch noch eine Staude mit langer Blütendauer (aber ein Mal schneide ich das Verblühte jeweils raus).
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #142 am: 27. September 2018, 09:04:37 »

Nachdem du selten persönlich nach dem Grab sehen kannst, ist ein Rosen-Hochstämmchen nicht so geeignet. Das wäre meine erste Wahl gewesen. Aber was hältst du von einem Cotoneaster-HSt. z.B. die Sorte Frieders Evergreen? Blüht im Frühjahr und bekommt im Herbst rote Früchte. Auch ein niedriger Acer-Hochstamm würde passen.
Zu den angesprochenen Stauden möchte ich nur anbringen, daß die wenigsten Stauden ohne ausputzen lange blühen.
Ich würde jedes Frühjahr zwei Bidens pflanzen lassen. Die sind unkompliziert und blühen bis zum Herbst. Im Winter ist von Stauden eh nichts zu sehen.
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #143 am: 27. September 2018, 17:44:00 »

Nachdem du selten persönlich nach dem Grab sehen kannst, ist ein Rosen-Hochstämmchen nicht so geeignet. Das wäre meine erste Wahl gewesen.
Meine auch! Aber es hat ja schon mit einer "normalen" Rose leider nicht funktioniert...

Aber was hältst du von einem Cotoneaster-HSt. z.B. die Sorte Frieders Evergreen? Blüht im Frühjahr und bekommt im Herbst rote Früchte. Auch ein niedriger Acer-Hochstamm würde passen.
Cotoneaster-Stämmchen ist tatsächlich noch eine gute Idee. Bei denen denke ich eher in größeren Dimensionen, ziehe mir gerade einen größeren Stamm von C. franchettii, aber es gibt ja auch hübsche kleine.  Da müssen wir mal das Angebot sichten.
Ich hatte auch schon an Viburnum gedacht. Hier steht schon lange eines von 'Summer Snowflake', das eigentlich das ganze Jahr über hübsch aussieht (regelmäßige Nachblüte im Herbst).
Für Acer ist es vermutlich zu sonnig.

Ich würde jedes Frühjahr zwei Bidens pflanzen lassen. Die sind unkompliziert und blühen bis zum Herbst. Im Winter ist von Stauden eh nichts zu sehen.
Ja, Bidens ist in der Beziehung wirklich klasse. Das wäre mir in dem Fall dann aber vermutlich zu viel Gelb.
Da würde ich vermutlich eher Angelonia oder Mehlsalbei nehmen. Ist auf jeden Fall auch eine Überlegung wert, es so zu machen, wenn uns nichts anderes einfällt.
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #144 am: 27. September 2018, 19:58:38 »

Es gibt eine sehr schöne Form von Lobularia maritima, mit panaschierten Blättern. Die hatte ich letztes Jahr auf dem Grab und dieses Jahr in ein einigen Balkonkästen.
Duftet, macht ein schönes Kissen und ist unverwüstlich, gerade jetzt legt sie noch mal richtig los. Kann gern ein Foto machen, wenn gewünscht.
Dieses Jahr habe ich auf dem Grab ein hellgelbes Bidens, das litt etwas, kommt aber jetzt wieder in die Gänge. Nächstes Jahr nehme ich wohl wieder Lobularia.
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #145 am: 27. September 2018, 20:04:09 »

Enaira,

ich verfolge deine Grabgestaltungsfrage schon die ganze Zeit, traute mich jedoch nicht Cotoneaster als Stämmchen vorzuschlagen, weil C... den meisten wohl zu "gewöhnlich" wäre. ;)

Schau mal nach C. congestus. Die gibt es in unterschiedlichen Stammhöhen von 40 bis 80 cm. Sind relativ trockenheitsverträglich, was nach diesem Sommer gerade für dich wichtig zu sein scheint. Und man kann die Kronen über viele Jahre mit der Schere kompakt halten. Gingko 'Marieken' wird für die kleine Grabstelle nach meiner Erfahrung einfach zu wuchtig.

Bei der Unterpflanzung würde ich selbst es mit einen Sedum in zwei etwa gleich stark wachsenden Sorten  versuchen. Vielleicht S. spurium oder s. album in unterschiedlichen Laubfarben. Um ein Ineinanderwachsen zu verhindern müsste man dann jedoch vermutlich irgendeine "Trennschiene" einbauen.

Und als Kontrapunkt für das Stämmchen eine eher niedrige "dauerblühende" Staude. Salvia nemorosa, Scabiosa columbaria...?
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enaira

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #146 am: 27. September 2018, 20:28:20 »

Schau mal nach C. congestus. Die gibt es in unterschiedlichen Stammhöhen von 40 bis 80 cm. Sind relativ trockenheitsverträglich, was nach diesem Sommer gerade für dich wichtig zu sein scheint. Und man kann die Kronen über viele Jahre mit der Schere kompakt halten. Gingko 'Marieken' wird für die kleine Grabstelle nach meiner Erfahrung einfach zu wuchtig.
C. congestus sieht wirklich seeeeehr interessant aus. Muss ich gleich mal meiner Schwester vorschlagen!

Bei der Unterpflanzung würde ich selbst es mit einen Sedum in zwei etwa gleich stark wachsenden Sorten  versuchen. Vielleicht S. spurium oder s. album in unterschiedlichen Laubfarben. Um ein Ineinanderwachsen zu verhindern müsste man dann jedoch vermutlich irgendeine "Trennschiene" einbauen.
Die Unterpflanzung mit Fingerkraut und Heuchera möchten wir schon erst einmal lassen. Ob es mit der Heuchera geht muss sich zwar noch zeigen, aber erstmal bleibt sie.

Und als Kontrapunkt für das Stämmchen eine eher niedrige "dauerblühende" Staude. Salvia nemorosa, Scabiosa columbaria...?
Salvia nemerosa hatten wir ja erfolglos versucht (Caradonna).
Scabiosa columbaria wäre eine Idee, da gibt es ja auch eine blaue Version. Die sind hier im Steingarten allerdings nicht gerade langlebig. Aber das könnte in Bremen ja anders sein.
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #147 am: 27. September 2018, 20:30:48 »

Es gibt eine sehr schöne Form von Lobularia maritima, mit panaschierten Blättern. Die hatte ich letztes Jahr auf dem Grab und dieses Jahr in ein einigen Balkonkästen.
Duftet, macht ein schönes Kissen und ist unverwüstlich, gerade jetzt legt sie noch mal richtig los. Kann gern ein Foto machen, wenn gewünscht.
Der Euonymus am Rand ist ja auch schon buntlaubig. Da hätten wir es innen lieber einfarbig, und auch nicht zu fein in der Blütenstruktur. Weiße Blüten wären auch zu zart zu dem Rest.
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #148 am: 27. September 2018, 20:37:04 »

'Butterfly Blue' ist hier offenbar hart im Nehmen und blüht tatsächlich fast den ganzen Sommer durch. die Originalpflanze hält schon einige Jahre durch, versamt sich allerdings, vorzugsweise in Pflasterfugen.

Nach diesem Sommer versuche ich sie auch auf den sandigen Problemecken (GR 1, so) zu etablieren.

Edit: Halt!!! ich muss da wohl etwas zurückrudern... Kam eben 'ne PM dazwischen. :-X

In der Potentilla wird die Scabiose vermutlich untergehen. So wuchsstark ist sie nicht. ich grübele nach Ersatz....
« Letzte Änderung: 27. September 2018, 20:46:36 von troll13 »
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Re: Grabgestaltung
« Antwort #149 am: 27. September 2018, 20:42:54 »

Hier haben die blauen Schmetterlinge leider nur 2 Sommer getanzt... :'(
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