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Autor Thema: Grabgestaltung  (Gelesen 29755 mal)

Weidenkatz

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #150 am: 23. September 2019, 13:46:04 »

Diese vollsonnige Grabstelle kann nur selten von uns gepflegt werden, muss möglichst allein zurecht kommen. Gegossen haben wir sie in diesem trockenen Sommer 2 oder 3mal. Ich bin froh, dass sich die gewählte Bepflanzung prima bewährt hat :):
Eine kleine rote Rose, extra nach allein zurechtkommen ausgesucht (Name entfallen), 2 mal Sedum, 2 Lavendel, 2 Blauschwingel, 2 Sandkraut, 1 panaschiertes Efeu, 2 kleine Heben.
Nun habe ich vergessen, Schwingel-"und Lavendelblüten abzuschneiden. Kann ich doch jetzt einfach nachholen, oder?
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Apfelbaeuerin

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #151 am: 23. September 2019, 14:11:23 »

Klar kannst du. Übrigens eine sehr geschickt gewählte Bepflanzung unter dem Aspekt, dass das Grab nicht oft gepflegt werden kann. Sieht auch hübsch aus.
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Wer Träume verwirklichen will, muss wacher sein und tiefer träumen als andere (Karl Foerster)

Hero49

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #152 am: 24. September 2019, 21:37:38 »

Für Gräber, die nicht gegossen werden können ist Erigeron karvinskianus sehr zu empfehlen.
Auch Erodium - Reiherschnabel ist eine Überlegung wert.
Ich habe auf einem Gartenmarkt ganz flach wachsende in rosa und weiß gekauft, die seit Juni bei mir blühen. Die Sorten weiß ich leider nicht.
Eine weitere Staude, auch für Halbschatten geeignet, ist Liriope. Wintergrün, sehr lange blühend und in lila und weiß erhältlich.
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Das beste Pflegemittel für Rosen ist eine scharfe Schere!
Rosige Grüße von Hero49 - vormals als Laguna unterwegs.

AndreasR

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #153 am: 24. September 2019, 22:19:30 »

Das sieht wirklich sehr schön aus! Trockenheitsverträglichkeit ist mittlerweile ja das A und O, wenn man nicht regelmäßig zum Gießen kommen kann oder will, und wenn man dazu dann noch Pflanzen auswählt, die rund ums Jahr schön sind, muss man nicht viel Pflege aufwenden. Von der "Graberde", die so viele Leute verwenden, halte ich nicht viel, als (dünne!) Abdeckung aus optischen Gründen mag die ja taugen, aber die Leute pflanzen da immer ihre Wechselbepflanzung 'rein, die dann natürlich sofort vertrocknet...

Ich finde es im Nachhinein etwas schade, dass das Urnengrab meiner Oma nur eine sehr kleine Pflanzfläche (vielleicht 50 x 50 cm) bietet, es sollte halt von Anfang an pflegeleicht sein, und wächst dort nun ein flacher Cotoneaster über den breiten Steinrand, daneben eine kleine Rose, Sedum spurium als Bodendecker, eine Hebe, und zur Auflockerung habe ich noch ein paar Krokusse und Narzissen gepflanzt. In der Sommerhitze wird gelegentlich mal gegossen, ansonsten braucht man sich nicht großartig darum zu kümmern.

Gerne hätte ich etwas mehr Platz, dann würden da auch Hohe Fetthenne, dazu vielleicht Thymian, Lavendel, Sempervivum, ein Gras, und noch mehr kleine Geophythen wie Schneeglöckchen, Schneeglanz und Co. einziehen. Auf manchen alten Gräbern und weit darüber hinaus haben sich diese an ein paar Stellen auf dem Friedhof munter ausgebreitet, das sieht im Frühling immer sehr bezaubernd aus. :)
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Viele Grüße
Andreas

neo

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Re: Grabgestaltung
« Antwort #154 am: 10. Oktober 2019, 22:21:19 »

Auf manchen alten Gräbern und weit darüber hinaus haben sich diese an ein paar Stellen auf dem Friedhof munter ausgebreitet, das sieht im Frühling immer sehr bezaubernd aus. :)
Das sieht man auf dem Friedhof meines Heimatdorfs leider nicht. Dann werde ich kommenden Frühling mal ein paar Schneeglöckchen initiieren!
Auf dem Grab wächst u.a. die Chinesische Bleiwurz, die gerade mit ihren Blüten meine Mutter erfreut. Im Frühling hatte sie nämlich nicht recht dran geglaubt, dass dort nochmal was wiederkommt. ;)
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"Was bedeutet zähmen?" "Das wird oft ganz vernachlässigt", sagte der Fuchs. "Es bedeutet sich vertraut miteinander machen."
Saint-Exupéry, Le petit Prince
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