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News: Der Besuch eines guten Freundes ist oft die beste Medizin. (Unbekannt)
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Autor Thema: Mit Giersch leben oder sterben?  (Gelesen 26836 mal)

gartenfreak

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #30 am: 12. November 2012, 17:58:47 »

;D

Klar, dort, wo man/frau nach Herzenslust grabegabeln kann, dort bekommt man den Giersch weg - insbesondere mit Kartoffelkulturen - aber an den Rändern.....

Deshalb habe ich ja in meinem 2000 qm großen Garten auch noch etliche Stellen mit reichlich Giersch. :-\
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Wiesentheo

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #31 am: 12. November 2012, 18:05:15 »

Soll guter Bodendecker sein ;D
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Der Vorteil der Klugheit besteht darin,dass man sich dumm stellen kann. -  Umgedreht ist das schon schwieriger.

ManuimGarten

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #32 am: 12. November 2012, 18:21:26 »

Ihr mit eurer Hetzerei! >:( 8)

Heute habe ich in einem Arbeitsanfall den Giersch vom Teichufer gejätet. Eigentlich finde ich die Blüten recht hübsch. Wenn er nur mit dem ihm zugewiesenem Platz zufrieden wäre. Aber nein... wir müssen ja auch in die Bistortas reinwachsen... ganz schleichend, so dass es nicht auffällt. ::)
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austria_traveller

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #33 am: 12. November 2012, 18:35:58 »

In einem irren Anfall von Experimentierlust habe ich ihn bei uns in den Eichenwald gesetzt :o, wo sonst nicht viel wächst. Mal sehen, wie er sich macht....
... so bin ich damals zu meiner Zitronenmelisse gekommen ... ::)
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Beste Grüße
Gerhard aus Wien

Knusperhäuschen

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #34 am: 12. November 2012, 18:46:09 »

Einfach wegziehen, hab ich mit meiner Zirtonenmelisse gemacht ;D , um dann auf den mir bis dahin unbekannten Giersch hier zu stoßen :-X .
« Letzte Änderung: 12. November 2012, 18:47:01 von Knusperhäuschen »
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Warum bin ich eigentlich gerade nicht im Garten?

rubin

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #35 am: 12. November 2012, 19:53:36 »

Hallo!

Giersch? Pappe drauf und tot ist er. Ein Jahr ohne Sonne mag auch Giersch nicht :-)
Funktioniert bei Rabatten sehr gut.
Im normalen Garten habe ich Kartoffeln gepflanzt.
Spatentief einen Graben ausgehoben und gierschfreie Erde und Mist eingefüllt. Dann vorgekeimte Kartoffeln rein und die freie Erde mit Pappe abgedeckt und einmal leicht mit Schlauch ein-gesprüht, damit sich die Pappe dem Boden anpasst.
Später Mulchmaterial auf die Pappe und Schnecken am Abend bei einem Bier mit der Schere behandelt. Nach dem Ernten der Kartoffeln ist die Pappe verrottet und der Giersch eigentlich weg.
Der Rest landet im Salat oder als Tee in der Kanne.
So leben wir mit dem Giersch im Burgfrieden :-)
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Knusperhäuschen

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #36 am: 12. November 2012, 20:17:00 »

Mein Giersch ist papperesistent. Drei Lagen dicker Pappkarton, drüber ordentlich Rindenmulch, da hat der nur drüber gelacht, nach zwei Jahren wächst er da besser, wie alles andere, die Konkurrenz (außer Quecken) ist ja nun ausgemerzt.
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Warum bin ich eigentlich gerade nicht im Garten?

Saattermin

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #37 am: 16. November 2012, 19:39:10 »

Mein Giersch ist papperesistent. Drei Lagen dicker Pappkarton, drüber ordentlich Rindenmulch, da hat der nur drüber gelacht, nach zwei Jahren wächst er da besser, wie alles andere, die Konkurrenz (außer Quecken) ist ja nun ausgemerzt.

Diese Erfahrung mache ich auch. Letztes Jahr dann mit einem unverrottbaren Vlies zugedeckt, Häxel drauf. Mit dem Resultat, dass der Giersch von den Seiten her schon wieder über die Folie wächst. Einziger Vorteil - jäten geht schneller und man kann die Wurzeln leicht mit rausziehen.

Auch meinen ersten und einzigen Versuch, mit Roundup zu spritzen, hat er unbeschadet überstanden. Im nächsten Jahr war er nämlich wieder da - wie gesäet und flächendeckend. ;D
« Letzte Änderung: 16. November 2012, 19:42:04 von Saattermin »
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Bebebe

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #38 am: 07. April 2014, 09:16:51 »

Gestern habe ich liebevoll drei Töpfchen mit Gierschrhizomen gefüllt, angegossen uns ins Gewächshaus gestellt.

Ein Bekannter hat sich die gewünscht, der hat zwar einen riesigen, naturnahen Garten, dieses wertvolle Blattgemüse fehlt dort jedoch.
Und ich habs als Hoffnungsschimmer gesehen- gleich weggeben, falls ichs doch mal schaff und keinen Nachschub liefern kann ;)

edit: Ich habe ihn drauf hingewiesen, dass es auch schöne panaschierte Formen gibt. Nene, das Unkraut solls sein.
« Letzte Änderung: 07. April 2014, 09:17:54 von Bebebe »
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lerchenzorn

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #39 am: 07. April 2014, 09:34:50 »

Bei zwei Dingen bin ich überzeugt, dass sie gegen Giersch helfen: Kartoffeln pflanzen und Beinwell pflanzen. Nachdem ich das Kartoffelbeet zweimal im Jahr gründlich umgegraben und gereinigt habe, können die frisch gelegten Kartoffeln in aller Ruhe den Giersch bekämpfen. Das Kartoffelbeet ist fast frei von Giersch. Vom Beinwell habe ich gehört, dass er Giersch wirksam unterdrückt. Ich habe ihn in breiter Front vor meine schlimmste Giersch-Ecke gepflanzt, wo er sich seitdem ausbreiten darf. Ich kontrolliere regelmäßig, wie gut der Beinwell seine Arbeit macht und zupfe dabei automatisch alle noch zu entdeckenden Gierschblätter ab. Die Ecke hat deutlich weniger Giersch als früher. Kartoffeln und Beinwell helfen also wirklich gegen Giersch. 8)
« Letzte Änderung: 07. April 2014, 09:35:44 von lerchenzorn »
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mifasola

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #40 am: 07. April 2014, 09:39:12 »

Beides ist bei Giersch unter der Hecke allerdings schwierig - und ausgerechnet da tummelt sich das Zeuchs bei mir ::)
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leonora

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #41 am: 07. April 2014, 09:41:02 »

Gestern habe ich liebevoll drei Töpfchen mit Gierschrhizomen gefüllt, angegossen uns ins Gewächshaus gestellt.

Ein Bekannter hat sich die gewünscht, der hat zwar einen riesigen, naturnahen Garten, dieses wertvolle Blattgemüse fehlt dort jedoch.


Die Begeisterung in der Nachbarschaft über das "wertvolle Blattgemüse" kann ich mir schon lebhaft vorstellen. :o :P :-X

Ich versuche hier, den Giersch mit sehr dicken Lagen Rasenschnitt zu ersticken, das funktioniert so là-là in manchen Ecken, z.B. zwischen den größeren Hosta. Muss trotzdem noch genügend Pflanzen händisch ausmachen. Selbst wenn man mich auf Knien anbetteln würde, würde diese "grüne Pest" nicht verschenken. Schon um die Nachbarn des neuen Besitzers nicht zu erzürnen. 8) ;)

An Giersch scheiden sich ganz offenbar die Geister.

LG
Leo
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Hemsalabim

hargrand

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #42 am: 07. April 2014, 10:13:16 »

Ich mag giersch.
Wirklich! :D
So am vorbeilaufen ein blättchen essen und außerdem ist der echt schön!
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Tomas

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #43 am: 07. April 2014, 10:21:59 »

*stimmt vorbehaltlos zu*
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frida

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Re:Mit Giersch leben oder sterben?
« Antwort #44 am: 07. April 2014, 10:32:23 »

Zitat

Meine Nemesis ist die Zaunwinde.
Zitat
Meine auch.
Sie wächst jedes Jahr üppiger.
Warum eigentlich am liebsten in der Nähe von Drahtzäunen?
Mitten im Garten habe ich noch keine entdeckt.
Zitat
Dasentspricht genau meinen Beobachtungen.

Das spricht für die Intelligenz von Pflanzen. Habe neulich einen Beitrag dazu im Radio gehört, sehr interessant. Ich meine, so eine Winde wäre doch schön blöd, wenn sie auf einem flachen Stück Land wachsen würde, wo sie sich nicht hochwinden kann.
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Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind (Karl Valentin)
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