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Autor Thema: Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.  (Gelesen 5847 mal)

Wiesentheo

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #30 am: 28. November 2012, 10:21:30 »

Ja, das stimmt. Wüßte nicht recht wohin.

 danke für das Umlagern.
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Wiesentheo

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #31 am: 28. November 2012, 10:23:44 »

da hab ich auch Mal gleich eine Frage.
 Ich hab seit Jahren immer wieder an einen Pfaffenhut (sonst nirgens) diese Gespinste der Gespinstmotten.

Was kann man tun?

Wenn nötig auch chemisch.

Abspühlen und Fitwasser haben nichts genützt. Die kommen immer wieder.

Frank
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Jayfox

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #32 am: 28. November 2012, 10:29:16 »

Das ist ein rein optisches Problem: Die Raupen sind völlig harmlos, das Pfaffenhütchen nimmt davon keinen Schaden.

Insofern ist es auch überflüssig, die Raupen zu bekämpfen.

Wenn Du es doch tun willst, gibt es nur ein probates Mittel: Die befallenen Sträucher roden.
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Wiesentheo

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #33 am: 28. November 2012, 10:34:58 »

Nö, dann lasse ch das. Sieht zwar mit den Gespinnen nicht gut aus. Aber der Strauch sieht gut aus. Paßt da auch gut hin.

Frank
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Dunkleborus

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #34 am: 28. November 2012, 17:28:53 »

Man kann daran sogar Spass haben: Wenn die Raupen reif sind, seilen sie sich ab. Manchmal gibt es richtige Seilschaften. Achte mal drauf.
Ich konnte damit schon Leute begeistern, die Raupen bäh fanden. :D

Den Sträuchern ist das ziemlich egal.
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Mediterraneus

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #35 am: 29. November 2012, 11:12:01 »

Man kann daran sogar Spass haben: Wenn die Raupen reif sind, seilen sie sich ab. Manchmal gibt es richtige Seilschaften. Achte mal drauf.
Ich konnte damit schon Leute begeistern, die Raupen bäh fanden. :D

Den Sträuchern ist das ziemlich egal.

..sind gar nicht bäh. Wo seilt sich sonst "Essen" automatisch in den Mund ;) :P
« Letzte Änderung: 29. November 2012, 11:12:30 von Mediterraneus »
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LG aus dem südlichen Main-Viereck
Mediterraneus

Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung

inSekt

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #36 am: 29. November 2012, 12:41:45 »

..sind gar nicht bäh. Wo seilt sich sonst "Essen" automatisch in den Mund ;) :P

Interessant, du verzehrst sie einfach so, frisch vom Strauch ???

Na ja, die Geschmäcker sind halt verschieden:-X ;D
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Starking007

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #37 am: 29. November 2012, 20:15:42 »

Nun ist mir immer noch nicht klar welchen Schaden die Rapsglanzkäfer im Garten anrichten?!

Einfaches Mittel gegen Weiße Fliege: Neem oder Niem, ist aber kein radikales Allheilmittel, eher was biologisches, das sie nicht soo gut vertragen..........

Ich brauch`s nicht, mir reichen gelbe Leimtafeln VOR der Bepflanzung.
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Gruß Arthur

zwerggarten

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #38 am: 30. November 2012, 07:49:39 »

Nun ist mir immer noch nicht klar welchen Schaden die Rapsglanzkäfer im Garten anrichten?! ...

sie sitzen zu mehreren bzw. zahlreich in hellen blüten und fressen darin. das beeinträchtigt mindestens den zierwert, wenn es nicht gleich auch den ekelfaktor erhöht.

außerdem befallen sie das hell bekleidete gärtni und krabbeln futtersuchend auf der kleidung herum. :P
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Mathilda1

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #39 am: 01. Dezember 2012, 21:32:22 »

sie ruinieren rosenblüten
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Daniel - reloaded

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #40 am: 02. Dezember 2012, 09:04:42 »

Ach du liebes Lieschen!

Zu den RGK (Rapsglanzkäfern):

In dem Stadium der Pflanze (also Vollblüte) richten die keinen Schaden mehr an, schädlich sind RGK eigentlich nur, solange die Blüten noch geschlossen sind, da sie dann die Knospen anfressen um an den Pollen zu kommen. In voll blühenden Beständen unterstützen sie eher die Bestäubung.
Entsprechend ist eine Bekämpfung im Kleingarten überflüssig. Und es kommt bitte niemand auf die Idee, BI 58 etc. (also Dimethoat) in die offene Blüte zu spritzen, das Zeug ist nämlich bienengefährlich!!!
Theoretisch ist es möglich den RGK auch im Kleingarten mit Insektiziden zu bekämpfen, ich werde den teufel tun dazu irgendwelche Empfehlungen abzugeben, denn es ist inzwischen fast die einzige Alternative die Tierchen im Raps zu kontrollieren.

Zur Massenvermehrung:
Dass der RGK in den letzten Jahren immer mehr zunimmt, liegt vor Allem daran, dass der GRK massive Resistenzen gegen die klassisch angewandten Insektizide ausgebildet hat. Standardpyrethroide wie Deltamethrin (Decis), lambda-Cyhalothrin (Karate) etc. , also sogenannte Klasse-II-Pyrethroide, sind in vielen Gegenden komplett unwirksam. Das liegt vor Allem daran, dass diese Mittel jahrelang immer wieder eingesetzt wurden da sie billig sind und mit geringen Wirkstoffmengen sehr überzeugende Ergebnisse liefern (bzw. beim RGK lieferten), abgesehen davon, dass viele alte und bewährte Wirkstoffe wegfielen durch Anwendungsverbote. Diese Mittel zeichneten sich nämlich nicht gerade durch Selektivität und geringe Toxizität aus. ;)
Inzwischen gibt es einige Pyrethroide (Klasse-I-Pyrethroide) die wieder bzw. noch wirksam sind und alternative Wirkstoffe denen allerdings die knock-down-Wirkung fehlt.
Und auf Grund dieser Bekämpfungsproblematik in der Landwirtschaft rate ich dringend davon ab im Kleingarten mit irgendwelchen Insektiziden an den RGK "herumzudoktern"!

Zu den anderen Käferchen hat Donkleborus genug gesagt.

Zu den Kartoffelkäfern:

Bedenke bitte, dass Decis flüssig keine Zulassung im Kleingarten hat! Ausserdem gibt es hier das gleiche Problem wie beim RGK, allerdings noch nicht so stark ausgeprägt. Ob du mit Decis also überhaupt noch brauchbare Wirkungsgrade erzielst steht also in den Sternen.
Alternativ geht es im Kleingarten biologisch: Mit Novodor (Bacillus thuringiensis var tenebrionis oder so ähnlich) steht ein biologisches Insektizid zur Verfügung, das zumindest gegen die Larven gut wirksam ist.
Ferner gibt es noch Ultima Raupen- und Käferfrei mit dem Wirkstoff Spinosad der sowohl Larven als auch Käfer erfasst und ebenfalls einen biologischen Ursprung hat (hier bitte auf evtl. Bienengefährlichkeit achten was blühende Bestände angeht!). Und auch Neem könnte durchaus wirksam sein.

Zu den weissen Fliegen:

Im Gewächshaus können hier (allerdings von Anfang an) mit gutem Erfolg Erzwespen (Encarsia formosa) eingesetzt werden. Aufwandmengen, Aussetzzeitpunkte etc. können bei den entsprechenden Firmen erfragt werden die i.d.R. auch Kleingärtner gerne und ausführlich beraten. Zusätzlich können Gelbtafeln zur Überwachung der Befallsstärke aufgehängt werden. Falls der Befall dann mal ausser Kontrolle gerät kann man mit Neem oder Kaliseife (Schmierseife) eingreifen. So lässt sich der Befall zumindest in erträglichen Grenzen halten, meistens sogar ganz ausschalten.


Liebe Grüße,

Daniel
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Was man über mich sagt(e):
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Daniel - reloaded

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #41 am: 02. Dezember 2012, 11:40:38 »

Zitat
"Es gab einen kleinen Rückgang im Herbizid-Einsatz in den ersten vier oder fünf Jahren. Aber seit 2000 haben Veränderungen in den Unkrautgemeinschaften dazu geführt, dass der Herbizid-Einsatz auf den Gentechnik-Flächen mittlerweile größer ist als auf Äckern mit konventionellen Sorten. Und der Abstand wächst jedes Jahr."
Dieser Artikel erschreckt mich mal wieder :P

Warum?

Mir fällt dazu nur ein: "Dumm ist der, der Dummes tut und Dummheit wird bestraft!"

Es ist doch ganz einfach: Wenn ich so einen Blödsinn mache und glyphosatresistente Sorten anbaue führt das logischerweise dazu, dass das Unkraut gegen Glyphosat resistent wird. Glyphosat tut schließlich auch nichts anderes als in die Eiweißsynthese der Unkräuter einzugreifen und diese dadurch zum absterben zu bringen. Wie gegen jedes andere Herbizid auch können Pflanzen also auch gegen Glyphosat Resistenzen entwickeln wenn Glyphosat in Massen und als alleiniges Herbizid eingesetzt wird. Dieses Phänomen war mir klar als die ersten entsprechenden Sorten aufkamen. Und es ist ein alter Hut!
Jetzt ist es Glyphosat in entsprechenden Kulturen,durchaus bekannt ist auch die Resistenz von:
  • Unkräutern gegenüber Triazinen (früher Atrazin, Simazin etc. heute noch Metribuzin (in Kartoffeln, Tomaten, Möhren und Zierpflanzen) und Terbuthylazin (in Mais))
  • Unkräutern gegenüber Sulfonylharnstoffen
  • Dem Ackerfuchsschwanz gegenüber Harnstoffherbiziden wie Isoproturon und Chlortoluron
  • Gräsern gegenüber ACCase-Hemmern ("FOPs" und z.T. auch schon "DIMs")
  • ...
Aufgeregt wird sich darüber erst seitdem es um Glyphosat geht....
Krank an diesem Phänomen ist einzig und allein, dass die Landwirte weiterhin auf Glyphosat schwören (schließlich sieht man ja überdeutlich ob das Unkraut abstirbt oder nicht), anstatt du den trotzdem wirksamen und verträglichen Standardherbiziden zurück zu kommen! Gott sei Dank ist das in D nur ein sehr sekundäres Phänomen!

Aber es geht nicht nur um Unkräuter und den RGK. Ein alter Hut sind ebenso Resistenzen von:
  • Weissen Fliegen und Blattläusen gegenüber Organophosphaten und Carbamaten (Was den Einsatz von Bi 58 teilweise sinnlos macht)
  • Diversen Insekten gegenüber Pyrethroiden
  • Diversen Pilzen gegenüber den Benzimidazolen (Benomyl, Thiabendazol, Thiophanat-methyl und Carbendazim)
  • Echtem mehltau gegenüber Azolen etc. (Demethylierungshemmer)
  • Diversen Pilzen gegenüber Strobilurinen (und die sin gerade mal 10 oder 15 Jahre am Markt!
  • Spinnmilben gegenüber Akariziden die als METIs (Mitochondrienelektonentransporthemmer) wirken (auch erst 10 Jahre am Markt) z.B. Kiron, Masai, Magister
  • Thrips gegenüber Spinosad (noch keine 10 Jahre am Markt!)
  • ...
Das Problem liegt nicht in der Anwendung von PSM allgemein sondern in der Dummheit der Gärtner etc. die ein Mittel oder eine Mittelgruppe solange einsetzen bis sie unwirksam sind und dann wieder dicke Backen machen oder, noch besser, die Aufwandmenge an die unterste grenze herunterschrauben um Kosten zu senken.... bei einem vernünftigen Umgang mit PSM wozu auch ein regelmäßiger Wirkstoffwechsel bzw. -gruppenwechsel gehören sind Resistenzen deutlich unproblematischer. Wichtig ist hier auch, sich "Resistenzbrecher" vorzuhalten die man dann als Notbremse versteht und auch ausschließlich so einsetzt!

Und eben auf grund dieser Problematik rate ich nochmals zum sparsamen wohl überlegten und gewissenhaften Einsatz von PSM nicht nur aber gerade auch im Kleingartenbereich!
Damit will ich sagen, dass man es sich bitte gut überlegt ob eine Spritzung überhaupt sinnvoll ist! Wenn man ein PSM einsetzt, dann bitte immer und ausschließlich in der vollen Aufwandmenge die in der Gebrauchsanweisung des Mittels nachzulesen ist!

Liebe Grüße,

Daniel
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2012, 12:17:39 von Daniel - reloaded »
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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #42 am: 02. Dezember 2012, 12:08:42 »

Daniel, ich finde Deine Ausführungen hier immer wieder Klasse, auch wenn ich solche Gifte nie verwende. Man lernt dazu!
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Dicentra

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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #43 am: 02. Dezember 2012, 12:26:54 »

Wenn das so zunimmt mit den Raps, kann das irgendwann Mal in die Hose gehen. Da haben sich die Viechter auf andres spezialisiert und gehen weiter.

Ich denke an BI 58. ??? ???
Bedenke bitte, dass beim Gifteinsatz auch andere Lebewesen in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich habe zu diesem Thema gestern erst gelesen, dass durch den Gifteinsatz gegen den Rapsglanzkäfer in angrenzenden Hecken (Quelle habe ich im Thread "Mein neuestes Gartenbuch!" verlinkt) ein Totalausfall der Vogelbruten bewirkt wird, weil die Vögel ihre Jungen mit den vergifteten Insekten füttern. Die wissen ja schließlich den Unterschied nicht.

LG Dicentra
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Re:Mehr Ungeziefer und deren Bekämpfung.
« Antwort #44 am: 02. Dezember 2012, 12:38:20 »

Daniel, vielen Dank für diesen informativen Beitrag.

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