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News: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.  (Bertolt Brecht)
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Autor Thema: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte  (Gelesen 128315 mal)

Eva

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1560 am: 28. Mai 2019, 13:36:51 »

 :D

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1561 am: 28. Mai 2019, 21:32:03 »

meine Meinung zu Katzen hat Heike ein wenig revidiert.
Eigentlich waren die mir egal, kätzisch war nicht meine Sprache, ich hätte nie einer Katze was getan, wolte mich aber auch nicht drum kümmern. Als ich aber mein Grundstück übernahm, in dem 16 halbwilden Katzen lebten, schlug Gleichgültigkeit in eine gewisse Aversion um, zumindest gegen die vorgeblichen Katzenfreunde: alles vollgeschissen, keine einziger Vogel weit und breit, dafür eine Bande räudiger Viecher, die mir sogar leid taten, die ich aber keinesfalls behalten wollte. Danach habe ich mir dann die Finger wundtelefoniert, sämtliche Katzen in Not, Katzenrettung, Katzenfreunde abtelefoniert. Mir wurde maximal angeboten, jemanden zum Füttern zu schicken  :-\
Nun ja, ein Grund der Probleme war ja, dass sie vom Vorbesitzer zwar fütterte, alles Weitere aber unterlassen wurde, weshalb ich zwar viele, dafür aber umso desolatere Katzen im Garten hatte.
Geholfen hat dann das Veterinäramt, die kamen an mehreren Tagen, bis sie sämtliche Katzen gefangen hatten, ich war glücklich. Bis sie einige Tage später wieder kamen und mir alle Katzen, kastriert, geimpft und entwurmt, wieder in den Garten kippten: niemand wollte sie haben oder sich auch nur kümmern.
Sie lebten also bei mir, weil es aber nix mehr zum Futtern gab, wurden es mit der Zeit weniger, ich war nicht traurig.
Irgendwann kam dann ein dürres Tigerchen um die Ecke, das im Gegensatz zu den anderen Katzen ziemlich zutraulich war, ja, es guckte mich an, wie ein Hund es tun würde: Mensch, ich habe ein Problem. Das Problem war zunächst Durst, was schnell zu lösen war, und Hunger, wogegen ich mir erst Katzenfutter bei der Nachbarin leihen musste. Und dann wurde ich sie nicht mehr los. Ich nannte sie Heike, und sie reagierte wie ein Hund sofort auf den Namen, ich war fasziniert. Sie folgte mir im Garten, wenn wir da waren, durfte sie mit ins Haus, die Kinder waren happy.
Ich hätte sie also einfach behalten, dachte aber angesichts der vielen "Katze vermisst"-Zettel an den Laternenpfählen, dass sie womöglich irgendwo vermisst wird und setzte eine Kleinanzeige bei ebay rein. Zunächst kam ein Mann, der seine "Flora" zu erkennen glaubte. Blöderweise verzischte sich die vermeintliche Flora bei seinem Anblick unters Sofa und kam nicht wieder raus. Der bekam Heike natürlich nicht. Einige Zeit später meldete sich dann eine junge Familie vom anderen Ende der Stadt. Die sagte, sie hätten die Katze an jemanden hier in der Nähe abgegeben, da es Schwierigkeiten mit dem Kleinkind und der Katze gab, und der meinte, sie sei abgehauen. Die riefen die Katze, Tiger (natürlich englisch ausgesprochen), und dann saßen alle Mann heulend bei mir im Wohnzimmer, denn Heike war tatsächlich Tiger, und natürlich würden sie sie wieder zu sich nehmen. Die waren etwas asselig, schienen mir aber doch glücklich über dieses Happy End und ich habe ihnen Tiger/Heike mitgegeben, mit der Ansage, dass sie sie mir zurückgeben sollten, wenn es wieder Schwierigkeiten gäbe. Die gab's natürlich, aber als die erste sms kam, war ich im Urlaub und bat, sich zu melden, wenn ich wieder da wäre. Und dann kam die Nachricht (immerhin!), dass sie Heike ins Tierheim gebracht hätten  :-\
Bin dann sogar da raus gefahren, aber die haben die Katze natürlich nicht rausgerückt, und so waren meine ehrlichen Bemühungen, Katzenbesitzerin zu werden, nach vier Wochen wieder beendet.
Aber ich glaube, ich bin mit einem Hund auch besser bedient  :D
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Hyla

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1562 am: 29. Mai 2019, 01:00:54 »

Schade, daß sie dir die Katze nicht ausgehändigt haben. Normalerweise stapeln die sich doch im Tierheim?!

In unserem Dorf werden die Katzen auch abgeladen. Das Problem erledigt sich dann bald von allein dank zweier stark befahrener Straßen.
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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1563 am: 02. Juni 2019, 20:15:48 »

eigentlich bin ich ja froh, dass Motte nicht mehr kontaktscheu ist, aber so enge brauch ich's dann auch nicht  :P
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Hyla

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1564 am: 02. Juni 2019, 22:51:51 »

 ;D
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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1565 am: 11. Juni 2019, 12:27:00 »

Motte hat Panik bei Gewitter. Aber offensichtlich hilft es ihr, der Gefahr ins Auge zu sehen. Um rausgucken zu gönnen, ist sie sogar aufs Bett vom Kind gestiegen, was sie sonst nie macht. Und das Kind hat dann das verwackelte Handyfoto geschossen  ;)
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Weidenkatz

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1566 am: 11. Juni 2019, 14:05:15 »

Recht hat sie und klug is sie, die Motte :D!
Nicht gleich untern Tisch, sondern erstmal schauen, was da draußen los ist!
Und schon genug Selbstbewusstsein im Raum, um aufs Bett zu klettern!

Wie sich die Bilder wieder gleichen  :D. Es donnert und auch Samtofoten-Madam, die mit uns in der großen H<tte sitzt, schraubt sich bis zum Fensterbrett hoch, um zu gucken... . Leider bin ich da immer nur zu fasziniert und nicht fix genug fürs Foto ::).
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Gartenlady

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1567 am: 11. Juni 2019, 14:53:20 »

Wie verschieden doch die Hunde sind!  Motte ist anscheinend sehr mutig, was man bei ihr vermutlich nicht erwarten würde.

Wir haben jetzt den 4. Hund, die erste Hündin und der erste Hund, der keine Angst vor Gewitter hat, es interessiert sie nicht die Bohne, auch Silvester ist vollkommen langweilig im Gegensatz zum Staubsauger und Abfallsäcke für den Garten  ;D. Shiva, ihr Vorgänger, verschwand aus der oberen Etage in die untere ehe ich überhaupt etwas gehört habe vom Gewitter und saß zitternd in der hintersten Ecke. In den Keller ging er nicht, das tat unser erster Hund. Arme Hundis und Katzis und alle Wildtiere, die Angsthasen vor Donnerlärm sind.
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Hyla

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1568 am: 12. Juni 2019, 14:51:30 »

Lustig die Maus. Die guckt sich schön im Trockenen den Regen an.  ;D
Unsere sind GsD schußfest und bringen Gewitter und Silvester laut schnarchend hinter sich. Jetzt im Alter sowieso. :)
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Eva

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1569 am: 14. Juni 2019, 21:25:53 »

Sheilas Angst vor Gewitter und Feuerwerk ist deutlich besser geworden, seit ich mit ihr immer auf den Balkon gehe und wir gemeinsam den Krach beschimpfen. Insbesondere die nicht-Silvester Feuerwerke hören ja dann irgendwann auf uns und geben Ruh. Wenn der knallende  Feind erfolgreich in die  Flucht geschlagen ist, ist Hund auch schnell wieder cool und nicht wie früher noch einen halben Tag durch den Wind. Und sie lässt sich auch vom Bellen leichter wieder abbringen, wenn sie merkt, dass ich ganz auf ihrer Seite bin.  ;D
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Ephe

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1570 am: 15. Juni 2019, 09:51:19 »

Ich stelle mir das gerade bildlich vor.  8)
Bellst du dann auch oder schimpfst du nur laut?
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Eva

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1571 am: 15. Juni 2019, 19:38:20 »

Ich schimpfe irgendwas wie "hast eh recht, doofe Knallerei, das muss doch echt nicht sein, jawoll, schimpf  nur...."
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Waldmeisterin

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1572 am: 15. Juni 2019, 19:53:31 »

lustig, mutig und klug, alles Attribute, die ich Motte so nicht geben würde  ;D

Eva, tolle Geschichte! Werde ich beim nächsten Gewitter ausprobieren  ;D
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Albizia

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1573 am: 16. Juni 2019, 11:31:16 »

Ich schimpfe irgendwas wie "hast eh recht, doofe Knallerei, das muss doch echt nicht sein, jawoll, schimpf  nur...."

Im Duett zu schimpfen und den knallenden Feind damit zu vertreiben, ist eine tolle Idee!!  :D

Amant ist bei Knallerei eigentlich recht gelassen, was mich anfangs verwunderte. Aber gut, als rumänischer Straßenhund direkt aus Bukarest ist er Lärm anscheinend gewohnt. Er scheint Jahre auf der Straße verbracht zu haben, wenn man sich seine grottenschlechten Zähne anschaut. (Sind aber saniert.) Ich habe ihn nun seit knapp einem Jahr bei mir und kenne ihn seit 3 Jahren, er ist ca. 8 Jahre.

Waldmeisterin, lustig und mutig ist Meiner auch nicht. Der Ernst des (Über-)Lebens hat sich ihm doch zu sehr eingeprägt. Ab und an geht es mal mit ihm durch, auf alle Fälle aber immer dann, wenn ich mit dem Napf komme. Dann hüpft der große Kerl um mich rum wie ein Kasper und macht Bocksprünge wie ein Welpe. Ich freue mich dann immer so. Ansonsten liegt er ruhig in seiner Ecke auf der Decke oder draußen im Garten, verhält sich völlig still, bellt auch nicht, wirkt zufrieden. Ich denke manchmal, er langweilt sich doch sicher..

Da ich ab und an ehrenamtlich im Tierheim helfe, wo ich ihn her habe, (bin da Vereinsmitglied) kommt er in der Zeit auf einen der großen Ausläufe. Er geht nach wie vor gern dort hin. Aber er freut sich wie Bolle, wenn er hört, dass ich zum Auslauf komme und ihn abhole. Er weiß, es geht wieder heim. Dann bekomme ich tatsächlich ein schwanzwedelndes Freude- (Aufregungsbellen.)  :D , er hüpft wieder rum und ich werde von ihm zum Spielen aufgefordert, dass, was Hunde oft so gegenseitig machen, wir spielen dann abwechselnd "Nachläufchen".

Das ist aber auch das einzige Spiel, das etwas Unbeschwertes an sich hat. Mit typischem Hundespielzeug kann er überhaupt nix anfangen, so ein Knoten-Tau, z.B. oder Ball- oder Stöckchen-werfen, da guckt er mich an, als hätte ich sie nicht mehr alle und interessiert sich überhaupt nicht dafür. Spielen war in Rumänien nicht im Lernprogramm. Brauchte man auf der Straße nicht.

Auch Spazieren gehen ist eher so ein "Muß" für ihn. Die Notwendigkeit, sieht er glaube ich nicht so wirklich ein,  ;) in Rumänien wurde sicher keine lebensnotwendige Energie einfach so vergeudet. Er machts mit, ja, aber ich habe öfter den Eindruck, öff, echt, muß ich echt schon wieder raus? Ja-ha!!  ;D Schließlich macht er nicht in den Garten. Und ein bißchen Abwechslung braucht auch ein Hundeleben.

Übrigens: da er sich ja für eine Maus hält  ;) , macht er nach wie vor Pipi wie ein Mädchen, es wird sich einmal hingehockelt, alles rauslaufen lassen bis auf den allerletzten Tropfen und das wars. Markieren kennt er überhaupt nicht, hat er in den 3 Jahren, wo ich ihn nun kenne, noch kein einziges Mal gemacht. Das hat mich anfangs noch gewundert, nun nicht mehr, da seine allergrößte Angst ja andere Hunde (auch winzig Kleine) sind.

Hier mal wieder ein Bild von meinem Schätzelein.  :D (Hat übrigens Zausel gemacht.)






« Letzte Änderung: 16. Juni 2019, 11:41:18 von Albizia »
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Waldmeisterin

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1574 am: 16. Juni 2019, 21:02:01 »

ja, ich finde auch, dass Amant irgendwie, hm ergeben aussieht, wie gut, dass er bei dir noch die Kurve kriegen konnte, bevor er sich ganz aufgeben musste.
In vielem ähnelt er der Motte, obwohl ich mir denke, dass die beiden eine sehr unterschiedliches Vorgeschichte haben.
Auch Motte spielt nicht. Einmal wollte ich leichtfertigerweise ein Stöckchen werfen, Motte ging sofort in Deckung. Da sie auch immer noch zusammenzuckt, wenn ich einen Spaten oder einen Besen in die Hand nehme, geh ich davon aus, dass der Stock bzw. Stiel das Problem ist. Vor Bällen hat sie zwar keine Angst, aber sie guckt wahrscheinlich genau so wie Amant, wenn ich mal einen werfe.
Allerdings hat sie manchmal so Momente, wo sie tatsächlich Fangen spielen will, mit eindeutiger Spielaufforderung in meine Richtung. Aber offensichtlich kann ich nicht "Nachläufchen" spielen, denn sobald ich mitspiele, bricht sie ab: O Mann, das geht doch anders!
Bellen tut sie auch seltenst, manchmal rutscht ihr ein Wuff raus. Wenn sie sehr aufgeregt ist, etwa weil's Lieblingsknochen gibt, spricht sie, ähnlich wie Loriots Hund. Allerdings sagt sie nicht ooo, sonder äää.
Und die Sache mit dem Spazieren gehen  :P Findet sie auch vollkommen verzichtbar, sie geht draußen nicht einmal aufs Klo. Sie kommt zwar mittlerweile mit (am Anfang gab es spätestens am Gartentor buchstäblichen Sitzstreik), sie geht auch problemlos ohne Leine, allerdings beschleunigt sie am Wendepunkt der Runde deutlich. Und dann nix wie in den Garten, sich erleichtern. Also mit markieren ist bei ihr auch nix, das hat Susi immer ausgiebig gemacht und offensichtlich zu jedem Schais ihren Kommentar zugefügt  ;D

Der Unterschied: sie mag Menschen, besonders Kinder, will aber mit Hunden nichts zu tun haben. Mittlerweile glaube ich auch, dass das keine Angst, sondern eher Verachtung ist. Gestern war im Nachbargarten ein Besuchshund, der plötzlich, als er uns bemerkt hatte, bellend am Zaun stand. Ein einzelnes Wuff von Motte genügte, und er ließ sich den ganzen Tag nicht mehr in unserer Nähe blicken.

Und ja, Motte ist wirkt auch zufrieden, wenn sie in meiner Nähe sein kann. Und das bin ich dann eigentlich auch  :D
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