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Autor Thema: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte  (Gelesen 127723 mal)

Hyla

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1575 am: 20. Juni 2019, 21:26:10 »

Hast du's mal mit einem Fußball probiert?
Unsere haben auch nicht alle gespielt, aber wenn ein knallharter Lederfußball langsam an ihnen vorbeirollte, wurde der trotzdem gern gemeuchelt.  ;D
Eine gerade Fläche wie ein Bolzplatz ist natürlich vorteilhaft. ;)
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Liebe Grüße!

Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im Stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausche nicht übernehmen möchtest.  Johan August Strindberg

Albizia

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1576 am: 21. Juni 2019, 11:17:03 »

Und die Sache mit dem Spazieren gehen  :P Findet sie auch vollkommen verzichtbar, sie geht draußen nicht einmal aufs Klo. Sie kommt zwar mittlerweile mit (am Anfang gab es spätestens am Gartentor buchstäblichen Sitzstreik), sie geht auch problemlos ohne Leine, allerdings beschleunigt sie am Wendepunkt der Runde deutlich.

Hier ist es umgekehrt. Amant macht gar nicht in den Garten. Und bei Spaziergängen wird sich auf dem Hinweg spätestens alle 10 m einmal nach hinten umgeschaut. Ich vermute einerseits, dass er nach wie vor noch das Bedürfnis hat, sich in alle Richtungen abzusichern. Das macht er sogar bei ihm bekannten Wegen. Und auf fremden Wegen macht er es noch öfter, womöglich auch, um den Weg zum sicheren Platz (Daheim) sich zu merken. Er schlufft viel hinterher, maximal geht er neben mir. Den Rückweg zum nach Hause, den er kennt, wird dann allerdings munter doch vor mir her gegangen.

Zitat
Der Unterschied: sie mag Menschen, besonders Kinder, will aber mit Hunden nichts zu tun haben. Mittlerweile glaube ich auch, dass das keine Angst, sondern eher Verachtung ist. Gestern war im Nachbargarten ein Besuchshund, der plötzlich, als er uns bemerkt hatte, bellend am Zaun stand. Ein einzelnes Wuff von Motte genügte, und er ließ sich den ganzen Tag nicht mehr in unserer Nähe blicken.

Bei ihm ist es eindeutig richtige Panik. Ein bellender Hund, den er nicht sieht: er zuckt zusammen und will sofort schnellstens weg. Früher ist er dann sofort wie ein geölter Blitz durchgestartet, leider ist so Freigang draußen nicht möglich, er bleibt da, je nachdem, ob im Ort oder in Feld und Wald, jeweils an kurzer oder langer Leine. Wir hatten vor einem Jahr mal eine Situation, wo ein freilaufender Hund nicht abzuhalten war, zu ihm zu kommen, er hat solche Sätze gemacht, dass dann der Karabiner gerissen ist und man sah nur noch eine galloppierende Rauchwolke. Zum Glück war das 500 m von zu Hause und ein paar Straßenwechsel vondaheim weg. Er saß zitternd vor der Tür, als ich endlich hinterher gerast, bei mir daheim ankam. Da habe ich auch vor Angst geschlottert, dass er sich irgendwo versteckt und eben nicht heimläuft. Aber sein Daheim scheint doch sein sicherer Platz zu sein.  :)

Bei Hunden in Sichtweite sind wir mittlerweile mit sehr viel Übung nach drei Jahren soweit, dass wir ruhige Hunde, die sich gar nicht für ihn interessieren, mit relativ wenig Abstand im Bogen umgehen können, wobei  er oft noch schleicht und sich richtig klein macht. Komischerweise, obwohl er sich sonst so sehr viel umschaut, machte er das bei Hundebegegnungen, wenn wir vorbei waren, früher nie, sondern immer nur: "Bloß nix wie weg!". Seit ich mich immer gemeinsam mit ihm umgedreht habe, wenn wir an den anderen dann vorbei waren: "Siehste, Gefahr vorbei!" macht er das jetzt endlich endlich auch und beruhigt sich dann auch. Er sieht die anderen natürlich dann auch weggehen.

Bei lauten Kläffern oder Hunde, die zwar ruhig sind, aber in trotzdem Kontakt zu ihm suchen und in seine Nähe wollen, sind immer noch große Fluchttendenzen da. Aber auch da ist er nicht mehr ganz so panisch. Ganz wird er diese Angst sicher niemals verlieren.

Zur seiner eigenen Sicherheit aber, und um mich zu beruhigen, sollte er doch einmal in Panik weglaufen: er ist bei TASSO registriert und hat auch einen Hundetracker am Halsband. Ich wünsche mir sehr, dass ich beides niemals niemals brauche.
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Gartenlady

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1577 am: 28. Juni 2019, 12:52:58 »

Es ist toll wie ihr es schafft den Hunden die Angst langsam zu nehmen, ich bewundere Eure Geduld.

Ein Forumsmitglied hat zu diesem Thema etliche Seminare und Workshops besucht, vermutlich wurde ihr Wissen dadurch vergrößert, aber das Ergebnis war auch nicht besser. 100% wird man nicht schaffen.

Ich habe gerade eine Angststory mit Dana hinter mir (fast jedenfalls):
Plötzlich vor ca. 10 Tagen wollte sie nicht mehr spazieren gehen, unsere kleine Runde begann immer mit hängendem Schwanz und den Versuchen schnell wieder nach Hause zu kommen, aber nach ca. 100m wurde es besser, sie konnte wieder normal laufen fast bis zum Ende, dann aber, bereits auf dem Bürgersteig vor unserem Grundstück, plötzlich wieder hängender Schwanz, seltsamer Gang und schnell nach Hause. Manchmal nach hinten umdrehen, anscheinend die Hüftgelenke inspizieren. Tagelang ging es so. Einmal haben wir die Runde aus anderer Richtung kommend bendet, kein Problem, ganz normales laufen.

Zu Hause auch spielen und toben ohne Probleme.

Bei mir verdichtete sich der Eindruck großer Schmerzen im Bereich der Hüftgelenke, also Termin beim TA. Vorher war es noch einmal besonders schlimm, vor dem Grundstück lief sie nicht nur seltsam, setzte sich auch und kontrollierte ihre Hinterpfote.

Dann fiel bei mir der Groschen:  Sie zeigte dieses Verhalten seit sie vor unserem Grundstück am Ende der Spazierrunde mit der Hinterpfote auf eine Wespe getreten ist und diese sie natürlich in die Pfote gestochen hat.

Sie hatte keine Schmerzen, sie hatte Angst.

Jetzt meiden wir diesen Bereich einige Zeit bis sie es hoffentlich vergessen hat.

Den TA-Termin haben wir abgesagt.
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Albizia

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1578 am: 29. Juni 2019, 17:16:35 »

Dann fiel bei mir der Groschen:  Sie zeigte dieses Verhalten seit sie vor unserem Grundstück am Ende der Spazierrunde mit der Hinterpfote auf eine Wespe getreten ist und diese sie natürlich in die Pfote gestochen hat.
Sie hatte keine Schmerzen, sie hatte Angst.
Jetzt meiden wir diesen Bereich einige Zeit bis sie es hoffentlich vergessen hat.

Ui, dann hat sie anscheinend den Platz, an dem an dem die Schmerzen plötzlich anfingen, mit dem Schmerz verknüpft und hat Angst, dass dort wieder "etwas" Schmerzhaftes passiert. Und gut, dass du darauf gekommen bist. Es ist nicht immer leicht zu erkennen, warum ein Hund auf einmal anders reagiert als sonst.

Die aktuelle Hitze schafft Mensch und Hund.  :P Da hilft nur Schatten oder die halbwegs kühle Wohnung. Gegen Abend gehe ich aktuell zunächst barfuß vor die Tür. So lange meine Fußsohlen noch "qualmen", darf auch keine Hundepfote auf den Gehweg. Unglaublich, wie heiß sogar helle Steinbeläge auf dem Gehweg werden können.  :o Die sind auch nicht wesentlich weniger heiß als der Asphalt auf der Straße.
« Letzte Änderung: 29. Juni 2019, 17:30:25 von Albizia »
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Waldschrat

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1579 am: 29. Juni 2019, 20:02:01 »

Waldmeisterin und Albizia: Eure Viecher haben sich wunderbar gemacht. Meine Hochachtung vor so viel Einfühlungsvermögen und Geduld.
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Waldmeisterin

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1580 am: 29. Juni 2019, 21:08:00 »

danke, Waldschrat, aber ich habe gar nicht viel gemacht, sondern dem Hund einfach Zeit gelassen. Die ganzen Fortschritte hat sie sich selbst erarbeitet.
Der Eingang zum Park: Höllenschlund  :o Am Anfang mussten wie spätestens an diesem Punkt umdrehen. Aber dann immer mehr: das Hundehirn auf Hochtouren. Das Rückenmark befahl "nach Hause rennen", aber sie dachte wohl "wenn die Alte da rein geht, möchte ich ja schon irgendwie mit". Man sah ihr wirklich an, wie sie mit sich rang und sich schließlich überwand, ein paar Schritte in den Wald zu tun, um dann natürlich sofort aus Angst vor der eigenen Courage wie angewurzelt stehen zu bleiben.
Oder Hundebegegnungen: geht mittlerweile ohne Leine, anders als Amant rennt sie nicht panisch weg, sondern klebt, wenn wir einen großen Bogen gehen, an meinen Beinen, ist aber, sobald die Gefahr vorbei ist, sofort wieder entspannt.
Das schreibe ich nicht mir, sondern allein Motte auf die Fahne  :)
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Waldschrat

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1581 am: 30. Juni 2019, 08:55:02 »

Wie auch immer - tolles Ergebnis und Ihr könnt aufeinander stolz sein  ;)
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Albizia

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1582 am: 01. Juli 2019, 09:56:10 »

Ich glaube auch, das Meiste haben die Hunde selbst gemacht. Je mehr Vertrauen sich aufgebaut hat, umso besser wurde und wird es. Auch wenn Vieles sicher länger dauert als bei mit Menschen aufgewachsenen Hunden und das Ein- oder Andere für Amant Wünschenswerte auch nicht erreicht werden kann. Das ist aber auch nicht schlimm und war mir von Anfang an bewußt.

Ich finde es übrigens ganz toll, dass Motte so kinderfreundlich ist und den Kontakt von sich aus sucht.

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Waldmeisterin

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1583 am: 09. Juli 2019, 11:37:01 »

Na prima  :(
Seit gestern geht die Motte nur noch auf drei Beinen. An der Pfote selbst konnte ich nichts finden, und da sie sich, wenn man vorsichtig das Bein abtastet, auch nichts anmerken lässt, wenn es weh tut, hab ich doch mal den Tierarzt angerufen. Der meinte, ich solle heute auf jeden Fall vorbeikommen, könnte ein Kreuzbandriss sein. Und da ich schon mehrmals erleben durfte, wie prophetisch seine Telefonferndiagnosen sind, wird's das wohl auch sein  :-\
Armes Vieh...
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Waldmeisterin

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1584 am: 09. Juli 2019, 21:52:38 »

...und wieder einmal haben wir Glück gehabt  :D
Motte bekam einen Maulkorb übergestülpt und zack, wurde das Bein bearbeitet (ich glaube, Menschen die Tiere lieben können nicht Tierarzt werden  :P). Es war ihr teilweise unangenehm, das Knie ist schon ein bisschen lädiert (kein Wunder bei einem neunjährigen Hund), aber kein Kreuzbandriss. Eher eine Prellung, Stauchung der Mittelfußknochen an der leicht geschwollenen Pfote, der Hund hat sich einfach verdappt, wie der Schwabe sagen würde  ;)
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Albizia

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1585 am: 11. Juli 2019, 08:48:59 »

Geht es der Motte schon wieder ein wenig besser? Wenn ja, prima,  :D wenn nein: gute Besserung für das Mottchen.  :-* Ich hoffe, sie hat sich nur "versprungen" und es ist schnell wieder gut!

Ein Kreuzbandriss wäre doch ziemlich übel und zum Glück ist es ja laut Tierärztin auch keiner.

Amant hatte vor zwei Jahren noch im Tierheim einen Keuzbandriss am rechten Hinterlauf, u.a. war der Schubladentest positiv und zusätzlich zeigte das Gelenk Arthrose. Das gab dann erstmal 6 Wochen "Boxenruhe" , das hieß, ohne freien Auslauf auf den großen Hundewiesen, sondern nur Hundezimmer/zwinger. Zum Glück ist er damals gerade noch so an einer OP vorbeigeschrappt und die Muskulatur konnte nach den 6 Wochen ganz langsam wieder stützend aufgebaut werden. Lange Zeit danach durfte er nur 15 Minuten beim Gassi an der Leine gehend raus und mußte auch von 35 kg auf 30 kg abnehmen, um die Gelenke zu entlasten. Da er altersmäßig (und wesensmäßig) aber eh ein ruhiger Hund ist, der gar nicht rumtobt, sondern eher stoisch vor sich hin tappert, war das Ruhighalten für ihn nicht so schlimm wie für einen wilden Feger mit viel Temperament.

Ein starker Humpelrückfall am selben Bein, kurz bevor ich ihn vor einem Jahr übernahm, gab wieder erstmal 2 Wochen Boxenruhe, danach waren längere Zeit nur sehr kurze Gassigänge von der Tierärztin erlaubt. Grünlippmuschelpulver gab es zum Futter dazu. Bei Übernahme war noch nicht sicher, ob nicht doch noch eine Op erfolgen sollte/musste, aber die Tierärztin wollte ihm das gern ersparen. 4 Wochen später war sie recht zufrieden mit ihm und riet zum gaanz langsamen Steigern der Gassigänge und sofortiger Wiedervorstellung bei Verschlimmerung. Heute, wieder ein Jahr später, kann er wieder am 1,5 Std. am Stück gehen ohne Auffälligkeiten. Das ist allerdings auch das Maximum. Schwein gehabt!

« Letzte Änderung: 11. Juli 2019, 08:50:50 von Albizia »
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Weidenkatz

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1586 am: 17. Juli 2019, 10:09:23 »

Ich traue mich mal in die Hundehütte  :-[ :D... Zwei Fragen an die erfahrenen Hundehalter:
Ein mir bekannter Hund (Rüde, Mischling mit Border Collie, Jack R. glaub ich) leidet seit einiger Zeit unter Morgen- Übelkeit. In letzter Zeit wurde es schlimmer, gerade so schlimm, dass er verzweifelt wahllos Grünzeug fraß ("mit Efeu ::)), Behandlung, erstmal wieder besser...
Aber das Problem bleibt. Nun wird sensitives Futter ausprobiert, auch Futter ohne Getreide...
1. Ist das Problem der Morgen Übelkeit häufig bei Hunden?
2. Welche anderen Ursachen sind denkbar?
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Eine Bibliothek, ein Garten und eine Katze - drei wichtige "Dinge" zum Glück!

Eva

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1587 am: 17. Juli 2019, 19:22:18 »

Wenn er nur einmal pro Tag Futter kriegt oder vor dem Schlafengehen lange nix kriegt, könntest du mal probieren ein Betthupferl zu füttern. Manche Hunde kriegen Reflux-Gastritis, wenn der Magen lange leer bleibt.

Ansonsten: Parasiten (Magenwürmer aber auch die üblichen Darmparasiten), Bakterien (bei Gastritis Helicobakter, aber Stuhl würde ich ev. auch kultivieren lassen bzw. ), Kaltes Bauchi weil zu lange nass nach dem Schwimmen, Futtermittelunverträglichkeiten, sontige internistische Probleme...

PS: mein Hund ist Futtermittelalergiker, auf die Supermarkt- oder Tierhandel-Sensitivfutter speibt oder durchfallt sie teilweise beeindruckend. Und das anallergene Futter vom Tierarzt ist schweineteuer.  Also wenn Futtermittel ausprobieren, dann selbst gekocht (z.B. Hüttenkäse, Kartoffel und 1-2 TL Flohsamenschrot). Am besten was, was Hund noch nicht gefressen hat bisher. 

Auf jeden Fall mal einen Tierarzt drauf gucken lassen, ansonsten Hausmittelchen:
Moro'sche Karottensuppe
Slippery elm bark (Ulmenrinde)
Viel Ruhe, freundlicher Umgang und möglichst wenig Hektik, Training, Apportierspiele, Unternehmungen, Auslastung (ist ein Leiden von vielen Border Collies, dass ihre Besitzer zu viel mit ihnen machen und sie das relaxen nicht lernen).
« Letzte Änderung: 25. Juli 2019, 13:39:43 von Eva »
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Eva

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1588 am: 17. Juli 2019, 19:33:47 »

PS: fürs Grasfressen ist manchmal gar nicht die Übelkeit die Ursache sondern ein saftiges Halsweh. Hund kratzt es im Hals, er schaut, ob da was hängengeblieben ist, das sich mit Gras schlucken wegrubbeln lässt. Dann ist das Erbrechen eher Folge vom Grasfressen als umgekehrt.

Hausmittelchen für Halsweh: nach dem Baden abtrocknen, nicht mit offenem Fenster vom Baden heimfahren (weiß ich von meiner Hündin), Schal, Honig, Entzündungshemmer (keine aus der Humanmedizini, die vertragen Hunde nicht. Und die die meisten schlagen auf den Magen, also lieber nur nach Diagnose vom Tierarzt, die kann reinschauen und sehen ob was gerötet ist.
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Eva

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Re: Unsere Hunde 2 Die Hundehütte
« Antwort #1589 am: 17. Juli 2019, 19:39:34 »

Aber eigentlich bin ich ja deswegen hier
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