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Autor Thema: Verbiss an Hainbuche und Esskastanie  (Gelesen 988 mal)

Allmende

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Verbiss an Hainbuche und Esskastanie
« am: 05. März 2013, 19:47:21 »

Hallo ihr Lieben,

wir haben ein Problem mit Hasenverbiss an Castanea sativa und Carpinus betulus. Da wir wissen, dass einige Bäume, z.B. Weiden ein Ringeln überleben, ist die Frage: Wird ein komplettes Ringeln die Bäume töten?

Vielen Dank für eure Antworten.
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Staudo

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Re:Verbiss an Hainbuche und Esskastanie
« Antwort #1 am: 05. März 2013, 19:51:12 »

Beide Bäume haben ein hohes Ausschlagsvermögen. Sie können aus schlafenden Augen in Bodennähe wieder austreiben. Absolut empfehlenswert ist ein Verbissschutz aus Draht.
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Allmende

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Re:Verbiss an Hainbuche und Esskastanie
« Antwort #2 am: 06. März 2013, 13:51:41 »

Ob Hasen überhaupt an Esskastanien-Rinde knabbern, wissen wir noch gar nicht. Erst seit der Pflanzung gestern gibt es ein paar Bäume, bei denen das überhaupt geht, weil sie schon einen richtigen Stamm haben. Die Zweige werden aber auf jeden Fall gern abgebissen.

Wie ist das nun mit Hainbuchen? Können die geringelt werden? Das ist doch so eine weit verbreitete Heckenpflanze, da müsste es doch Erfahrungen geben mit Motorsensen unten am Stamm etc..
Oder Kaninchen gibt es ja auch oft - knabbern die auch der Hainbuchen-Rinde?

Gruß von Steph
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Re:Verbiss an Hainbuche und Esskastanie
« Antwort #3 am: 06. März 2013, 13:52:41 »

Mäuse gehen an beide Arten sehr gern. :P
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Re:Verbiss an Hainbuche und Esskastanie
« Antwort #4 am: 06. März 2013, 13:56:37 »

bei mir im waldgarten werden von den feldhasen und rehen eher eichen- und rotbuchensämlinge sowie grundsätzlich gerne ziergehölze (z.b. japanische fächerahorne, rosen, laubabwerfende rhododendren), ob älter gepflanzt oder sämlinge, rasiert, so wie auch alle möglichen zierstauden, aber bei den hainbuchen habe ich das so noch nicht festgestellt.
« Letzte Änderung: 06. März 2013, 13:57:55 von zwerggarten »
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