Hallo!
@Elfriede: danke, daß du meine Fragen so rasch und umfangreich beantwortet hast!

Ich überlege nun, ob ich vielleicht nächstes Jahr auch einen Ampel-Versuch wage (allerdings mit einer Zwerg-Hybride, einer halbrunden Plastik-Wandampel, Blumat-Kegel für die Dauer-Wasserversorgung, Kies als Wurzelbeschattung und vollsonnigem Standort).
Was mir noch nicht ganz klar ist:
wenn die Clematis-Triebe überhaupt nicht gestützt werden sondern gleich über den Ampelrand nach unten hängen sollen – ist dann nicht die Bruch- bzw. Abknickgefahr sehr hoch? Die untersten Triebteile sind doch auch bei Jungpflanzen schon stark verholzt, sodaß sie mir nicht flexibel/weich genug erscheinen für ein „gegen die natürliche Wuchsrichtung“-wachsen lassen. Sollte man also die Stäbung der jungen Clematis (meist doch ca. 30 cm lange Bambussteckerln) dranlassen und erst die weichen, „grünen“ Triebe hängen lassen?

@Ulla + Glockenblume: auch an euch die Bitte, mehr über die Bedingungen für eure „Clematis-in-Ampel“-Versuch zu schreiben (Standort, Wurzelabdeckung, Gefäß-Art u. –Größe/Volumen etca.).
Ulla, ich denke, daß Clematis durch den stark begrenzten Wurzelraum einer Ampel nie die vom Züchter angegebene Endhöhe erreichen werden.
Liebe Grüße, Barbara