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News: Wer trübe Fenster hat, dem erscheint alles grau. (Deutsches Sprichwort)
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Autor Thema: Beetbegrenzung  (Gelesen 3834 mal)

Silvia

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Beetbegrenzung
« am: 22. März 2005, 21:40:26 »

Hallo, liebe Leute,

sagt mal, was macht ihr eigentlich, damit nicht ständig die Erde auf den Plattenweg gerät? Das ist bei mir ziemlich lästig, besonders bei Regen.

Es ist bei uns ein Großteil des Weges rund ums Haus von Beeten begrenzt. Leider kommt irgendwie immer Erde auf die Steine. Eine Beetbegrenzung zum Stecken geht nicht, da die Steine zur Stabilisierung mit einer Mörtelschicht eingefasst sind. Polsterpflanzen wachsen nicht überall, da es auch viel Schatten und Trockenheit gibt. Hat einer eine Idee - oder welche Pflanze wäre vielleicht doch geeignet?

LG Silvia
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Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

pflanzenfreunde

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #1 am: 22. März 2005, 21:51:29 »

Hallo Silvia, das gleiche Problem hab ich auch (ich sag es gleich, dass ich da leider nicht helfen kann).
Bei mir sind einige der Einfassungen schon fast im 45° Winkel, hab gestern gekehrt um mal den Frühling einzuläuten und schon wieder ist alles voller Dreck. Ist aber gar nicht so einfach da drunter vorzukehren. Der Staub hat mir gut die Nase gefüllt.(alles schwarz, dafür ist jetzt ENDLICH die Gartensaison eingeläutet)
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Silvia

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #2 am: 22. März 2005, 21:59:32 »

An einem Beet mit sehr humoser, saurer Erde hatte ich es schon mit Steinen versucht, weil die Amseln dort immer beigehen und die Erde durchwühlen. Aber das nützt nicht viel. Sie wühlen trotzdem. Und dann versacken die Steine und ich bräuchte auch sehr viele Steine für alle Beete. Und sooo schön sieht es auch nicht aus.

LG Silvia
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Eva

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #3 am: 22. März 2005, 22:50:26 »

In meiner walderdigen, schattigen humosen Ecke hab ich Walderdbeeren ziemlich flächig wuchernd und kleinere Farne, besonders Hirschzungenfarn deckt auch ganz nett bis zur Kante ab. Dann hab ich noch was wucherndes, überängendes, das ein bisschen aussieht wie doppelt groß geratene, gelbblühende Vogelmiere - das ist eigentlich auch ganz nett, deckt bei mir den Boden unter der Eibe und hängt im Schatten einen halben Meter lang die Wand runter. Hab ich mal im Wald gefunden und weiß nicht wirklich, was es ist. Kann aber gern einen Ableger mitbringen, falls ich es nach Frankfurt schaffen sollte.

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Hortulanus

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #4 am: 22. März 2005, 23:03:03 »

Betonieren und anstreichen ;D

Ist halt so. Entweder man legt die Plattenwege so hoch, dass, außer die Leine tritt über die Ufer, nichts auf die Platten kommt, oder man erträgt es.

Im Schatten kann man Steine, Moos und Farne setzen. Aber da sind die Amseln vor. Ansonsten Steinbreche, Bergenien, Primeln, Erdbeeren, Gräser, Lavendel, Teucrium, Thymian und tausend andere Sachen.
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Nina

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #5 am: 23. März 2005, 06:48:15 »

... weil die Amseln dort immer beigehen und die Erde durchwühlen. Aber das nützt nicht viel. Sie wühlen trotzdem.
Die werden immer wühlen. 8)

Eine erhöhte Kante aus zB Backsteinen könnte verhindern, daß Erde auf die Platten kommt. Bei mir wird nur im Frühjahr etwas Erde sichtbar. Sonst ist alles bepflanzt. ;)
« Letzte Änderung: 23. März 2005, 06:48:36 von Nina »
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andrea

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #6 am: 23. März 2005, 08:49:54 »

Zitat
Sternenmoos und Farn drängten sich an den Weg, die hohen Stämme der Fichten standen in der Einsamkeit
Die Fichten habe ich leider nicht und Einsamkeit ist auch rar, aber ich hätte gerne das Sternenmoos, Sagina, zwischen Wegplatten angesiedelt, hat das jemand?
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Eva

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #7 am: 23. März 2005, 13:02:00 »

Stern"moos" hab ich mal probiert, aber dem war's bei mir wohl zu schattig. Ist zwar aufgegangen, war aber bald sang- und klanglos verschwunden.
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andrea

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #8 am: 23. März 2005, 14:01:52 »

Wenn dieses Moos als Nelkengewächs zu viel Sonne braucht dann taug es leider auch nicht für mein Vorhaben, in einem Buch war es als Ersatz für das im Japangarten übliche Moos angegeben, aber viel Sonne würde es wohl nicht kriegen, na dann suche ich mal weiter.
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Eva

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #9 am: 23. März 2005, 16:22:01 »

Och, probieren wollte ich dir damit nicht ausreden, Andrea. Bei mir kommt den größten Teil des Jahres gar keine Sonne auf den Weg, nur drei Wochen vor und nach der Sonnwende kommt die Sonne so hoch über's Dach, dass sie eine Zeitlang auch auf den Weg scheint. Deswegen hab ich ihn ja auch dahin gebaut - das Beet kriegt mehr Sonne.
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kat

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #10 am: 23. März 2005, 22:31:01 »

Hallo Silvia,

hast du es schon mit Pfingstnelken probiert?
Die wachsen auch über die Mörtelschicht und halten mit den dichten Polstern die Erde fest.
Hab ich an vielen, ähnlich problematischen Stellen. Allerdings meist in sonniger Lage. Ich könnte mir vorstellen, dass die auch an halbschattigen Stellen wachsen.

Gruss kat
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Silvia

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #11 am: 23. März 2005, 22:35:25 »

Nein, die habe ich dort noch nicht probiert. Das wäre einen Versuch wert.

Aber was an den Stellen wächst, ist Brunella. So ein bisschen ist ja nicht schlecht, aber es wächst bei mir überall. Das ist einfach zu viel des Guten. ;)

LG Silvia
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Raphaela

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #12 am: 23. März 2005, 22:36:03 »

Wenn an solchen Stellen eh nicht viel anderes wächst, kannst du auch Waldmeister versuchen.
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kat

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Re:Beetbegrenzung
« Antwort #13 am: 24. März 2005, 00:03:50 »

Tja, also ... ich darf natürlich nicht verschweigen, dass die Nelkenpolster ein beliebtes Versteck für Schnecken sind >:(.
Vor allem wenn es feucht darunter ist.
Dafür findet man sie dann auch leicht ;D
Dann wäre natürlich Raphas Vorschlag der bessere.
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