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Autor Thema: Wiesenblumen aussäen  (Gelesen 17938 mal)

Martina777

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Wiesenblumen aussäen
« am: 28. Mai 2013, 08:47:50 »

Liebe Wissenden,

ich würde gerne ein paar Wiesenblumen auf meiner neuen Obstwiese aussäen. Die Samen würden vom Wegesrand kommen (Wiesensalbei, Margariten, Kuckuckslichtnelke etc.) Momentan blühen sie alle - und ich würde gerne wissen, wie lange es von der Blüte bis zur Samenreife dauert? Gibts da Richtlinien?

LG und danke,
Martina

PS: Einzelne Pflanzen ausbuddeln, möchte ich vermeiden. Erstens, weil sie da, wo sie stehen, wunderschön aussehen und zweitens, weil sie ja jemanden gehören.
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Gartenplaner

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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #1 am: 28. Mai 2013, 09:38:34 »

Hallo Martina,

Wiesenkräuter wachsen auf der Wiese, weil sie es geschafft haben, vor dem früher üblichen ersten Mahd-Termin Samen auszubilden und auszustreuen.
Dieser Termin war meist im Juni oder Anfang Juli.
Allerdings werden natürlich die Blüten, die am frühesten ausgeblüht sind, auch als erste Samen ansetzen und ausstreuen.
Kuckuckslichtnelke fängt bei mir grad an zu blühen, Margerite blüht schon, Wiesensalbei ist später.
Du musst also wahrscheinlich ein paarmal zum Sammeln dahin.
Aber Ende Juni werden die meisten Samen ausgefallen sein.

Was das Aussäen angeht habe ich auch schon einige Jahre Erfahrung, allerdings mit Saatmischungen von spezialisierten Saatgutproduzenten auch für Renaturierungsmaßnahmen usw.
Ich habe immer im Herbst, nachdem meine Wiese das zweite Mal gemäht worden war (Anfang Oktober, nach den Herbstzeitlosen) in offene Bodenlücken zwischen den Gräsern ausgesät.
Viele Wiesenkräuter sind Kaltkeimer und brauchen den Winter.


Hatte in nem anderen Thread schon was dazu geschrieben:
...
Wenn man eine dichte Wiese als Ausgangspunkt hat, ist entweder umpflügen und dann einsäen die effektivste Methode, wenn der Boden nicht allzu nährstoffreich ist.
Und natürlich danach immer am besten 2x im Jahr mähen und Schnitt entfernen.

Eine zweite Möglichkeit wäre noch, die Grasnarbe grob "aufzureißen" - sehr tief und brutal vertikutieren oder mit einer Wiesenegge/Grünlandstriegel drüberfahren und dann zu säen.
Wenn man denn einen Landwirt mit so einer Maschine an der hand hat :-\

Oder einige Jahre lang mähen und das Schnittgut abfahren, bevor man die Umwandlung anfängt, das schwächt die starken Wiesengräser, die Grasnarbe wird lückiger.
Erst dann werden "Beimpfungen" sinnvoll, weil man sie in diese Lücken aussäen kann, auf nackten Boden und weniger Konkurrenz drum herum.

Meine allerersten Aussaatversuche am Anfang, so vor 8-9 Jahren, brachten überhaupt nix, das Gras war zu stark und dicht - allerdings waren das auch so "Fertig-Blumenwiesenmischungen" aus dem Gartencenter :-\

Fakt ist, dass die blütenreichsten Wiesen immer auf den magersten Böden zu finden sind - und das sollte man sich nicht als großes Vorbild nehmen, das bringt nur Enttäuschungen.
Aber wie ich schon schrieb bieten all die Saatguthändler Blumensaatmischungen für viele verschiedene Bodentypen an, und da sollte man auch die aussuchen, die am besten zum eigenen Boden passt.

Ich freue mich über Wiesenglockenblumen, die ersten Wiesenmargeriten, Flockenblumen, Skabiosen, Wiesenlabkraut, Sternmiere, Wiesenschaumkraut - alles keine Raritäten, aber neu in meiner Wiese.
Und ich erinnere mich an sie aus meiner Kindheit, wo ich im Nachbarort nah beim Grundstück meiner Großeltern durch eine Wiese streifte, die damals auch nur 1-2x im Jahr gemäht wurde und wo diese Blumen wuchsen.

...

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Martina777

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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #2 am: 28. Mai 2013, 09:58:09 »

Danke, Gartenplaner, das gibt mir einen ersten Hinweis.

Meine kleine Obstwiese ist an ein paar Stellen recht schütter (das ist auch kein Problem, sondern für diesen Zweck sogar gewünscht), ich dachte, ich harke da ein bisschen drüber und streue die Samen aus.

Gut, dass Du geschrieben hast, es soll im Herbst passieren, denn ansonsten hätte ich das gleich nach dem Sammeln getan.
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Gänselieschen

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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #3 am: 28. Mai 2013, 10:01:49 »

Ich glaube nicht, dass es schadet, wenn du die Saat gleich nach dem Sammeln ausbringst - in der Natur fällt sie doch auch raus. Du darfst dann die Wiese allerdings nicht nochmal spät im Jahr mähen, falls schon Wiesenkräuter ausgetrieben sind.

L.G:
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martina.

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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #4 am: 28. Mai 2013, 10:06:27 »

Der BUND hat regional ein Projekt (auf der Seite etwas nach unten scrollen) gestartet, um Saatgut von Wildblumenwiesen zu verbreiten. Vielleicht findest Du da ein paar Anregungen.
« Letzte Änderung: 28. Mai 2013, 10:07:00 von Martina. »
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hemerocallis

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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #5 am: 28. Mai 2013, 10:17:40 »

Ideal wäre, wenn Du in der Nachbarschaft einen Bauern mit Heuboden auftreiben könntest.
Die Wiesenblumensamen fallen aus dem Heu aus und bleiben am Boden des Heubodens liegen - wenn der 'leergefuttert' ist, kann man dort mit Schaufel und Handfeger die passende Mischung für die Region aufkehren.

Hier wird das Gras leider inzwischen hauptsächlich siliert und liegt in großen, in Plastik verpackten Rollen herum - ich bin skeptisch, ob da noch keimfähige Samen drunter sind.

LG
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Hemerocallis

Martina777

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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #6 am: 28. Mai 2013, 10:56:16 »

Die Idee mit Heu ist gar nicht schlecht, bloß ist das hier im Einzelfall (!) auch nur theoretisch (das Heu kommt von überdüngten Wiesen, somit hätte ich die falschen Samen.)

Genial wäre, einen eben geleerten Heustadel eines Naturbauern ausräumen zu dürfen, die "Heublumen" sind ja vielfach verwertbar. Aber gut, ist nicht.

Ich werde einfach versuchen, die Samenreife der entsprechenden Pflanzen gut im Auge zu behalten, damit ich von allen ein bisschen was bekomme. Da es momentan dauernd regnet, bleiben die Pflanzen vielleicht lange genug stehen, um zumindest ein paar Samen zu gewinnen. (Ja, ich könnte fragen, aber die Eigentümer sind einfach zu kompliziert, auch wenn ich schlußendlich vermutlich sogar Pflanzen ausgraben dürfte.)

@ Gänselieschen: Eben, ich hätte gedacht, ich mache es wie die Natur. Allerdings könnten die Samen dann auch verloren gehen bevor sie keimen.

Würde ich verblühte Blütenstände mitnehmen, reifen dann die Samen in der Vase ausreichend nach? Nein, oder?
« Letzte Änderung: 28. Mai 2013, 11:18:58 von Martina777 »
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uliginosa

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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #7 am: 28. Mai 2013, 11:23:31 »

...
Wiesenkräuter wachsen auf der Wiese, weil sie es geschafft haben, vor dem früher üblichen ersten Mahd-Termin Samen auszubilden und auszustreuen.
...

Manche schaffen es auch, nach dem Schnitt (noch mal) zu blühen, manche sind so langsam, dass ihnen ein früher Schnitt gar nichts ausmacht, weil sie erst hinterher wachsen und blühen. ::)
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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #8 am: 28. Mai 2013, 11:26:56 »

Ich glaube nicht, dass es schadet, wenn du die Saat gleich nach dem Sammeln ausbringst - in der Natur fällt sie doch auch raus. Du darfst dann die Wiese allerdings nicht nochmal spät im Jahr mähen, falls schon Wiesenkräuter ausgetrieben sind.

L.G:

Nein, schaden tut es natürlich nicht :)
Die Natur arbeitet eben mit Masse - viele hundert Samen, und wenn von denen vielleicht 5 oder 10 keimen, dann ist das Ziel der Arterhaltung erfüllt.
Die Samen, die demnächst ausfallen, müssen den Sommer und Herbst überstehen, wo sie möglicherweise gefressen oder durch Viehtritt untergegraben werden oder "aufgesaugt" durch den Sogwirbel eines Mähers - aber in einer Wiese macht das nix, gibt ja genug Samen.
Nur erreicht Gärtner/in eher sehr langsam oder gar nicht das gesteckte Ziel, neue Arten mit ein paar gesammelten Samen in der eigenen Wiese anzusiedeln, wenn man die Bedingungen nicht ein bisschen besser als in freiwer Wildbahn einrichtet ;)
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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #9 am: 28. Mai 2013, 11:30:21 »

...
Manche schaffen es auch, nach dem Schnitt (noch mal) zu blühen, manche sind so langsam, dass ihnen ein früher Schnitt gar nichts ausmacht, weil sie erst hinterher wachsen und blühen. ::)

Ja, ich hab vereinfacht :)
Manche können auch wunderbar blühen und Samen ausbilden unterhalb der Schnittebene ;)
Das Nachblühen hab ich letztes Jahr bei einigen Arten in meiner Obstwiese beobachten können.

Welche Arten wachsen und blühen denn erst nach den klassischen Schnittterminen?
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uliginosa

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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #10 am: 28. Mai 2013, 11:41:00 »

Cnidium dubium und Silaum silaus z.B., letzterer wächst nach dem Schnitt ganz schnell, genau so wie Spargel.
Ich kenne ich eine Auenwiese an der Elbe, die war Anfang Mai raspelkurz geschnitten, im Augsut war das gesamte Arteninventar der Auenwiesen vertreten, einschließlich Cnidium und Allium angulosum.
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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #11 am: 28. Mai 2013, 11:47:43 »

Hab mal ein paar Bilder rausgesucht, die hab ich letzte Woche gemacht.

Zuerst aber eine Gegenüberstellung des selben Blicks, einmal 2008 im Mai und dieses Jahr:





Darauf kann man erahnen, dass sich in den letzten 5 Jahren die Artenvielfalt ordentlich erhöht hat - obwohl ich schon seit 2002 1x jährlich mähen lasse mit Abtransport des Mähgutes.

Aber erst nach einigen Jahren war der Nährstoffgehalt reduzierter, so dass das Gras schütterer wuchs und ich überhaupt Aussaatversuche machen konnte.

Hier ein paar Pflanzen aus meiner Wiese - nix besonderes, aber vorher gar nicht da:











@uliginosa:
Ah, danke, sehr interessant!
Das sind Arten, die ich gar nicht kenne.
Die kommen aber auch bei mir in der Gegend wahrscheinlich kaum noch vor - ich hab mich eher mit den 0815-Arten befasst, die nach den anderen Strategien wachsen ;)
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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #12 am: 28. Mai 2013, 11:55:25 »

Schöne Wiese hast du!
Für den LRT 6510 - Magere Flachlandmähwiesen reicht das locker.

Um Arten wie Cnidium, Allium angulosum u.a. kennen zu lernen musste ich viele 100 ha Auenwiesen an Elbe, Saale, Elster und Luppe ablaufen. Es sind immer nur einzelne Wiesen, wo man noch fündig wird.
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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #13 am: 28. Mai 2013, 12:09:41 »

Saatgut gibt es auch bei Rieger Hofmann. Dort kann man auch Mischungen in kleinen Mengen für 10 qm bekommen. Ich habe mit drei verschiedenen Mischungen vor einigen Jahren so eine Blumenwiese im Garten angelegt.
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Re:Wiesenblumen aussäen
« Antwort #14 am: 28. Mai 2013, 12:45:38 »

Danke uliginosa :D

Da gibts einige gute Anbieter:

...
Saat-Anbieter sind:
Rieger Hofmann
Hof Berg-Garten (Unter Rubrik Samen - Samenmischungen im Onlineshop schauen)
Syringa (Unter Rubrik Blumenwiesen oben auf Startseite, dann Blumenwiesenmischungen auf der rechten Seite oben schauen)
Voitsauer Wildblumensamen
Saaten Zeller

Von Hof Berg-Garten habe ich schon ein paarmal die Mischung "Eldorado" als Impfung für meine Wiese genommen - nach 10 Jahren 1x-Mahd mit Abtransport des Mähgutes ist die Wiese lückiger und liess sich beimpfen.
Die haben Mischungen OHNE Grassamen!
Außerdem habe ich von denen mehrfach Einzelsaatgut bestellt, vor allem von Halbschmarotzern, die Gräsern Nährstoffe klauen und sie dadurch schwächen, verschiedene Rhinanthus-Arten z.B.

Von Syringa habe ich die Universalmischung 06 für ein umgebrochenes Quadrat 2011 genommen, das ist schon ganz schön geworden.
Es gibt aber auch eine Fettwiesenmischung 02

Voitsauer Wildblumensamen haben eine ganze Reihe von Einzelsaatguten von Halbschmarotzern, Rhinanthus, Odontites, Euphrasia, Melampyrum.
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