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Autor Thema: Trockenkünstler für temporär aride Zonen  (Gelesen 29078 mal)

Mediterraneus

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #180 am: 01. August 2020, 10:57:07 »

Genau wie Mediterraneus habe ich nur gesammeltes Regenwasser und auf meinem sandigen Süd-Osthang kann ich eh nicht gegen die brennende Sonne angießen. Da ist Leidenfähigkeit gefordert.

Nein, das geht nicht. Mein Motto war ja lange, dass nur neugepflanztes gegossen wird. Aber das funktioniert nicht mehr, vorhin habe ich eine verdorrte Diascia aus dem Frühjahr entdeckt :P Ich müsste mir einen Plan machen, wo was neues ist, und dann alle paar Tage den Garten danach ablaufen. Das würden dann im Sommer einige Stunden in der Woche draufgehen, die ich nicht habe.

Im Fernsehen hast du aber hübsch (symbolisch) gegossen in deinem Garten  ;D
« Letzte Änderung: 01. August 2020, 10:59:10 von Mediterraneus »
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Lilo

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #181 am: 01. August 2020, 11:23:48 »

Im Fernsehen hast du aber hübsch (symbolisch) gegossen in deinem Garten  ;D

Das sind uralte Filmchen, die immer wieder mal gezeigt werden.
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RosaRot

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #182 am: 01. August 2020, 12:29:42 »

Das Thema interessiert mich selbstverständlich auch sehr.

Und Mediterraneus zeigt hier die Bilder, die ich seit Jahren nicht zeige. Mein Garten begibt sich ab Mitte Juni in Sommerruhe und ich darf dann ab Ende September auf einenen zweiten Frühling hoffen.

...
;D ;D ;D

(Deswegen gibt's auch keine Fotos von mir - aber irgendwann mach' ich doch mal einen Thread zu diesem Garten...)

Reiner Südhang, Felsen darunter, ich pflanze intensiv gegen den Wildwuchs (diverse Rubus etc., die zuvor zu roden sind) an, mit (sehr) trockenheitsverträglichen Pflanzen von überallher. Ich wässere, nach Bedarf, Neupflanzungen, Bäume, Beerenbüsche (ja, versuche ich immer mal wieder...) etc.teilweise mit Schlauch und Stadtwasser, teilweise mit Gießkanne und Zisternenwasser punktartig. Aber auch eingewachsene Pflanzen bekommen Wasser, wenn sie zeigen, dass sie es dringend brauchen. Es ist schließlich ein Garten, die Wildnis, die auch sehr schön ist habe ich nur ein paar Meter weiter...

Bis alles eingewachsen und wirklich trockenheitsverträglich ist dauert es zwei, eher drei Jahre. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, habe ich viel Lehrgeld sozusagen verpulvert. Dabei ist es nicht schwer zu begreifen, dass auch trockenheitsverträgliche Pflanzen, wenn man sie pflanzt und nicht selber an Ort und Stelle versamen lässt (oder entsprechend heranzieht, was ich inzwischen mache), viel Zeit brauchen ehe sie lange Wurzeln in die Tiefe herab gebildet haben und dadurch überleben. Bis dahin brauchen sie immer mal kräftig Wasser und manche durchaus auch Nährstoffe.

Aber schöne Echium habe ich immer, riesig und überall... ;D und diverse Silenen (vulgaris und andere).. ;)
« Letzte Änderung: 01. August 2020, 12:31:48 von RosaRot »
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pearl

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #183 am: 01. August 2020, 14:19:50 »

... dass nur neugepflanztes gegossen wird.
bei mir ist Pflanzzeit eigentlich nur ab September. Bis dahin topfe ich alles und behalte es hier am Haus, wo selbstverständlich der Platz nicht reicht, und im Wiesengarten habe ich diese großen Kübel um die Pflanzen erst mal wachsen zu lassen. Mit mehr Wurzelmasse können sie dann besser durch die Trockenheit kommen. Trotzdem, mir geht das auch so, einige Verluste jedes Jahr.
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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #184 am: 01. August 2020, 17:57:53 »

Für mich ist das Thema auch interessant, nur Regenwasser vom Gartenhäuschen und Südosthang habe ich auch. Origanum majoricum werde ich mal ausprobieren. Da ich einen Tonboden habe, versagen manche Trockenkünstler bei mir. Ich habe ein Beet an der Südostseite vom Gartenhäuschen, das durch etwas Dachüberstand nochmal trockener ist. Ich hatte da mal eine Kugldistel, Echinopsis, die wuchs dort gut. Rosen und Clematis kommen dort ganz gut klar, durch das Dach ist Sternrußtau nur an Zweigen weiter vorn. Was gerade richtig schön ist, ist Ceanothus ´Gloire de Versailles´.
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Lilo

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #185 am: 03. August 2020, 07:20:14 »

Was bei mir ganz lange gebraucht hat bis ich es kapiert habe ist, dass trockenheitsverträglich nicht heißt, dass die Pflanzen bei Trockenheit gut aussehen.
Z.B. hätte ich von Acanthus spinosum, von der Herkunft und der Optik nicht erwartet, dass er im Sommer derart rumhängt.
Aber richtig schlecht geht es ihm nicht dabei, der Horst wird jedes Jahr größer und die Sämlinge reichlicher.

Euphorbia seguieriana daneben sieht allerdings in der größten Hitze und Trockenheit gut aus, das frische Grün gleicht vieles aus.

« Letzte Änderung: 03. August 2020, 07:43:39 von Lilo »
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Mediterraneus

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #186 am: 03. August 2020, 09:52:46 »

Die Euphorbia steht bei ariden Bodenverhältnissen wenigstens gut aufrecht ;D
Was ist das für ein schlappender Strauch im Hintergrund?
Vorn der orange (unkrautige) Papaver atlanticum?
Hast du zufällig auch Hibiscus? Würde mich interessieren, wie leidensfähig der ist.
« Letzte Änderung: 03. August 2020, 09:54:25 von Mediterraneus »
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RosaRot

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #187 am: 03. August 2020, 10:11:01 »

Zu Hibiskus kann ich etwas sagen: Hier stehen mindestens 7 an unterschiedlichen Standorten, Hibiscus syriacus, keine 'Resi' dabei, .z.T. sehr alte Sträucher (30 Jahre ungefähr), sandiger Boden, Wasserentzug durch Buchse und Bäume ringsum. Seitdem ich mir angewöhnt habe, sie im Frühjahr(zeitig) sehr reichlich zu düngen, wenn ich Geophyten dünge z.B., brauchen sie sehr viel weniger oder gar kein zusätzliches Wasser. Die vor der Mauer auf der Straße musste ich letztes Jahr ständig gießen, weil sie so mau aussahen. Dieses Jahr habe ich Pferdemist, Wachtelmist und was weiß ich noch, Blaukorn sicher auch, dort abgeladen. Ich habe sie bisher noch nicht einmal gießen müssen, trotz des eher ungünstigen Standortes. Sie beginnen gerade mit der Blüte.
Gegossen werden sie, wenn sie akut massiv schlappen, dann aber richtig reichlich(Schlauch dran), war dieses Jahr nicht nötig, sie kamen mit dem aus, was von oben kam. Das ist allerdings mehr als in den letzten zwei Jahren und kommt nahe an die 'Normalwerte' die ja sowieso hier sehr niedrig sind (400-max. 500 mm Jahresniederschlag in der Stadt) heran.
Sie blühen - untertassengroße Blüten bekommen sie aber nur, wenn beides reichlich ist: Ernährung und Bewässerung.
'Resi' könnte mehr Wasser brauchen weil sie eine spezielle bHybride ist.
« Letzte Änderung: 03. August 2020, 10:13:44 von RosaRot »
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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #188 am: 03. August 2020, 10:20:31 »

Was ist das für ein schlappender Strauch im Hintergrund?
Das ist Pyrus salicifolia. Allerdings var. pendula darum hängt sie auch. War mir bei der Pflanzung nicht so bewusst  ;D.
Zitat
Vorn der orange (unkrautige) Papaver atlanticum?
Ja, richtig erkannt
Zitat
Hast du zufällig auch Hibiscus? Würde mich interessieren, wie leidensfähig der ist.
Ja, habe ich auch, einen in der prallen Sonne, 5 im Halbschatten, ich gieße nicht - Blütenpracht ist aber überschaubar. Ich werde mal Rosarots Tip mit dem Düngen ausprobieren.
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neo

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #189 am: 03. August 2020, 10:22:33 »


Bis alles eingewachsen und wirklich trockenheitsverträglich ist dauert es zwei, eher drei Jahre. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, habe ich viel Lehrgeld sozusagen verpulvert.
Da stimme ich dir sehr zu. Die lange Zeitdauer des Einwachsens an einer schwierigen Stelle in meinem Garten (trocken, sonnig, Wurzeldruck) hatte ich völlig unterschätzt. Drei Jahre sind bei mir realistisch.
Strauchpfingstrose schlappt bei mir in der Ecke regelmässig. Sonst im Garten nicht, der Platz ist irgendwie besonders hart.
.
Nur Freude hatte, habe ich mit Helleborus argutifolius, der kriegt aber ein bisschen Schatten durch Rose.
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Mediterraneus

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #190 am: 03. August 2020, 10:24:55 »

Ok, dann werde ich ihn mal düngen im frühen Frühling.
Ich dachte mir, ich erziehe in mal trocken. Wenn man von Anfang an regelmäßig gießt, machen Pflanzen ja weniger Wurzeln.
Resi schlappt schon ziemlich, aber frühs sieht sie wieder gut aus. Offensichtlich erholt sie sich nachts. Oder sie erweitert eben ihr Wurzelsystem, hoffe ich.
Komischerweise habe ich einen Ableger von Resi vor 2 Jahren vor dem Winter sicherheitshalber ins Tomatenhaus eingeschlagen. Im Sommer steht das Haus leer (bis auf 2 Feigen und selbstversamte Petersilie) und wird nicht gegossen. Ich habe den Ableger eigentlich schon aufgegeben, aber er lebt immer noch (wächst halt nicht).
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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #191 am: 03. August 2020, 10:30:50 »

Apropo Einwachszeit, bei Gehölzen habe ich festgestellt, dass sie in meinem Garten nach 7 Jahren sich zuverlässig selbst versorgen können. Ich musste schon bei Quercus ilexifolia im 5. Standjahr mit in den Boden eingeführten Trichter wässern, weil die Blätter plötzlich gelb wurden

Päonien schlappen bei mir sommers immer. Helleborus argutifolius steht am Waldrand im Halbschatten und ist dort der King.

Und überhaupt - Schatten schaffen ist die beste Vorsorge gegen Austrocknung.
« Letzte Änderung: 03. August 2020, 10:33:56 von Lilo »
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RosaRot

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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #192 am: 03. August 2020, 10:42:03 »

Ok, dann werde ich ihn mal düngen im frühen Frühling.

Unbedingt. Alle Hibiskus sind Fresser. (Ich habe ja auch sehr viele tropische in Töpfen.)

Es geht auch nicht um regelmäßiges Gießen sondern gelegentliches intensiv durchdringendes Gießen, so viel, dass das Wasser bis nach weit unten, wo man sich die Wurzeln wünscht, durchdringen kann.(Hier am steilen Hang läuft es da sowieso schnell hin). Das ist dann letztlich auch sehr sparsam.

Schatten, ja: unbedingt, aber: große Bäume (in meinem Fall Nussbäume und Kiefern) ziehen auch sehr viel Wasser, ich muss also noch nicht gut eingewachsene Helleboren z.B. unter diesen Bäumen etliche Jahre immer Mal wieder wässern- immer so kurz vor knapp...

Die Bäume die auf der Hangkuppe stehen, sehen übrigens fast alle äußerst mies aus. Denen merkt man die letzten beiden Jahre an, obwohl sie alt (vor meiner Zeit gepflanzt bzw. ausgesamt) und Trockenheit gewöhnt sind.

Noch ein Nachtrag zu Hibiskus syriacus:
Hier in der Stadt gibt es zwei Erdzonen: die Schwemmlandzone in der Stadt mit fetter Schwarzerde (wie Börderde, sehr fruchtbar) und die "Schichtrippen" (also aufgefaltete Hügel) mit Sand- bestenfalls Podsolboden, wie bei mir.
Ich komme regelmäßig an städtischen Vorgärten (alte Mehrfamilienhäuser mit Vorgärten alter Schule) vorbei, in denen riesige Hibisken mit Untertassenblüten stehen. Die sind so, weil sie dort einfach im perfekten Boden stehen (der außer den Nährstoffen auch länger Wasser hält). Das sie groß gedüngt werden nehme ich nicht an, weil diese Vorgärten auch sonst nicht sonderlich gepflegt werden.
Das sind Vorbilder... ;) ;D
« Letzte Änderung: 03. August 2020, 10:51:30 von RosaRot »
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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #193 am: 03. August 2020, 10:49:00 »

Schatten, hmm. Hibiscus im Schatten schlappt vielleicht weniger, aber blüht der dann auch?
Ja, Helleboren sind sehr hart, bezüglich Sommertrockenheit. H. argutifolius steht zufällig direkt neben "Resi", in dem Fall im Sommer sogar richtig sonnig. Auch H. x sternii. Der steht sogar im Sand im Vorgarten. H. torquatus ist im Schatten auch sehr trockenverträglich, und zeigt dann teilweise sogar bläulich bereiftes Blatt.
Die Hybriden lassen teilweise ihr Laub hängen.
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Re: Trockenkünstler für temporär aride Zonen
« Antwort #194 am: 03. August 2020, 10:56:06 »

Schatten, hmm. Hibiscus im Schatten schlappt vielleicht weniger, aber blüht der dann auch?

Nein, der Schatten bezog sich nicht auf Hibiskus, Hibiskus braucht genug Sonne zum Blühen.
Hier auf der Südseite bekommen sie aber auch zeitweise Schatten, weil sie südlich von großen Gehölzen stehen (das geht nun mal nicht anders, früh z.B.). Einer  der mittlerweile sehr beschattet ist, mickert aber. Nur kriege ich den nicht mehr ganzbeinig aus der Erde.
In einem der neuen noch nicht bearbeiteten (entbrombeerten) Geländebereiche gibt es eine Lehmader. Dort werde ich sicher auch einen Hibiskus versuchen, irgendeine schöne der neueren Sorten und bin gespannt auf die Entwicklung dort.
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