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News: Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. (Mark Twain)
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15. August 2020, 19:05:15
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News: Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. (Mark Twain)

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|14|1| Auch das schussähnliche Geräusch, das eine Eifel beim Aufprall auf Dächern oder Autoblech verursacht, ist auf Dauer nicht sonderlich angenehm. (Anonymes Zitat von den Gartenmenschen)

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Autor Thema: Herbstmilben - Was hilft?  (Gelesen 13721 mal)

Lilia

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #30 am: 20. Dezember 2013, 21:03:41 »

grasmilben verschonen mich, gottseidank. vermutlich habe ich keine im garten.

um den milben das erklimmen zu vermiesen/erschweren, könnte man die haut fettig/ölig machen. trockene haut mit ihren hautschüppchen bietet für die winzlinge gute "kletterhilfen".

haben sie dennoch gebissen, ist die methode mit dem heissen duschen von dunkleborus richtig gut. durch die hitze werden die reingespuckten fremdeiweiße quasi "verkocht" und werden vom immunsystem nicht mehr soo als fremdeiweiße erkannt, bzw. die menge des fremdeiweißes hat sich verringert. damit auch die vom immunsystem auszusendende menge an histamin, die u.a. bewirkt, daß sich wasser an den gebissenen stellen einlagert, welches den abtransport der fremdeiweiße bewirkt. und den juckreiz. also das histamin, nicht das wasser.
wer also vor juckreiz nicht mehr weiß, wohin - antihistaminika helfen.

abends ein paar tropfen fenistil, ein antihistaminikum der ersten stunde mit der nebenwirkung müdigkeit, und die nacht wird überstehbar. fenistel tropfen können auch direkt auf die haut gerieben werden - wirkt viel besser als das gel. im eigenversuch erprobt.

als externes mittel gibt es noch anaesthesulf lotio, lotio alba mit antijuckreiz-zusatz. windpockenkinder und deren mütter kennen es.
lotio alba und anaesthesulf wirken einerseits kühlend - durch die vergrößerung der hautoberfläche, trocknen die haut aber durch den saugenden effekt des zinks aus. was bei windpocken durchaus gewollt ist, trocknen die infektiösen bläschen doch schneller ab.
was wiederum zu juckreiz führen kann. so ist es bei mir. muß mer halt ausprobieren.

als creme mit fettungseffekt gibt es optiderm. der juckreizstillende wirkstoff aller drei ist polidocanol (heißt heute anders, kann mir den namen leider nicht merken) .

dem einfetten/einölen ähnlich ist die möglichkeit, die haut mit einer - nur mit wasser und seife abwaschbaren - schicht zu versehen, die aber atmungsaktiv ist. ist von linola und soll bei erwachsenen windelträgern das wundscheuern verhindern. ich trage keine windeln, aber es funktioniert.

die eiweiß-verkochmethode gibt es auch in stiftform, mit batterie.

die dissertationen hab' ich mir jetzt noch nicht durchgelesen, aber der winter ist ja noch lang ..... 8)

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martina.

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #31 am: 21. Dezember 2013, 10:13:52 »

Salatöl ein, eklig, aber hilfreich, nur sonst nicht praktikabel.

Irgendwo gab es schon einen Thread mit Tipps. Ich gehöre auch zu den Geplagten und habe die bisher besten Erfolge mit diesem Mittel.
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wanda26

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #32 am: 21. Dezember 2013, 10:26:08 »

Hi Martina,
nimmst Du das für Dich?
Ich lese da nur von Hunden/Katzen, aber warum soll es eigentlich beim Menschen nicht funktionieren. Bzw wenn es Hunden nicht schadet, schadet es dann auch Menschen nicht? Gibt es hier Experten, die darauf eine Antwort haben?

lg wanda
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Aku.Ankka

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #33 am: 21. Dezember 2013, 11:29:11 »

Hallo ihr Leidensgenossen,
warum werden manche Menschen nicht von diesen Biestern befallen?
Es muss doch bei den Menschen eine Eigenschaft geben, die den Milben anzeigt: Mensch lecker oder Mensch pfui
hat noch niemand herausgefunden mit welchem Mittel man für die Grasmilbe unattraktiv wird?
Ich würde (ihr anderen geplagten sicher auch) sogar kiloweise Knoblauch oder sonstwas zu mir nehmen, wenn ich von Juli bis September von dieser Plage befreit wäre. Im Sommer sehe ich am ganzen Leib aus wie Streuselkuchen.
Alle diese vorgeschlagenen Mittel / Empfehlungen sind schon hilfreich bei Juckreiz, besser wäre, man würde erst gar nicht angegriffen.

halbe Stunde nach dem Gang zum Kompost oder zum Briefkasten, zur Garage krabbelt es (ganz fein aber unauffindbar) unter der Unterwäsche, abends sind die Quaddeln da, ich müsste mich ständig umziehen, die ganze Sommerzeit unter der Dusche verbringen. Blöd

Aufenthalt im Freien im Raumanzug in der Julihitze, "toll" dann brauche ich keinen Garten

lange Hosen, feste Schuhe, dicke Socken, die Ungeheuer krabbeln solange darauf herum bis sie einen Einstieg zur Haut finden

Arztbesuch im August, Stiche am Bauch, die Blicke der Helferinnen: aha Filzläuse, peinlich

zum Rasenmähen schmiere ich Gummistiefel/Beine und Arme mit Salatöl ein, eklig, aber hilfreich, nur sonst nicht praktikabel.

also nächsten Sommer bin ich wieder zerstochen, nix zu machen
Gruß Kamelie



Also einpacken hilft offensichtlich nicht - die Biester schaffen's immer direkt unter das Gummi vom BH - egal wie dick man eingepackt ist und/oder man Klebeband um die Stiefel gewickelt hat.
Vielleicht einfach im Bikini/Badehose in den Garten gehen und eine "Gartendusche" einrichten. Also sofort danach gründlich abduschen. Soweit ich weiß kommen die Stiche (genauer Bisse) ja erst Stunden danach, also dann wenn die "Kleinen" ihr gewünschtes Ziel erreicht haben.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2013, 11:30:32 von Aku.Ankka »
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Aku.Ankka

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #34 am: 21. Dezember 2013, 11:34:40 »

haben sie dennoch gebissen, ist die methode mit dem heissen duschen von dunkleborus richtig gut. durch die hitze werden die reingespuckten fremdeiweiße quasi "verkocht" und werden vom immunsystem nicht mehr soo als fremdeiweiße erkannt, bzw. die menge des fremdeiweißes hat sich verringert. damit auch die vom immunsystem auszusendende menge an histamin, die u.a. bewirkt, daß sich wasser an den gebissenen stellen einlagert, welches den abtransport der fremdeiweiße bewirkt. und den juckreiz. also das histamin, nicht das wasser.

die eiweiß-verkochmethode gibt es auch in stiftform, mit batterie.


Sorry, aber da würde ich dann schon mal den Hautarzt befragen, denn damit Eiweis durch "Kochen" denaturiert wird benötigt man schon eine "hohe Temperatur" und dass dann natürlich auch körpereigenes Eiweis denaturiert ist ja wohl klar.
Also bitte vor irreversiblen Eigenexperimenten doch den Fachmann (Hautarzt) zu Rate ziehen.
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martina.

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #35 am: 21. Dezember 2013, 12:18:05 »

Infos zum Wärmestift
Hilft auch hervorragend, wenn man im Urlaub am Mittelmeer trotteligerweise auf einen Petermännchenfisch latscht. ::) ;D

Wanda, mein Kater hasst den Geruch von dem Zeug, aber ich nehme das für mich - wenn ich dran denke. :-[ Einmal oberhalb der Socken rund um die Unterschenkel und oberhalb der Gartenhandschuhe rund um die Unterarme auftragen.
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Kamelie

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #36 am: 21. Dezember 2013, 13:16:48 »

Danke Martina,

das Mittel bestelle ich,
nach der Produktliste sind nur Pflanzen, Desinfektionsmittel und Tenside (Alkohol) drin, ich denke das ist alles nicht besonders schädlich.

Bekannte haben mir aus USA eine Mückenabwehr mitgebracht, also, vom Kirchturm zu springen ist weniger gefährlich als dieses Mittel anzuwenden.

Saluti Kamelie
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Aku.Ankka

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #37 am: 21. Dezember 2013, 13:43:40 »

Milben gehören zu den Gliedertieren (Spinnentiere) und haben Tracheenatmung.

Hier
wäre ein Zusatz, den man unter Hautöl mischen könnte (oder Sonnenschutzöl/creme und/oder Haargel - die Biester schrecken nämlich auch nicht vor Kopfhaut zurück) der die Tracheenatmung beeinträchtigt.
Nach dem Besuch im Garten einfach unter der Dusche mit Seife abwaschen. Also gut für die Haut und schlecht für die Tierchen 8)

Geraniol riecht offensichtlich nach "Rosen".

Vielleicht ist das ein Ansatz für eine "persönliche Herbstmilbenschutzcreme" aus eigener Herstellung. Vielleicht auch billiger und effektiver als die Mini-Fläschchen für furchtbar teueres Geld.

Da Geraniol ein flüchtiger etherischer Stoff ist sollte man ausprobieren wie lange die Wirkung in der Creme/Öl anhält, d.h. wieviele Stunden.

Nur eines sollte man vorher testen: Da Menschen sehr unterschiedlich sind kann es vorkommen dass der ein oder andere eine allergische Reaktion auf Geraniol zeigt !!!

Ansonsten soll noch das Ausbringen von Kalkstickstoff die Zahl der Milben begrenzen können.
Hier stellt sich natürlich die Frage nach Menge und der Eignung für die bestehenden Pflanzungen.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2013, 16:03:42 von Aku.Ankka »
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Selesch

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #38 am: 21. Dezember 2013, 14:15:34 »

Vielleicht ein ganz anderer Ansatz !
Noch vor Kurzen hatte ich in der Nähe meines Garten ein wunderschönes Möglichkeit Nester von Jagdspinnen (Dolomedes fimbriatus) mit Jungtieren in meinem Garten zu schaffen.(ja habe ein Nest sogar zur Verwandtschaft an den Bodensee geschickt.) Dort das Problem der übermäßigen Läuse in Rosen und so gelöst.
Bei mir hatte ich lange das Problem mit Erdbeerblütensteche (Anthonomus rubi). Das wurde dadurch erfolgreich gelöst.
Sollt also auch das Problem der Milben lösen.
Natürlich darf man dann nie wieder insektizide anwenden und sollte den Spinnen kleine Verstecke (Flache Steine, Holzhaufen und Ähnliches) zur Verfügung stellen.
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enigma

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #39 am: 21. Dezember 2013, 14:21:39 »

Geraniol riecht offensichtlich nach "Rosen".

Vielleicht ist das ein Ansatz für eine "persönliche Herbstmilbenschutzcreme" aus eigener Herstellung. Vielleicht auch billiger und effektiver als die Mini-Fläschchen für furchtbar teueres Geld.

Da Geraniol ein flüchtiger etherischer Stoff ist sollte man ausprobieren wie lange die Wirkung in der Creme/Öl anhält, d.h. wieviele Stunden.

Nur eines sollte man vorher testen: Da Menschen sehr unterschiedlich sind kann es vorkommen dass der ein oder andere eine allergische Reaktion auf Geraniol zeigt !!!

Auf Geraniol selbst reagieren nur ganz wenige Menschen allergisch. Der Stoff oxidiert aber leicht an der Luft, die dabei entstehenden Produkte wirken sehr viel stärker und häufiger allergen als Geraniol selbst.

Ist bei anderen etherischen Ölen wie z.B. Limonen auch so.
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Aku.Ankka

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #40 am: 21. Dezember 2013, 14:27:23 »

Vielleicht ein ganz anderer Ansatz !
Noch vor Kurzen hatte ich in der Nähe meines Garten ein wunderschönes Möglichkeit Nester von Jagdspinnen (Dolomedes fimbriatus) mit Jungtieren in meinem Garten zu schaffen.(ja habe ein Nest sogar zur Verwandtschaft an den Bodensee geschickt.) Dort das Problem der übermäßigen Läuse in Rosen und so gelöst.
Bei mir hatte ich lange das Problem mit Erdbeerblütensteche (Anthonomus rubi). Das wurde dadurch erfolgreich gelöst.
Sollt also auch das Problem der Milben lösen.
Natürlich darf man dann nie wieder insektizide anwenden und sollte den Spinnen kleine Verstecke (Flache Steine, Holzhaufen und Ähnliches) zur Verfügung stellen.

Kann leider nichts finden, dass die (bevorzugte) Beute Herbstmilben (Neotrombicula autumnalis) sein könnten.
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2013, 14:28:51 von Aku.Ankka »
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Selesch

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #41 am: 21. Dezember 2013, 15:13:09 »

Spinnen bevorzugen das was sie erbeuten können.
Natürlich gibt es paar spezielle wie Myrmarachne formicaria oder so.

Aber ich habe ja von meinen eigenen Erfahrung geschrieben ich bin weit weg von Bücher oder Wiki.

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Aku.Ankka

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #42 am: 21. Dezember 2013, 15:15:15 »

Geraniol riecht offensichtlich nach "Rosen".

Nur eines sollte man vorher testen: Da Menschen sehr unterschiedlich sind kann es vorkommen dass der ein oder andere eine allergische Reaktion auf Geraniol zeigt !!!

Auf Geraniol selbst reagieren nur ganz wenige Menschen allergisch. Der Stoff oxidiert aber leicht an der Luft, die dabei entstehenden Produkte wirken sehr viel stärker und häufiger allergen als Geraniol selbst.

Ist bei anderen etherischen Ölen wie z.B. Limonen auch so.

Das ist richtig und gründsätzlich sollte man sich ätherischen Ölen nicht zur Dauer aussetzen (Kopfschmerzen) in geschlossenen Räumen.
Das heißt eben gerade, dass nach dem Gartenbesuch die Haut von diesen "Duftstoffen" gereinigt werden sollte und man es sich danach nicht ungewaschen in einem geschlossenn Raum gemütlich machen sollte.
Ich denke viele haben schon selbst die Kopfschmerzen nach Räucherstäbchen und/oder Reinigungsmitteln selbst erlebt.
Frische und saubere Luft ist und bleibt der beste Geruchsstoff ;D
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2013, 15:15:58 von Aku.Ankka »
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partisanengärtner

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #43 am: 21. Dezember 2013, 15:55:33 »

Also das irgendwelche Spinnen Läuse wirklich dezimieren kann ich mir nicht vorstellen.
Dafür sind Spinnen auch zu kannibalisch. Sobald sie selbsständig jagen fallen bei den meisten die Artgenossen auch ins Beutespektrum.
Dafür sind andere Tiere (Insekten und Vögel) wesentlich erfolgreicher.
Wenn allerdings Dein Spinnenbesatz die Leute davon abhält Gift einzusetzen wird die artenreiche Pupulation der Läusefresser sicher dafür sorgen das die Kolonien geflügelte Generationen entwickeln um neue Kolonien zu gründen.
Das geschieht jedesmal wenn die Kolonien zu lang an einer Stelle sind.
Spinnen fand ich schon immer faszinierend und ich habe auch früher einige Arten gehalten. Einheimische natürlich.

Gegen die kleinen Milben werden Spinnen darum auch kaum wirksam sein.
Eine Freundin hat ihren Grasmilben verseuchten Rasen mit einer Roßkur milbenarm (frei?) gemacht. Sie hat den Rasen zweimal in mehrwöchigem Abstand eingesprüht eine Mischung aus verdünnter Essigessenz (nach Gefühl :o :o :o) und Neemöl (genauso dosiert)
Der Rasen wurde danach braun hat aber gleich wieder durchgetrieben. Seitdem kann sie wieder in den Garten. Es ist aber ein Hinterhof und die Grasmilben wurden vermutlich eingschleppt.
Sie waren vorher Jahrzehnte nicht da.
Ich finde solche Aktionen etwas radikal. Da werden auch noch ganz andere Lebewesen geschädigt. Langfristig sollten aber keine Rückstände bleiben.

Nebenbei Spinnen sind zwar Gliedertiere aber keine Insekten. Klugscheißermodus aus 8)
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2013, 15:56:48 von partisanengärtner »
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Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.

Axel

Aku.Ankka

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Re:Herbstmilben - Was hilft?
« Antwort #44 am: 21. Dezember 2013, 16:04:55 »

Nebenbei Spinnen sind zwar Gliedertiere aber keine Insekten. Klugscheißermodus aus 8)

K O R R I G I E R T :D
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