Ich sortiere gerade Saatgut für Pflanzen, die ich demnächst (März/April) draußen säen will, irre wieviel Geld in jetzt 3 Jahren auch schon in Sachen geflossen ist, die nie aufgegangen sind oder irgendwo untergegangen sind. Egal - meine Frage lautet eher, was Vereinzeln auf solchen Packungen bedeutet bzw. welche Sämlinge diverser gängiger Gemüsesorten nur ungern noch mal mit den Wurzeln aus dem Boden geholt werden, um dann ein neues Plätzchen zu bekommen . Mir ist z.B. klar, dass ich Radieschen dort ernte wo ich sie aussäe und nicht wild pikiere, sondern höchstens überschüssige endgültig entferne. Bei Rote Beete lässt man ja auch nur die Stärksten stehen, die mögen angeblich dann auch keinen neuen Platz. Kohlsämlinge gehen mMn prächtig. Hintergrund des Ganzen ist eigentlich, dass ich viele Sachen dieses Jahr erst in einem Saatbeet aufgehen lassen will und dann nach Bedarf an ihren Platz verfrachte.
Ich hoffe ich verwirre euch nicht mit meiner Frage, eigentlich wollte ich heut draußen was machen, aber mich packt heut immer ein kleiner Schüttelfrost - also ist Schonung angesagt, um den Rest der Woche noch nutzen zu können.
edith: Unterstreichungen geändert