Danke Christina, ich bin aber auch überglücklich, dass ich endlich in die Vollen gehen kann mit dem Gemüse. Vorher war das eher ein Kampf gegen Windmühlen. Einzig etwas Disziplin ist jetzt nötig, dass ich nicht noch zusätzlich die alten Flächen mit den überzähligen Sachen bepflanze. Es m u s s weniger Arbeit werden. Sonst ist das nicht zu halten.
Es soll dort nicht verwahrlosen, aber keine zwei Gemüsegärten! Nun geht - wie ich anderswo schrieb - offenbar die Riesenulme, die den Gemüsegarten so sehr beschattet und verwurzelt hat gerade am Ulmensterben ein. Heller ist es dort jetzt schon. Der Neuaustrieb ist fast komplett vertrocknet. Der Boden bleibt sicher mies, aber für die Idee, dort vielleicht einen Kräutergarten, oder Wildgemüse-Kräutergarten wachsen zu lassen, ist das sicher gut, wenn weniger Laubmasse drüber hängt.
Auf der schlimmsten Beetfläche wachsen jetzt schon: Knoblauch, Guter Heinrich, Wermut, Fingerhut, Ringelblumen, Ruccola (obwohl ich den noch nicht gesehen habe in dieser Saison

), Weiße Taubnesseln, Agastachen, Melde und eine dicke Pfingsrose.
Eine große Kultur Brennnesseln muss ich noch rausmachen und dann will ich noch Dill streuen. Der Rand auf dieser Seite steht leider voller Giersch und Brennnessel - ursprünglich war dort Pfefferminze. Den Streifen muss ich clean machen, sonst wächst das Zeug in das Wildgemüse.