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News: Generationen reden verschieden und handeln gleich. (Carl Ludwig von Haller)
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News: Generationen reden verschieden und handeln gleich. (Carl Ludwig von Haller)

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|7|3| Schneit es noch am siebten März, sticht ins Gärtnerherz der Schmerz. (bristlecone)

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Autor Thema: Unser Apfel:Masse statt Klasse?  (Gelesen 9673 mal)

cydorian

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #15 am: 06. November 2013, 10:04:36 »

Der Film hat sich in langatmigen Spiralen viel um Methylcyclopropen gedreht und ist dabei auch in Sackgassen geraten. Das ist eigentlich ein Gas. Auf dem behandelten Apfel nur in winzigen Spuren vorhanden und in dieser Menge auch wasserlöslich.

Lange gelagerte ULO-Ware ist ebenfalls optisch frisch, aber in den wertgebenden Inhaltsstoffen unterschiedlich abgebaut. Aber immer noch wesentlich besser wie ein reines Kühllager, der gute alte Keller. Andere Filmbeiträge sind da differenzierter und bringen auch Zahlen, was im obigen TV-Bericht zu kurz kommt: http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/aepfel-110.html

Der Apfeltest am Anfang mit den alten Sorten: Schön wärs. In grossen Verkostungen schneiden die modernen Sorten sehr gut ab. Die meisten Kunden wollen diesen Geschmack sehr wohl. Unser nächstgelegener Bioladen gehört jemand, der auch grössere Apfelplantagen hat. Selbst im Bioladen mit seinem aufgeklärten Publikum, das nicht nur nach Optik kauft bleiben seine alten Sorten eher liegen, er baut sein angebautes Sortenspektrum entsprechend um.

Die Wertschätzung für dieses Obst ist insgesamt völlig im Keller, auch für Produkte daraus. Der Apfelsaftverbrauch ging die letzten Jahre um 30% zurück, gekauft wird am liebsten Saft aus Konzentrat chinesischer Herkunft. Das frühere Massengetränke Apfelmost ist auf praktisch Null gefallen. Beim Frischapfelkonsum liegt die Rentneraltergruppe gut, Äpfel haben bei jüngeren Leuten verloren.

Während ich das hier schreibe, zittern die Scheiben. Unser Nachbar arbeitet mit schwerem Gerät. Er hat direkt neben seiner grossen Garage die Erde ausgehoben, betoniert, macht Platten drauf. Er baut zwei weitere grosse Stellplätze für seinen Drittwagen und Anhänger. Vorher standen da die beiden einzigen Obstbäume seines Gartens, ein Apfel einer älteren Sorte und eine Quitte. Diese Wertordnung ist der Normalfall und nicht Leute, die schon "gute" Äpfel kaufen würde, wenn sie nur angeboten würden und immer brav "MCP begast" deklariert wäre.
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Staudo

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #16 am: 06. November 2013, 10:09:53 »

Ich danke für diese realistische Einschätzung.
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Andere lesen die Landlust. Wir leben sie.

Mediterraneus

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #17 am: 06. November 2013, 10:34:06 »

Der Apfeltest am Anfang mit den alten Sorten: Schön wärs. In grossen Verkostungen schneiden die modernen Sorten sehr gut ab. Die meisten Kunden wollen diesen Geschmack sehr wohl. Unser nächstgelegener Bioladen gehört jemand, der auch grössere Apfelplantagen hat. Selbst im Bioladen mit seinem aufgeklärten Publikum, das nicht nur nach Optik kauft bleiben seine alten Sorten eher liegen, er baut sein angebautes Sortenspektrum entsprechend um.

Die Wertschätzung für dieses Obst ist insgesamt völlig im Keller, auch für Produkte daraus. Der Apfelsaftverbrauch ging die letzten Jahre um 30% zurück, gekauft wird am liebsten Saft aus Konzentrat chinesischer Herkunft. Das frühere Massengetränke Apfelmost ist auf praktisch Null gefallen. Beim Frischapfelkonsum liegt die Rentneraltergruppe gut, Äpfel haben bei jüngeren Leuten verloren.


Das ist nicht nur beim Obst so, ganz allgemein bei allen Lebensmitteln.

Deshalb sag ich ja, wer so einen Massenbrei will, der wird vom Markt günstig bedient.

Wer sich ein paar Gedanken um Lebensmittel allgemein macht, muss halt schauen, wo er sie herbekommt. Es gibts sie noch (oder wieder), kleine Erzeuger, die entgegen der Masse produzieren und einen kleinen Kundenkreis aufgebaut haben. Dort bekommt man unterschiedlichen Geschmack und Vielfalt. Ich finde das gut und kaufe immer öfter auf dem Wochenmarkt oder beim Bauern in seinem Bauernladen. Oder ich bau einfach selbst an.

Mein Nachbar kauft beim Aldi. Soll er doch 8)
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Mediterraneus

Andere haben schließlich auch irgendeine Ahnung

löwenmäulchen

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #18 am: 06. November 2013, 11:06:53 »

Ich stelle mir grade vor, was los wäre, wenn 120 000 Würzburger zum Lebensmitteleinkauf ins idyllische Umland einfielen und den Heile-Welt-Dörflern im kleinen Bauernladen das Essen wegkaufen würden :-X
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Eva

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #19 am: 06. November 2013, 11:21:48 »

Seitdem Samstags bei uns vor dem Supermarkt des Dorfes ein Gemüsebauer aus der Umgebung sein Gemüse verkauft (frisch, lokal, unbio, große Auswahl, Angebot wird nicht mit Großhandelsware aufgestockt sondern nur selbst angebautes verkauft) ist auch im Supermarkt die Gemüse- und Obstauswahl nicht mehr ganz so elend wie sie vorher war. Allerdings gibt es dort trotzdem keine wirklich guten Äpfel, und die Bauern haben hauptsächlich 0815 Sorten, aber auch ein wenig Berner Rose und Booskop.
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ich habe noch keine Internetdiskussion gesehen, die einen Sieger hatte (Quelle: Klartext Hund Blog)

cydorian

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #20 am: 06. November 2013, 12:16:21 »

Das sehe ich differenzierter, Mediterraneus. Ich bin auch gegen eine Aufteilung in gute "kleine Erzeuger" und schlechte "Massenerzeuger", wie sie in diesen Filmen ebenfalls immer wieder anklingt. Kleiner Erzeuger zu sein ist nicht gekoppelt an besser, braver, idyllischer, naturnäher. Es waren gerade die kleinen Erzeuger, die am Oberrhein nicht zugelassene Pflanzenschutzmittel aus dem Ausland eingesetzt haben bis es aufflog und gerade die kleinen Erzeuger produzieren oft teurer, aber nicht so oft besser. Und gerade kleine Erzeuger halten ihre Betriebe besonders oft nur durch Selbst- und Familienausbeutung. Als Imker (und somit Lebensmittelproduzent) bin ich sehr aufmerksam für die Wirtschaftsweise der Plantagen in der Umgebung, wir haben einige kleinere Betriebe. Ich bekomme hautnah mit, wie die wirtschaften. Bei den meisten muss man sagen: Nein, danke!

Hast du die Preise gesehen, die der kamerataugliche Brandt auf seinem Marktstand verlangt hat? Das Kilo seiner Herbstprinzenäpfel 3,40 EUR. Da trifft sich der Kilopreis mit dem Kilopreis von preiswerten Schweinekoteletts. Ich gönne ihm jeden Cent davon! Gleichzeitig sehe ich aber, dass Sorten, Kunden, Anbau schon vor Jahrzehnten in einen bedeutungslosen Exotenstatus abgerutscht sind, weil weder die Sorten noch die Preise noch das, was er ab Januar mit seiner Kellerlagerung noch anbieten kann akzeptiert werden.

Die Garagenbauer statt Apfelbaumpflanzer sind der 99%-Fall und die 0,99ct/kg Jonagold - Käufer. Für diese Ordnung sind wir ganz allein selbst verantwortlich und nicht der grosse böse MCP-Hersteller oder die Chinesischen Fuji-Plantagen für unseren rückverdünnten Konzentratsaft im Tetrapak bei Lidl.
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b-hoernchen

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #21 am: 06. November 2013, 12:33:15 »

Ich gestehe reumütig, ein großer Liebhaber des Golden Delicious zu sein. :-[

Ich hab früher auch ab und zu mal einen wirklich guten Golden Delicious gefunden, ist aber schon lang her.
Heute finde ich nur noch solche von der Art "grüner Grässlicher" im Handel, mit diesem sonderbaren Beigeschmack.

Gottseidank habe ich ja einen Sämling mit einigen GD-Genen im Garten und siehe da, diese Süße kann durchaus schmackhaft sein (die getrockneten Apfelschnitze haben so ein Vanillearoma - hmmm).
Man wirft einer Birne ja auch nicht vor, dass sie süß schmeckt.
Nicht jeder Apfel muss sauer sein. Aber zum Ausgleich habe ich Schweizer WInterglocken gepflanzt und über den Ontario bin auch recht froh.

Zum Film: Das Herumreiten auf dem MCP-Gas hat mich auch gestört, für den Menschen ist das wohl noch eines der am wenigsten schädlichen Mittel. mit denen Obst behandelt wird, auch wenn`s ermöglicht den Apfel nach Zombie schmecken zu lassen (habe gerade Pink Lady aus Chile weggeworfen).

Viel gefährlicher halte ich die anderen Spritzmittel; so hätte meiner Meinung nach der Spritzplan einer konventionellen Plantage (mit angeblich bis zu 20 Spritzungen) durchaus eine detaillierte Recherche verdient.

Die werden z. T. auch direkt in die offene Blüte gespritzt (weiß jemand, um welche Mittel es sich dabei handelt?) und das lässt einem vor dem Honig aus Obstplantagen grausen.

Und dann hätte mich noch interessiert, wie Herr Brandt den Apfelwickler in Schach hält, dann hätte auch der Hobbygärtner mit seinem Baum im Garten vom Film profitiert.
« Letzte Änderung: 06. November 2013, 12:36:54 von b-hoernchen »
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Wenn ich auf die Wetterkarte schaue, beschleicht mich ein unheimliches Gefühl... .

austria_traveller

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #22 am: 06. November 2013, 12:40:03 »

Ich gestehe reumütig, ein großer Liebhaber des Golden Delicious zu sein. :-[
Damit bist du nicht allein - ich habe mir letztes Jahr erst einen Golden Delicious gepflanzt. ;D
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Beste Grüße
Gerhard aus Wien

enigma

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #23 am: 06. November 2013, 12:58:53 »

Ich war gerade in den USA. Das dortige Angebot an Äpfeln im Supermarkt lässt ahnen, was noch auf uns zukommt: Alle Äpfel einer Sorte sehen aus wie geklont, absolut gleich groß und allesamt mit glänzender, wie poliert aussehender Schale, "natürlich" makellos.
Zu jeder Sorte wird angegeben, wie "crisp" das Fruchtfleisch ist, dazu ein paar Stichworte zum Aroma und zur Süße.
Wir haben einige Sorten probiert, über Geschmack lässt sich streiten, ich bin auch nicht der allergrößte Apfelfan.

Aufgefallen ist, dass bei gleichem Aussehen ein und dieselbe Sorte mal fest, mal mehlig war - das könnte mit der Methylcyclopropenbehandlung zusammenhängen.

Ich behaupte, dieses geklonte Aussehen der scheinbar makellosen und immerfrischen Ware entspricht dem, wie sich ein großer Teil der Kundschaft auch sonst die Welt vorstellt: schön = gesund, stets makellos und appetitlich und immer verfügbar.

Das ist ein erstrebenswertes Ideal und wird von vielen auch noch mit "natürlich" assoziiert.
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marisimo

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #24 am: 06. November 2013, 13:10:24 »

 Die Reportage habe ich von einem Kollegen empfohlen bekommen. Anscheinend ist diese Meldung gut verteilt worden... Sollte man aber nun überhaupt keine Äpfel aus dem Supermarkt kaufen und nur noch auf dem Land / Markt ? Wie sieht Ihr das?
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realp

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #25 am: 06. November 2013, 13:26:42 »

cydorian, Du sprichst mir aus dem Herzen !
Handkerum: Wenn ich früher von unseren unbehandelten Bäumen körbeweise die Früchte ins Büro geschleppt habe - das ging weg in Windeseile. Ich glaube, wenn Angebot und Preis stimmen würden, kämen die Menschen auch wieder auf den Geschmack.
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cydorian

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #26 am: 06. November 2013, 13:32:08 »

marisimo, nicht zuletzt da wir hier im Obstforum sind, sei dir geraten: Nimm die Säge, mach den Kirschlorbeer im Vorgarten raus, vernichte den Boden nicht mit neuen Stellplatz, pflanz einen Obstbaum. Jeder Apfel, der dir da in die Hand fällt spart dir die Tour zu einem Verkäufer :-)

Keinen Garten? Ich habe schon in drei Mietwohnungen gewohnt und jedesmal mit Zustimmung des Vermieters Obst im Mehrfamilienhausrasen gepflanzt. Steht übrigens alles noch, mit Ausnahme einer Weinrebe, die die jetzigen Bewohner beseitigt haben, weil sie wie Jeder in diesem Land unbedingt ein Stück Boden zusätzlich versiegeln "mussten".
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krimskrams

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #27 am: 06. November 2013, 13:39:04 »


Das ist nicht nur beim Obst so, ganz allgemein bei allen Lebensmitteln.

Deshalb sag ich ja, wer so einen Massenbrei will, der wird vom Markt günstig bedient.

Wer sich ein paar Gedanken um Lebensmittel allgemein macht, muss halt schauen, wo er sie herbekommt. Es gibts sie noch (oder wieder), kleine Erzeuger, die entgegen der Masse produzieren und einen kleinen Kundenkreis aufgebaut haben. Dort bekommt man unterschiedlichen Geschmack und Vielfalt. Ich finde das gut und kaufe immer öfter auf dem Wochenmarkt oder beim Bauern in seinem Bauernladen. Oder ich bau einfach selbst an.

Mein Nachbar kauft beim Aldi. Soll er doch 8)

Abgesehen vom ökologischen Standpunkt, wenn jetzt jeder Städter aufs Land fährt zum Einkaufen, ist es für viele Leute auch ein zeitliches Problem. Eine Mutter, die nach der Arbeit noch Einkaufen muss, hat einfach nicht die Zeit sich auf dem Markt an 4 oder 5 Ständen anzustellen. Danach muss sie ja sowieso noch in den Supermarkt um dort noch Milch, Getränke oder was sie sonst nicht auf dem Markt bekommen hat zu kaufen. Die meisten unserer Marktstände schließen überdies schon am späten Nachmittag.

Das heißt nicht, dass ich diese Art des Einkaufens nicht befürworte. Aber ich weiß auch, dass ich in einer privilegierten Situation bin, weil ich in der Regel einfach die Zeit dafür habe. Ich habe es erst letzte Woche gesehen, als zwischen Arbeitsende und Zahnarzttermin eine knappe Stunde Zeit zum Einkaufen blieb, da wurde der Markteinkauf mit den dazugehörigen Pläuschchen der Kunden vor mir echt zum Streßfaktor.
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Viele Grüße Gaby

cydorian

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #28 am: 06. November 2013, 13:47:38 »

Wenn ich früher von unseren unbehandelten Bäumen körbeweise die Früchte ins Büro geschleppt habe - das ging weg in Windeseile.

Frei Haus geliefertes frisches Bioobst nehmen die meisten unserer Nachbarn auch sehr gerne geschenkt, auch die Apfelbaumabsäger. Man beisst hinein, seufzt auf wie gut das doch sei, erinnert sich an Äpfel der Kindheit - und setzt sich in die Luxuskarosse, um im nächsten Supermarkt folienverpackte Kanzi zu 1,29/kg in den Einkaufswagen zu werfen.
« Letzte Änderung: 06. November 2013, 13:48:42 von cydorian »
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realp

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Re: Unser Apfel:Masse statt Klasse?
« Antwort #29 am: 06. November 2013, 13:57:43 »

PS: Diesen Sommer trug die Kirsche überreich- herrliche tiefdunkelrote, knackige Früchte. Ich bot allen Nachbarn und Freunden an, SELBER ernten zu kommen.
Die Kirschen sind am Baum verfault...
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