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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)

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|22|1|Seltsam, was einem so auffällt, wenn man mal so überlegt. (pearl)

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Autor Thema: Glücksklee einziehen  (Gelesen 2729 mal)

Knusperhäuschen

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #15 am: 06. November 2012, 16:50:29 »

Im Kübel draussen ergeben viele Zwiebelchen einen schönen "Glücksstrauß":
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Warum bin ich eigentlich gerade nicht im Garten?

Knusperhäuschen

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #16 am: 06. November 2012, 16:51:05 »

Das sind die Rübchen mit anhängenden Zwiebelchen:
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Warum bin ich eigentlich gerade nicht im Garten?

Knusperhäuschen

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #17 am: 06. November 2012, 16:52:55 »

Und hier in der Pfanne ;D .
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Warum bin ich eigentlich gerade nicht im Garten?

Klio

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #18 am: 06. November 2012, 16:57:29 »

 :o Ich wusste gar nicht daß die so üppig werden können. Vielleicht sollte ich meine mehr düngen, dann reichts auch mal zum Verkosten. :)
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cimicifuga

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #19 am: 06. November 2012, 17:08:40 »

könnte man die dinger dann nicht einfach im frühjahr ins gemüsebeet stecken und im herbst ernten, ähnlich kartoffeln?

wie schmeckt das denn?
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Knusperhäuschen

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #20 am: 06. November 2012, 18:42:58 »

Ja, ich denke, das ähnelt Kartoffeln, ich hab auch schon Mashuas und Ocas angebaut, ist ja ähnlich, aber, wenn ich ganz ehrlich bin, hat der Sauerklee fast im Verhältnis zur oberirdischen Pflanze den meisten Ertrag hier gebracht (allerdings ist es hier auch nicht gerade mild). Die Rübchen aus der Kochgeschichte stammen irgendwo aus der Rabatte (im Frühjahr etwas Schafsdung), die auf dem Bild in der Emailleschüssel aus dem Blumenkübel, der gut gedüngt (eher Blaukorn und evtl. etwas Flüssigdünger) und gewässert wurde.

Der Geschmack hat nichts mit oxalsäurehaltigem Gemüse, wie z.B. Rhabarber oder Spinat zu tun, angebraten schmeckten die Rübchen angenehm süßlich pikant, ich glaube, da ist überhaupt keine Oxalsäure drin. Die waren wirklich lecker, GG isst sonst wirklich nichts, was irgendwie "ungewöhnlich" schmeckt, sein Ruf nach Nachschlag hat mich bestärkt, die Rübchen mal öfter zu probieren.
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Warum bin ich eigentlich gerade nicht im Garten?

Daniel - reloaded

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #21 am: 06. November 2012, 18:55:59 »

Oxals deppei kann man ganz einfach im Frühjahr ins Gemüse- oder sonst ein Beet stecken, im Topf den Dünger nicht ganz vergessen. ;)

Allerdings möchte ich davor warnen die Glückskleetöpfe die man zu Silvester kriegt auszupflanzen und zu essen. Silvesterklee wird immer mit Hemmstoffen (üblicherweise Bonzi/Paclobutrazol) auf Topfformat geschrumpft und Paclobutrazol ist sehr persistent!

Bei im Frühjahr gekauften Zwiebeln oder geschenkten Zwiebeln wäre ich da allerdings unbesorgt.


Und wenn dein Klee noch vernünftig aussieht kannst du ihn auch ganz einfach weiterhin gießen, ab und zu schwach düngen und einfach durchkultivieren.



Liebe Grüße,

Daniel
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Nina

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #22 am: 06. November 2012, 18:58:04 »

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Buchsini

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #23 am: 27. November 2013, 12:09:22 »

Hallo,


Heute möchte ich mich auch mal an die Glückskleewurzeln ran trauen.
So sehen sie aus.




LG
Buchsini
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Buchsini

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #24 am: 27. November 2013, 12:13:16 »

.....hier habe ich sie der Länge nach durchgeschnitten, weil ich den holzigen Kern nicht mitessen möchte.



Die Wurzeln sind süß und sehr wässrig. Ich frage mich, wie ich die braten soll, ohne das mir das Fett um die Ohren spitzt.

Ob man sie erst mit etwas Salz entwässern sollte?
Eigentlich möchte ich sie gerne frittieren und dann für eine Stunde auf den Dörrapparat legen damit sie richtig kross werden. Ich dachte so als Knabberspaß müssten die auch gehen....

LG
Buchsini
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Buchsini

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Re:Glücksklee einziehen
« Antwort #25 am: 27. November 2013, 21:57:58 »

...jetzt habe ich sie doch zuerst auf den Dörr-Apparat gelegt. Das Ergebnis ist nicht so zufriedenstellend. Ich finde die Chips schmecken leicht nach Kokosflocken. Sie sind süß, aber auch zäh. Also Morgen doch erst frittieren und dann dörren.



LG
Buchsini
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