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Autor Thema: Hirse und Getreide im Garten  (Gelesen 7587 mal)

andreasNB

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Hirse und Getreide im Garten
« am: 15. Dezember 2013, 19:59:28 »

Im Frühjahr ist mir aufgefallen das nicht nur von mir, sondern auch im GPur-Forum, dieses Thema bisher nur sehr wenig Beachtung gefunden hat.
Ich konnte nur folgende zwei Threads finden.
„Baut jemand Hirse für Vögel an?“ und „Hirse“

Gut, der Aufwand um genügend Körner für Brei oder Brot zu gewinnen und aufzubereiten ist natürlich recht hoch. Vom Flächenbedarf ganz zu schweigen.
Oder wird dies einfach nur überschätzt ?

Also habe ich in diesem Jahr mit verschiedenen Hirsen angefangen.
Es waren folgende Arten:
- Perlhirse, Pennisetum glaucum rotblättrige Zierform
- Rispenhirse, Panicum miliaceum “Spreewald“
- Kolbenhirse, Setaria italica ‘Herbstfeuer‘
- Popphirse, Sorghum bicolor „Popp-Hirse“
- Mohrenhirse, Sorghum nigrum (bicolor)
- Besenhirse, Sorghum durra (bicolor) ‘Reisigbesen Siach‘

Als Getreide gab es nur Popcornmais aus einer Seeberger Tüte. Der ist 1A gekeimt und sehr gut gewachsen. Die Körner sind auch schön klein und hart, sehen denen aus der Tüte recht ähnlich, nur poppen wollen die Körner nicht richtig.
Ich werde es aber noch einmal mit Körnern von besser ausgereiften Kolben versuchen, bin aber nicht sehr zuversichtlich.

Im nächsten Jahr müssen dann unbedingt Amaranth, Quinoa und Getreide folgen.
Ein Tütchen Hafer ‘Schwarzer Schwede' liegt zumindest schon bereit.
Bei den Hirsen werden andere Sorten probiert.

Zum Einstieg verweise ich einmal auf diese im Netz gefundene private Homepage
http://www.heimbiotop.de/hirse.html
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andreasNB

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #1 am: 15. Dezember 2013, 20:03:41 »

Angebaut habe ich nur aus Spaß an der Freude, um zu lernen wie es geht (gehen kann).
Ich strebe weder eine Eigenversorgung noch eine Vermarktung an ;)
Verwertet wird nur als Vogelfutter und Saatgut für Interessierte.

Ziele waren also erste Erfahrungen im Anbau zu sammeln, welcher Ertrag zu erwarten ist, ob ein Anbau für die Winterfütterung taugt/lohnt und inwieweit sich die Hirsen zur Gartengestaltung eignen.
Die Nutzung zum Verzehr stand und steht nicht wirklich an.

Angezogen wurden alle Hirsen in der Multitopfplatte, Aussaat war ungefähr 3.Aprilwoche.
Perl- und Kolbenhirse keimten leider nicht zuverlässig.
Bei Sorghum und Perlhirse ist eine Voranzucht notwendig, bei Rispen- und Kolbenhirse aber auch nicht verkehrt. Direktsaat ist bei den beiden möglich. Hier muß man dann aber wieder mehr Zeit in Unkraut jäten und vereinzeln investieren.

Ich habe mir vor 2 Jahren stabile Multitopfplatten besorgt und in diesem Jahr u.a. auch Sonnenblumen, Cosmea, Malven, Mais, Rote Beete, Kohlrabi darin angezogen. Ich finde die Dinger selbst im Hausgarten unheimlich praktisch und effizient.
Kann ich nur empfehlen !

Ein Anbau im Block bzw. kleiner Gruppe ist wegen der Bestäubung, dem Anbau einer einzelnen Reihe vorzuziehen. Bei der Sorghum-Sorte ‘Reisigbesen Siach‘ funktionierte und wirkte aber auch eine Einzelreihe.
Einen sonnigen Standort sollten alle bekommen.
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andreasNB

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #2 am: 15. Dezember 2013, 20:11:17 »

Benötigt man nur Saatgut fürs nächste Jahr, genügt es wegen der genetischen Vielfalt von möglichst vielen Rispen jeweils einige Samen abzureiben.
Zur Winterfütterung war/ist geplant die Rispen – außer der Kolbenhirse – einfach zu einem Bund gebunden aufzuhängen. Einen Teil der Körner kann man aber nach dem Schnitt und trocknen der Rispen unter Dach auch durch einfaches ausdreschen gewinnen. Dazu die Rispen in einen Stoffbeutel tun und diesen z.B. gegen die Schuppentür schlagen.

Wer kleine Mengen für Vogel- bzw. Hühnerfutter gewinnen oder besondere Sorten in kleinen Mengen für die Küche ernten möchte, kommt natürlich um eine Dreschmaschine nicht herum.
Für den Hausgebrauch gibt es aber wohl keine Maschine zu kaufen und es bleibt einem deshalb nur der Selbstbau.
Gefunden habe ich folgende zwei Anleitungen im Internet.
Für Bastler sicher eine interessante Sache und Winterbeschäftigung.
- „Neulich im Garten“ inkl. Youtube-Video am Ende der Seite
Ich finde, der Typ kommt super gut rüber. :D
- www.selbstvers.org/forum
- und wenn man über dieses Forum näher in die Materie einsteigt, stößt man auch auf interessante Videos bei Youtube.

Für die Anwendung in der Küche müssen bzw. empfiehlt es sich wohl bei den meisten Sorten die Körner zu entspelzen bzw. zu schälen.
Bei Hirse gibt es für den Hobbygärtner nur die Getreidemühle als Notlösung.
Ich zitiere hier die einzig brauchbare Aussage die ich im Internet zu diesem Thema finden konnte:
„Ich jage die Hirsekörner auf Mahlstufe 8 durch meine Kornmühle (Hawo Billy), wodurch die Schalen von den Körnern getrennt werden und ganz leicht weggeblasen werden können.“
Zitat: http://stellaria.ch/getreide/kolbenhirse.html
Um dies zu versuchen werde ich die Tage mal eine Freundin anhauen, bei der ich vor 2 Jahren zumindest noch eine Getreidemühle stehen sah.
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andreasNB

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #3 am: 15. Dezember 2013, 20:19:50 »

Perlhirse Pennisetum glaucum

Diese Zierform ist zwar ganz nett anzuschauen, bietet darüber hinaus aber keinen weiteren Nutzen.
Es gibt wohl so einige Sorten – auch F1 – aber merkwürdiger Weise ist kein Saatgut im Netz aufzutreiben.
Es bleibt einem nur übrig welches in Indien zu erwerben ::)
Zum Beispiel hier oder dort.
Da ich in der Provinz lebe, habe ich keine Ahnung ob man keimfähige Perlhirse evt. auch in Asia-Läden bekommt.
Ansonsten kann man nur einen Kolben im Zoofachhandel – natürlich ohne Sortenangabe – zur Saatgutgewinnung kaufen.
Bleibt nur die Frage ob diese „Fruchtsorten“ in Mitteleuropa überhaupt gedeihen und ausreifen.
Das möchte ich im nächsten Jahr ausprobieren.
Weitere Info’s zu Perlhirse gibt es z.B. hier .



Pennisetum glaucum



Pennisetum glaucum "Violetta"

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andreasNB

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #4 am: 15. Dezember 2013, 20:23:44 »

Rispenhirse Panicum miliaceum “Spreewald“
(auch als Braunhirse bezeichnet)

Diese Hirse hat keine gestalterische Wirkung im Garten.
Die Wuchshöhe liegt bei um die 1 m.
Sie verzweigt sich sehr gut. Ich habe ungefähr 25 Pflanzen auf einen Quadratmeter in Reihen gepflanzt. Im Sommer war der Bestand geschlossen.
Geerntet habe ich zweimal.
Leider reifen bei dieser Hirse die Rispen von der Spitze her ungleichmäßig aus.
Wenn die ersten Körner ausfallen, sollte man die Rispen bei trockenem Wetter schneiden.
Da die Körner sehr klein sind, bräuchte man im Garten wohl mind. 1,5 bis 2qm für ein Kilo Körner. Vorausgesetzt man hat eine kleine Dreschmaschine.
Lohnt sich im Hausgarten also kaum.
Ich kann mir aber vorstellen das die Rispen gut von Vögeln angenommen werden.
Wer Sittiche & Co. hält, sollte diese Hirse einmal ausprobieren.
Dann haben die Vögelchen wenigsten eine Beschäftigung ;)

Wer ne größere Menge aussäen will, einfach mit „Keimfähigkeit Hirse“ googlen.
Es gibt auch ungeschälte im Bioladen/-versand.

Leider habe ich im Sommer kein Photo gemacht.


Rispenhirse Spreewald


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andreasNB

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #5 am: 15. Dezember 2013, 20:27:53 »

Kolbenhirse Setaria italica ‘Herbstfeuer‘

Ich finde nach dem ersten Jahr im Anbau, das die Zierwirkung recht gering ist.
Allerdings habe ich auch nur wenige Pflanzen gehabt.
Eventuell ist eine Direktsaat Mitte Mai (wegen Spätfrostgefahr) sinnvoller, da sich die Pflanzen nicht verzweigen und dichterer Stand vermutlich nicht schaden dürfte.
Muß man halt mal ausprobieren.
Trotz der kleinen Körner sollte der Ertrag pro Quadratmeter hoch genug sein, damit sich ein Anbau im Garten auch für die Verwendung in der Küche lohnt.
Zumal der Aufwand im Anbau wirklich gering ist.
Die Körner lassen sich recht leicht abstreifen oder ausdreschen.
Es stellt sich nur die Frage nach dem schälen der Körner, ja oder nein und wenn ja, dann wie ?
Im nächsten Jahr versuche ich die Sorte ‘Longiseta‘.



S. italica 'Herbstfeuer'



S. italica 'Herbstfeuer'


Zu den Sorghum-Sorten komme ich dann die nächsten Tage.
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July

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #6 am: 16. Dezember 2013, 07:05:26 »

Spaßeshalber habe ich auch immer mal wieder Getreide und Hirse etc. ausgesät:)
Dieses Jahr hatte ich eine Quinoa-Sorte, eine Reihe roten Inkaweizen, eine Reihe Echinochloa frumentacea:)
Quinoa ist schwierig, mag es nicht nass, ist aber eine hübsche Pflanze und die Sorte Kaslala wuchs hier am besten.
Hirse Herbstfeuer hatte ich auch schon auf meinem Acker wie auch schwarzer Hafer aus Skandinavien u.a.
Einjähriger Buchweizen ist auch sehr schön anzusehen und die Blätter können ebenfalls verwendet werden.
Amaranth habe ich jedes Jahr, sind immer sehr schöne Pflanzen und wachsen problemlos.
Zum Essen baue ich das nicht an, eher fürs Auge:)
LG von July
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Suse

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #7 am: 16. Dezember 2013, 08:12:13 »

Rispenhirse hat, wie ich finde, auch optische Qualitäten:

« Letzte Änderung: 16. Dezember 2013, 08:28:07 von Suse »
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Liebe Grüße von Susanne

Martina777

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #8 am: 16. Dezember 2013, 12:37:18 »

Rispenhirse ist wunderschön - ich finde hier im Garten so viele unterschiedliche Gräserarten. Würde ich sie kennen, ich täte sie schon vermahlen und zum Brotbacken mal untermischen ... so schneide ich sie für Blumensträuße oder trockne sie, mit anderen Gräsern und Blüten für die Rennmäuse.

Schön wäre, zur Identifizierung der eigenen Gräser den Faden in 2014 beizubehalten und weiterzubetreuen - mich würde es sehr interessieren.
« Letzte Änderung: 16. Dezember 2013, 12:37:48 von Martina777 »
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Zuccalmaglio

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #9 am: 17. Dezember 2013, 09:20:14 »

Die rote Perlhirse ist aber wirklich ein Hingucker.
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Tschöh mit ö

Martina777

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #10 am: 17. Dezember 2013, 09:23:20 »

Auch unreifer blaugrüner Hafer ist wunderschön :D
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Zuccalmaglio

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #11 am: 17. Dezember 2013, 09:38:42 »

und überhaupt wogende Getreidefelder im Sommersonnenlicht
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Tschöh mit ö

andreasNB

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #12 am: 17. Dezember 2013, 14:36:05 »

@Suse,
Du hattest halt die richtige Perspektive fürs Photo ;)
Vielleicht lag es bei mir auch am Umfeld, das ich sie nicht so wahrgenommen habe.

@Martina777
Gibt es denn überhaupt ungenießbare oder gar giftige Gräser ?
Können Kleinstmengen überhaupt schaden ?

und überhaupt wogende Getreidefelder im Sommersonnenlicht
Jep, kann man natürlich nicht im Garten nachstellen.
Aber vielleicht Ansätze davon in einem Beet mit Einjährigen ?

Habe gestern mal die 12 Kolbenhirse "ausgedroschen" und weitesgehend gesäubert. Waren 190gr, abzüglich Plastetüte und ein bißl Rest an Spelzen.
Wären 60Pflänzlein für ein Kilo (max.1qm?), bei besseren Ertrag natürlich weniger.
Also rein vom Ertrag sollte sich das selbst im Garten lohnen.
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andreasNB

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #13 am: 17. Dezember 2013, 14:39:02 »

Popphirse Sorghum bicolor "Popp-Hirse"

Wahrscheinlich sind die Rispen bei mir nicht gut genug ausgreift, denn die Körner lassen sich kaum per Hand abreiben.
Deshalb habe ich auch noch nicht getestet ob sie überhaupt poppen.
Allerdings sind die Körner ohne Spelzen und können nach dem dreschen und säubern direkt verwertet werden.
Abgesehen von der Nutzung der Körner finde ich diese Sorte auch recht dekorativ.
Sie ist knapp mannshoch und wirkt dabei keinesfalls so dominant wie z.B. ‘Reisigbesen Siach‘. Ich fände es gut wenn sie öfters als einjährige Bepflanzung/Lückenfüller eingesetzt werden würde.
Wer mag kann die Rispen auch in Trockengestecken verwenden.



Popphirse 1



Popphirse 2



Popphirse 3

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andreasNB

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Re:Hirse und Getreide im Garten
« Antwort #14 am: 17. Dezember 2013, 14:41:33 »

Mohrenhirse Sorghum nigrum (bicolor)

Sie ist bei mir ungefähr 2 m hoch geworden.
Ich habe 1x im Spätsommer und dann kurz vor dem ersten Frost geerntet.
Die Pflanzen sind robust, zeigten sich standfest und bestocken(verzweigen) sich gut.
Man kann die meisten Körner durch abstreifen und/oder dreschen im Stoffbeutel von den getrockneten Rispen ernten. Da aber schon die ca. 15-20 Pflanzen viele schwere Rispen lieferten, wäre eine kleine Dreschmaschine schon recht praktisch ;)

Mal schaun wie die Vögel ihn bei der Winterfütterung annehmen.
Und wenn das mit dem schälen in der Getreidemühle klappen sollte, mache ich mir sogar auch mal Gedanken zur Verwendung in der Küche.

Von diesem Sorghum-Typ gibt es übrigens die verschiedensten Sorten mit verschieden gefärbten Körnern.
Selbst wenn man die Körner nicht selber vertilgt od. an die Vögel verfüttert, setzt sie doch einen interessanten Akzent in der Vertikalen.
Für Trockengestecke eignen sich die Rispen im übrigen auch.

Das erste Bild zeigt die Hirse noch blühend. Photo Nr.2 eine noch nicht ausgreifte Rispe.



Mohrenhirse 1



Mohrenhirse 2

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