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Autor Thema: Gründüngung im Gemüsebeet  (Gelesen 7133 mal)

Erhama

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #30 am: 01. Mai 2017, 17:47:39 »

Es könnte dieses Buch gewesen sein.
Die Gartenwege säe ich nicht mit Spinat ein, aber zwischen den Gemüse-Reihen habe ich das schon gemacht. Klappt ganz gut. Feldsalat habe ich vor 2 Jahren als Bodendecker zwischen die Himbeeren gesät, seitdem steht er da und samt durchaus nicht nur dort herum  ;D, . Eine Ertragssteigerung habe ich bis jetzt nicht beobachten können, ist halt Mulch, der hier eher vor Austrocknung etwas schützt.
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Nemesia Elfensp.

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Re: fruchtfolgeneutrale, niedrige Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #31 am: 01. Mai 2017, 17:55:18 »

Es könnte dieses Buch gewesen sein.
Danke für den Link Erhama


Zitat
Die Gartenwege säe ich nicht mit Spinat ein, aber zwischen den Gemüse-Reihen habe ich das schon gemacht. Klappt ganz gut.
genau das habe ich vor. Da wo meine niedrige Gründüngung wächst keimt hoffentlich großartig nichts anderes...............::) so meine Hoffnung :)


Zitat
Feldsalat habe ich vor 2 Jahren als Bodendecker zwischen die Himbeeren gesät, seitdem steht er da und samt durchaus nicht nur dort herum  ;D, . Eine Ertragssteigerung habe ich bis jetzt nicht beobachten können, ist halt Mulch, der hier eher vor Austrocknung etwas schützt.
naja, damit könnt ich durchaus gut leben :D

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Christina

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Re: fruchtfolgeneutrale, niedrige Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #32 am: 01. Mai 2017, 18:03:16 »


Ich erinnere mich schwach, irgendwo ist mir mal ein Buch in die Hand gefallen, da säte die Gärtnerin alle Gemüsegartenwege mit Spinat ein, schnitt ihn dann ab und ließ die Blattmasse als Mulch liegen.....................

Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht?

Du meinst sicher die Reihenmischkultur nach Gertrud Franck.
Ich habe hier noch irgendwo das Buch von ihr rumliegen, wird aber schon lange nicht mehr aufgelegt. Das bestechende ist, daß man einmal einen Plan macht, dann die Folgejahre jeweils eine Reihe weiterrückt und es ist so ausgeklügelt, daß auch Stark und Schwachzehrer aufeinander folgen. Die Reihen werden mit Spinat ausgesät, die man dann zum Mulchen nimmt.
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Christina

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #33 am: 01. Mai 2017, 18:10:13 »

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Nemesia Elfensp.

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Re: fruchtfolgeneutrale, niedrige Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #34 am: 01. Mai 2017, 18:20:20 »

 :D Dankeschön Christina :D
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thuja thujon

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #35 am: 01. Mai 2017, 21:31:18 »

Wie wäre es mit Petunien?

Samen kann man ernten weil Samen und Blüten gleichzeitig vorkommen und wenn sie Blattläuse bekommt profitieren die Nützlinge davon und man muss keine Nutzpflanzen für die Aufzucht der Nützlinge missbrauchen. Petunien sind auch deutlich frostempfindlicher als Phacelia, die hier öfters den Winter überlebt und sich hier zunehmend in `städtische Naturräume´ verschleppt. 

Was man nicht vergessen sollte sind die Nematoden. Manchmal ist eine Pause besser als Gründung.

Im Handel gibts zuverlässig abfrierende Mischungen mit Rettich, Sonnenblumen und anderen Gründüngerpflanzen.
Alternativ soll sich das walzen statt abmähen bewährt haben, auch was den Nährstoffverlust in warmen Wintern angeht, wenns bis in den Dezember rein wächst.
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Erhama

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #36 am: 01. Mai 2017, 21:36:01 »

Rettich und Gelbsenf sind nicht fruchtfolgeneutral - danach sollte man keinen Kohl pflanzen.

Petunien finde ich als Gründüngung interressant.
Ebenso fruchtfolgeneutral wäre Buchweizen, allerdings weiß ich nicht um dessen Frosthärte. Gegen Nematoden pflanze ich Tagetes oder lasse einfach die Ringelblumen wuchern.
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thuja thujon

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #37 am: 01. Mai 2017, 21:46:11 »

Tagetes hilft leider nicht gegen alle Nematoden.

Kohl oder Kreuzblütler wie Radies, Rucola usw wollte ich erwähnen, machen viele im Garten nicht weils oft nix wird.
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Nemesia Elfensp.

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Re: fruchtfolgeneutrale, niedrige Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #38 am: 02. Mai 2017, 01:38:55 »

Petunien finde ich als Gründüngung interressant.
Ja!
Welche Sorten würde sich wohl besonders gut eigenen?
Wie schnell begrünen die unterschiedlichen Sorten wohl den Boden?
Und woher bekomme ich entsprechende Mengen bezahlbares Saatgut (Startportion)?


Zitat
Ebenso fruchtfolgeneutral wäre Buchweizen, allerdings weiß ich nicht um dessen Frosthärte.
Hier fand ich reichlich Info dazu.
und er kostet auch nicht so viel
allerdings wird er 80cm hoch, wenn man ihn lässt :)
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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #39 am: 02. Mai 2017, 07:28:58 »

Ich bin gerade auf Futterhirse gestoßen. Die würde mir evtl auf die Beete passen, wenns mit den Nematoden passt.
Wenn sie zu hoch wird, walzen.
Ich muss die Tage wohl mal in der Vogelfutterabteilung vom Baumarkt vorbeigucken...

Hier gibts eine schöne Auflistung/Tabelle:
http://www.hortipendium.de/Gr%C3%BCnd%C3%BCngung_im_Gem%C3%BCsebau
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Nemesia Elfensp.

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #40 am: 02. Mai 2017, 10:34:47 »

Ich bin gerade auf Futterhirse gestoßen. Die würde mir evtl auf die Beete passen, wenns mit den Nematoden passt.
Wenn sie zu hoch wird, walzen.
Ich muss die Tage wohl mal in der Vogelfutterabteilung vom Baumarkt vorbeigucken...
Ja, das liest sich gut:
-Neutral zu unseren Gemüsesorten
- friert ab
- nicht so teuer
- Es kann eigenes Saatgut genommen werden (wobei ::) :lohnt sich das dann überhaupt?)
- viel kostbare Wurzelmasse (siehe die große Tabelle ganz unten)

Zitat
Hier gibts eine schöne Auflistung/Tabelle:
http://www.hortipendium.de/Gr%C3%BCnd%C3%BCngung_im_Gem%C3%BCsebau
Jau, im Hortipendium habe ich schon so manch gute Info gefunden!
Eben wieder: Queckenbesatz/m" in Abhängikeit von der Gründüngungsart
..................das heisst, Gründüngung fördert "meine" Quecken.
Zitat
Bei starkem Queckenbesatz sollte man vielleicht zunächst auf eine Gründüngung verzichten. Sicherlich ist eine mechanische oder chemische Bekämpfung schneller wirksam.

Aber deshalb auf Gründüngung zu verzichten, kann ja auch nicht richtig sein ::)
Dieses Frühjahr haben wir mehrmals hintereinander gefräst (mechanische Queckenbekämpfung) Nun hat es etwas üppiger geregnet und ich hoffe, dass sich die Quecken, die wieder austreiben können, nun zeigen ::) und ich sie "absuchen", also ausgraben, kann.
Ich bin immer noch davon überzeugt, daß ich den Unkrautdruck/ Queckendruck reduzieren kann.

 :) übrigens, es hat sich etwas geändert:
Ich habe bisher noch gar nicht darüber berichtet, daß der Hektar "Wiese" direkt neben uns, nun durch Verpachtung in die Bewirtschaftung genommen wurde. Das ist gut für uns, denn nun wird dort regelmässig gemäht und geerntet = also keine blühenden Gräser mehr, also auch weniger Queckesamen.
Wir hatten bereits Kontakt mit dem neuen Pächter und sind uns einig geworden, dass er bis scharf an die Gründstücksgrenze bearbeitet, um unseren Beikrautdruck zu reduzieren.
Einen Herbizideinsatz hat es nur einmal am Anfang gegeben. Nun wurde gefräst, gedüngt und gepfügt. Als nächster Arbeitsgang wird rückverdichtet, das Saatbett hergerichtet und Futtergras gesät.
Da es sich um eine eingetragene Grünlandfläche handelt, kann dort auch keine Ackerwirtschaft - mit den üblichen Spritzungen - stattfinden.
Wir haben uns also durch die Verpachtung des Nachbargründstückes verbessert insbesondere bezüglich der Queckensamen. :)
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thuja thujon

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #41 am: 02. Mai 2017, 19:53:25 »

- Es kann eigenes Saatgut genommen werden (wobei ::) :lohnt sich das dann überhaupt?)
Würde sich schon lohnen, zwecks Anpassung und Selektion der Sorten an lokale Bedienungen.
Dazu müssen sie aber erstmal reife Samen ausbilden. Wenn die 2m hoch werden und du sie bei 40cm schon abmähst wird das nix.

Warum nimmst du nicht die Quecke als Gründung? Verteilt und damit ausgesäht hast du sie ja schon.
Die wird nicht so viel höher als 40cm, spätestens kurz nach der Blüte abspritzen und einarbeiten. Das ist auch Gründung und als Gras Fruchtfolgeneutral.

So dumm wie sichs anhört, aber auch im Gründungartikel ist von Rückverfestigung die Rede. Erstmal setzen lassen zum stabilisieren des Gefüges oder Rückverfestigen mit einer Walze damit man nicht auf ausreichend Regen warten muss, das ist auch Bodenstabilisierend, so wie es die Gründungwurzeln auch machen sollen.
Die Wurzeln vom Gründung geben nur zusätzlich noch Humus, verkitten intensiver und sind deswegen besser.

Es tut dem Boden jedenfalls nicht gut, wenn man mehrmals durchfräst und hinterher wieder gräbt und nie was stabilisierendes reinkommt oder er Zeit zum setzen hat. Eigentlich werden durchs Boden bewegen ja nur die Krümel zerstört. Hat zur Folge, dass sie schneller verschlämmen und das behindert dann das ganze Bodenleben wegen mangelndem Gasaustausch.

Wenn ich vor ein paar m² fein verteilter Quecke stehen würde und dort Gemüse rein soll, würde ich die jedenfalls nicht ausgraben.
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Monti

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #42 am: 05. Mai 2017, 22:02:27 »

Warum nimmst du nicht die Quecke als Gründung? Verteilt und damit ausgesäht hast du sie ja schon.
Die wird nicht so viel höher als 40cm, spätestens kurz nach der Blüte abspritzen und einarbeiten. Das ist auch Gründung und als Gras Fruchtfolgeneutral.

Der Zwischenfruchtwert von Quecke dürfte alles andere als gut sein. Die Wurzelmasse ist einfach zu gering und die pfeilartigen Wurzen sorgen bestimmt nicht für eine gute Struktur.
Bei Kartoffeln bspw. können sie auch schaden, sie wachsen einfach durch die Knollen hindurch.

Die Futterhirse muss ich mir auch mal genauer ansehen.

Buchweizen friert übrigens sehr gut ab, schon bei geringem Frost.

@Nemesia: Vielleicht wäre Sand/Rauhafer was für dich? Wird zwar auch hoch wenn man ihn lässt aber wenn man ihn rechtzeitig schneidet, sollte es gehen, denke ich.
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Nemesia Elfensp.

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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #43 am: 06. Mai 2017, 00:46:35 »


@Nemesia: Vielleicht wäre Sand/Rauhafer was für dich? Wird zwar auch hoch wenn man ihn lässt aber wenn man ihn rechtzeitig schneidet, sollte es gehen, denke ich.

Moin Monti,
Könnte man den Rauhafer wohl einmal zwischendurch abmähen? z.b. mit einem hoch eingestellten Rasenmäher?
oder: Wann müsste man ihn aussäen, damit er auf gar keinen Fall Samen bildet?
und: Wo einzukaufen ? 25 kg/ 57,69 € bei einer Aussaatstärke: 8,0 g / m² sind für meine 400 m² Gemüsegarten zu viel. Ich bräuchte kleinere Gebinde.

Gestern habe ich mir mal einiges an potentiellen Gründüngungssämerein mitgebracht:
- Blattzichorien (Cichovium intybus) 30 g/ 30 m² = 2,29 €
- Schnittsalat Verde ricciolina da taglio (Lactuca Sativa) 50 g / 50 m² = 2,39 €
- Spinat (spinacia oleracea) 2 Sorten: "Monnopa" spätschossend, winterhart und "Matador" je 0,29 €
- Feldsalat (Valerianella locusta) 2 Sorten: "Volhart 3" und "Holländischer breiterblättriger" je 0,29 €

Sind diese Arten eigentlich fruchtfolgeneutral?

Bis auf die Blattzichorie kenne ich die Pflanzen, aber jetzt möchte ich sie mir auf ihre Eignung als Gründüngungspflanze anschauen. Ich hätt sie gerne zwischen den Gemüsereihen. Möglichst viel Boden möchte ich endlich bedeckt haben, damit möglichst wenig Beikraut keimt.
Ich werds ja sehen, wie es wird.
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Re: Gründüngung im Gemüsebeet
« Antwort #44 am: 08. Mai 2017, 22:26:50 »

Wenns um Bodenbedeckung geht, in wie weit kannst du behaupten, dass deine Gemüsesorten mit dem jeweiligen Reihenabstand sowas wie einen Reihenschluss zustandebringen?

Frühen Wirsing eher etwas zu dicht gepflanzt läst zB kein licht auf den Boden, da gibts bestimt noch mehr unkrautunterdrückendes Gemüse.

Buschbohnen bekomme ich recht schnell als geschlossene Decke hin. Zumindest wenns warm ist und das mit dem hacken vorher gut geklappt hat.
Die Wintersaubohnen blühen hier auch mittlerweile und machen unten zu, die habe ich seit der Aussaat im Herbst nicht ein einziges mal gejätet.
Bei den Wintererbsen habe ich einmal mit der Sternfräse durchgezogen, die sind jetzt auch ok, aber noch kein Reihenschluss. Dauert wohl noch 2 Wochen.

Was die Futterhirse angeht, da ist wohl diese Sudangrashybride mit gemeint, die ist ähnlich wie Mais erst sehr spät bestandsschliessend. Also zur Unkrautunterdrückung eher nix bzw das genaue Gegenteil. Habe jetzt das Kilo Saatgut, wenn es die ist, für unter 5€ gesehen.

Muss mal recherschieren; inwieweit die aus der Basis wieder austreibt, ob man die nicht mit dem Rasenmäher klein halten kann. Ohne Stromquelle oder nur mit 2000W Generator ist ein Häcksler hier irgendwie noch keine wirkliche Option. Und lange Stängel nach der Heckenscherentrimmung zum mulchen oben auflegen, das ist auch Mist.
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