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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)

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|18|3|Bei mir "stören" sie sich auch nicht gegenseitig - die "kleinen" und die "großen" Glöckchen. (raiSCH)

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Autor Thema: Asclepias syriaca  (Gelesen 5057 mal)

chris_wb

  • Gast
Re:Asclepias syriaca
« Antwort #30 am: 26. Mai 2013, 11:37:28 »

Ich werde trotz des weiten Austriebs zumindest versuchen, noch einen Teil umzusetzen. Da sind nämlich welche direkt an der Beetkante hochgekommen. da können die auf keinen Fall bleiben.
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chris_wb

  • Gast
Re:Asclepias syriaca
« Antwort #31 am: 26. Mai 2013, 15:01:18 »

So, ich habe nachgegraben. Das Biest hat meterlange "Rhizome" in alle Himmelsrichtungen geschickt, bis in den Rasen hinein. Die einzelnen Triebe wachsen aus dieser fleischigen Wurzel senkrecht heraus und haben selbst keine richtigen, eigenen Wurzeln. Umsetzen der Triebe/Ableger also nicht ohne weiteres möglich.

Das Verhalten finde ich jetzt allerdings derart daneben, dass ich gleich alle auffindbaren Austriebe extrahiert habe. :-X
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pearl

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Re:Asclepias syriaca
« Antwort #32 am: 26. Mai 2013, 15:07:14 »

Das Biest

sehr gute Benennung!
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partisanengärtner

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Re:Asclepias syriaca
« Antwort #33 am: 26. Mai 2013, 15:22:33 »

ich habe mir letztes Jahr ein paar Ableger bei einer Freundin ausgegraben. Dann habe ich Bedenken bekommen. Sie standen zwei Monate in einem Eimer mit Wasser rum, bis ich sie entsorgt habe.
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Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.

Axel

chris_wb

  • Gast
Re:Asclepias syriaca
« Antwort #34 am: 26. Mai 2013, 15:34:23 »

Wahrscheinlich die richtige Entscheidung. Das fiel mir jetzt auch so gar nicht schwer, sie hat hier schließlich noch nie geblüht.
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Günther

  • Gast
Re:Asclepias syriaca
« Antwort #35 am: 26. Mai 2013, 16:18:32 »

Feig.
Ich hab sie schon länger. Natürlich bleibt sie kaum am Platz, natürlich findet man überall, auch an sehr unerwarteten Stelle, Austriebe.
Passen sie mir dort nicht, werden sie abgestochen. Kann ich sie dort tolerieren, dann dürfen sie dort blühen, zu meiner Freude und zur Freude zahlreicher Insekten.
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Henki

  • Gast
Re: Asclepias syriaca
« Antwort #36 am: 17. Februar 2017, 11:02:41 »

Natürlich ist es mir nicht gelungen, sie nachhaltig zu entfernen. Auch im letzten Jahr gab es wieder zahlreiche Exemplare. Immerhin blühen sie recht kräftig - ein wahrer Insektenmagnet.

Im Moment platzen die Samenhüllen auf.




Früher füllte man damit angeblich Polster und Decken!


Nicht nur das. Ich bin gerade erst darüber gestolpert, dass die feinen Samenfäden im Wasser einen starken Auftrieb haben und daher im zweiten Weltkrieg zur Füllung von Rettungswesten für die Soldaten verwendet wurden. Weil ein gezielter Anbau zuviel Zeit gebraucht hätte, hat man in den USA Schüler dafür bezahlt, die Samenkapseln in Wildbeständen zu sammeln, ganze Schulen beteiligten sich an den Sammelaktionen.
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