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News: Kein Mensch käme auf die Idee, in einer Porzellansammlung ein Basketballturnier auszutragen. Aber Fußball wird auf Rasen gespielt!  >:(
(Anonymes Zitat von den Gartenmenschen)
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27. Juni 2021, 09:53:13
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Autor Thema: Baumstämme von Ahorn und Esche - wann können sie als Ständer in den Boden gesetz  (Gelesen 748 mal)

schwarze Tulpe

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Wir haben Ahorn und Eschen abgesägt, teilweise wunderbar grade gewachsene Stämme von 9 - 12 m Länge. Ich möchte sie direkt in den Boden setzen und als Ständer für Kiwipflanzen nutzen. Auch für Überdachungen.

Frage: Wie lange treiben solche Stämme noch Wurzeln? Müssen sie erst lagern?

Bloß nie wieder Eschen und Ahorn wild im Garten.

Ich habe gesucht und dieses Thema nicht gefunden. Sollte es das schon geben, bitte umsetzen.
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Die verschollenen Tagebücher des Adrian Moll von Sue Townsend - ich fand es im Bücherschrank und lachte und lachte viel

Amur

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Die halten beide nicht lange durch auch wenn sie dick sind. Besonders der Ahorn wird sehr schnell unten verfault sein. Die sind beide nix fürs Freiland und umfallende Stämme von einigen Metern höhe sind nicht zu verachten. Wo die hinfallen gibts Scherben oder Verletzte.
Wurzeln wird keiner mehr treiben.
Verkauf die Dinger als Brennholz.
Für deine Zwecke solltest du Eichen oder Robinien nehmen.
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nördlichstes Oberschwaben, Illertal, Raum Ulm

schwarze Tulpe

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Ahorn finde ich als Brennholz viel zu schade. Es gilt als hartes Holz, kann mir nicht vorstellen, dass es so schnell verwittert.
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Starking007

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Ahorn verwittert fast so schnell wie er brennt!
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Gruß Arthur

schwarze Tulpe

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Danke für die Hinweise, habe mal recherchiert, gut gewachsene Bergahornstämme werden teurer gehandelt als Eiche.
Vielleicht lasse ich mir einige schöne Holzbretter draus sägen. Das Holz sieht wunderschön aus. Natürlich für drinnen.
Ich werde demnächst Ahornbäume setzen, das ist eine Altersanlage, und sie sind Schattenpflanzen. Solche Plätze habe ich noch.
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