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News: Bei mir "stören" sie sich auch nicht gegenseitig - die "kleinen" und die "großen" Glöckchen. (raiSCH)
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18. März 2019, 15:00:57
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Autor Thema: heimische Pflanzen an ihren natürlichen Standorten  (Gelesen 41362 mal)

lord waldemoor

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Re: heimische Pflanzen an ihren natürlichen Standorten
« Antwort #840 am: 05. März 2019, 23:08:22 »

vom fluss dann etwas hinauf zu hepatica und zyklamen
















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ShirinM

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Re: heimische Pflanzen an ihren natürlichen Standorten
« Antwort #841 am: 15. März 2019, 17:16:45 »

Eine beneidenswert vielseitige Landschaft, Lord Waldemoor! :D
Ist das blühende Gehölz Seidelbast?
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lord waldemoor

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Re: heimische Pflanzen an ihren natürlichen Standorten
« Antwort #842 am: 15. März 2019, 20:32:27 »

ja
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lerchenzorn

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Re: heimische Pflanzen an ihren natürlichen Standorten
« Antwort #843 am: 16. März 2019, 23:10:03 »

Derartiges braucht für unsereins alles wenigstens eine Tagesreise.

Dass die Stadtrasen, da wo sie fett genug waren, in diesem Jahr üppige Einjährigen-Fluren zeigen werden, war schon mitten  im Winter zu sehen. Selten hatten Spurre, Reiherschnabel und vieles andere, was in milden Januar- und Februarphasen heranwächst, solche Dichte und Ausdehnung. Der letzte Sommer hat viel Platz frei gemacht und das, was vertrocknet ist, lässt auch noch Nährstoffe da.

Überrascht war ich heute von der letzten, kleinen Stelle mit dem Felsen-Goldstern Gagea bohemica. Dem scheint die Dürre des letzten Jahres ausgesprochen gut getan zu haben. Während üblicherweise 5 bis 10, selten 20 blühende Pflanzen zu sehen sind, leuchten dort jetzt mehr als 70 Triebe.  :D



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