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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

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|14|8|Der echte Maso-Gärtner wirft sich nackt in die Brennnesseln. (Staudo)

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Autor Thema: gelbe Rueben  (Gelesen 1752 mal)

kudzu

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gelbe Rueben
« am: 08. August 2014, 15:20:53 »

hab gestern geerntet, weil die ersten Bluetenansaetze bekommen haben
die meisten hatten wahnwitzig viel Gruen und mickrige bis keine Rueben,
und die noch mit mehreren Beinen und teilweise 'haarig'
die paar mit mickrigem Gruen hatten nette Ruebchen

was kann ich tun, damit ich tatsaechlich Rueben ernte, nicht nur Gruenzeug fuer'n Kompost?

die Erde ist 30cm tief locker und fluffig
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cydorian

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #1 am: 08. August 2014, 17:18:35 »

Bei mir lags dieses Jahr auch am Wetter. Es sind z.B. eine Menge Pflanzen geschossen, bildeten Blütenstände aus, die Miniwurzel verholzte dann sofort.

Sehr wichtig ist meiner Ansicht nach gute, gleichmässige Wasserversorgung in den ersten ein, zwei Monaten, wenn sie denn endlich mal gekeimt sind. Unsere vier Wochen Saharajuni haben sie zerstört, man hätte 4x 10l/qm bewässern müssen. Im Profianbau werden sie mittlerweile meist bewässert und im Dammanbau gezogen. Wie das Wetter bei dir war, weiss ich freilich nicht.

Zu den sonstigen Ansprüchen, z.B. Mineralstoffe im Boden, Stickstoff siehe hier.

Interessant dabei z.B. den Ausschluss stickstoffreicher Standorte. Vorsicht also mit Düngung....
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Nemesia Elfensp.

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #2 am: 12. August 2014, 10:12:02 »

hab gestern geerntet, weil die ersten Bluetenansaetze bekommen haben
die meisten hatten wahnwitzig viel Gruen und mickrige bis keine Rueben,
und die noch mit mehreren Beinen und teilweise 'haarig'
die paar mit mickrigem Gruen hatten nette Ruebchen

was kann ich tun, damit ich tatsaechlich Rueben ernte, nicht nur Gruenzeug fuer'n Kompost?

die Erde ist 30cm tief locker und fluffig

Moin zusammen,

der Impuls zur Bluetenbildung verhindert die Knollenbildung (mein Kenntnissand)
also: keine Bluetenbildung = mehr Knolle

guck auch mal hier um thema Bluetenindukion
Zitat
Die Blüteninduktion ist die Umsteuerung der Pflanze bzw. des Meristems vom vegetativen Wachstum zur Blütenbildung.

und auch hier (link unten)
Zitat
Blüteninduktion

Blütenanlegung, Blühinduktion
 
Definition:
Die Blüteninduktion ist der Schritt in der Entwicklung einer Pflanze, in dem die Umstellung vom vegetativen Wachstum zum generativen Wachstum erfolgt und die Bildung der Blüten ausgelöst wird. Diese Umstellung wird von verschiedenen inneren und äußeren Faktoren gesteuert. Bei vielen Pflanzenarten findet die Blüteninduktion nur bei bestimmten Umweltbedingungen statt. Sie ist bei vielen Pflanzen abhängig von der Tageslichtdauer oder der Temperatur. Wenn der Umstellungsprozess einmal begonnen hat, kann er nicht wieder rückgängig gemacht werden.

Die Blüteninduktion von Kurztagpflanzen wird ausgelöst, wenn eine bestimmte Tageslänge unterschritten beziehungsweise eine bestimmte Nachtlänge überschritten wird. Bei Langtagpflanzen ist es umgekehrt. Sie bilden Blüten aus, wenn eine bestimmte Tageslänge überschritten beziehungsweise eine bestimmte Nachtlänge unterschritten wird.
Einige Pflanzen bilden erst Blüten aus, wenn sie eine Zeit lang niedrigen Temperaturen ausgesetzt waren .link

Bei der Frage: Knollen oder Bluetenbildung - solle auch gefragtl werden: Wie war Euer Wetter?


Ich wuerde vermuten, daß es fuer Dein Klima entweder eine andere Sorte sein sollte, oder ein anderer Zeitpunkt der Aussaat.

Dies ist meine Gedankengang zu dem Problem Knolle oder Bluete.

LG

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Nemesia Elfensp.

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #3 am: 12. August 2014, 10:28:42 »

mal 'ne Frage:
was meins Du eigenlich mit "Gelbe Rueben" ?

Möhren oder Rueben oder Beete?

fuer Rueben und rote Beete heiß es:
Zitat
Die Rübe braucht eine kühle Periode unter 10 °C, um zur Blüte zu gelangen (Vernalisation).

Ich frage wegen der Sortenauswahl :)

eine Klimabeschreibung wäre auch hilfreich
ich weiß nur:
Zitat
   tiefer Sueden, USA
:)

LG
« Letzte Änderung: 12. August 2014, 10:47:30 von Nemesia Elfensp. »
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kudzu

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #4 am: 12. August 2014, 15:37:38 »

mal 'ne Frage:
was meins Du eigenlich mit "Gelbe Rueben"?

das, was Preussen als Moehren bezeichnen?
Karotten?
tiefer Sueden auch in D ::)

Die Rübe braucht eine kühle Periode unter 10 °C, um zur Blüte zu gelangen
humbug
hier hatte es seit Ende April nicht mehr unter 10C, auch nicht nachts

Ich frage wegen der Sortenauswahl :)
little finger carrot - daucus carota
solar yellow carrots - daucus carota
Moehre Oxheart von Frau Gehlsen

eine Klimabeschreibung wäre auch hilfreich
7b ;D
iA 200+ Tage frostfrei
iA sommers 85-100F, nachts nicht kuehler als 70-80F
iA winters kaum mal Dauerfrost, und keinen Schnee
iA 12" Niederschlag im Monatsmittel, aber 'when it rains, it pours',
sprich viel laeuft einfach ueber knochentrockenen Boden in'n Bach
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Nemesia Elfensp.

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #5 am: 12. August 2014, 18:02:16 »

mal 'ne Frage:
was meins Du eigenlich mit "Gelbe Rueben"?

das, was Preussen als Moehren bezeichnen?
Karotten?
tiefer Sueden auch in D ::)

Die Rübe braucht eine kühle Periode unter 10 °C, um zur Blüte zu gelangen
humbug
hier hatte es seit Ende April nicht mehr unter 10C, auch nicht nachts
klare Aussage :) und gut zu wissen - ich bezog mich mit mein Aussage auch auf Rueben (Beta) nicht Möhren (Daucus)

Hier bei den Karotten fand ich noch folgendes:
Zitat
Am besten wachsen Karotten in tiefgründigen, steinfreien Sandböden oder sandigen Lehmböden sowie auf Löß mit durchlässigem Untergrund. Der pH-Wert liegt optimalerweise zwischen 6,5 und 7,5 .
Der Anbau erfolgt von der gemäßigten Zone bis in subtropische Gebiete, die besten Erträge werden allerdings in kühleren Gebieten mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 16 und 18 °C erzielt.
 In der Fruchtfolge ist ein dreijähriger Abstand zu anderen Doldenblütlern zu beachten, bei Befall mit Nematoden auch länger.

Als Vorfrüchte sind solche geeignet, die mit Stallmist gedüngt werden. Grund dafür ist, dass Ertrag wie Ertragssicherheit der Karotte wie auch der Inhaltsstoffgehalt besser sind, je höher der Gehalt an organischer Substanz im Boden ist. Gute Kombinationen in der Fruchtfolge ergeben sich mit Feldfutterpflanzen (mit Ausnahme von Luzerne und Rot-Klee als Wirte für Wurzelgallenälchen), mit Leguminosen und Kohl-Arten. Hinsichtlich des Nitratgehaltes ist Getreide eine gute Vorfrucht.

Der Bedarf der Karotte an Stickstoff ist im Vergleich zu anderen Gemüsen sehr gering.
Sie ist allerdings stark Kalium-bedürftig ,
gegen Kalkgaben ist sie empfindlich.
Wichtige Mikronährstoffe sind Magnesium, Bor, Kupfer und Molybdän.

Je nach der Entwicklungsdauer der Karotten und dem Erntetermin wird zwischen mehreren Anbauformen unterschieden:

  Frühmöhrenanbau mit 70 bis 90 Tagen
  Sommermöhren mit 110 bis 135 Tagen
  Spätmöhrenanbau mit 170 bis 220 Tagen

Ich bleibe bei meiner Vermutung:
Irgend ein Stress ( Temperaur, Wassermangel, Wasserueberschuß ,zuviel Nährstoffe, zuwenig Mikronährsoffe) wird zu der schlechten Ausbildung der Möhren (unter der Erde) gefuehrt haben.
Was da in Frage kommen kann, kannst Du sicherlich am besten einschätzen.

Du schreibst:
Zitat
7b
iA 200+ Tage frostfrei
iA sommers 85-100F, nachts nicht kuehler als 70-80F
iA winters kaum mal Dauerfrost, und keinen Schnee
iA 12" Niederschlag im Monatsmittel, aber 'when it rains, it pours',
sprich viel laeuft einfach ueber knochentrockenen Boden in'n Bach

ah ja - Ach, da hast ' es aber nett - auf Fr :Pst könnte ich auch gut verzichten :D

Deine Sortenauswahl war:
little finger carrot - daucus carota
solar yellow carrots - daucus carota
Moehre Oxheart von Frau Gehlsen


..........und alle 3 Sorten haben sich ähnlich verhalten?........viel Gruen, wenig Möhre, manchmal schon Blueten...........?
Das ließe mich vermuten, daß es wohl eher nicht an den Sorten liegen kann, sondern äußere Faktoren eine Rolle spielen................

...........hm, wenn Du schreibs, daß das Wasserrueckhaltevermögen Deines Bodens so schlecht ist, dann könnte ja tatsächlich ein temporärer Wassermangel der Grund sein...........

.........kennst Du den pH-Wert Deines Bodens?
..............möglicherweise ist der "Wunsch-pH-wert" fuer Möhren, in Eurem Sandboden insbesondere in Verbindung mit den beschriebenen Regenguessen nur schwer machbar - meiner Meinung nach wuerde nur ausfuehrliche Humuspflege und Mulch diesen beiden Fakoren positiv engegenwirken - sonst geht "alles immer den Bach 'runter" - so wie Du beschrieben hast.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit dem Gedankenaustausch behilflich sein......... :)

Lg
Nemesia





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kudzu

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #6 am: 12. August 2014, 18:30:46 »

ah-ja
weitgehend ph 5.5-6.5
16-18C ist natuerlich utopisch
richtig Sand hab ich auch nicht sondern Lehm
bzw in einem Hochbeet probehalber nur geschredderten Kompost aus hauptsaechlich Laub und Nadeln, wohl zu viel Stickstoff? dafuer wuerde wohl auch das monstroese Gruen sprechen?
und was tun, wenn die Dinger dann auch noch keinen Kalk moegen?
Azaleen kann ich nicht essen *seufz*

"wenn Du schreibs, daß das Wasserrueckhaltevermögen Deines Bodens so schlecht ist"
ne, wenn der Lehm knochentrocken ist und es aus heiterem Himmel kuebelt nimmt der Boden erst mal nix auf sondern es rinnt einfach obendrueber und wenn's mal im Bach ist ... tscha
aber das betrifft 'normalen' Boden, nicht die Hochbeete, Rueben (gelbe und rote und Kohlraben) versuche ich eh nur in Hochbeeten zu ziehen, die oberen 30cm oder so sind roter, lehmiger Sand aus'm Bach gemischt mit gesiebtem Kompost und fuer alles was nicht (mehr) winzig + superempfindlich ist, eine Lage alte Hackschnitzel als Mulch obendrauf

"Ich hoffe, ich konnte Dir mit dem Gedankenaustausch behilflich sein"
ja, sehr
Danke
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Nemesia Elfensp.

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #7 am: 12. August 2014, 19:53:17 »


Azaleen kann ich nicht essen *seufz*

ja, leider sind die nich' so lecker ;)

ne, wenn der Lehm knochentrocken ist und es aus heiterem Himmel kuebelt nimmt der Boden erst mal nix auf sondern es rinnt einfach obendrueber und wenn's mal im Bach ist ... tscha
............dann is' "Essig" - schon klar :o

habe just in Deinem "Hackschnitzel = wood chips -Faden" gelesen, daß Du die Bodenaufbesserung energisch in Angriff genommen hast :o ;D ;D
Hut ab!!!
noch eine Idee:
Wenn Du kein Grasschnitt hast um die Wirkung der Regenguesse "abzufedern" , dann wäre vielleicht der Anbau von Gruenduengung zu ueberlegen, um diese abzumähen und gezielt dort zu verwenden, wo Du sie brauchst.

Dann klappt' s auch bestimmt bald mit den preussischen Möhren! :D

LG

PS: ich liebäugel schon lange mit der Idee, einen Mistsreuer zu nutzen und so Hackschnitzel, Gruenschnitt, und ein wenig strohigen Pferdedung gleich gemischt als Mulchschicht direkt auf den Acker zu bringen - so in einem Rutsch, das wuerd' mir gut gefallen ;D hach, das wär' s
Guck mal hier - ;D Video 1,2 und 3 (jeweils in einer englischen und in german Version)
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frida

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #8 am: 12. August 2014, 19:55:37 »

Zuviel Stickstoff kann gut sein. Trockenheit befördert auch die (Not-)Blüte.
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Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind (Karl Valentin)

kudzu

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #9 am: 12. August 2014, 21:15:49 »

Zuviel Stickstoff kann gut sein. Trockenheit befördert auch die (Not-)Blüte.
und wie werd ich den Stickstoff wieder los?
is doch doof, einerseits Erbsen als Gruendungung, andererseits zu viel Stickstoff

habe just in Deinem "Hackschnitzel = wood chips -Faden" gelesen, daß Du die Bodenaufbesserung energisch in Angriff genommen hast :o ;D ;D
noch eine Idee:
Wenn Du kein Grasschnitt hast um die Wirkung der Regenguesse "abzufedern" , dann wäre vielleicht der Anbau von Gruenduengung zu ueberlegen, um diese abzumähen und gezielt dort zu verwenden, wo Du sie brauchst.
wie verwenden? ausstreuen als Mulch? waeschts weg
unter-graben? dann waescht's den lockeren Boden gleich mit weg

ich hab Nepalese Browtop aka Microstegium vimineum, ein schlimmes Unkraut, und Mulberry Weed aka Fatoua villosa, ein noch schlimmeres Unkraut, das Zeug taucht fast ueberall auf, wo ein handbreit Boden kahl ist, aber das haelt die Fluten auch nicht auf, wenn's kuebelt, das legt's flach und die Bruehe laeuft drueber
peu a peu wird das schon, meine Damm-Wege, die erhoehten Beete und Hochbeete, ein Stueck Hohlblock-Mauer ... jede Menge organisches Material (vor allem Baumstaemme und grobes Astwerk) in Senken ... hilft alles ein bischen
aber das gehoert ja nicht hierher

noch hab ich reichlich Samen und fuer die Herbsternte letzte Woche nochmal gelbe Rueben ausgesaeht, werde versuchen sie nicht trocken werden zu lassen
sonst noch was, was ich fuer das Wohlbefinden der @#$%^ Rueben tun kann?

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partisanengärtner

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #10 am: 12. August 2014, 21:18:18 »

Zuviel Stickstoff lässt sich gut mit Stroh, grobem Gehölzschnitt und Holzhackschnitzel vermindern. Dabei entsteht dann noch hervorragender Humus.
Das ganze vielleicht mit einem Netz abdecken, dann schwemmt es nicht so leicht was weg. Deine Rüben müssen dann durch das Netz wachsen. ;)
« Letzte Änderung: 12. August 2014, 21:21:38 von partisanengärtner »
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Wer zuviel jätet raubt sich manche Überraschung.

Axel

Paw paw

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #11 am: 12. August 2014, 22:41:55 »

Ob es stimmt weiß ich nicht, eine Gründüngung mit Phacelia soll bei Überdüngung den Stickstoffgehalt ausgleichen.
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kudzu

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #12 am: 13. August 2014, 03:05:12 »

Zuviel Stickstoff lässt sich gut mit Stroh, grobem Gehölzschnitt und Holzhackschnitzel vermindern. Dabei entsteht dann noch hervorragender Humus.
Das ganze vielleicht mit einem Netz abdecken, dann schwemmt es nicht so leicht was weg. Deine Rüben müssen dann durch das Netz wachsen. ;)

im Hochbeet schwemmt sowieso nix weg
und wenn Hackschnitzel zu viel Stickstoff eindaemmen,
dann kann's das bei meinen Rueben fast nicht sein,
sobald gross genug kommt Mulch drauf, sonst komm ich mit giessen und graeseln nicht nach
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kudzu

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #13 am: 15. August 2014, 15:59:51 »

zu Eurer Erheiterung

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netrag

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Re:gelbe Rueben
« Antwort #14 am: 17. August 2014, 11:08:06 »

Die besten Möhrenerträge soll es geben wenn die Tagesdurchschnitstemperaturen nicht über 16-18 Grad C liegen.Versuche doch mal verschiedene Sorten anzubauen.
Dein Möhrenbild ist wirklich interessant.
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Herzl.Gruß aus der Schorfheide
netrag
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