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News: Heute Barbarazweige schneiden! Blüten gibt es dann zu Weihnachten.  :)
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04. Dezember 2020, 00:12:24
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|31|5|immer nur Ostsee und Horizont ist auch nix. (Gänselieschen)

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Autor Thema: Wildtiere im Garten  (Gelesen 65135 mal)

Lilia

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #750 am: 27. September 2020, 17:12:32 »

regenwürmer habe ich jede menge hier. wer weiß, wie viele bei der trockenheit noch übrig geblieben sind oder wie tief sie sich verkrochen haben ? ich werde es mal mit einer miniportion katzenfutter unter einem versteck probieren, in der hoffnung, daß ratten und mäuse es nicht riechen. danke für die hilfe !
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Krokosmian

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #751 am: 27. September 2020, 17:27:01 »

Walnusskerne fressen "meine" Spitzmäuse gerne, zumindest gehen sie regelmäßig in damit bestückte Fallen. Auch wenn sie Fleischfresser sind.
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Wühlmaus

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #752 am: 27. September 2020, 18:18:20 »

Mäuse und Ratten haben einen seeehr feinen Geruchssinn 8)
.
Lord, das ist aber heftig  :-[ :'(
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WühlmausGrüße

"Das Schiff ist sicherer, wenn es im Hafen liegt. Aber dafür wurde es nicht gebaut." Paulo Coelho

Lilia

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #753 am: 27. September 2020, 20:12:49 »

yepp, nüsse finde ich besser als katzenfutter, zumal die eichhörnchenpopulation ausgedünnt wurde, leider.
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Lilia

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #754 am: 07. Oktober 2020, 23:06:00 »

vor ein paar tagen war wieder ein face-to-face kontakt. dabei fiel mir auf, daß das mäuslein zwei schwarze streifen im gesicht hatte, einer links, einer rechts. dicker wie ein aalstrich.
jetzt hab ich viele viele bilder durchgesehen im net, da war auch nichts entfernt ähnliches dabei.
am ende ist's gar keine spitzmaus ......... ::)
weiß jemand was ??
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Hortus

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #755 am: 07. Oktober 2020, 23:29:22 »

Solche schwarze Gesichtsstreifen haben  Garten- und Baumschläfer.  http://www.saeugeratlas-nrw.lwl.org/art/Gartenschl%C3%A4fer/de
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2020, 23:34:29 von Hortus »
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Viele Grüße, 
Hortus

Cryptomeria

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #756 am: 08. Oktober 2020, 11:11:15 »

Da Baumschläfer extrem selten sind und Gartenschläfer rund um Wiesbaden, Mainz noch recht " häufig " anzutreffen sind, kann man - sollte es sich tatsächlich um einen Bilch handeln - von Gartenschläfer ausgehen. Bitte mal kontrollieren, die Daten werden gerne gesammelt. www.gartenschlaefer.de
Vg Wolfgang
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Hagebutte70

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #757 am: 08. Oktober 2020, 11:26:05 »

Diese Gartenschläfer sind ja mal sehr putzige Tierchen!
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Lilia

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #758 am: 08. Oktober 2020, 12:02:30 »

danke. deshalb waren mir die streifen so bekannt vorgekommen - bilche hat's in der tat hier recht viele, um nicht zu sagen, plagemässig.
was sich hier nachts alles rumtreibt !!
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Cryptomeria

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #759 am: 08. Oktober 2020, 12:54:15 »

Wenn sich sonst nichts rumtreibt, kann man/frau zufrieden sein. ;)
Wir hätten gerne Bilche, aber in SH gibt's ( fast ) keine. (Manchmal wandern welche über die Grenze ).
VG Wolfgang
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Roeschen1

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #760 am: 02. November 2020, 17:36:50 »

Gerade flog eine Fledermaus durch den Garten.
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Grün ist die Hoffnung

Lilia

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #761 am: 04. November 2020, 11:18:27 »

neben dem schläfer und der rüsselmaus und dem wiesel, das dauernd auf die terrasse kackt, gibt es jetzt noch die erdmännchenkatze vom nachbarn. sie fühlt sich hier sehr wohl, auch drinnen.
wenn sich sie genau orientieren will, geht sie auf die ausgestreckten hinterbeine, spitzt die ohren und guckt rundum. sieht echt aus wie ein erdmännchen ! wenn sich das vielleicht vererbt ......
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schleigarten

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #762 am: 05. November 2020, 12:54:51 »

Zitat
neben dem schläfer und der rüsselmaus und dem wiesel, das dauernd auf die terrasse kackt, gibt es jetzt noch die erdmännchenkatze vom nachbarn. sie fühlt sich hier sehr wohl, auch drinnen.
wenn sich sie genau orientieren will, geht sie auf die ausgestreckten hinterbeine, spitzt die ohren und guckt rundum. sieht echt aus wie ein erdmännchen ! wenn sich das vielleicht vererbt ......

wir haben auch eine hübsche kleine liste . . .
- haselmäuse
- 16 vogelarten
- kröten in allen generationen
- eidechsen
- marder
- mauswiesel
- erd-und wildbienen (in nisthilfen)
- nachbars-katzen-parade (mind. 3 die regelmäßig die Terrasse queren)
- eichhörnchen ab und an
- eine ganze Igelschar (7-8) die sich -saisonal- zum futtern einfindet

und ehrlich gesagt, ich finde das für einen (miet)garten der 11/2017 nur aus grün bestand und zur anderen hälfte eine schotterauffahrt hat, eine stattliche ansammlung.
da habe ich wohl alles richtig gemacht mit dem nicht-mähen und den passenden wenigen pflanzen.
mehrere wasserstellen eingerichtet zum trinken, baden. ein großes sandbad für die piepmätze außerdem.
es gibt viele wildgräser, wildpflanzen.
erdbeeren als bodendecker und leckerli . . .
und jetzt liegt viel laub vom knick im westgarten, der sich noch mit bodendeckern entwickeln soll. das laub ist nicht nur für die piepmätze spannend, sondern im frühjahr habe ich darunter einen fast "rasen"freien boden. so spare ich mir das abtragen oder gar buddeln.
das laub kommt dann an den knicksaum und neue bodendecker werden gesetzt. irgendwann ist dieser westgarten  (ca.16m2) grasfrei und muß nicht mehr gemäht werden. und in den bodendeckern , Günsel und Pfennigkraut, können die amphibien sich tummeln, verstecken, sonnen.
dieser kleine westgarten ist mein einziges richtiges stückchen ziergarten überhaupt. der rest ist wildgarten. nur der vorgarten wird im sinne der eigentümer gepflegt=öfter gemäht; aber nur außerhalb der blühsaison des weißen und roten Klees. da bleiben immer große Inseln für die Bienchen stehen. da ich nicht wirklich viel blühendes - bis jetzt- im garten habe.
das wird nächstes jahr anders. da wird es einen Blühstreifen mit wildblumen geben.

man kann mit ganz wenig doch ganz schön viel erreichen.
« Letzte Änderung: 05. November 2020, 17:09:10 von schleigarten »
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berlinerin im exil im echten norden

Kuhfellchen

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #763 am: 05. November 2020, 14:39:00 »

Bei uns tummeln sich neben den ganzen Vögeln, gerne auch Wildkaninchen, Marder, Mauswiesel und im Frühjahr sogar ein Fuchs im Garten.
Wir sind 2m eingezäunt, aber die possierlichen Wildkaninchen haben an einer Stelle den Maschendraht ausgebuddelt und angehoben. Da passte dann auch der Fuchs durch. Fledermäuse sieht man bei Dämmerung flattern, Käuzchen-und Eulenrufe erklingen regelmäßig.

Das Dammwild können wir immer auf der nebenan liegenden Anbaufläche und im Wald sehr gut beobachten. Grundstückszaun grenzt an 2 Seiten an Wald. Hach, ich liebe es.



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Cryptomeria

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #764 am: 05. November 2020, 17:44:42 »

@schleigarten: Haselmäuse gibt es keine in SH. ganz selten wandern mal welche über die Grenze, aber nicht bis an die Schlei. Sehr häufig  sind die größeren Gelbhalsmäuse und  die etwas kleineren Waldmäuse ( wenn man die Langschwanzmäuse betrachtet ). Auch andere Bilche gibt es hier nicht.
Wenn du ein kleines , kugeliges Moosnest im Geäst findest, ist das die Zwergmaus.
VG wolfgang
« Letzte Änderung: 06. November 2020, 07:45:03 von Cryptomeria »
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