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|11|3|Dreht Rosamunde völlig ab, bringt das die Adminstrationshandbuch früh ins Grab.

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Autor Thema: Wildtiere im Garten  (Gelesen 77001 mal)

Roeschen1

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #240 am: 28. Dezember 2016, 16:45:35 »

die Gänse im Schloßgarten kenne ich auch, bzw die Anfänge aus den Wernauer Baggerseen.
Gänse im Schloßgarten
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Grün ist die Hoffnung

agarökonom

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #241 am: 29. Dezember 2016, 00:14:21 »

Die sind vermutlich stiften gegangen, Weihnachten zuhause, nein danke...hat sich wohl unter Gänsen rumgesprochen, daß da manche im Bratentopf landen...
vielleicht auch auf Brautschau?
kannst du den Besitzer theoretisch ausfindig machen?
Wäre interessant woher sie kommen.
Die leben alle in einem Schutzgebiet, nennt sich Max-Eyth-See, unweit des Neckars in Stuttgart Hofen.
Sie sind sehr zahm zum Teil, fressen einem aus der Hand. An diesem See habe ich schon 50 Graugänse gesehen, sie vermehren sich auch trotz Fuchs und Marder, da es eine Insel gibt, wo auch Kormorane brüten.
Die linke ist ein Mischling mit Pilgrimgans ( Hausgansrasse ) , diese Ringe kann ich nicht zurück verfolgen . Die Ringe die die Gans rechts im Nachfolgenden Bild hat schon . Ist aber auch nicht selten das junge Graugänse aus Nachzuchten im Herbst planlos umherziehen . Gänse lernen die Zugroute durch ihre Eltern . Ohne ziehende Eltern haben sie zwar den Drang zu ziehen , wissen aber nicht wohin . War schon vor x Jahren das Problem bei der Wiederansiedlung von Graugänsen am Dümmer in Niedersachsen . Heute begleitet man olche Projekte mit Ultraleichtfliegern und bringt die Tiere zum Mitfliegen in ihre angestammten Überwinterungen - zurück finden sie alleine .
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Nutztierarche

Eckhard

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #242 am: 01. Januar 2017, 15:38:48 »

Nach durchzechter Silvesternacht ist der wohl an der falschen Stelle eingeschlafen:
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Gartenekstase!

Bufo

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #243 am: 01. Januar 2017, 16:48:26 »

Oh, mein armer Bruder im Geiste.
Die fehlende Deckung macht dich zum Eis am Stiel.  :'(
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Beste Grüße Bufo

Kübelgarten

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #244 am: 24. Januar 2017, 17:30:21 »

eben durch die scheibe fotografiert
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LG Heike

Kübelgarten

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #245 am: 24. Januar 2017, 17:31:31 »

 :)
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LG Heike

KerstinF

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #246 am: 24. Januar 2017, 21:08:42 »

Da hat aber jemand Hunger.  ;D
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Früher hatten die Menschen vor der ungezügelten Natur Angst. Zu Recht. Denn wenn ich so in meinen Garten schaue, wenn ich ein paar Wochen nichts getan habe, kriege ich es auch mit der Angst. - Erhard Blanck -

zwerggarten

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #247 am: 24. Januar 2017, 21:29:28 »

:o >:( 💥🔪🍖🍽
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moin

"(…) die abstrakten worte, deren sich doch die zunge naturgemäß bedienen muß, um irgend welches urteil an den tag zu geben, zerfielen mir im munde wie modrige pilze."
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celli

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #248 am: 24. Januar 2017, 21:43:51 »

Bambi.
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APO

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #249 am: 24. Januar 2017, 21:44:12 »

Hi,
zwar nicht in unserem Garten und kein Wildtier aber bestimmt sehr schma.....
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Ein gestylter Garten kommt mir vor wie eine Besserungsanstalt für die Natur
Wer Schreibfehler findet darf sie behalten
Gruß Jörg

Waldmeisterin

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #250 am: 26. Januar 2017, 13:04:33 »

ich habe gerade auf der Terrasse die Gemetzel entdeckt
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oile

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #251 am: 26. Januar 2017, 13:09:11 »

Ich tippe auf ein freilaufendes Haustier.
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

Waldmeisterin

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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #252 am: 26. Januar 2017, 13:09:46 »

Zunächst dachte ich an den Sperber, aber dann habe ich diese Spuren gefunden. Der Marder? Oder doch nur eine Katze?
Marder hatte ich bisher nur nachts auf der Widkamera, aber nachts sitzen doch sicher keine Vögel auf meiner Terrasse  ???
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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #253 am: 26. Januar 2017, 13:31:51 »

Eher Katze - Marderspuren dürften noch kleiner sein.
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Re: Wildtiere im Garten
« Antwort #254 am: 26. Januar 2017, 13:34:32 »

Die Spuren würd ich jetzt als Katzenspuren deuten...
Von welchem Vogel könnten die Federn sein?
Von einer Katze erlegt wär ja nicht unbedingt ungewöhnlich, vor allem, wenn es Winterfutterstellen gibt, wo die Vögel eher "greifbar" sind.

Seit 2, 3 Jahren finde ich bei mir im Garten immer mal wieder Überreste von Tauben.
Diese Tauben brüten schon wesentlich länger jedes Jahr im Nachbargarten und sind häufig im Garten bei uns zu sehen.
Es sind keine "normalen" Stadttauben, es müssen wohl Ringeltauben sein, sie sind größer und mopeliger.
Zuerst hatte ich den Fuchs, der ebenfalls seit dieser Zeit regelmäßig mal zu Besuch ist, im Verdacht.
Inzwischen zweifle ich an der Theorie - warum sollten die Tauben auf einmal unvorsichtiger sein und sich häufiger in Bodennähe aufhalten, als all die Jahre davor, wo schon immer eine vielfältige Katzenpopulation der Nachbarn und von uns im Garten unterwegs waren.
Letztes Jahr habe ich zufällig einen Greifvogel beobachtet, der schon flügge war, aber auf einer der großen Fichten bei mir im Garten noch Futter von einem Elternteil gebracht bekam, es war kein Mäusebussard, beide Vögel waren kleiner, und ich denke, was auch immer es ist, der ist wohl der Übeltäter und schlägt die Tauben regelmäßiger.
Bei wiki heißt es, der Hauptfeind der Ringeltauben sei der Habicht, gefolgt von Wanderfalke oder Sperber - aus der Erinnerung würd ich sagen, daß der Greifvogel kein Muster auf der Brust hatte, also ein Wanderfalke sein müsste.

Aber diesen Winter ist auch einige Male ein Mäusebussard in der Wiese an einer Stelle gelandet, wo (Wühl)Mäusegänge neu aufgetaucht sind.
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Wer den Garten sehen möchte, wo ich lerne - unterm Goldfrosch-Bild den Globus anklicken! ;-)

unguis-cati et candelabrum

“Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“ Nelson Mandela
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