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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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Autor Thema: Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste  (Gelesen 11854 mal)

Jule69

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #75 am: 29. Mai 2014, 14:03:47 »

Ich hab jetzt drei Versuche gestartet, Bilder hochzuladen.....hatte die Bilder entsprechend den Anforderungen verkleinert, aber jedes Mal wird mir gesagt, zumindest ein Teil der Bilder sind zu groß...Jetzt hab ich keine Lust mehr...Hier mal zumindest ein paar...Da muss ich mir auf Dauer mal was anderes einfallen lassen. Ich staune eh immer, was für große Bilder andere einstellen...Sieht ja auch viel besser aus, da kann man auch was erkennen...

DSCN1028.JPG



DSCN1043.JPG



DSCN1030.JPG


Leider nur ne kleine Auswahl...
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Liebe Grüße von der Jule
Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen, man muss ihnen auch zuhören.

blommorvan

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #76 am: 29. Mai 2014, 14:52:20 »

Versuch's mal damit: http://picr.de/
sehr einfach und schnell.
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Jule69

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #77 am: 29. Mai 2014, 14:58:40 »








Ahhh..unglaublich, das funktioniert....Danke Dir...Hoffentlich krieg ich das für die nächsten Einstellungen auch hin...
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Liebe Grüße von der Jule
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Guda

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #78 am: 29. Mai 2014, 20:07:27 »

'Guacamole' hat meinen Schnecken hervorragend gemundet. Und 'June' steht hier völlig unkompliziert an mindestens zwei Stelen im schattigen Staudenbeet. Und dann definier mir noch jemand "unspektakulär" und die Mindestanforderung für "gartentauglich" und wie man Hosta dazu bekommt, trotz Sortengleichheit in jedem Garten identisch zu wachsen.

Vielleicht erschließt sich mir dann der Sinn des Fadens...

Und ich halte es für abwegig, Mini- und Zwerghostas bezüglich der "Gartentauglichkeit" in einen Topf mit den "großen" Sorten zu schmeißen.

Das ist gerade der richtige Faden für mich, wo heuer fast alle Hosta wie Schweizer Käse aussehen, und das nur von den Mistschnecken!
Aber leider sehe ich es wie Hausgeist: bei uns kann ich Guacamole gleich als Schneckenfutter bereitstellen- immer schon, auch im Kübel! June und ihre Verwandten- ich wage es fast nicht zu schreiben, sind unberührt. Daybreak steht seit vielen Jahren in der vollen Sonne und bekommt nur Ende des Hochsommers vergilbende Flecken. Blue Blazes, immer gut- in diesem Jahr Loch bei Loch und der Rest knickt instabil ab.
Für mich ist es neben den zerfressenen Phloxen das Jahr zum Abgewöhnen des Gärtnerns :o.
Das musste ich los werden, denn es gibt natürlich etliche, die zumindest nicht zerfressen werden ;). Dafür verlieren sie Farbe -gehört sich das? Voran die Mäuse, Junes Nachkommen. Titanic mit Rand? Wo denn?
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Guda

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #79 am: 29. Mai 2014, 20:17:58 »

Vor einem Pfarrhaus in Estland habe ich zu beiden Seiten des Eingangs ein Hostabeet gesehen, über die gesamte lange Fassade. Wenn ich richtig erinnere, etwa 2x 15 m und wohl mehr als 2 Meter tief.
Gepflanzt wurde wohl nur eine Sorte und dann geteilt und geteilt. Ich weiß nicht worum es sich handelte, die Pastorin hatte auch keine Ahnung: grün in grün....bei den Hunderten von Pflanzen begann die Farbe zu spielen, ins Gelbliche, mal ein kleiner Streifen.
Gesehen habe ich kein einziges Loch, wie viele Zentner blauer Linsen werden da wohl jährlich gestreut werden.
Nicht Spektakuläres in des Sammlers Augen, aber spektkulär gepflegt, ein hinreißend schönes Beet
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blommorvan

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #80 am: 29. Mai 2014, 20:50:17 »


Zitat
Das ist gerade der richtige Faden für mich, wo heuer fast alle Hosta wie Schweizer Käse aussehen, und das nur von den Mistschnecken!

Ich überlege, ob man sich des Schneckenproblems eventuell mit gezielten Schüssen aus der Schrotflinte entledigen könnte. ;D ;D ;D
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Gartenplaner

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #81 am: 30. Mai 2014, 00:24:07 »

Meine ausgepflanzten stehen seit 2010 so, unter dem Schiefersplitt ist noch eine Unkrautfolie, dann eher steiniger Gartenboden, der aber feucht bleibt.
Ich hab die 2 Riesen ganz links schon von unseren ehemaligen Mietern geerbt, Baumarktsorten wohl, und dann mit der entgegengesetzten Blattzeichnung und von gelb-grün über blau-grün zu weiß-gezeichnet ergänzt.
Also von links nach rechts stehen die Pflanzen mit abnehmender Dauer.
Wobei auch einige der Neueren schneller bestocken als andere.
Noch nie gedüngt, noch nie Schneckenkorn gestreut, und in der Umgebung sind Schnecken, wenn auch da grad nicht so viele wie in der Wiese 4m weiter.
Aber es sind wohl nicht so schmackhafte Sorten und der Schiefersplitt behindert wohl auch ein gutes Stück weit.

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Wer den Garten sehen möchte, wo ich lerne - unterm Goldfrosch-Bild den Globus anklicken! ;-)

unguis-cati et candelabrum

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oile

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #82 am: 01. Juni 2014, 00:01:53 »

Ich habe heute eine arg zerrupfte 'Aphrodite', eine irgendwie sehr geschlitze, deren Namensschild ich noch suchen muss und eine arg zerfressene 'Royal Standard' ausgegraben. Sie werden erstmal getopft.

Diese Truppe hingegen hat sich gut gehalten. Das liegt möglicherweise auch am Standort (etwas heller als die anderen, offener, allerdings sind das nur Nuancen.
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

pearl

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #83 am: 01. Juni 2014, 00:48:55 »

diese Truppe sieht doch ganz hervorragend aus! :D
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Herr Dingens

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #84 am: 24. Juli 2014, 18:49:44 »

Sagt mal, Hosta. Die meisten mögen und brauchen Schatten bis absonnig.
Nun gibts ja etliche, bei denen man sagt, dass sie sonnenverträglich sind. Was heißt sonnenverträglich?

Dass sie in der Sonne keinerlei Probleme kriegen, wenn die Bewässerung stimmt?
Dass ihre Blätter nicht gleich, sondern eben erst nach 8 Wochen Sonneneinstrahlung Schaden nehmen?

Ich hab hier in einer Lage zwischen halbschattig und sonnig z.B. 'Hyacinthina', die jetzt doch schon richtig unschöne, am Rand kräftig gebräunte Streifen haben. Die hat scheinbar doch zuviel Sonne.
Bei 'Orange Marmalade' sehen einige Pflanzen auch nicht so gut aus.
Das selbe gilt für 'Francee', 'Gold Standard' und 'Aureomarginata'. Etliche sind verblasst, andere haben unschöne Ränder.

Sind die doch sonnenempfindlicher als man gemeinhin denkt, wenn man liest "sonnenverträglich"?

Gibt es Sorten, die wirklich sonnenunempflindlich sind, bzw. sogar Sonne wollen?
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Viele Grüße aus Nan, Thailand

leonora

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #85 am: 24. Juli 2014, 19:18:40 »

Hosta plantaginea und ihre Hybriden wollen definitiv viel Sonne, um zu blühen. Aber natürlich mögen auch sie keinesfalls trockene Füße. ;)

Blaue würde ich gar nicht in die Sonne setzen, nicht mal in regenreichen Regionen. Sobald der Wachsüberzug schmilzt, sehen sie nicht mehr gut aus. Bei den anderen könntest du einen Standort direkt am Teichrand oder Fließgewässer probieren. Wenn sie permanent richtig gut feucht (nicht staunass!) stehen, tolerieren sie Sonne wirklich deutlich besser.

LG
Leo
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Hemsalabim

realp

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #86 am: 24. Juli 2014, 19:37:41 »

Mal ganz blöd gefragt: Kann man zerfressene Hostas nicht einfach zurückschneiden, sodass sie wieder -unzerfressen- durchtreiben ?
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Jule69

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #87 am: 24. Juli 2014, 19:46:23 »

Grundsätzlich sehe ich keinen Unterschied zwischen An- bzw. Zerfressen und Beschädigung wie z.B. durch einen heruntergefallenen Topf. Ich hab meine danach radikal runtergeschnitten und inzwischen stehen sie wieder klasse da. Allerdings war das vor mehr als einem Monat. Ich weiß nicht, wie lange dieser Regenerierungsprozess bei den Hostas läuft. Das müssten die Fachleute sagen.
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Liebe Grüße von der Jule
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Gartenute

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #88 am: 24. Juli 2014, 19:47:53 »

Mal ganz blöd gefragt: Kann man zerfressene Hostas nicht einfach zurückschneiden, sodass sie wieder -unzerfressen- durchtreiben ?
man kann....hab ich mit meinen Hagelzerschlagenen gemacht und dann wöchentlich gedüngt,aber sie kommen nicht mehr so schön wieder wie sie im ersten Austrieb waren,die Blätter sind deutlich schmaler,aber immer noch besser wie zerfleddertes oder zerfressenes.
Inzwischen nehme ich Hosta die ewig zerfressen sind raus und setze sie in Töpfe an einen Ort wo Schnecken nicht so schnell ran kommen....
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liebe gartengrüße
von Ute

Herr Dingens

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #89 am: 24. Juli 2014, 22:10:40 »

Danke Leo!
Dann mach ich mich mal auf die Suche nach plantaginea Hybriden ;D
Wenn das wirklich das ist, was ich glaube zu ahnen, dann sind das die mit den weichen Gummi-Blättern.
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