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Autor Thema: blutrote Stauden...  (Gelesen 10782 mal)

Gänselieschen

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #90 am: 10. Mai 2016, 14:43:43 »

eher nicht  :-\
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Isatis blau

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #91 am: 10. Mai 2016, 14:50:22 »

Ich habe eine gefüllte frühe Bauernpfingstrose, die dasselbe Rot wie Hartswood Ruby hat und jetzt, wie Margeriten dicke Knospen kurz vorm Aufgehen hat. Herzwald Rubin, blöder Name
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cornishsnow

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #92 am: 10. Mai 2016, 14:52:45 »

Paeonia peregrina wäre blutrot und blüht im Mai, aber die wurde bestimmt schon genannt.  ;)
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enaira

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #93 am: 10. Mai 2016, 14:56:22 »

Zumindest nicht in diesem Zusammenhang. ;)

An frühe Pfingstrosen hatte ich auch schon gedacht. Die wären dann aber recht bald mit der Blüte durch, im Gegensatz zu Geum oder Helianthemum.

Warten wir mal auf das Foto von Melisende, dann lässt sich bestimmt ein Tipp geben, was passt...
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Ariane

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enaira

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #94 am: 10. Mai 2016, 14:59:18 »

Ich habe eine gefüllte frühe Bauernpfingstrose, die dasselbe Rot wie Hartswood Ruby hat und jetzt, wie Margeriten dicke Knospen kurz vorm Aufgehen hat. Herzwald Rubin, blöder Name

Sicher, dass die so heißt?

Ich hatte von meinen Eltern auch so eine, aber da wurde das Laub immer so früh unansehnlich, deshalb ist sie inzwischen rausgeflogen...
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Isatis blau

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #95 am: 10. Mai 2016, 15:30:31 »

 ;D Den Namen der Pfingstrose kenne ich nicht, das dürfte dieselbe sein, auch bei ihr wird das Laub relativ früh unansehlich.
Ich meinte mit Herzwald oder -holz Rubin die deutsche Bedeutung von Hartswood Ruby.
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häwimädel

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #96 am: 10. Mai 2016, 15:44:03 »

Ich meinte mit Herzwald oder -holz Rubin die deutsche Bedeutung von Hartswood Ruby.

Einen Buchstaben vergessen:
Heart = Herz
Hart = Rothirsch

Es wäre also der Hirschwald-Rubin, klingt aber auch nicht wesentlich besser  :-\ ;D

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enaira

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #97 am: 10. Mai 2016, 15:46:23 »

;D Den Namen der Pfingstrose kenne ich nicht, das dürfte dieselbe sein, auch bei ihr wird das Laub relativ früh unansehlich.
Ich meinte mit Herzwald oder -holz Rubin die deutsche Bedeutung von Hartswood Ruby.

 ;D Da stand ich auf'm Schlauch... ;D
« Letzte Änderung: 10. Mai 2016, 15:48:07 von enaira »
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Melisende

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #98 am: 10. Mai 2016, 16:16:06 »

Digitalfotografie ist einfach nicht mein Ding.

Das hier ist das Foto, das noch am besten geworden ist.

Man erkennt noch die Reste der Krokusse und Tulpen.
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enaira

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #99 am: 10. Mai 2016, 16:18:22 »

Das hilft!

Die Kirschlorbeerhecke zieht vermutlich viel Feuchtigkeit!
Wie sieht es mit den Lichtverhältnissen aus?
Wie ist der Boden?
Schneidest du die Hecke regelmäßig?
« Letzte Änderung: 10. Mai 2016, 16:20:32 von enaira »
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Melisende

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #100 am: 10. Mai 2016, 16:27:46 »

Geschnitten wird die Hecke nach Bedarf. Es ist genügend Fläche vorhanden, um an die Hecke ranzukommen.

Die Hecke steht Richtung Osten. Sonne kommt von Süden und ist dann auch ziemlich warm, dann verschwindet sie hinterm Haus und taucht an dieser Stelle irgendwann von Westen her wieder auf. Hell ist es aber eigentlich immer.

Der Boden ist humos und locker. Allerdings tauchen bei Grabungen immer wieder mal Steine, Beton und Ähnliches auf. Wie tief das Erdreich nach unten reicht, wissen wir nicht.

Die Tulpen könnten theoretisch (und praktisch) auch an eine andere Stelle im Garten verlegt werden.
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enaira

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #101 am: 10. Mai 2016, 16:35:57 »

Helianthemum und Achillea könnte dann funktionieren.
Geum braucht es im Prinzip etwas feuchter, käme auf einen Versuch an.

Ist im Prinzip alles etwas zarter.
Ich frage mich, ob nicht ein Gegengewicht zum Kirschlorbeer schön wäre, z.B. durch rotlaubige Heuchera.
Die würden eine etwas größere farbige Fläche bieten.
'Purple Petticoats' hat sich bei mir als sehr langlebig und trockenheitsverträglich bewährt.
'Chocolate Ruffles' und 'Plumpudding' ebenso.
Wie geht es denn rechts und links weiter? Kommen da noch Stauden?
« Letzte Änderung: 10. Mai 2016, 16:42:58 von enaira »
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Melisende

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #102 am: 10. Mai 2016, 16:56:58 »

Rechts ist eine Art "Rasenfläche", die wir irgendwann mal umgestalten wollen. Und links beginnt nach etwa einem Meter ein Beet, auf dem um diese Jahreszeit nichts mehr blüht.

Ursprünglich war dies eine etwas seltsam geformte Rasenfläche, die mit einem Zwischentor den "öffentlichen" Eingangsbereich (früher war im Haus eine Arztpraxis) vom privaten Gartenbereich abtrennt.

Wir haben den Kirschlorbeer als Sichtschutz gepflanzt und im frühen Frühjahr blühen dort Krokusse und Tulpen.

Am Eck zur Garage steht seit einem Jahr eine Sitzgruppe aus Holz. Und wenn ich dort sitze, dann fällt mir eben auf, dass im Mai nichts Buntes dort ist (außer dem gelben Glasentchen). Später im Jahr wird es wieder besser, wenn diverse "Lieblingsunkräuter" zu blühen beginnen. Und etwa eineinhalb Meter links vom gewünschten rotblühenden Standort entfernt haben wir letztes Jahr am Beetrand eine blaue Aster gepflanzt. Die blüht aber auch erst später.
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enaira

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #103 am: 10. Mai 2016, 17:08:17 »

Na, dann wären ja z.B. drei Heucheras gar nicht so schlecht, oder?
Und dazu dann außer der Margerite noch etwas rot blühendes.
Krokusse passen ja problemlos dazwischen, Tulpen auch.
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Ariane

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Scabiosa

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Re: blutrote Stauden...
« Antwort #104 am: 10. Mai 2016, 17:10:08 »

Ich meinte mit Herzwald oder -holz Rubin die deutsche Bedeutung von Hartswood Ruby.

Einen Buchstaben vergessen:
Heart = Herz
Hart = Rothirsch

Es wäre also der Hirschwald-Rubin, klingt aber auch nicht wesentlich besser  :-\ ;D


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oder so:
'Michael Hart discovered Helianthemum Hartswood Ruby at his nursery in Worcestershire, England'. (also abgeleitet vom Namen)
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