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|19|12|Mit dem Glück ist es wie mit der Brille, man sucht sie und hat sie auf der Nase. (Unbekannt)

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Autor Thema: Pflanzen, die ich nicht mag  (Gelesen 35014 mal)

Rüttelplatte

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #120 am: 13. November 2015, 11:11:30 »

Riesen-Bärenklau mäht man auch nicht ab. Man wartet, bis er just ausgeblüht hat und schneidet dann vorsichtig die Blüte ab. Der Rest erledigt sich von allein. Der kommt dann nicht wieder und versamt hat er sich dann auch nicht. Man muss nur etwas Geduld haben

Ansonsten mag ich den vom Aussehen her schon

Was willste machen, wenn der Auftraggeber sprich Stadt sagt abmähen bevor sie zur Blüte kommen, dann mähste den halt ab. Mein Kollege glaubte aber wohl nicht so ganz das Schutzkleidung sinnvoll ist. Und von wegen kommt nicht wieder, der treibt schön aus dem Wurzelstock wieder aus.
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Unkraut ist die natürliche Opposition zur Diktatur des Gärtners.

Rieke

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #121 am: 13. November 2015, 11:12:18 »

Jetzt bringt mich nicht gleich um, aber ich mag keine Rhododendren. Nee, gar nicht.

Rhododendren mag ich auch nicht so besonders, aber die Abneigung ist nicht so stark, daß ich den Rhododendron, der im Vorgarten wächst (der war schon da), rausschmeissen werde. Er steht unauffällig in einer Ecke, blüht jedes Jahr, teilweise 2mal, obwohl ich mich überhaupt nicht weiter um ihn kümmere. Zum Glück hat er weiße Blüten, nicht so ein komisches blaßlila oder so.

Überhaupt nicht mag ich Bergenien: diese starre Laub, bläßliches Grün, die Blüten - im vorigen Garten war so eine.

Generell mag ich Pflanzen mit großen, starren Blättern nicht so besonders, panaschiert ist auch nicht meins (außer bei wilden Alpenveilchen, die mag ich sehr, diese zarte Zeichnung, bei jedem Blatt anders :D)

Die diversen Unkräuter, die hier schon genannt wurden, finde ich zwar auch lästig, aber Schachtelhalm z.B. sieht ja eigentlich hübsch aus, ist ein lebendes Fossil und seitdem ich ihn im Vorgarten weitgehend los bin, sehe ich die Restbestände an divesen Stellen im Garten ziemlich entspannt.

Araucarien habe ich mal in dem Botanischen Garten auf Teneriffa als richtig große Bäume gesehen, sehr imposant, nicht wie diese Murkeldinger, die in manchen Vorgärten wachsen.

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Wo bleibt der Regen?

neo

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #122 am: 13. November 2015, 11:13:26 »

Solange es nicht in meinem Garten steht habe ich gegen keine Pflanze was. Ausser vielleicht die "Stinkerli", Tagetes, die seh`ich einfach nicht gern. Ich halte immer Abstand, dann muss ich sie nicht riechen.
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Kannst du dein Haus nicht mehr erspähen, wird's höchste Zeit zum Rasen mähen.
(Autor unbekannt)

Bufo

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #123 am: 13. November 2015, 11:14:01 »

Pflanzen, die ich nicht mag, wollen mir nicht so recht einfallen, aber es gibt reichlich Pflanzen, die mich nicht mögen.  ;D

Zimmerpflanzen im Topf kommen mit mir nicht klar. Und Kübelpflanzen die eine frostfreie Überwinterung wünschen auch nicht. Die mögen mich nicht und verlassen mich postwendend in Richtung Kompost.
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"Delta-Lockdown und Lernen auf Distanz im Herbst" werden Ihnen präsentiert von:  UEFA  (Marco Fechner @Pankower Pflanze)

Beste Grüße Bufo

Gänselieschen

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #124 am: 13. November 2015, 11:18:41 »


Da sind schon ein paar schlimme Kandidaten dabei.
Mir fallen da noch Hemerocallis & Bartiris ein, die meisten Hosta, ...
Alles nix für mich, in anderen Gärten gefällts mir dann sogar manchmal wieder.

Da muss ich dir bei allen drei Genannten energisch widersprechen  ;D
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lord waldemoor

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #125 am: 13. November 2015, 11:24:21 »

poah da müsste ich oft widersprechen
araucanien können durchaus schön sein
ich kenne keine cyclamen wo jedes blatt anders aussieht,aber ich weis wie du es meintest
iris und hems sind für mich wunderbar
 wo ich euch recht gebe ist der verstümmelungsschnitt bei koniferen,mein vater machte mal aus einer schönen tanne einen ,,maibaum,,
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am schwierigsten sind nur die ersten 5 tage nach dem we

Apfelbaeuerin

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #126 am: 13. November 2015, 11:30:18 »

Zitat von: Rieke link=topic=[b
Link entfernt!1[/b]2521212#msg2521212 date=1447409538]

Überhaupt nicht mag ich Bergenien: diese starre Laub, bläßliches Grün, die Blüten - im vorigen Garten war so eine.



Mochte ich früher auch überhaupt nicht, aber das hat sich total geändert. Es gibt so schöne neue Sorten! Die "Biedermeier" von Rosemarie Eskuche fällt mir gerade ein, ganz allerliebst und romantisch!
Damit hab ich jetzt im Herbst ein ganzes Beet bepflanzt
1min. Beitragsanzahl noch nicht erreicht
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Liebe Grüße von der Apfelbäuerin



Wer Träume verwirklichen will, muss wacher sein und tiefer träumen als andere (Karl Foerster)

Bienchen99

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #127 am: 13. November 2015, 11:31:10 »

Riesen-Bärenklau mäht man auch nicht ab. Man wartet, bis er just ausgeblüht hat und schneidet dann vorsichtig die Blüte ab. Der Rest erledigt sich von allein. Der kommt dann nicht wieder und versamt hat er sich dann auch nicht. Man muss nur etwas Geduld haben

Ansonsten mag ich den vom Aussehen her schon

Was willste machen, wenn der Auftraggeber sprich Stadt sagt abmähen bevor sie zur Blüte kommen, dann mähste den halt ab. Mein Kollege glaubte aber wohl nicht so ganz das Schutzkleidung sinnvoll ist. Und von wegen kommt nicht wieder, der treibt schön aus dem Wurzelstock wieder aus.

stimmt, wenn die sagen, mach das, dann muss man wohl. Sind auch viele dabei, die null Ahnung von nix haben

bei uns hatte das immer geklappt. Nach der Blüte war der weg und trieb auch nicht wieder aus. So haben wir ihn damals aus dem Garten verbannt und wir hatten viele
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hymenocallis

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #128 am: 13. November 2015, 11:53:58 »

... Ausser vielleicht die "Stinkerli", Tagetes, die seh`ich einfach nicht gern ...

Ich bin ein Nasenmensch und finde einige Gartenpflanzen aufgrund des Geruchs verzichtbar, auch wenn sie optisch vielleicht gar nicht so schlecht zu integrieren sind.
Allen voran Tagetes und Geranium, aber auch Rosenwaldmeister und Kamille.

Schafgarben sind ebenfalls eine Beleidigung für die Nase, aber als Kombi-Pflanzen leider in manchen Situationen unverzichtbar - bei denen mache ich eine Ausnahme, weil sie aufgrund der Höhe weit hinten im Beet stehen können und da zu keiner Geruchsbelästigung führen.

Nicht duftende Rosen finde ich völlig überflüssig - dafür würde ich niemals Pflanzfläche verschwenden.

Viele der momentan so angesagten 'Präriestauden' und 'Wildstauden' und 'Strukturpflanzen' aus aller Herren Länder, die in den meisten Fällen optisch daherkommen wie hier das 'Gstauder' (österreichisch für nicht verholztes Gestrüpp) an Feld- und Wegrändern kommen mir auch nicht in den Garten - never! Dazu gibt es hier zu viel von dem Zeug im Freiland (Goldruten- und Springkrautmassenvorkommen). Was keine üppige Blüte vorweisen kann - oder alternativ dazu schmückendes Laub oder bezaubernden Duft, hat hier Gartenverbot, auch wenn mir diese Pflanzen manchmal in manchen Gartensituationen in anderen Gärten nicht unbedingt mißfallen (darunter ordne ich auch Wucherzeugs wie Goldfelberich oder Beinwell ein).

LG
« Letzte Änderung: 13. November 2015, 11:55:39 von hemerocallis »
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Bienchen99

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #129 am: 13. November 2015, 11:57:29 »

Geranium haben wir im Garten. Da ist Muttern für zuständig die einzudämmen etc. Ich fass die nicht an. Da bekomm ich Niesanfälle. Vom Geruch her völlig eklig  :-X
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cornishsnow

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #130 am: 13. November 2015, 12:02:21 »

Das ist dann bestimmt der Balkan-Storchschnabel (Geranium macrorrhizum), ein sehr würziger Duft der vielen missfällt. Ich bin auch ein Nasenmensch aber man muss ja nicht überall das Näschen reinstecken... ;)
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hymenocallis

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #131 am: 13. November 2015, 12:03:04 »

Geranium haben wir im Garten. Da ist Muttern für zuständig die einzudämmen etc. Ich fass die nicht an. Da bekomm ich Niesanfälle. Vom Geruch her völlig eklig  :-X
Hier sind fas alle Geranium-Sorten inzwischen gerodet - die verbleibenden 2 hält GG im Zaum.  ;D
Dafür liebe ich es, den Winterduftschneeball zurückzuschneiden - das frisch angeschnittene Holz duftet nach frisch gebackenem Brot!

LG
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hymenocallis

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #132 am: 13. November 2015, 12:04:10 »

Das ist dann bestimmt der Balkan-Storchschnabel (Geranium macrorrhizum), ein sehr würziger Duft der vielen missfällt. Ich bin auch ein Nasenmensch aber man muss ja nicht überall das Näschen reinstecken... ;)

Hier mieft Biokovo gar grauslich, leider bin ich ihn noch immer nicht ganz losgeworden - andererseits ist die Blütenfarbe/der Habitus zur Blütezeit schwer zu ersetzen.

LG
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Junebug

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #133 am: 13. November 2015, 12:08:41 »

Witzig, wie die Meinungen auseinandergehen, ich finde Wild- und Strukturstauden toll, achte in letzter Zeit beim Pflanzenkauf verstärkt drauf, dass man auch noch was von den Samenständen hat. Gar nicht leiden mag ich diese wulstigen Hemerocallis, womöglich auch noch fleischfarben (Sorry, Hem-Fans!), die zarten wildhaften aber schon. Sowieso nicht zu große Blüten, nicht zu exotisch. Diese Monsterhibisken ... Auch stark gefüllte Paeonien lassen mich kalt.

Edit: Aber das so was schnell umschlägt, hab ich auch schon gemerkt. Ich dachte z.B., ich fände Chrysanthemen doof, jetzt hat der zugehörige Thread mich in einen regelrechten Rausch versetzt und ich würde gern allealle haben  ::)!
« Letzte Änderung: 13. November 2015, 12:18:39 von Junebug »
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Apfelbaeuerin

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Re: Pflanzen, die ich nicht mag
« Antwort #134 am: 13. November 2015, 12:11:16 »

Ohne Geranium könnt ich nie und nimmer auskommen, und den Geruch finde ich zwar speziell, aber irgendwie  - apart ;)
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Liebe Grüße von der Apfelbäuerin



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