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Autor Thema: Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste  (Gelesen 11855 mal)

kpc

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #90 am: 25. Juli 2014, 11:43:37 »

Ich habe gerade diesen Thread gelesen und bis dahin hätte ich jedem gesagt,
dass Wühlmäuse nicht an Hostas gehen. Wir haben viele davon und eine
wirksame Bekämpfung ist auch noch nie gelungen. Die haben hier schon einen
riesen Schaden angerichtet aber noch nie ist ihnen eine der vielen Hostas zum Opfer gefallen.
Das ist sehr merkwürdig !
An alle mit Schneckenproblemen und ohne grundsätzliche Bedenken gegen Schneckenkorn:
Ich werfe zweimal im Jahr ( sehr selten dreimal ) sehr breitwürfig Schneckenkorn auf
dem ganzen Gelände ( mit Schwung,wie ein Sämann ). Einmal im Frühjahr wenn es schon etwas warm ist
und einmal im Herbst, jeweils bevor Regen angesagt ist. Das hilft wirklich.
Ich verwende Schneckenkorn mit Metaldehyd und als Granulat, nicht die Linsen, z.B. dies oder das .
Gespeichert
The proof of the pudding is in the eating.

totaleclipse

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Re:Hosta: Weniger spektakuläre, dafür gartentaugliche und robuste
« Antwort #91 am: 13. August 2014, 23:10:56 »

@Mediterraneus

Deine 'Patriot'-Pflanzung sieht toll üppig aus, ich hoffe, meine kommt auch irgendwann mal in solche Sphären. :D

Die Pflanzen in dieser Gruppe sind noch nicht so groß (sind auch erst im letzten Jahr gepflanzt). Die beiden vorderen sind 'Patriot', ergänzt durch eine 'Minuteman' weiter hinten im Schatten. Der vordere Bereich an der Rasenkante bekommt ziemlich viel Sonne ab, da wo 'Minuteman' steht, filtern die Bäume stärker das Licht. 'Patriot' verträgt die Sonne GsD sehr gut.



Einige Meter weiter habe ich eine rein blaue Hosta stehen, die mag Sonne leider überhaupt nicht und verbrennt. Muss ich wohl demnächst umpflanzen. :-\


LG
Leo


Blaue Hosta gehören in den Vollschatten ganztags - oder höchstens Sonne bis kurz vor Mittag - und auch die gelben und sogar die grünen mit breitem weißem Rand. Einigermaßen sonnenverträglich sind nur rein grünblättrige Sorten, und auch die mögen es dann bei exponierter Lage gern etwas feucht. Jetzt ist gerade noch Zeit, falsch gesetzte Hosta umzupflanzen (bis Mitte September, danach findet kaum noch Wurzelneubildung statt). Zu arg geschädigte Pflanzen könnten ja auch bis zum nächsten Frühjahr in einem Topf mit Kompost und ein wenig Langzeitdünger (nicht direkt an die Wurzeln geben, also tiefer in den Topf und etwas Kompost drauf, die Pflanze sucht sich die Nahrung von allein) zur Erholung überwintern. Nach dem Einsetzen den Topf tauchen bis keine Wasserblasen mehr aufsteigen.
Das Weiß am Rand von Hostablättern wird nicht gut mit Nährstoffen versorgt, daher verbrennt dieser Pflanzenteil, wird braun, die Pflanze stößt das tote Gewebe ab, übrig bleiben die bekannten Blattfragmente. Der Vorgang ist auch bei zuviel Nässe zu beobachten. Also: weiße wie H.'White Christmas' und stark weißrandige Pflanzen etwas regengeschützt aufstellen: dann halten sie sehr lange! - Schön sind die vollgrünen Sorten mit ihren unterschiedlichsten Grüntönen, Blattstrukturen, -oberflächen...
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