Das hätte mich auch interessiert.Den Videos nach (s.#3) wird in den Töpfen nur gekocht, nicht gebraten oder geröstet. Die leckeren Brat- und Röstaromen holen sich die Agenten von Barbecue-Saucen, allesamt und literweise.Brät man das Fleisch vorher an?
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Slow Cooker / Crockpot (Gelesen 15162 mal)
Moderator: Nina
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Effi-B
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Re:Slow Cooker / Crockpot
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Re:Slow Cooker / Crockpot
Wenn Du langsam garst, zusammen mit Gewürzen (unterschiedlichen), schmeckt doch jedes Gericht anders.
Bis jetzt ist es gut gegangen, sagte der Mann, als er am 13. Stockwerk vorbei fiel.
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Re:Slow Cooker / Crockpot
Von diesen grässlichen Soßen gibt es schließlich verschiedene Geschmacksrichtungen.
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Re:Slow Cooker / Crockpot
HalloEs muß unbeding alles was Geschmack gibt vor dem eigentlichen Garvorgang ausgeführt werden.Je nach Gericht richtig kräftig anbraten , sonst wird´s Kochfleisch
Am besten eine Pfanne wo der Bratensaft "anhängt".Dannach wie gewohnt ablöschen und alles mit Zutaten in den Crockpot.(halbe Zwiebeln , ganze Knoblauchzehen, Möhren, Paprika, passierte Tomaten usw. , Gewürze, Rotwein , Lorbeerblatt, Alles nach Belieben halt)Nur Salz dosiere bin ich vorab zurückhaltend. (wir kochen sowieso eher salzarm wegen dem Blutdruck)
Für die nicht isolierten (nur gekapselt) und ganz einfachen Crockpot´s ohne echte Temperaturregelung ist die Rechnung richtig.Die Haben meist 3 Heizstufen (Low , Medium , High) mit unterschiedlicher Leistung , die im Betrieb durch konstante Energiezufuhr das Gargut auf ein Temperaturniveau erhitzen. Unserer ist angegeben mit 156-170W.Es gibt aber auch bessere Geräte mit Isolierung und Temperaturegelung , die effizienter sein dürften. (z.B. Multikocher)Ich wollte aber die einfache und günstige Lösung.Wie ist denn das mit dem Stromverbrauch? In der Produktanzeige steht etwas von 200 Watt - das wären bei 8h Garzeit dann 1,6 Kwh?
Re:Slow Cooker / Crockpot
Ähnelt das Ergebnis nicht einem Gericht, das mit Niedrigarmethode gekocht wurde?Wenn ich in meinem gusseisernen Bräter anbrate und in der Röhre bei 70°C weiterreifen lasse, dürfte doch geschmacklich das Gleiche herauskommen, oder? (Möglicherweise sogar noch besser!)Und ich habe nicht ein weiteresn Küchenmonstrum herumstehen.
- Staudo
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Re:Slow Cooker / Crockpot
Wer genug Platz hat kann es nach zweimaliger Benutzung in den Keller zu Eierkocher, elektrischen Waffeleisen und Kuchenbackform, zu Brotbackautomat und Küchenmaschine stellen.Und ich habe nicht ein weiteresn Küchenmonstrum herumstehen.
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Re:Slow Cooker / Crockpot
Es klingt alles interessant, danke für die Links zu den Energiesparseiten.Ich bin jedoch am überlegen, ob es nicht energiesparender ist, zB. Kartoffeln weiterhin nur auf dem Herd anzukochen und dann auf dem Küchenholzofen oder in der Kochkiste fertiggaren zu lassen. Und es treibt mich auch die Frage um, wie die Kartoffeln von der Konsistenz her sind, wenn sie aus dem Kocher kommen. Zerfallen die?Und Gemüse, das soll man doch nur kurz erhitzen, damit möglichst viele Vitamine erhalten bleiben?Für Grünkohl und Eintöpfe (Linseneintopf, Steckrüben etc.) wäre ein solcher Topf sicher nicht schlecht.
liebe Grüße
Loni
Ich bin der Schatten, der die Nacht durchflattert und nicht "Everybodys-Darling"
Auch wenn ich bald 60 werde... Du kannst trotzdem auf meine Schuhe aufpassen, wenn ich auf der Hüpfburg bin.
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Re:Slow Cooker / Crockpot
;DSo sieht es doch aus. Wollte ich auch nur einen Bruchteil dieser vielen und ach so nützlichen Gerätschaften haben, sähe meine Küche aus wie die Lagerhalle einer Baustoffhandlung.Das sinnlose Verschleudern von Ressourcen bei der Herstellung all dieser ach so sinnvollen Gerätschaften ist mitzudenken.Gerätschaften, die dann binnen kurzer Zeit als Kellerleichen verenden.Mir leuchtet es ebenfalls nicht ein: Wo ist der Vorteil gegenüber dem Niedrigtemperaturgaren im Ofen? Zumal da inklusive Anbraten und dem Herauskitzeln der feinen Brataromen nur ein einziger Topf gebraucht wird.Wer genug Platz hat kann es nach zweimaliger Benutzung in den Keller zu Eierkocher, elektrischen Waffeleisen und Kuchenbackform, zu Brotbackautomat und Küchenmaschine stellen.Und ich habe nicht ein weiteresn Küchenmonstrum herumstehen.
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Re:Slow Cooker / Crockpot
Nun ja, ein Vorteil scheint die Sparsamkeit zu sein.Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, daß das Gerät ausgerechnet bei einer Köchin wie Aella im Keller verschwindet. 
Die Wissenschaftsgeschichte liest sich geradezu wie das Protokoll der Korrektur kollektiver Irrtümer. - Arnold Vaatz
Re:Slow Cooker / Crockpot
Vor Sparsamkeit zählt bei mir der Geschmack. Nicht nur beim Kochen.
Re:Slow Cooker / Crockpot
HalloWer sich nicht sinnlos so eine "Kellerleiche" holen will , kann sich den vor dem Kauf bei Freunden oder Familie ausleihen.Habe auch schon mal den Pot verliehen.Der Vorteil ist meiner Meinung nach , das ich "nur" Vorbereitungsarbeit habe und nicht 1,5-2 h in der Küche rumlungern muß. (Im Garten Rasen mähen kann
)Gut geeignett für Gerichte die typischerweise am zweiten Tag noch besser schmecken , weil sie gut "durchgezogen" sind.Ich benutze den mit Countdown-Timer , der den Pot abschaltet und gut is.Aber wer den bisher nicht vermisst hatt und keine typischen Crockpot-Gerichte (z.B.: Apfel-Butter, Marmelade) zubereitet , dem wird er wohl auch in Zukunft nicht fehlen !
Re:Slow Cooker / Crockpot
Die Kernfrage ist doch: Wird das herkömmliche Garen bei Niedrigtemperatur in einer backofenfesten Form/Topf/Kasserolle geschmacklich übertroffen?
Re:Slow Cooker / Crockpot
ja, vor allem, wenn Du sie selber zusammenschuettestVon diesen grässlichen Soßen gibt es schließlich verschiedene Geschmacksrichtungen.![]()
- Staudo
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Re:Slow Cooker / Crockpot
So etwas kommt nicht in unser Haus.ja, vor allem, wenn Du sie selber zusammenschuettest
„Am Ende entscheidet die Wirklichkeit.“ Robert Habeck
Re:Slow Cooker / Crockpot
das Kuechenmonstrum steht unten im Schrank, braucht auch nicht mehr Platz als der Braeter, den ich entsorgt habebraucht weniger Strom und keinerlei Aufmerksamkeit,im Gegensatz zum Ofen schaltet sich's selber ab und wenn's soll haelts warmÄhnelt das Ergebnis nicht einem Gericht, das mit Niedrigarmethode gekocht wurde?Wenn ich in meinem gusseisernen Bräter anbrate und in der Röhre bei 70°C weiterreifen lasse, dürfte doch geschmacklich das Gleiche herauskommen, oder?