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Autor Thema: Wühlmausschutz für Streuobstwiese  (Gelesen 9307 mal)

landfogt

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #30 am: 13. Oktober 2014, 21:26:19 »

das ihr solche Probleme mit Wühlmäusen habt!
mal so ne frage:unternehmt ihr sonst nichts gegen die mäuse.wie zum Beispiel regelmässig das gras mähen,fallen aufstellen oder so einen solar betrieben "mäuse schreck"in die erde stecken?
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es gibt tage da verliert man und es gibt tage da gewinnen die anderen
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hargrand

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #31 am: 13. Oktober 2014, 21:28:52 »

Also ich verwende unverzinkte Körbe und mähe regelmäsig.
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oile

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #32 am: 13. Oktober 2014, 21:34:28 »

Den Solarschreck kann man vergessen. Das stört die Viecher gar nicht.

Ich mähe einen Teil meiner Wiese relativ regelmäßig. Andere Teil zwei- maximal drei Mal, aber mit der Handsense. Mit meinem Rasenmäher komme ich da nicht durch, der sitzt auch hochgestellt auf jedem Huckel auf. Ich müsste die ganze Wiese erst planieren, die ist nämlich auch Maulwurfsland.
Überhaupt, die Maulwürfe. Die buddeln ewig und ewig immer diesselben Gänge neu. Ich weiß das, weil ich im Gemüseteil ordentlich grabe und werkle - hilft nicht viel.

Natürlich stelle ich auch Fallen auf. Im Sommer aber ist es oft so trocken, dass stets Erde nachrieselt, wenn ich einen Gang öffne - schwierig ist das dann.
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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

landfogt

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #33 am: 13. Oktober 2014, 21:47:25 »

Servus felix ;D
und ja ein Maulwurf ist schwer zu fangen!am besten die falle ein stück in den gang stecken und das loch mit erde zudecken.am besten die erdballen verwenden,die beim gangsuchen entfernt wurden.auch versichern,das die falle nicht unmittelbar vor einer Abzweigung oder kurfe steht,sonst schiebt der Maulwurf die falle immer wieder zu!
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hargrand

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #34 am: 13. Oktober 2014, 21:50:41 »

Servus Heiko! ;)
.ich komm dich übrigens noch im Oktober besuchen ;D kannst du mir zeigen wie genau du die bayrischen drahtfallen stellst? Ich hatte bisher keinen fangerfolg.
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Apfebam

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #35 am: 14. Oktober 2014, 11:28:16 »

und ja ein Maulwurf ist schwer zu fangen!am besten die falle ein stück in den gang stecken und das loch mit erde zudecken.am besten die erdballen verwenden,die beim gangsuchen entfernt wurden.auch versichern,das die falle nicht unmittelbar vor einer Abzweigung oder kurfe steht,sonst schiebt der Maulwurf die falle immer wieder zu!

Maulwürfe sind geschützt und dürfen weder gejagt, gefangen oder gar getötet werden!
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Brocken

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #36 am: 14. Oktober 2014, 11:48:30 »

das ihr solche Probleme mit Wühlmäusen habt!
mal so ne frage:unternehmt ihr sonst nichts gegen die mäuse.wie zum Beispiel regelmässig das gras mähen,fallen aufstellen oder so einen solar betrieben "mäuse schreck"in die erde stecken?

Gibt es da irgendwelche Untersuchungen oder ä., dass es auf Flächen, die regelmäßig gemäht werden, weniger Probleme mit Wühlmäusen gibt.
Für unsere Grundstücke kann ich das nicht bestätigen.
Gerade auf der Fläche, die regelmäßig gemäht wird, habe wir die meisten Ausfälle durch Wühlmäuse trotz (unverzinkten) Körben. Unser Obstberg wird hingegen überhaupt nicht gemäht. Ab und zu schneide ich Teile der sich ausbreitenden Zwetschgen mit der Motorsense ab. Auf dem Obstberg hatten wir bei den Obstbäumen noch keinen Ausfall durch Wühlmäuse. Repräsentativ ist das natürlich nicht.

Fallen stellen wir nicht auf. Dazu fehlt die Zeit. Und halbherzig würde das wahrscheinlich nichts bringen, da genug Wühlmäuse aus den angrenzenden Flächen einwandern können.

Wir haben auf dem Obstberg einige Mauswiesel/ Hermelin- Kästen aufgestellt.

lg
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hargrand

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #37 am: 14. Oktober 2014, 13:04:07 »

Auf kurz gemahter wiese haben Mäuse weniger Schutz. Ich mähe so ca. Zweiwöchentlich
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landfogt

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Re:Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #38 am: 14. Oktober 2014, 21:14:50 »

kein Problem,felix.habe übrigens auch mit Anton klaus telefoniert ;)
wegen dem Maulwurf,wenn es nicht unbedingt sein muss,lasse ich die ja auch in ruhe!
meistens sind sie im frühjahr sowiso wieder weg.
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o0Julia0o

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Re: Wühlmausschutz für Streuobstwiese
« Antwort #39 am: 12. Oktober 2021, 22:57:04 »

"Schermäuse gehören gemeinsam mit der Erdmaus, der Feldmaus und der Rötelmaus zu den Wühl- oder Kurzschwanzmäusen und damit zu einer anderen Familie und Unterfamilie als Langschwanzmäuse (Ratten, Hausmaus, Waldmaus u.a.). Schermäuse leben vorwiegend unterirdisch und nutzen ein breites Spektrum an pflanzlicher Nahrung sowie Lebensräumen. Durch ihr gutes Schwimm- und Tauchvermögen ist sie zum Beispiel auch gut an gewässernahe Habitate angepasst.

Sie pflanzen sich zwischen März und Oktober fort, unter wärmender Schneedecke auch im Winter. Drei- bis viermal jährlich erfolgt ein Wurf mit meist zwei bis sechs Jungen. Da die Wühlmaus schon nach zwei Monaten fortpflanzungsbereit ist, kommt es in Jahren mit optimalen Lebensbedingungen zu Massenvermehrungen, so dass im Obst-, Acker- und Gartenbau schon bis zu 700 Tiere pro Hektar erfasst wurden."
Quelle: https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/pflanze/grundlagen-pflanzenbau/pflanzenschutz/schaderreger/schadorganismen-im-obst-und-weinbau/tierische-schaderreger/schermaus/

Also sind Erd- und Rötelmäuse auch Wühlmäuse?

Dagegen hilft dann so etwas?
https://www.fluegel-gmbh.de/produkte/pflanzenschutz/fang-und-bekoederungssysteme-fuer-maeuse/maeusefangwanne-f06.019

Oder so etwas?
https://www.biocontrol.ch/de_bc/standby-mausezaun
Die wanden wohl oberidisch in bestehende Gänge ein, wenn man die dort vorhandenen weggemacht hat. Dann kann so etwas schützen. Müsste man dann halt auf seiner Hälfte des Gartenzauns aufstellen.
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