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Autor Thema: Kiefern stutzen  (Gelesen 22011 mal)

pearl

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Re:für Gemüsegarten im Wald Kiefern stutzen
« Antwort #165 am: 26. Februar 2015, 02:46:26 »

Argo, du meinst jetzt es sei deine Aufgabe hier irgendwie den Aufpasser zu spielen? Hast du inhaltlich irgendetwas beizutragen? Das hier ist als Thema schon längst abgehakt. Keinen interessiert es mehr wie kudzu ihre Kiefern stutzt. Und ich verwende den thread eben um kudzus ungewünschte Beiträge in anderen threads hier abzuarbeiten. Weil ich das Thema Bäume interessant finde.

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Argo

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #166 am: 26. Februar 2015, 02:50:32 »

ich gebe nur meine Meinung kund, dass das absolut nicht zum Thema passt.
Ich glaube, du hast in deiner Hartnäckigkeit mehr wie einen Schatten neben dich.
Dies ist aber auch nur meine Meinung.
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DerTigga

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #167 am: 26. Februar 2015, 07:13:05 »

Natürlich ist das in keinster Weise selbstherrlich und diktatorisch, zu beschließen, was hier nurnoch Thema ist und was nicht.. *hust*

MICH interessiert es nämlich durchaus noch, wie eine in dem Sinne amerikanische Farmerin Land bzw. Ackerbodengewinnung betreibt und welche Schwierigkeiten (Gesetze) es dabei gibt.
Ich finde es auch hochgradig logisch, das das bzw. sowas nicht ungefährlich sein kann.
Ich habe durchaus Erinnerungen an einen vor langen Jahren gelesenen Bericht, über den amerikanischen Widowmaker Baum, die sog. Coulter Kiefer (https://de.wikipedia.org/wiki/Coulter-Kiefer).
Mit Zapfen, die in Kombination von Gewicht bis zu 3 kg, möglichen Fallhöhen von gut über 20 Metern und der Tatsache von sehr harten Dornhaken, schon so manchen (Baumfäller)Schädel(knochen) eingeschlagen bzw. durchstoßen und somit das Leben gekostet haben sollen.
DAS würde ich wissen wollen, ob sowas bei kudzu wächst oder nicht. Das wäre meiner Ansicht nach relevanter Ist bzw. vorhandener Gefährdungszustand, davor kann und sollte man zurecht warnen, aber Spekulationen, ob oder ob nicht da mal vor zig Jahren Baumwolle gewachsen ist und ob sich das heute noch auswirken könnte oder nicht..?
Dünger & neue Erde, Problem gut lösbar ? Davon, das kudzu schon im nächsten Jahr dickstes Gemüse ernten können will, das es nicht etwas dauern darf und muss, wegen ausgelaugtem oder etwas saurem Boden, hab ich jedenfalls nichts gelesen.
Oder war das mit der Baumwolle sozusagen nur der Hebel, besser eingegrenzt zu kriegen, wo genau in Amerika die Antikudzubombe hingeschmissen werden müßte, um effektiv zu wirken ?
Meiner Intuition nach, hat kudzu auch recht wenig Interesse, vermutlich sogar garkeinen Bedarf, an einer Nachschulung, wie man wieder weiblich(er) ist und nicht so schrecklich Kettensägen-männlich...

Ich hab mich jedenfalls bemüht, über das hier anderweitig stattfindende eine eigenen Sau durchs Dorf treiben wollen hinwegzulesen, aber nun langts..

Um es mal klar zu sagen: dieser Thread gehört meiner Meinung nach kudzu und ist somit NICHT der Tobe & Freiraum bzw. der Ring fürs Schlammcatchen anderer Leute.
Noch dazu finde ich das öffentlich bekundete beizerren WOLLEN von einer Art Richtung kudzu verfeuerbaren "Kanonenkugeln" bzw. frischem, gut werfbaren Schlamms, das ganze aus ganz anderen Fäden des Boards stammend, schlicht besorgniserregend.
Richtig heftig ist da eigentlich in Summe die, wie ich es empfinde: selbstkritik befreite Aussage, das es eines Board Rächers / halben Ersatzadmins bedarf, der "uns" regelrecht vor kudzu beschützt bzw. selbige sozusagen eindämmt, ihr endlich mal ihre Unerwünschtheit "beibiegt".
Geht das womöglich nach: Man muss nur einfach etwas länger ein Boardmitglied sein, dann darf man vollautomatisch etwas oder gar viel mehr als andere ?
Aber selber (sich) nicht öffentlich fragen (lassen wollen), ob ein eigener Beitrag evt. genauso uner/gewünscht sein könnte, wie man just von nem anderen behauptet, das soll okay sein ?
Dahingehende Meinungsäußerungen anderer bzw. das praktizieren können sollen entsprechender Selbstkritik abbügeln wollen...
Nein,
da werden sogar beweiß und faktenlose Verteidigungsreden fürs Fortführen der Form der Selbstbeauftragung geschwungen. Kräftig zu wollen reicht ?

Wenn ich die letzten Beiträge einer gewissen vermutlich weiblichen Person hier so lese, kann ich nicht anders, als dringend anzuraten, mal mehrere Minuten den Blick 10 cm außerhalb des Monitor Randes zu platzieren, damit sich evt. wieder etwas mehr Realitätsnähe bzw. sich das Feststellen, wo man sich in Wahrheit befindet und wer man NUR ist, einstellen kann.
 
« Letzte Änderung: 26. Februar 2015, 07:22:56 von DerTigga »
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enigma

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #168 am: 26. Februar 2015, 07:50:31 »

Ich habe durchaus Erinnerungen an einen vor langen Jahren gelesenen Bericht, über den amerikanischen Widowmaker Baum, die sog. Coulter Kiefer (https://de.wikipedia.org/wiki/Coulter-Kiefer).
Mit Zapfen, die in Kombination von Gewicht bis zu 3 kg, möglichen Fallhöhen von gut über 20 Metern und der Tatsache von sehr harten Dornhaken, schon so manchen (Baumfäller)Schädel(knochen) eingeschlagen bzw. durchstoßen und somit das Leben gekostet haben sollen.
DAS würde ich wissen wollen, ob sowas bei kudzu wächst oder nicht.

Nein, die wächst bei kudzu nicht, die wächst im südlicheren Kalifornien im vergleichsweise küstennahen Bereich. Bei kudzu - auch wenn wir deren Wohnort nicht genauer kennen - höchstens angepflanzt als Zierbaum.
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lonicera 66

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #169 am: 26. Februar 2015, 09:48:12 »

Aus dem Text heraus mal eine Ortsangabe gegoogelt:

Lookout Mountain

Zitat
Zitat Kudzu
...sagt dir Lookout Mountain sicher was, oder?
« Letzte Änderung: 26. Februar 2015, 09:51:09 von lonicera66 »
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liebe Grüße
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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #170 am: 26. Februar 2015, 11:45:37 »

Mit Zapfen, die in Kombination von Gewicht bis zu 3 kg, möglichen Fallhöhen von gut über 20 Metern und der Tatsache von sehr harten Dornhaken, schon so manchen (Baumfäller)Schädel(knochen) eingeschlagen bzw. durchstoßen und somit das Leben gekostet haben sollen.

Nein, die wächst bei kudzu nicht, die wächst im südlicheren Kalifornien im vergleichsweise küstennahen Bereich. Bei kudzu - auch wenn wir deren Wohnort nicht genauer kennen - höchstens angepflanzt als Zierbaum.



P100094087_4kB.jpg



  Sie wächst in Kalifornien, das stimmt aber im mittleren bis nördlichen Teil. Ich habe mal in der wildernes als es bereit dunkel ein Motel erreicht. Nachts kam ein Gewitter auf und irgendjemand warf schwere Brocken aufs Dach. Am nächsten Morgen sah ich die Bescherung. s.Bild und ich war froh das ich nicht zufällig unter einem Baum geparkt hatte, einer Pinus sabiniana (digger pine). Aber die Samen schmeckten prima.



P100094387_4kB.jpg


Davor die Samen, rechts davon zum Vergleich hiesige Lärchenzapfen.

  Übrigens zu den Widowmakers kenn ich eine andere Geschichte. Das sind die mehrere Meter langen Sptizen der Redwood Bäume, die da sie keinen stäkeren Frost vertragen, in der Nähe der Küste wachsen. BeiKalten nordnordwest kommtes vor Das an den hohen Bäumen (bis zu 120m) die Spitzen im Winter erfrieren und nach einigen Jahren abbrechen, besonders wenn dreiste Holzfäller ihr Unwesen treiben. Das klingt plausibler, weil die ersten Siedler das Holz zu schätzen wußten.
  Die Digger Pine wächst auf relativ Kahlen trochükenen Flächen auch in gößeren Abstand zu einander und wird sicher in erster Linie als Brennholz verwendet worden sein, da sie selten grade Stämme bildet, es sei denn man kultiviert sie, wie an dem Motel. Die Zapfen sitzen recht fest, ich mußte sie absägen. Nur wenn sie älter sind brechen sie bei stärkeren Wind ab.
« Letzte Änderung: 26. Februar 2015, 12:13:12 von kasi »
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enigma

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #171 am: 26. Februar 2015, 12:11:57 »

Äh: Ja - hatte ich was Anderes geschrieben?

Schön, wenn du deinen Text nachträglich änderst, tue ich das auch.

Auch wenn es hier nur ganz am Rande interessiert, aber bevor es drunter und drüber geht:

Der "Witwenmacher" ist Pinus coulteri, deren natürliches Verbreitungsgebiet von der San Francisco Bay südlich bis ins angrenzende Mexiko reicht. Deren Zapfen wiegen 2 - 3 kg.

Die "Digger Pine" oder"Ghost Pine" ist Pinus sabiniana, die vom Norden Kaliforniens bis ins Gebiet von Los Angeles reicht. Die Zapfen sind kleiner als die von P. coulteri, so bis etwa 25 cm lang und "nur" bis zu 1 kg schwer. Möchte man aber sicher auch nicht als Kopfnuss bekommen.
« Letzte Änderung: 26. Februar 2015, 15:07:33 von Bristlecone »
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Danilo

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #172 am: 26. Februar 2015, 12:55:04 »

Perlchen, kein Schwein interessiert sich dafuer

Schweine womöglich nicht, aber mich würde es auch interessieren. :) Danke für die entsprechende Fragestellung, pearl. ;)
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kudzu

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #173 am: 26. Februar 2015, 14:08:26 »

Danilo, wenn ich meine Adresse haette posten wollen, haette ich das wahrscheinlich schon laengst getan,
ja, ich hab ein paar durchaus ernst Einladungen ausgesprochen, sollte mich tatsaechlich jemand besuchen wollen, wird derjenige sicherlich per pm oder per mail mit mir kommunizieren,

Loni, nein 'Gegend' ist hier meist ein etwas weiter gefasster Begriff als bei Euch, in einem Tag Fahren bin ich in Conneticut, her Dir den Text von 'drove her out of my mind' an und frag nochmal, wieso ich Perlchen auf diesen Ausflug einlade

ich 'besitze' diesen Thread sicherlich nicht, aber jeder von Euch wuerde sich aergern, wenn er/sie einen Thread zu einem Thema aufgemacht haette und jemand diesen permanent mit persoenlichen fast-schon-Hass Tiraden zerbombt
solange Perlchen nicht zu einem persoenlichen Gespraech, pm, mail, meinetwegen sogar skype, mit mir bereit ist und mir sagt, was ihr an mir so arg missfaellt, gehe ich davon aus, dass sie schlicht unter massiven Persoenlichkeitsproblemen leidet, das tut mir fuer sie natuerlich leid, aber ich mag trotzdem nicht Opferlamm fuer Perlchens Stutenbissigkeit spielen

zurueck zum Thema

hier wachsen weder Redwoods noch Digger Pine, die Kerne von Loblolly sind klein und hart und eignen sich eher als Eichkatzen- denn Menschen-Futter
es liegen zwar immer viele am Boden, getroffen hat mich bisher noch kein Zapfen

mein Kletteruebungsbaum ist bis auf die oberen paar Meter inzwischen kahl,
momentan haben wir Winterstuerme und extrem aufgeweichten Boden bei um die Null Grad, hab mir Kletterpause verordnet
immerhin hab ich inzwischen einiges gelernt, zum Thema gaffs im richtigen Winkel schleifen, damit sie nicht nur rein, sondern fast genauso wichtig auch wieder raus gehen, kann meine flipline am Baum weiter und enger stellen, ...
mein Uebungsbaum hat im oberen Teil extrem viele alte, schon lang verheilte Verletzungen, diese Narben sind extrem hart, da krieg ich die Spikes kaum rein und fuehl mich daher auch nicht wirklich sicher - Tips ausser 'bleib unten'?
naechstes Problem, noch muessen 4-6 Aeste von meinem Uebungsbaum, lt. Beobachter am Boden neigt sich der Baum schon sichtbar unter meinem Gewicht , 2-3M weiter oben nimmt der Durchmeser mit jedem Ast sichtbar ab, was tun?


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Eva

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #174 am: 26. Februar 2015, 14:16:03 »

Astest du den Baum auf, um ihn dann zu kappen, oder soll der Stamm weiterwachsen und nur die Äste weg?

Falls letzteres der Fall ist, würde ich mich nur so weit rauf wagen, wie ich mir sicher bin, dass es stabil genug ist.
Wenn du den Baum kappen willst, schadet es meistens auch nicht, wenn noch Äste dran sind. Wenn das Gewicht der Äste recht einseitig verteilt ist, kann man besser vorhersagen, in welche Richtung der Wipfel runterkommen wird.
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kudzu

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #175 am: 26. Februar 2015, 14:44:27 »

den einen Baum will ich umsaegen,
aber da ist kein Platz
der eigentliche Wipfel fehlt eh - Blitzopfer?
der Stamm muss auf einen keine 2m breiten Weg durch hohe Laubbaeume fallen
die oberen Aeste laden immer noch einige Meter aus,
das gibt zu viel Kollateralschaden auf dem Weg nach unten

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kasi †

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #176 am: 26. Februar 2015, 14:47:52 »

Astest du den Baum auf, um ihn dann zu kappen, oder soll der Stamm weiterwachsen und nur die Äste weg?

Falls letzteres der Fall ist, würde ich mich nur so weit rauf wagen, wie ich mir sicher bin, dass es stabil genug ist.
Wenn du den Baum kappen willst, schadet es meistens auch nicht, wenn noch Äste dran sind. Wenn das Gewicht der Äste recht einseitig verteilt ist, kann man besser vorhersagen, in welche Richtung der Wipfel runterkommen wird.

Vielleicht schaffst Du es weiter oben ein laaaange Seil mit eine Wurfschlinge am Ende überzuwerfen und in der Richtung in die der Wipfel fallen soll zu verspannen. Wenn das Seil lang genug ist, können auch zwei Helfer das "Verspannen" übernehmen.
Dann auf der Seite wo das Seil vespannt ist in den Stamm weiter unten einen Keilschnitt sägen und danach gegenüber anfnagen vorsichtig!!!! den Stamm durchtrennen. Vorher aber soviel wie möglich Äste abschneiden (das muß nicht immer dicht am Stamm sein). Die langen Äste geben dem Fallenden Stammstück nämlich einen unkontrollierbaren Drall. Der hat vor längerer Zeit einem Küster in unserer Gegend das Leben gekostet, weil er ihn vom Garagendach gefegt hat. Also Vorsicht.
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fromme-helene

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #177 am: 26. Februar 2015, 14:55:52 »

Und wie sollen wir nun dabei helfen, kudzu? ???

Raufklettern und stückchenweise abtragen geht nicht, fällen auch nicht. Seilzug wurde wohl auch schon vorgeschlagen, geht auch nicht. Kosten darf es auch nichts.

Wenn hier keine Beiträge kommen, die Deiner Vorstellung von Konstruktivität genügen, könnte das meiner bescheidenen Meinung nach an diesen Vorgaben liegen.
« Letzte Änderung: 26. Februar 2015, 15:00:24 von fromme-helene »
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fromme-helene

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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #178 am: 26. Februar 2015, 14:59:06 »

Kasi, einen langen Stamm unter Spannung setzen, dann raufklettern und dran herumsägen, klingt für mich wie eine prima Methode für einen Darwin-Award-Anwärter.

Nichts für ungut!
« Letzte Änderung: 26. Februar 2015, 14:59:45 von fromme-helene »
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Re:Kiefern stutzen
« Antwort #179 am: 26. Februar 2015, 15:19:39 »

Kasi, einen langen Stamm unter Spannung setzen, dann raufklettern und dran herumsägen, klingt für mich wie eine prima Methode für einen Darwin-Award-Anwärter.

Nichts für ungut!

Die Spannung soll nur so stark sein, dass sie die Fallrichtung vorgibt. Davon bricht noch kein "gesunder" Baum um. Einen Stamm , der zu lang ist, kann man stückweise so wie beschrieben fällen. Das machen bei uns die Profis von den Gartenbaubetrieben auch so. Wenn das Seil hoch genug ist, braucht man ja auch nicht mehr so hoch zu klettern.
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kilofoxtrott
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