Vielleicht schaffst Du es weiter oben ein laaaange Seil mit eine Wurfschlinge am Ende überzuwerfen und in der Richtung in die der Wipfel fallen soll zu verspannen. Wenn das Seil lang genug ist, können auch zwei Helfer das "Verspannen" übernehmen.
Dann auf der Seite wo das Seil vespannt ist in den Stamm weiter unten einen Keilschnitt sägen und danach gegenüber anfnagen vorsichtig!!!! den Stamm durchtrennen...
so aehlich war das angedacht,
nur dass ich das bzw die langen Seile anbinden wollte, wenn ich die letzten langen Aeste absaebel
keine Spannung, sondern zur rechten Zeit einen Ruck, wenn der Baum grad merkt, dass er jetzt dann umfallen wird, brauchts gar nicht viel Kraft fuer Richtungs-Feintuning, wenn der Baum eh schon einigermassen in Richtung fallen will
bei meiner schiefen Problemkiefer haette das nie und nimmer geklappt,
aber die ist ja inzwischen eh Geschichte und zur Haelfte schon verraeumt,
zwischendurch hat's geregnet, solange alles matschig bleibt der Rest liegen
immerhin konnt ich messen, jetzt wo sie flach lag: 103ft
gezielte Keilschnitte und den passenden Gegenschnitt ueb ich grad so langsam an kleineren Kiefern, zwar 10-15m hoch aber max 20cm Durchmesser
Helene, konstruktive Kritik und Tips von Leuten, die wissen wovon sie reden
war das, was ich eigentlich haben wollte
kategorisches 'Du spinnst ja' kann ich auch von meiner Mutter haben
"Raufklettern und stückchenweise abtragen geht nicht"
hab ich nicht gesagt, aber ich hab keine Ahnung wie ich das machen soll,
einhaendig, freischwebend mit Kettensaege hatieren trau ich mich im Gegensatz zu anderen Leuten nicht
"Seilzug wurde wohl auch schon vorgeschlagen, geht auch nicht"
bitte erklaer, nachdem Du das gerade als "Darwin-Award-verdaechtig" betitelt hast
"Kosten darf es auch nichts"
Deine Interpretation, zwischen $800 pro Baum fuer nur am Stueck Umsaegen und "nichts" ist ziemlich Spielraum
zB fuer etliche, viele hundert ft statisches Seil mit vernuenftiger Bruchlast, Klettergurt, spikes und flipline, Karabiner ...