meine sind dadurch, dass sie zur Lichtung hin deutlich mehr wachsen, natuerlich ziemlich schepp
nicht nur optisch, sie fangen an sich zu neigen ...
dachte, die unteren, laengeren Aeste komplett rauszunehmen und ziemlich oben eher versuchen wieder Gleichgewicht herzustellen *gruebel* macht das Sinn?
Sinn hat das allenfalls kurzfristig: Selbst wenn du es schaffst, die Bäume zur Lichtungsseite hin zu entlasten, werden sie in der Folge erneut dorthin wachsen, weil sie viel zu eng nebeneinander stehen und weil sie ja Sonne wollen (Kiefer = Lichtbaumart!). Und dann werden sie sich wiederum neigen.
Wenn du mit Steigeisen raufkraxelst, wirst du unweigerlich nicht nur die Rinde, sondern auch das Kambium beschädigen. Das wird die Vitalität der Bäume beeinträchtigen. Und in ein paar Jahren wird die Gefahr, dass sie dir auf Gewächshaus und Beete kippen, vermutlich noch um einiges größer sein als jetzt schon - vor allem, wenn sie in der Höhe nicht zurückgenommen werden.
Wär's mein Grundstück, würde ich überlegen, wie ich die schiefen Kiefern komplett gefällt bekäme. Und von den (noch) geraden auch etliche - damit die verbleibenden Bäume genug Licht und Luft haben, dass sie aufrecht wachsen können und sich nicht zur Lichtung neigen müssen.
Ich würde ernsthaft überlegen, ob eine Fällung nicht sinnvoller wäre, denn kahl ist das Grundstück hinterher nicht.
Eben

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Meinen Nachbarn, der erfolgreich hohe Koniferen gefällt hat (siehe #20) - so, dass sie genau in die richtige Richtung fielen, und übrigens ganz ohne Klettern! -, sehe ich wohl am Wochenende. Dann frage ich nach seinem Rezept. Versprochen

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Aber keine Ahnung, ob du das dann auf deine Verhältnisse übertragen könntest: Wie hoch sind deine Kiefern denn wirklich??