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Autor Thema: Gärten in der Stadt  (Gelesen 34142 mal)

Gartenplaner

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #180 am: 22. Januar 2015, 14:06:35 »

Also, ich finde den Holzsichtschutzzaun der Nachbarn jetzt nicht so eine große Katastrophe - für Junebug's Garten.
Erstmal habt ihr ja selber auf der anderen Seite einen Sichtschutzzaun gehabt (der allerdings wesentlich schöner, weil nicht offensichtlich Baumarktsortiment, ist) und wie man auf den Sommerbildern erahnen kann, wird der neue Zaun im Sommer eh kaum sichtbar sein.
Die Idee, ihn in der gleichen Farbe wie euer schon stehendes Element zu streichen, finde ich sehr gut, das gibt dem Garten Einheitlichkeit, hellt im Winter auf und "verbirgt" ein wenig das Baumarkt-Aussehen - das Ding wirkt "edler" dadurch.
Bei den Nachbarn allerdings, wenn sie wirklich keine weitere Bepflanzung in Betracht ziehen, hats - auch oder gerade grün gestrichen - wirklich was von Gefängnishof.....
Am hinteren Ende den Weg am Zaun entlang aufzulösen und das Beet mit Bepflanzung direkt anstoßen zu lassen wird den Zaun auf jeden Fall auch dort weiter verschwinden lassen, das ist eine gute Idee.

Zieräpfel bilden, je nach Sorte natürlich, apfelbaumähnliche Kronen aus, das entspricht schon ganz gut deiner Wunschvorstellung.
Und wenn dort eine Reneclode gut wuchs, müsste ein Zierapfel auch gut wachsen.

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cydora

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #181 am: 22. Januar 2015, 14:43:51 »

Der Zaun ist bei Dir sicher keine Katastrophe, da stimme ich Gartenplaner zu. Ihn einheitlich hellgrau wie auf der anderen Seite zu streichen, ist eine gute Idee. Sommer ist kein Thema. Mich würde im Winter nur diese lange Flucht stören und ich würde alles dran setzen, diese zu unterbrechen. Deine Idee hinten das Beet ranzuführen und zu begrünen, ist da schon hilfreich. Ich würde gleich vorn, wo der grüne Strich eingezeichnet ist, noch mal was großes Immergrünes (Eibe, Kirschlorbeer,...) setzen, was den Zaun überragt und nach hinten optisch (zumindest wenn man vom Haus aus guckt) viel vom Zaun abdeckt. Eventuell würde ich das Gleiche links vorn an der Terrasse machen. Rechts das immergrüne Lonicera, was über den Zaun wallt, ist auch malerisch und ich würde das links in irgendeiner Form wiederholen.
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Schantalle

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #182 am: 22. Januar 2015, 14:46:02 »

Die Gartenfläche des Grauens (hoffentlich bloß Anfang der Neu-Gestaltung)
Leider nicht, das bleibt wohl alles so, und es kommt natürlich noch ein Spielgerät - hallo, Waldmeisterin ;) - hinzu. Das ist übrigens auch der Grund für die Einkastelung, die Nachbarn wollen nicht, dass das Kind wegläuft ... sehr vernünftig

Da hätte ich auch versucht, wegzulaufen. Sobald grün angestrichen, erst recht! ;D ;D ;D

Zitat
Wir überlegen, die Platten links rauszunehmen, das Beet bis an den Zaun zu ziehen und die Platten rechts davon wieder reinzulegen, sodass nur noch ein breiterer Weg übrigbleibt. Und in das Beet dann unterschiedlich hohe Sachen, vielleicht auch noch was Immergrünes?

Finde ich persönlich ganz gut.
Es kommt nur noch drauf an, wie oft und wofür ihr den hinteren Eingang benutzt. Je seltener desto interessanter wäre für mich die Idee, dort die Fläche mit trittfesten Bodendecker zu gestalten.
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Aster!

Junebug

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #183 am: 22. Januar 2015, 21:51:51 »

einen Sichtschutzzaun [...](der allerdings wesentlich schöner, weil nicht offensichtlich Baumarktsortiment, ist)

Das will ich ja wohl meinen, der ist selbstgebaut ;D ! Nein, schon klar, wie Du das mit den Zäunen meinst, aber so ganz ohne Sichtschutz geht's hier wirklich leider nicht. Das hatten wir anfangs nach links hin, und nach rechts mit dem Rankgitter ja auch ziemlich, das war furchtbar. Ich mag einfach nicht nach links und rechts grüßen müssen, wenn ich meine Terrasse betrete, mach ich ja auch nicht, wenn ich ins Wohnzimmer komme. ;) Aber dann bin ich ja froh, wenn Ihr glaubt, da ist auch im Winter noch was zu retten. Danke auch für die Infos zum Zierapfel, das klingt gut.

Ich würde gleich vorn, wo der grüne Strich eingezeichnet ist, noch mal was großes Immergrünes (Eibe, Kirschlorbeer,...) setzen, was den Zaun überragt und nach hinten optisch (zumindest wenn man vom Haus aus guckt) viel vom Zaun abdeckt. Eventuell würde ich das Gleiche links vorn an der Terrasse machen. Rechts das immergrüne Lonicera, was über den Zaun wallt, ist auch malerisch und ich würde das links in irgendeiner Form wiederholen.

Eibe würde mir tatsächlich gefallen, das ist so schön ruhig und so was in der Art habe ich noch nicht. Nur müsste man die ja irgendwie in Form schneiden, da müsste ich noch mal tüfteln, was zum Garten passt, so ein Rechteck oder eine Säule sind hier m.E. nicht so ganz das Richtige. Oder kann man die auch irgendwie so schneiden, dass sie wie freiwachsend aussehen, nur nicht so viel Platz wegnehmen? Links vorne an der Terrasse habe ich durch den Zaunbau einen ganz schmalen Streifen Beet dazugewonnen, da habe ich die Kletterhortensie gesetzt, aus genau diesen Symmetriegründen, Cydora. Oder meinst Du, es müsste da schon was Immergrünes bzw. auch dieselbe Lonicera sein, damit das funktioniert?

Da hätte ich auch versucht, wegzulaufen. Sobald grün angestrichen, erst recht! ;D ;D ;D

 ;D ;D ;D
Zitat
Es kommt nur noch drauf an, wie oft und wofür ihr den hinteren Eingang benutzt. Je seltener desto interessanter wäre für mich die Idee, dort die Fläche mit trittfesten Bodendecker zu gestalten.

Find ich grundsätzlich eine super Sache, nur dafür turnen wir da hinten wohl doch zu oft rum, weil über den Weg alles geht, was wir nicht durchs Haus bringen wollen: Feuerholz, sperriger Müll, unsere Räder sind in dem Schuppen usw. Hatte auch schon überlegt, irgendwas wie Thymian zwischen die Platten zu säen, vielleicht mach ich das.

Vielleicht hat ja noch jemand einen Vorschlag für etwas Immergrünes für hinten oder einen Tipp für eine gute Zierapfelsorte? :)
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cydora

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #184 am: 22. Januar 2015, 22:21:55 »

Eibe würde mir tatsächlich gefallen, das ist so schön ruhig und so was in der Art habe ich noch nicht. Nur müsste man die ja irgendwie in Form schneiden, da müsste ich noch mal tüfteln, was zum Garten passt, so ein Rechteck oder eine Säule sind hier m.E. nicht so ganz das Richtige. Oder kann man die auch irgendwie so schneiden, dass sie wie freiwachsend aussehen, nur nicht so viel Platz wegnehmen?
Eibe musst Du nicht in Form schneiden. So ein einzelnes Formgehölz würde nach meinem Empfinden da bei Dir jetzt auch nicht passen. Ich liebe Eiben, sie sind m.E. auch total unkompliziert. Ich hab im hinteren Garten 2 frei stehende normale Taxus baccata, eine davon ist die:

Die schnippel ich halt so zurecht, wie ich sie brauche 8)

und 2 Säuleneiben, Taxus baccata fastigiata Robusta:

(Edit: falsches Bild)
Kommt draufan, wieviel Platz Du dahinten in der Breite hast und was Du möchtest...

Links vorne an der Terrasse habe ich durch den Zaunbau einen ganz schmalen Streifen Beet dazugewonnen, da habe ich die Kletterhortensie gesetzt, aus genau diesen Symmetriegründen, Cydora. Oder meinst Du, es müsste da schon was Immergrünes bzw. auch dieselbe Lonicera sein, damit das funktioniert?
Ich mag es, wenn sich was wiederholt. Das muss aber nicht zwangsläufig dasselbe sein. Die Kletterhortensie ist auch im Winter durchaus attraktiv, aber braun. Das musst Du entscheiden, wie es Dir gefällt. Als Pendant zum immergrünen Lonicera fällt mir noch Clematis armandii ein, im Frühling blühend und wunderbar duftend :D Ist aber nicht so winterhart, aber da Du auch in 8a gärtnerst, könnte das einen Versuch wert sein.
« Letzte Änderung: 22. Januar 2015, 22:22:50 von cydora »
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Scabiosa

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #185 am: 22. Januar 2015, 22:21:57 »

Junebug, es gab kürzlich noch einen interessanten thread über Zieräpfel, vielleicht findest Du ihn.
Mir gefiel der 'Red Sentinel sehr gut, weil die Früchte Ende Oktober noch hingen und auch eine leichte Herbstfärbung erkennbar war.

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cydora

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #186 am: 22. Januar 2015, 22:24:10 »

Traumhaftes Foto :D Neid! (Wo krieg ich bloß Platz dafür her 8) ;) :D)
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Scabiosa

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #187 am: 22. Januar 2015, 22:27:19 »

.....dieser stand im Kübel, ein nettes Bäumchen, und wurde nur fotografiert, cydora.
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rorobonn †

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #188 am: 22. Januar 2015, 22:29:25 »

sehr schön finde ich auch mispeln bzw den gewürzstrauch (Calycanthus floridus), wenn ich mal einfach vor mich hin träume...
auch verstehe ich nicht, warum man so selten den gewöhnlichen judasbaum in deutschland sieht

aber eigentlich sind die auch alle schon wieder zu hochwachsend auf dauer und sind nicht wintergrün

kürzlich hörte ich von jemanden, dass eiben für die umgebung nicht sonderlich gut wären...aber auf dem hier gezeigten bild scheint das nicht zu stimmen
« Letzte Änderung: 22. Januar 2015, 22:31:22 von rorobonn »
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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #189 am: 22. Januar 2015, 22:44:00 »

...
Eibe würde mir tatsächlich gefallen, das ist so schön ruhig und so was in der Art habe ich noch nicht. Nur müsste man die ja irgendwie in Form schneiden, da müsste ich noch mal tüfteln, was zum Garten passt, so ein Rechteck oder eine Säule sind hier m.E. nicht so ganz das Richtige. Oder kann man die auch irgendwie so schneiden, dass sie wie freiwachsend aussehen, nur nicht so viel Platz wegnehmen?
...

Mags du dir was aussuchen? ;D

Aber im Ernst, Eiben kann man eigentlich in jede Form schneiden - oder als wunderschöne kleine Bäume oder Großsträucher wachsen lassen, bei mir im Eibenhain lass ich sie zu Baumform auswachsen, aste seit ein paar Jahren langsam von unten auf.

Allerdings ist ein Schnitt, der eine Eibe fast natürlich aussehen lässt, sie aber trotzdem im Wachstum beschränkt, schwieriger als ein radikaler Formschnitt.
Man muß sich dann genau anschauen, welche Astbereiche man abschneidet, daß man keine scharfe Schnittkante hinterher sieht.

Warum Eiben für die Umgebung nicht sonderlich gut wären, würde mich interessieren :)
Das hängt vielleicht eher damit zusammen, daß sie sehr häufig, vor allem in England, auf Friedhöfen stehen oder aber wegen ihrer Giftigkeit.
Und die Friedhofstradition wiederum rührt daher, daß sie in England oft an/auf keltischen Kultplätzen als heilige Bäume standen - und die christlichen Missionare das "überpinseln" wollten mit ihrem eigenen Glauben.
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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #190 am: 22. Januar 2015, 22:54:31 »

ein bekannter hat einen garten- übrigens in friedhofsnähe ;) und der direkte nachbar hat wohl vor 20-30 jahren eiben gepflanzt und frei wachsen lassen....mein bekannter meinte, dass auf dieser seite des gartens einfach nichts wachsen würde und speziell die eiben irgendwelche ausscheidungen über die wurzeln haben würden.
ich habe aber wirklich keine ahnung, da ich mich mit bäumen naturgemäß eigentlich nicht ebschäftige: ich bin vor jahren mal mit 2 veilchenpötten durch den garten gelaufen udn fand keinen pflanzplatz dafür 8) ;D
« Letzte Änderung: 22. Januar 2015, 22:55:51 von rorobonn »
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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #191 am: 22. Januar 2015, 22:55:05 »

Scabiosa, der hier: Zieräpfel mit Herbstfärbung? Da ist ja sogar eine Riesenliste dabei, toll, ich werd mich mal durchklicken. Red Sentinel hast Du mir mit Deinem wunderhübschen Foto auf jeden Fall schon mal sehr schmackhaft gemacht!

Cydora, gerade das auf dem zweiten Foto finde ich eine traumhafte Beetsituation, die unterschiedlichen Grüntöne und dann die roten und weißen Tupfer, herrlich! :D Und ist ja wunderbar, dass man sich die normale Taxus baccata so zurechtschnippeln kann wie gerade nötig, ohne dass sie zumpelig aussieht; genau so, wie sie da bei Dir steht, würde ich sie eigentlich direkt bei mir hinpflanzen ;) . Mit der Breite müsste ich morgen mal gucken, ich fürchte, mehr als 1,50 sind es nicht. Clematis armandii ist mir im Winter 11/12 einmal eingegangen, aber der war ja sogar hier kalt, vielleicht ist die noch einen Versuch wert.

roro, immergrün wäre für den Baum kein Kriterium, nur für das, was vielleicht an den Zaun käme. Die vorgeschlagenen gefallen mir jedenfalls für meinen hinteren Kreis auch sehr gut, ich werde sie mir morgen mal in Ruhe angucken, danke!

Hihi, Gartenplaner, ich nehm das Wendeltreppendingsi auf dem ersten Bild! Ja, ich hoffe, mit ein bisschen Übung bekomme ich das mit dem möglichst unsichtbar Schneiden dann hin - ich kann ja erst mal an der Rückseite üben ;D . Deinen Eibenhain hab ich in Deinem Thread schon ausgiebig bewundert, da würde ich gerne mal durchwandeln. :D
« Letzte Änderung: 22. Januar 2015, 22:57:29 von Junebug »
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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #192 am: 22. Januar 2015, 23:20:15 »

@rorobonn:
naja, Eiben als Koniferen machen, sobald größer, einen dichten Dauerschatten, da muß man die Pflanzen, die drunter wachsen sollen, schon gut auswählen.
Ist dann der Boden auch noch durchlässig, kommt noch die Wurzelkonkurrenz der Bäume dazu.
Ich fragte grad im Stadthöfe-Thread nach der Liste mit Farnen für richtig dunkle Ecken - obwohl bei mir unter den Eiben jetzt noch ganz viele Waldpflanzen recht gut wachsen, merke ich, z.B. bei den Helleboren, daß das Licht langsam weniger wird und ich die bald umsetzen muss.
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Mrs.Alchemilla

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #193 am: 23. Januar 2015, 09:33:44 »

...
Mir gefiel der 'Red Sentinel sehr gut, weil die Früchte Ende Oktober noch hingen und auch eine leichte Herbstfärbung erkennbar war.
...
... Red Sentinel hast Du mir mit Deinem wunderhübschen Foto auf jeden Fall schon mal sehr schmackhaft gemacht!
...

Um dir den Mund noch etwas wässriger zu machen ;D
Der 'Red Sentinel' ist wirklich schön und hält die Äpfel auch noch deutlich länger:


Ich habe ihn seit Herbst 2013 im Garten: schöne Frühjahrsblüte, Herbstfärbung ist okay und die Äpfel wurden jetzt erst im Dezember nach mehreren Schneetagen von den Vögeln weggepickt. Das ist also ein echter "Allrounder" ;)
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Lieben Gruß

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Schantalle

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Re:Gärten in der Stadt
« Antwort #194 am: 23. Januar 2015, 10:00:37 »

....mein bekannter meinte, dass auf dieser seite des gartens einfach nichts wachsen würde und speziell die eiben irgendwelche ausscheidungen über die wurzeln haben würden.

Hi roro,
bei mir wächst dicht um die Eibe herum auch alles. Andere Pflanzen als bei cydora, aber Verluste habe ich dort noch nie gehabt. Die Eibe (stinknormale T.baccata) ist auch schon über 20 Jahre alt, also wenn sie eine nennenswerte Wurzelkonkurrenz verursachen sollte, müsste ich es längst gemerkt haben.

Das Einzige, was Dein Bekannter in seinen Garten vielleicht gar nicht nötig hat – und was ich hier notgedrungen und überall regelmäßig machen muss – ist großzügig Mulchen und Laubhumus + Kompost verteilen. Anderseits: Hätte ich es vernachlässigt, gäbe es nicht nur um die Eibe herum nicht viel Sehenswertes :)
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