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News: Ich plädiere ganz entschieden für: heitere Gelassenheit in jeder Lebenslage vor allem in "internetten"...  ;) (RosaRot)

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06. Juli 2020, 14:55:36
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News: Ich plädiere ganz entschieden für: heitere Gelassenheit in jeder Lebenslage vor allem in "internetten"...  ;) (RosaRot)

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Autor Thema: Re: Rodespaten - Polet 5001/9001 - Radius Garden Root Slayer  (Gelesen 20202 mal)

RosaRot

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Es finden sich ja reichlich Hände, die die Spaten nutzen.  :D
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goworo

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Re: welcher Rodespaten? - Polet 5001 + 9001
« Antwort #166 am: 26. Januar 2020, 19:32:10 »

Zitat
Spaten mit Wurzelsäge, breite Trittkanten, 2,5 kg. Gutes Teil! Für den Preis.

Absolut! Muckert auch bei Riesensteinen nicht. Ich brauche keine Brechstange mehr.
Die 2,5 kg merkt man nicht, weil das Ding ergonomisch perfekt ist.
Umgekehrt finde ich ein relativ hohes Gewicht sogar wichtig. Mit einem leichten Gerät geht das Abstechen und Abschlagen (z.B. von Wurzeln) viel scherer.
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pearl

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stimmt. Wenn man ausholen kann. Manchmal hat man den Spielraum nicht und manchmal ist der Hang so steil, dass man das Gleichgewicht verlieren kann, wenn man mit einem schweren Spaten ausholt.  :D
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“Why leave behind the seat in your own home to wander in vain through the dusty realms of other lands?” Dogen zitiert von Susan Moon - lange vor COVID-19

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Mal ne Frage - wie lange ist denn eigentlich das Spatenblatt bei deinem "Rootslayer"?
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RosaRot

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Länge von Spitzen zu Trittkante 34 cm, Breite Blatt oben 26,5cm, Blatt unten 9 cm. Blatt ist relativ stark gekrümmt(oben), unten etwas weniger stark.
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RosaRot

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Vielen Dank!
Gut, dass ich gefragt hab - dann ist das Blatt grad mal nur 5cm länger als das von meinem Fiskars  :-\
Ich hatte ja letztes Jahr schon geschrieben:
... mir fehlt so ein Spaten mit langem schmalem Blatt, ich brauche sowas zwar selten, aber der alte, den ich noch habe hat einen Holzstiel, keine Fußtritte oben dran und das T-Stück des Holzstiels ist nicht mehr fest und dreht sich um den Stiel, wenn man damit arbeitet, was sehr nervig ist.
Dann brauch ich doch eher etwas in Richtung Drainagespaten als Ergänzung.
Der Fiskars tut übrigens immer noch eifrig seinen Dienst  ;D
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RosaRot

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Wozu brauchst Du einen extra langen Drainagespaten?
Mit so einem Spaten (wie dem root slayer) mit langem schmalem Blatt lassen sich problemlos auch tiefe Löcher machen. Kernkompetenz ist aber natürlich das Arbeiten in eher schwierigem Gelände, Wurzeln, Steine am Hang, wie bei mir.
Ich hatte früher einen Spaten mit doppelt so langem Blatt, zum tiefer umgraben. Fand den aber nicht wirklich bequem und auch nicht besonders stabil, (hebeln ging eher nicht) demzufolge steht er seit Jahren herum.
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RosaRot

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Ich habe ab und an den Fall, dass ich ein Loch ausheben möchte, das tiefer ist als die normale Blattlänge vom Fiskars.
Dann muss ich mit dem Fiskars nochmal am Boden des schon ausgehobenen Loches ansetzen, ein Fuß oben, außerhalb des Lochs, den anderen Fuß auf dem Fiskars und dann immer weiter in die Tiefe treibend - und somit immer unbequemer stehend.
Die Überlegung war, dass ein Spaten mit 40cmplus-Blatt dann bequemer zu hand- bzw fußhaben ist beim zweiten Ansetzen und weiter in die Tiefe vordringen.
Vielleicht ist die ja auch nicht richtig  8)
Wäre eben nur ab und an für tiefe Löcher, umgraben tu ich nicht.
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Paw paw

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Den Root Slayer habe ich mir auch letztes Jahr bestellt und bin voll zufrieden. Bei der Bestellung ist dann auch gleich der kleine Unkrautjäter aus dieser Produktreihe mit in den Warenkorb gehüpft. Je nach Situation nehme ich diesen oder das Hori hori.

Zum Root Slayer Mini-Digger gibt es auch ein beeindruckendes Video.
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Querkopf

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... Ich habe ab und an den Fall, dass ich ein Loch ausheben möchte, das tiefer ist als die normale Blattlänge vom Fiskars. ...
Die Überlegung war, dass ein Spaten mit 40cmplus-Blatt dann bequemer zu hand- bzw fußhaben ist beim zweiten Ansetzen und weiter in die Tiefe vordringen. ...
In solchen Fällen verzichte ich ganz auf einen Spaten. Und greife zum Erdbohrer.
Meiner sieht nicht ganz so aus wie auf dem verlinkten Bild, aber ziemlich ähnlich. 15 cm Durchmesser - für Gehölze reicht das das natürlich nicht, aber 3-4 Löcher direkt nebeneinander sind rasch gebohrt (größerer Durchmesser würde im Lehmboden das Arbeiten sehr erschweren), ggf. von der Unterkante eines Spatenlochs aus. Der Stiel ist ca. 110 cm lang, mit dem Teil kommt man ganz ordentlich tief... 
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"Konsequenz heißt auch den Holzweg bis zum Ende zu gehen!"
Online-Leserkommentar zu einem Artikel der österreichischen Zeitung "Der Standard" über Donald Trump, 30.04.2020

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Den Unkrautjäter hab ich mir auch mal abgespeichert  ;D
Wie breit ist da die Klinge?

Was der Typ im Video Minute 4:50 macht, hab ich schon mehrfach mit dem Fiskars durchgezogen  ;D ;D ;D

Hm, so einen Erdbohrer hab ich mit so 10cm Durchmesser für Zaunpfosten - das ist schon sehr anstrengend.
Ich hebe dann auch meist eine geräumige Grube so tief aus, wofür ich so einen langen Spaten bräuchte, das würde mir zu lang dauern und zu schwer gehen bei meinem Töpferlehm.

Beim Root Slayer denk ich sind die "Sägezähne" wirklich sehr praktisch bei Wurzeln durchtrennen, das geht mit dem Fiskars zwar auch, aber da er eine Spitze hat, rutscht er oft eher ab, als dass er in die Wurzel eindringt.
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goworo

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... Ich habe ab und an den Fall, dass ich ein Loch ausheben möchte, das tiefer ist als die normale Blattlänge vom Fiskars. ...
Die Überlegung war, dass ein Spaten mit 40cmplus-Blatt dann bequemer zu hand- bzw fußhaben ist beim zweiten Ansetzen und weiter in die Tiefe vordringen. ...
In solchen Fällen verzichte ich ganz auf einen Spaten. Und greife zum Erdbohrer.
Meiner sieht nicht ganz so aus wie auf dem verlinkten Bild, aber ziemlich ähnlich. 15 cm Durchmesser - für Gehölze reicht das das natürlich nicht, aber 3-4 Löcher direkt nebeneinander sind rasch gebohrt (größerer Durchmesser würde im Lehmboden das Arbeiten sehr erschweren), ggf. von der Unterkante eines Spatenlochs aus. Der Stiel ist ca. 110 cm lang, mit dem Teil kommt man ganz ordentlich tief...
Das hängt wohl sehr vom Boden ab. Bei meinen Bodenverhältnissen funktioniert das nicht gut und wenn man unterschiedlich breite Löcher will, braucht man diverse Bohrer mit unterschiedlichen Durchmessern. Flexibler bin ich mit einem Handbagger wie z.B. https://i.ebayimg.com/images/g/peMAAOSwKQ9Z~vYZ/s-l1600.jpg Damit hebe ich z.B. auch Gräben zum Verlegen von Kabeln aus. Außerdem ermöglicht dieses Gerät rückenschonendes Arbeiten.
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Ich habe so ein Teil schon mehrfach im Kontext mit Drainagespaten gesehen - funktioniert das denn auch in sehr festem, kompaktem Lehmboden?
Und wie treibt man es in den Boden?
Wie einen Spaten ja wohl nicht, oder?
Rammen?
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Ich habe so ein Teil schon mehrfach im Kontext mit Drainagespaten gesehen - funktioniert das denn auch in sehr festem, kompaktem Lehmboden?
Und wie treibt man es in den Boden?
Wie einen Spaten ja wohl nicht, oder?
Rammen?
Ich habe zwar keinen Lehmboden, aber ich denke, es sollte dabei sogar noch besser gehen, weil man zum Ausheben die Baggerladung vermutlich nicht so fest zusammendrücken muss, damit sie nicht zurück rutscht. Die beiden Schaufeln werden gespreizt (die Breite des Aushubs kann mit der Kette auf den gewünschten Wert eingestellt werden) und in den Boden gerammt. Das Eigengewicht des Geräts ist dabei durchaus hilfreich. Zum Aushub größerer Pflanzlöcher arbeite ich eigentlich ausschließlich damit.
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Oke....danke für die Info!

Ich hab nur so die Befürchtung, dass das bei meinem kompakten Lehm auch nix ist - für Zaunpfosten hab ich den 10cm-Erdbohrer ähnlich dem von Querkopf, da bin ich heilfroh, wenn ich alle Windungen davon IN den Boden geschraubt bekommen hab mit Müh und Not (und dann auch wieder heraus), und dann bin ich froh, wenn ich mit der 30kg-Handramme den Zaunpfahl möglichst 40 bis  50cm tief in den Boden kriege - das geht nämlich trotz vorgebohrtem Loch noch sehr schwer.....  :P
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