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News: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)
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15. Oktober 2019, 13:13:31
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|1|12|Ich geh mal nach oben, meine 17 Fachposts abarbeiten.  :-[  (Lehm)

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Autor Thema: welcher Rodespaten eignet sich nicht nur zum Teilen von Miscanthus? - Polet 5001  (Gelesen 13130 mal)

Gartenentwickler

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Ist schon schwer aber scharf. Maserung sieht gut aus. Nutze ihn sehr gerne genazso wie den Minispaten.
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RosaRot

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Ich darf mir einen Rodespaten wünschen und tendiere eher zu Baack, wegen der Möglichkeit den Stiel zu wechseln.
Der B5 von Baack ist vermutlich zu schwer?  Hat jemand den kleineren Baack-Rodespaten oder Erfahrungen mit dem Ideal-Rodespaten?
Ich brauche ihn vorzugsweise zum Roden von "Brombeerknollen" und Überresten kleinerer Bäume/Büsche in einem Gelände, welche zwar sandigen Boden hat, der aber unvermittelt stark von Steinen durchsetzt sein kann. (Mit der schweren Rodehacke auf einen solchen Stein zu treffen erwies sich letztes Jahr als der Gesundheit nicht ganz zuträglich ::), ein passender Spaten wäre also doch vielleicht gesünder... :-X, mein wunderschöner Uraltspaten ist  zum Roden zu  schade.))
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RosaRot

thuja thujon

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Ein Rodespaten darf doch eigentlich schwer sein weil man damit weder pflanzt noch umgräbt, oder?

Hier haben wir die letzten Brombeeren, Walnüsse, Hartriegel und Co mit dem 1371 von Krumpholz und einem alten, ähnlich dem 11010208 aus der ECCO-Serie von Ideal gerodet. Man könnte auch ausgraben sagen. Armdicke Wurzeln mit dem Spaten durchstechen ist nicht vesuchen zu hebeln, bis Wurzel oder Spatenstiel nachgibt.

Der Krumpholz ist unten vom Blatt etwas spitzer, vielleicht bringt das Vorteile auf steinigen Böden. Kann ich nicht beurteilen, hier ists höchstens kiesig.
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RosaRot

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Ein Rodespaten darf schon schwer sein, zu schwer (für mich) aber nicht. Krumpholzspaten habe ich mir schon herausgesucht, aber noch nicht genauer betrachtet. Danke für den Hinweis!
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RosaRot

thuja thujon

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Die beiden die ich meine sind keine Rodespaten. Ich bin da etwas eigen. Ich finde auch die 0815 Idealspaten viel zu schwer. Erst recht wenns um die Robustheit geht. Viel Material für nix. Ich denke das ist bei Rodespaten nicht viel anders. Es hat mich noch keiner überzeugen können.
Ich kriege aber auch schon einen Anfall wenn ich lackierte Stiele sehe...
Fiskars weiss nicht was ein Spaten ist, die machen Schippen, Ideal verkauft größtenteils Schrott, also das was im Baumarkt oder Landhandel steht, bleibt Baack, Krumpholz, Sneeboer und ?

Ich kann mich mit all dem nicht so recht anfreunden. Ich habe einen Spaten der was/alles auf Lehm kann und den Rest verschenkt, gespendet oder entsorgt. Brombeeren oder Hartriegel ziehen bedeutet für mich graben, bei steinigem Boden oder viel Bauschutt, kein flaches Blatt, sondern etwas spitzer. Und scharf natürlich. Was ein normal-guter Spaten in einer Stunde nicht kann, dafür gibts Wiedehopfhacke und Traktor mit Seilzug.
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Gartenplaner

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...
Fiskars weiss nicht was ein Spaten ist, die machen Schippen, ...
Kann ich nicht nachvollziehen, mein Fiskars-Spaten hält und hält und hält in schwerem Lehm - verträgt Hebeln von zu großen Wurzelstöcken aus dem Boden, Herausbrechen von Obstbaumwurzeln bei Bedarf, Schieben und Hebeln von größeren Steinen durch die Wiese....
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thuja thujon

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Das macht mein Löwenzahnstecher auch. Die Spreu trennt sich vom Weizen nach rund 10-15 Jahren. Bei haushaltsüblichem Gebrauch vielleicht auch erst nach anderthalb Generationen.
Also Fiskarsspaten hat hier eine Lebensdauer von rund 3-5 Jahren. Ich bin bekannt dafür Sachen kaputt zu machen. Es ist wie immer die Frage, der Akkuschrauber für 30 Euro dreht auch Schrauben rein und bohrt Löcher in Stein, man renoviert aber keine 2 alte Häuser damit.
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AndreasR

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Wohl wahr, aber das ist doch wirklich überall so. Das Werkzeug vom Discounter ist für den Gelegenheits-Heimwerker gedacht, der es zweimal im Jahr in die Hand nimmt, die bessere Baumarkt-Ware hält aber durchaus eine anspruchsvollere Hobbytätigkeit aus. Wer jeden Tag 8 Stunden und somit professionell arbeitet, wird aber weder mit dem ALDI-Schrauber noch mit dem Bosch-Modell glücklich, sondern muss zu HILTI und Co. greifen...
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Andreas

Gartenplaner

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Ich glaub, die 15 Jahre hat mein Fiskars jetzt hinter sich.
Außer, dass etwas Kunststoffummantelung abgerieben ist, hat er keine großen Alterserscheinungen.
Ich war dafür bekannt, bei jedem klassischen Spaten bei brachialer Gewaltanwendung innerhalb weniger Monate den Holzstiel zu brechen, ich glaub, ich habs auch mal geschafft, ein Blatt zu verbiegen - bei dem Fiskars aus einem Guß aus Metall, Stielquerschnitt oval zur Hauptbelastungsrichtung, glaub ich nicht, dass ich das von Hand oder sogar vollem Körpereinsatz hinkriegen würde.
Allerdings hab ich das Blatt schon zum "Federn" gebracht - soviel Kraft aufgewendet, dass es sich bog - wollte einen schweren Stein etwas in der Wiese schieben und anstatt zum Brecheisen zu greifen, hab ich es erst mit dem Spaten versucht.
Allerdings federte das Blatt sofort in die ursprüngliche Form zurück, als ich sah, was ich anstellte und aufhörte, hatte keine bleibende Verbiegungen, keinen Knick, nix.
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thuja thujon

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Zitat
wird aber weder mit dem ALDI-Schrauber noch mit dem Bosch-Modell glücklich, sondern muss zu HILTI und Co. greifen...
... und bekommt die Hilti bei Bedarf ersetzt. Da fragt dann auch keiner nach.

Da RosaRot wohl auch nur Hobbyist ist, ich verstehe das mit der Anschaffung, was gönnen, das muss was taugen. Ist was besonderes.
Ein Rodespaten würde bei mir persönlich viel rumstehen, greife eher zum Liebling. Das wäre dann auch schade wenn Geschenke so enden.
Muss im Prinzip jeder selbst wissen, ich will nix madig machen und eigentlich auch nicht reinreden. Eine gute, große und lange Pflanz- oder Rodehacke ist auch mal was wert, geht für Brombeeren roden und Stauden umsetzen. Sowas hat man evtl. öfter in der Hand.

Gartenplaner: ich weiß welchen du meinst, habe demletzt einen mit gebrochenem Stiel in den Mülltonnen von der Friedhofsgärtnerei gesehen. Also das geht schon. Das Blatt ist Blech, kein Guss. Das Holzstielabbrechen ist ein anderes Thema. Mindestens 9 von 10 Holzstielen sind Mist, die Maserung... Und Hebeln, Wurzeln werden durchstochen, Steine drumrumgegraben, mit Garbewerkzeug hebelt man nicht bis über die Grenze. Mit einem Akkuschrauber kann man auch nicht den Boden Kreiseleggen... Deswegen meine ich ja, für solche Spatenvergewaltigungen ist vielleicht ne gute Hacke was wert.
« Letzte Änderung: 10. Januar 2019, 21:24:39 von thuja thujon »
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Gartenplaner: ich weiß welchen du meinst, habe demletzt einen mit gebrochenem Stiel in den Mülltonnen von der Friedhofsgärtnerei gesehen. ...
Du hast schonmal geschrieben, daß ihr bei euch im Kleingarten einen "zerbrochen" habt - und genau das kann ich nicht nachvollziehen, um nicht zu schreiben, glauben.
ich kann mir nicht vorstellen, wie man diesen Stiel brechen sollen könnte, ohne ihn in eine hydraulische Presse zu stecken oder vielleicht noch von nem Lastwagen überfahren zu lassen - gut, das könnte natürlich zumindest in der Friedhofsgärtnerei passiert sein.

Meiner ist der Ergonomic Gärtnerspaten spitz bzw. das gleich aussehende Modell von vor 15 Jahren.
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Ja, eine Schippe, auch die Schweißnaht geht kaputt. Irgendwann. Vielleicht brauchts dazu auch einen Materialfehler und der Rost muss sich reinfressen. Ich weiß es nicht.
Vielleicht kannst du auch einfach mit umgehen und weisst wann besser Schluss ist. Das wissen manche Fitnessstudio-Muskelprotze voller Tatendrang hier nicht immer.
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RosaRot

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Hier geht's ja hoch her! :D
Also, ich habe einen sehr guten Spaten, der alles tut, was ein Spaten soll. Er ist uralt, ist scharf, federt wunderbar etc, nur Hebeln mag er nicht so. Außerdem stehen hier allerlei No Name Normal-Spaten herum, wie auch der alte Spaten schon immer da. Ich finde sie unhandlich und zu schwer, irgendwie unbequem in der Hand. Eine Spitzhacke und eine Wiedehopfhaue benutze ich selbstverständlich auch, ebenso Brecheisen wenn nötig (ist öfter nötig wegen großer Steine im Untergrund.) Nun die Wiedehopfhaue traf letztes Jahr auf einen verborgenen Stein, den ich vorher nicht gesehen hatte, das tat dem Knochen- und Nervenkostüm nicht so gut, muß ich nicht noch mal haben, habe natürlich schon wieder mit der Haue hantiert... dennoch muss noch etwas her, was gräbt und gleichzeitig auch hebeln kann und etwas stärker ist als z.B. meine alte Rübengabel, die auf ihre Weise auch hervorragend ist . Leider wird der Stiel immer kürzer ;D, muss wohl mal ein neuer werden...
Also ein robustes Zwischending zwischen Haue, Brechstange und Spaten und wohl besser auch spitz.
Vielleicht so etwas in der Art?

Und natürlich ist es blöd, wenn man ein Werkzeug anschafft, was dann nicht so praktisch ist wie erwünscht, das muss nicht sein.

Meine Erfahrungen mit Fiskars sind gemischt. Neulich habe ich eine Fiskars-Schere sehr gern weiter verschenkt an jemanden, der sie gern haben wollte und habe selbst inzwischen eine weitere Felco(zu Weihnachten bekommen), mit der sich prima handschonend dauerschneiden lässt (eine mit Rollgriff).

Holzstiele finden ich völlig in Ordnung, auch wenn ich durchaus schon einige "geschafft" habe (an der Grabegabel), die lassen sich ersetzen.

Profi bin ich nicht, lebe aber auf einem  großen Grundstück mit Teilen, die über Jahrzehnte verwildert sind, da eine Zeitlang in anderer Hand befindlich. Hier ist einiges zu tun an Auslichtungsarbeiten - für die Gärtnerarbeiten, auch grobe, bin ich zuständig. Bäumefällen etc. machen andere.
« Letzte Änderung: 10. Januar 2019, 21:52:30 von RosaRot »
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AndreasR

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Wobei man wohl auch trefflich darüber spekulieren kann, ob der Fiskars (oder die Hilti) von vor 15 Jahren robuster ist als die heutzutage erhältlichen Modelle. Ja, die Hiltis werden mittlerweile nur noch geleast und bei Defekt kurzfristig ausgetauscht (und mittlerweile steht auch "Made in China" drauf...), aber zumindest kann man sie noch im harten Dauereinsatz verwenden, ohne dass man jede Woche den Service rufen muss. Ich hätte die gute alte Grabegabel von meiner Oma beim Roden einer Brombeere auch fast gehimmelt, der Stiel hat seitdem einen leichten Knacks, aber wie gesagt, ein Spaten oder eine Grabegabel ist eben kein Hebelwerkzeug, zum Umgraben ist sie nach wie vor voll tauglich.
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Andreas

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Ja, eine Schippe, auch die Schweißnaht geht kaputt. Irgendwann. Vielleicht brauchts dazu auch einen Materialfehler und der Rost muss sich reinfressen. Ich weiß es nicht.
Vielleicht kannst du auch einfach mit umgehen und weisst wann besser Schluss ist. Das wissen manche Fitnessstudio-Muskelprotze voller Tatendrang hier nicht immer.

 ;D
Ich hab meinen übrigens noch nie sauber gemacht 8oder gar geschärft) - Rost ist keiner bisher dran.
Und bei dem "Federn" hätt ich wohl eher das Blatt verbogen als die Schweißnaht gebrochen.
Und wie schon geschrieben - ich gehe NICHT pfleglich damit um, ganz im Gegenteil.

Wenn du das nächste Mal einen zerbrochenen Fiskars-Spaten siehst - bitte unbedingt ein Foto machen und posten!
(Kann ja sein, dass die Qualität im Laufe der letzten 15 Jahre gravierend nachgelassen hätte, dann würde ich natürlich nicht mehr so vehement eine Lanze für ihn brechen (schönes Wortspiel  ;D))

Nicht alles von Fiskars ist gut.
Kann auch individuell unterschiedlich sein - ich hab letzten Herbst die Schere mit Rollgriff weiterverschenkt, weil weder ich noch meine Mutter damit klargekommen sind  ;D
Dafür hab ich auch eine uralte Fiskars-Rosenschere, die unermüdlich ihren Dienst leistet, ebenso eine Astschere mit langem Griff, beide werden auch nicht pfleglich behandelt.
Bei 2 Grabegabeln von Fiskars hab ich sehr schnell einen Zinken verbogen, die zweite nutze ich nun schon Jahre mit dem verbogenen Zinken, nachdem ich die erste weggeworfen hatte, als der Zinken krumm war  :-[
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