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News: Der Besuch eines guten Freundes ist oft die beste Medizin. (Unbekannt)
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07. Dezember 2019, 03:35:51
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|20|5|Je mehr ein Mensch weiß, desto weniger ahnt er. (Hermann Bahr, 1863 - 1934)

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Autor Thema: empfehlenswerte Freiland-Gurken  (Gelesen 19839 mal)

thuja thujon

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Re: empfehlenswerte Freiland-Gurken
« Antwort #90 am: 27. Juli 2019, 01:51:36 »

Ganz so pessimistisch sehe ich es jetzt nicht, aber auch ich erkenne langsam den Unterschied zwischen `genetisch bitterfrei´ und `bitterfrei´ an.
Ich muss ehrlich sagen, für den Aufwand bei der Anzucht usw muss auch ich mir überlegen was sich rentiert.
Viel Brimborium für nix oder zuverlässigere Sorten für über 1Euro das Saatkorn?

Unterm Strich, Tanja ist als robuste Salatgurke brauchbar, ansonsten noch die Nummer eins für Schmorgurken usw.
Für nur Salat, Printo ist längst überholt, dieses Jahr ist Midios ziemlich gleichauf, bei dem Unterschied der beiden merkt man das es langsam an die Leistungsgrenze der Pflanzen geht, pro Blatt nur soundsoviel Gurke.
Geschmacklich gibts Vorlieben, das sollte man nicht vergessen. Moderne Sorten können durchaus 3-4 Früchte in einer Woche pro Pflanze bringen. Unter Freilandbedienungen, nicht Gewächshaus. Dort würde ich etwas mehr erwarten. Das relativiert auch die Saatgutkosten wenn man über 40 Gurken von einer Pflanze erntet.
Vielleicht steht auch die Frage im Raum, lieber 2 Gurkenpflanzen sauber und zügig durchkultivieren oder eher 6 Pflanzen einfach mal wachsen lassen und gucken was das Wetter damit macht.
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Hyla

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Re: empfehlenswerte Freiland-Gurken
« Antwort #91 am: 27. Juli 2019, 12:10:18 »

Diesen Ärger mit den 'bitterstofffreien' Gurken habe ich auch lange gehabt, darum bin ich ja auf Konsa umgestiegen. Die Samen sind bei Jawoll ziemlich günstig und sie ist wirklich komplett bitterstofffrei.
Eigentlich ist es eine Freilandgurke, aber wir ziehen sie im Gwh. Von vier Pflanzen haben wir immer so zehn Gurken die Woche und das ist schon mehr als genug für zwei Personen. Wer sich da richtig reinhängt, kann wahrscheinlich auch mehr ernten, aber wir machen da keinen großen Aufwand mit.
Auch in Ordnung waren die weißen Gurken und die Kaiser Alexander. Die waren bei mir komplett bitterstofffrei.
Schlecht waren Chinesische Schlangen, Delikatess, Bidretta und Vorgebirgstraube. Die waren alle mehr oder weniger bitter.  >:(

Die bitteren Früchte auch von Kürbissen kann man übrigens den Hühnern geben. Dann war der Anbau nicht ganz sinnlos.
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kaliz

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Re: empfehlenswerte Freiland-Gurken
« Antwort #92 am: 27. Juli 2019, 16:19:48 »

Bist Du sicher das Cucurbitacine für Hühner nicht auch giftig sind? Ich würde es nicht riskieren wollen die Hühner zu vergiften.
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thuja thujon

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Re: empfehlenswerte Freiland-Gurken
« Antwort #93 am: 27. Juli 2019, 23:57:59 »

Ich wäre da auch vorsichtig. Wenns die Hühner nicht umbringen sollte, würde es bei offiziell gehandelten Eiern wohl irgendwann bei der Rückstandsanalaytik auftauchen. Ähnlich wie es immer wieder vorkommt wenn Hühner an Asphaltwege kommen und Dioxine in den Eiern gefunden werden.
Das landet dann alles im Müll und gibt Skandal. Im Hobbygarten ist der Aufruhr allerdings meist recht gering. Guckt ja keiner und es fragt auch keiner. Bleibt die Frage, ob das deswegen vom mitdenken befreit?
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