Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
News: Wer ist eigentlich darauf gekommen etwas so eigenartig schmeckendes wie Rhabarber zum Nahrungsmittel zu erheben? (Secret Garden)
Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
20. Juli 2021, 05:48:36
Erweiterte Suche  
News: Wer ist eigentlich darauf gekommen etwas so eigenartig schmeckendes wie Rhabarber zum Nahrungsmittel zu erheben? (Secret Garden)

Neuigkeiten:

|5|5|Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund. (arabisches Sprichwort)

Seiten: [1] 2 3 ... 15   nach unten

Autor Thema: Partnerstauden  (Gelesen 17904 mal)

kpc

  • Senior Member
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 690
  • NRW, 190m, 7b
Partnerstauden
« am: 02. April 2015, 14:28:41 »

Ich tue mich immer etwas schwer wenn ich die Kombination verschiedener Stauden plane. (Optik)
Manchmal passt es hinterher, manchmal ist das Ergebnis aber eher abenteuerlich.
Gibt es irgenwo gesammelte Informationen über geeignete Begleitstauden ?
Hier und da findet man ja immer was, aber eine Sammlung wäre schön.
Nebenbei kommen einem da ja auch oft neue Ideen.
Gespeichert
The proof of the pudding is in the eating.

Eva

  • Gast
Re:Partnerstauden
« Antwort #1 am: 02. April 2015, 14:31:57 »

Gespeichert

philippus

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3890
Re:Partnerstauden
« Antwort #2 am: 02. April 2015, 15:22:49 »

Mir geht's ähnlich. Ich habe Mühe bei der Gestaltung; oft sieht es nicht so aus wie ich es mir vorgestellt habe. Nicht leicht etwas harmonisch zu gestalten bzw. dass es nicht wie "Kraut und Rüben" aussieht. Auch entwickeln sich nicht immer alle Pflanzen wie erwartet (manche werden auch deutlich größer als erwartet, überwuchern oder erschlagen dann die Nachbarn optisch).

Es helfen aber Anregungen aus dem Internet oder aus Büchern.

Es hängt davon ab was du pflanzen und welche Effekte du erreichen möchtest, aber hier unter "Photos" gibt es Bilder die zumindest mich inspirieren (mit mediterranem Charakter). Man kann sich Ideen holen und ggf mit klimatisch angepassten Pflanzen etwas adaptieren.
Beim Anklicken der Bilder kann man die Namen der gezeigten Pflanzen sehen.

http://www.jardin-sec.com/
« Letzte Änderung: 02. April 2015, 15:25:57 von philippus »
Gespeichert

enaira

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 20179
  • RP, Nähe Koblenz
Re:Partnerstauden
« Antwort #3 am: 02. April 2015, 15:38:40 »

Katrins Buch ist sicher ein guter Tipp!

Hilfreich fand ich auch dieses .
Gespeichert
Liebe Grüße
Ariane

It takes both, sunshine and rain, to grow a garden.

hymenocallis

  • Gast
Re:Partnerstauden
« Antwort #4 am: 02. April 2015, 15:49:48 »

Ich tue mich immer etwas schwer wenn ich die Kombination verschiedener Stauden plane. (Optik)
Manchmal passt es hinterher, manchmal ist das Ergebnis aber eher abenteuerlich.
Gibt es irgenwo gesammelte Informationen über geeignete Begleitstauden ?
Hier und da findet man ja immer was, aber eine Sammlung wäre schön.
Nebenbei kommen einem da ja auch oft neue Ideen.

Eine schwierige Frage - es gibt genug Bücher, in denen Pflanzenvergesellschaftungen nach Lebensbereich angegeben sind, aber mich überzeugt die Optik dieser Gestaltungen oft nicht (sie sehen sich häufig auch recht ähnlich).

Welche Bilder hast Du im Kopf? Wie sollen die Pflanzenkombis denn wirken? Duftig - leicht, frisch - kühl, lebendig - feurig, zurückhaltend - beruhigend, poppig - extravagant, elegant - klassich, ......

Nach zwei Jahrzehnten Kombi-Erfahrung kann ich sagen, daß mir farblich perfekt abgestimmte Pflanzungen am besten gefallen - je nach Nutzung des jeweiligen Gartenteils finde ich dezente, zarte Farbstimmungen genauso ansprechend wie kräftige lebendige Statements. Wenn Dir der Zugang über Farben liegt, findest Du dazu einige Bücher - direkt empfehlen kann ich leider nichts, ich hab mir meine Lösungen immer aus verschiedenen Büchern und Zeitschriften 'zusammengebastelt'.

LG
Gespeichert

Sandfrauchen

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1829
  • östl. Hamburg WHZ 7b
    • Sandfrauchens Garten
Re:Partnerstauden
« Antwort #5 am: 02. April 2015, 16:16:33 »

Speichere Dir von allen Pflanzen, die Dich interessieren Bilder.

Dann füge die in Frage kommenden Bilder in irgendein Program ein, in dem du sie beliebig hin und her schieben kannst. Das geht u.a. mit Exel.

Natürlich taucht dann die Frage nach Wuchshöhen und Blütezeiten auf .
Das ist dann Erfahrungssache oder muss recherciert werden.

Aber sich die Abbildungen nebeneinander vor Augen zu führen erleichtert die Sache schon sehr.
Gespeichert
Liebe Grüße, 
Sandfrauchen

Treasure-Jo

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9467
  • Klimazone 8a (100 m ü.NN)
Re:Partnerstauden
« Antwort #6 am: 04. April 2015, 14:32:51 »

Jedes noch so umfangreiche Buch könnte immer nur einen winzigen Bruchteil aller Möglichkeiten aufzeigen, verschiedene Stauden miteinander zu kombinieren. Ein Beispiel: Wenn Du 100 verschiedene Stauden zur Auswahl hast, gibt es schon 5000 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Und wenn Du unter über 2000 verschiedenen Stauden in einer Staudengärtnerei wählen kannst, dann hast Du erst recht die Qual der Wahl.

Es ist viel hilfreicher, sich an einigen wenigen Gestaltungs-Grundsätzen zu orientieren und - ganz wichtig - auf Deinen Bauch, Deine Intuition, Dein Gefühl zu hören.

 Stauden standortgerecht aussuchen
(kein Dogma, aber gute Orientierung, richtige Standortauswahl erspart meist Kummer und Pflegearbeit)
 Weniger ist mehr! Nicht zu viele verschiedene Arten im Beet verwenden
(Ungefähre Faustregel: max. 2 unterschiedliche Stauden pro m2)
 Einige höhere Stauden oder Gräser als Strukturbildner ins Beet pflanzen
 Einige Stauden als Gruppen pflanzen (ca. 5-7 einer Art oder Sorte)
 Staudenbeet nicht zu dicht planen (ca. 5-8 Pflanzen je m2)
 Nicht zu viele verschiedene Farben und Strukturen
 Wiederholungen von Staudenarten (Sorten) im Beet
 Nicht nur auf Blüten(-farbe), sondern auch auf Blütenform und
vor allem auch auf schöne Blätter und Strukturen achten
Vertikale Blütenformen sorgen für Spannung
Gespeichert
Liebe Grüße

Jo

Treasure-Jo

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9467
  • Klimazone 8a (100 m ü.NN)
Re:Partnerstauden
« Antwort #7 am: 04. April 2015, 14:35:16 »

Das sind einige (!!!) meiner Auswahlkriterien)

Gespeichert
Liebe Grüße

Jo

philippus

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3890
Re:Partnerstauden
« Antwort #8 am: 04. April 2015, 15:45:19 »

Danke, das sind wirklich wertvolle Tipps. Mir fällt die eine oder andere Frage dazu ein..

(Ungefähre Faustregel: max. 2 unterschiedliche Stauden pro m2)


Ich hab jetzt auf knapp mehr als 1 m2 2x Santolina, 2x Lavendel, 1 Pennisetum orientale und einen Rosmarin (zu Fuße des Rosmarins hat sich Nepeta blue danube ausgesät... sollte ich also jetzt entfernen...)

Wie strikt hältst du es mit dieser Regel?
Meinst du damit auf das gesamte Beet hochgerechnet (also maximal 10 unterschiedliche Stauden in einem Beet das 5 m2 misst) ...oder gilt das für dich strikt für jeden m 2 ? Hängt das nicht von den Stauden ab die man pflanzt?

Und wie verträgt sich diese Regel (die ich absolut nachvollziehen kann) mit der Selbstaussaat einiger Arten, die sich ja dort etablieren wo sie sich am wohlsten fühlen?

Ich habe übrigens auch ziemliche Probleme mit dem Abschätzen der optimalen Pflanzabstände. Hast du da einen Tipp? Die Informationen die man diesbezüglich online finden kann weichen zum Teil erheblich voneinander ab, viele erscheinen mir in Bezug auf den benötigten Platz eher optimistisch. Meistens hat sich herausgestellt, dass zu knapp gepflanzt war, die Pflanzen "kollidierten" oder die eine bedrängte die andere was dazu führte, dass ich die eine oder andere Pflanze entfernen musste.

Danke und Grüße
« Letzte Änderung: 04. April 2015, 15:46:33 von philippus »
Gespeichert

Treasure-Jo

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9467
  • Klimazone 8a (100 m ü.NN)
Re:Partnerstauden
« Antwort #9 am: 04. April 2015, 16:20:09 »

An de grobe Faustregel, max. 2 verschiedene Stauden pro m2 (als Mittelwert) halte ich mich bei Staudenbeeten größer 20m2. Bei größeren Flächen tendiere ich sogar zu einer unterschiedlichen Staude pro m2. Das hat gestalterische und pflegerische Gründe.
Zwiebelpflanzen, Einjährige und Kurzlebige zähle ich nicht dazu! Die dürfen sich in den Zwischenräumen austoben.
Ich pflanze auch sehr gerne naturhafte Mischpflanzungen. Da sind es auch mehr als 2 verschiedene Stauden pro m2.
Wichtig finde ich, dass ich einige Pflanzen über ein gesamtes Beet wiederholen. Aus ästhetischen, gestalterischen Gründen gruppiere ich auch einige Stauden. Die Geselligkeitsstufen nach Hansen geben da ganz gute Anhaltspunkte. (findet man auch bei Gaissmayer).

Zu viele unterschiedliche Pflanzen auf kleiner (Teil-)Fläche sieht ganz selten wirklich gut aus. Es sei denn, es ist ein Könner am Werk oder diese Vielfalt wiederholt sich auf der Gesamtfläche.



In einem Sammlergarten oder in einem Sammlerbeet ist das natürlich völlig anders.

Gespeichert
Liebe Grüße

Jo

Treasure-Jo

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9467
  • Klimazone 8a (100 m ü.NN)
Re:Partnerstauden
« Antwort #10 am: 04. April 2015, 16:22:26 »

Danke, das sind wirklich wertvolle Tipps. Mir fällt die eine oder andere Frage dazu ein..

(Ungefähre Faustregel: max. 2 unterschiedliche Stauden pro m2)


Ich hab jetzt auf knapp mehr als 1 m2 2x Santolina, 2x Lavendel, 1 Pennisetum orientale und einen Rosmarin (zu Fuße des Rosmarins hat sich Nepeta blue danube ausgesät... sollte ich also jetzt entfernen...)



Natürlich nicht! ;) Wenn die Nepeta doch mal den Ramen sprengt, kannst Du sie ja noch umsetzen. In Deinem Fall sind sich Lavendel, Santolina und Rosmarin von Struktur und insbesondere Textur sehr ähnlich. Dass passt gut zusammen und wirkt nicht unruhig oder gar chaotisch.
Gespeichert
Liebe Grüße

Jo

Treasure-Jo

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9467
  • Klimazone 8a (100 m ü.NN)
Re:Partnerstauden
« Antwort #11 am: 04. April 2015, 16:35:55 »

Übrigens: In unseren Wohnräumen folgen wir viel häufiger "gestalterischen Regeln" als draußen im Garten. Wer käme schon auf die Idee, in seinem Wohnzimmer fünf Sessel unterschiedlicher Farbe und Form um den Tisch zu gruppieren, oder 4 verschiedene Tapeten an die Wand eines Zimmers zu hängen. Was im Wohnraum ästhetisch völlig schief laufen würde, das passiert leider häufig im Garten. Die meisten Gartenbesitzer sind eben doch Sammler oder haben eben keinen ganz hohen Anspruch an Ästhetik, Harmonie, Ausgewogenheit usw. Ich bin allerdings der Meinung, dass eine hohe Pflanzen-Vielfalt in einem Garten oder Beet nicht (!) per se zu einem unschönen Ergebnis führt. Aber es gehört eben viel Erfahrung, Können, (Fein-)Gefühl und Intuition dazu.

Beim Kochen ist das meist nicht anders: Wenige, aber hochwertige erlesene Zutaten ergeben - gekonnt zubereitet - meist ein gelungeneres Mahl, als ein wilder Mix möglichst vieler ausgefallener Zutaten.

Zu viele unterschiedliche Pflanzen berauben sich manchmal auch gegenseitig ihrer Wirkung. Die Gratwanderung von gekonnter, schöner, spannender Vielfalt zu einem wüsten Kuddelmuddel im Beet ist oft sehr schmal. Die Natur beherrscht diese Gratwanderung. Da müssen wir uns abschauen, wie gute Gestaltung funktioniert !!!
Gespeichert
Liebe Grüße

Jo

pearl

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 37786
  • Weinbauklima im Neckartal
    • TEDxEuston
Re:Partnerstauden
« Antwort #12 am: 04. April 2015, 16:36:20 »

das nenne ich Additive Methode. Ich habe das immer so gemacht, dass ich ein Thema hatte, das sich aus Standort und Lebensraum und der Farbwahl ergab. Dazu habe ich alle Pflanzen der entsprechenden Farbe und Ansprüche gepflanzt. Wichtig war mir pro Pflanzung ein Gehölz, etwas Immergrünes, ein Gras und die entsprechenden Stauden je nach Heimat.

Daraus sind dann Pflanzungen entstanden, die auf natürliche Weise manches vom ursprünglichen Bestand wieder verloren haben. Eine spontan subtraktive Methode. Andere Pflanzen habe ich entfernt.

Meine Lavendel - rosafarbene Bartiris Pflanzung 2009:

Allium aflatunense RHS BC      
Allium carinatum subsp. pulchellum RHS BC      
Centaurea bella !!      
Cistus      "Ivas Rosa"
Dianthus gratianopolitanus       'Eydangeri' *
Dictamnus albus RHS BC KF      
Eryngium yuccifolium PO      
Euphorbia dulcis 'Camaeleon'      
Geranium pratense       'Mrs Kendall Clark' RHS
Geranium renardii       'Tcschelda' BC
Geranium sanguineum      'Ankum's Pride'
Geranium sanguineum       "St. Michel"
Geranium sanguineum var striatum *** RHS !!! BC      
Heuchera       'Petite Pearl Fairy' !!
Iris    TB   'Cherie'
Iris    TB   'Kachina Spirit' (Baumunk 2004)
Iris    TB   'One Desire' (George Shoop 1960)
Iris    TB   'Sweet Musette'
Iris    TB   'Vanity' RHS (Hager)
Lavandula angustifolia       'Dwarf Blue' *
Lavandula angustifolia       'Hidcote Blue' *** RHS
Lavandula angustifolia       'Munstead' *** KF
Lewisias       "Frankfurt"
Lychnis coronaria RHS BC      
Primula       'Garryarde Guinevere' RHS !! PO
Sedum       'Matrona' ISU 1998 !! BC PO
Stachys byzantina       ''Big Ears' !!! BC PO
Tulipa      'Queen of the Night'
Viola odorata var. rosea      
Yucca filamentosa       'Variegata' RHS

Heute beinhaltet diese Pflanzung:

Artemisia molinieri      
Euphorbia dulcis 'Camaeleon'      
Geranium pratense       'Mrs Kendall Clark' RHS
Geranium sanguineum var striatum *** RHS !!! BC      
Knautia macedonica    Dipsacaceae   
Lavandula angustifolia      Oxford Gem
Lavandula angustifolia      REWE
Lavandula angustifolia      Siesta
Lavandula angustifolia       'Hidcote Blue' *** RHS
Lychnis coronaria RHS BC      
Sedum       'Matrona' ISU 1998 !! BC PO
Stachys byzantina       ''Big Ears' !!! BC PO
Tulipa   lilienblütige orangerote von ALDI   

Sedum 'Matrona' und
Stachys byzantina 'Big Ears' haben eine Partnerschaft, die auf Piet Oudolf zurückgeht.

Die anderen halte ich für gute Pflanzpartner. Manche davon gibt es in größeren Stückzahlen.
Gespeichert

Treasure-Jo

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9467
  • Klimazone 8a (100 m ü.NN)
Re:Partnerstauden
« Antwort #13 am: 04. April 2015, 16:40:05 »

Zu den Pflanzabständen:

Ich rechne in Pflanzen pro m2, die ich benötige. Mein Mittelwert für Staudenbeete bewegt sich zwischen 5 bis 8 Pflanzen pro m2. Mittelfristig gesehen ist es besser, weniger Pflanzen zu nehmen, wobei ich anfängliche Lücken mit Geophyten, Einjährigen und Kurzlebigen fülle. Auch hier finden sich bei Gaissmayer brauchbare Angaben!
Gespeichert
Liebe Grüße

Jo

Treasure-Jo

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 9467
  • Klimazone 8a (100 m ü.NN)
Re:Partnerstauden
« Antwort #14 am: 04. April 2015, 16:42:32 »

Pearl,

im Grunde mache ich das ganz ähnlich wie Du. Deine Zusammenstellungen finde ich im Übrigen äußerst gelungen. Daraus spricht eine sehr große Portion Pflanzen- und Gartenwissen und -Erfahrung.
Gespeichert
Liebe Grüße

Jo
Seiten: [1] 2 3 ... 15   nach oben
 

Garten-pur.de Nutzungsbedingungen | Impressum | Datenschutzerklärung

Forum Garten-pur | Powered by SMF, Simple Machines
© 2001-2015 garten-pur. All Rights Reserved.
Garten-pur.de