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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)
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News: Unsere Süßkirschen könnten wir zur Wurst verarbeiten, soviel tierische Bestandteile haben die. (Staudo)

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|8|6|Und wie dick das Fell ist, das ich heut trag, entscheid ich immer morgens vorm Kleiderschrank - heut ist es eher aus der Collection "nacktmull". (Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: anemone blanda - ein kurzes vergnügen?  (Gelesen 2471 mal)

Dunkleborus

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Re:anemone blanda - ein kurzes vergnügen?
« Antwort #15 am: 23. April 2015, 21:20:38 »

Hier sind sie problemlos und vermehren sich, ob Lindenwurzelfilz, Rasen oder Staudenbeete, teilweise seit Jahrzehnten. Kalklehm.
Vielleicht liegts am regelmässigen Düngen im Vorfrühling.
« Letzte Änderung: 23. April 2015, 21:21:18 von Dunkleborus »
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Kenobi †

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Re:anemone blanda - ein kurzes vergnügen?
« Antwort #16 am: 23. April 2015, 21:31:35 »

Ich hab noch im Dezember Restbestände aufgekauft und im Schaugarten ausgesetzt. Vorher eine Nacht im Wasserbad. Jetzt blühen sie ganz fleißig. :)

Die Gefahr zu vertrocknen ist anscheinend nicht so schlimm wie bei Eranthis. Wie dauerhaft sie bleiben, bleibt abzuwarten.
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Dunkleborus

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Re:anemone blanda - ein kurzes vergnügen?
« Antwort #17 am: 23. April 2015, 21:33:13 »

Eingeweicht habe ich die noch nie. Die wachsen hier problemlos an.
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Kenobi †

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Re:anemone blanda - ein kurzes vergnügen?
« Antwort #18 am: 23. April 2015, 21:37:17 »

Ich hatte einen ganzen Schwung von allem Möglichen gekauft, ich wollte halt sicher gehen. Von den Galanthus, die ich am robustesten hielt, kamen nur sehr wenige.
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Staudo

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Re:anemone blanda - ein kurzes vergnügen?
« Antwort #19 am: 24. April 2015, 08:43:49 »

Galanthus nivalis und Leucojum vernum reagieren am empfindlichsten auf Beutelbehandlung. ;)
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floridus

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Re:anemone blanda - ein kurzes vergnügen?
« Antwort #20 am: 26. April 2015, 11:32:37 »

Meine Beobachtung: Bei uns ist kalhaltiger Lehm die Regel. A. blanda hat sich vor allem da ausgebreitet - und das teilweise exzessiv - wo im Sommer Trockenheit herrscht und wo es im Frühjahr viel Licht gibt. Alles andere scheint ihr egal zu sein. Sie kommt mit dichten Baumwurzeln klar, versamt sich an Gehölzrändern, in Steinspalten (ich vermute, die Samen werden auch von Ameisen verschleppt) und überall, wo sonst eigentlich nicht viel los ist. Meine Eltern hatten früher auch mal größere Bestände, aber seitdem sie an den alten Stellen zusätzlich Stauden gepflanzt haben, werden es immer weniger. Ob das daran liegt, dass die Stauden in Wurzelkonkurrenz stehen oder dass meine Mutter da jetzt zu viel harkt, habe ich nicht rausgefunden. Ich lasse meine Stellen jedenfalls völlig ungeharkt und zupfe nur Unkraut. Anemone dankt es mit einer echten Massenvermehrung...
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Guda

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Re:anemone blanda - ein kurzes vergnügen?
« Antwort #21 am: 26. April 2015, 13:07:08 »

ich mach eigentlich überhaupt nichts mit den blanda, sie vemehren sich einfach + die blauen verschwinden auch nicht, sondern werden immer mehr. sämlinge finde ich auch in meinen trampelpfaden durch den garten. wahrscheinlich liegt's an meinen ausgangsboden (sandige braunerde), wobei das eben die ausgangssituation war + mittlerweile je nach anforderung in humos oder splittboden verändert wurde. egal, sie wachsen überall, sonnig + schattig.

ergänzung....ich hatte allerdings mal einen ganzen schwung knollen (250?) gesetzt.
Sandige Braunerde haben wir nicht, dafür Lehm z.T. mit Kalk, teilweise fast neutral. Die meisten (paar hundert) habe ich vor etwa 15 Jahren unter einen Eisenholzbaum gesetzt, damals war es die Sorte 'Blue Star' , gibt es nicht mehr, sie spalten eh auf. Früher wurde immer gesagt, man sollte sie über Nacht einweichen. Ich meine, die Knollen treiben früher und sicherer danach aus!
Dazwischen sind etwa 100 'White Splendour' gesetzt, ich glaube nicht, dass noch so viele davon da sind, aber genügend, weil es shr kräftige Tuffs sind. Mir ist aufgefallen, dass im zweiten Jahr oft weniger Knollen austreiben, dafür die ersten Sämlinge erscheinen. Ab drittem Jahr ist es ein Meer von Anemonen, in allen Blauschattierungen, weiß mit blau, rötliche, rosa....Ich habe schon oft, die schönsten ausgegraben und wo anders gepflanzt. Leider bleiben bei uns die Sämlingsfarben selten stabil (oder sie verschwinden wieder?). Unter der Parrotia ist es im Sommer knochentrocken und sehr warm. Ich streue nach dem Abwelken sparsam Kompost, so vorhanden. Mehr gedüngt wird nicht.
Ich vermute auch, dass Ameisen Samen weitertragen, denn mittlereweile sind auch dort, wo keine A.b. gepflanzt wurden, ausgedehnte Flächen entstanden.
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