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Autor Thema: Lubera - Äpfel  (Gelesen 53551 mal)

Rib-isel

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #225 am: 21. Januar 2017, 16:55:46 »

Orangerien für Topfobstüberwinterung sind aus der Mode.

Ich habe den neuen Katalog mal durchgeblättert. Die Zitruspflanzen-sparte wurde stark ausgebaut. Lu*era ruft wohl das Jahr der Privat-Orangerien aus ;D

Aber ich denke die Diskrepanz zwischen urbanem, modernem Leben und Pflanzenfürsorge wird von Lu*era mit einkalkuliert. Die haben im Katalog Säulen und Zwergäpfel für 70€. Wenn dann der ein oder andere Baum ein weiteres mal gekauft wird, dann zählt sich der, von Lu*era gemachte Schild-Bürger-Streich, aus.
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Elro

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #226 am: 21. Januar 2017, 21:26:04 »

Granny Smith und Golden Delicious, das sind Apfelsorten, mit denen ich groß geworden bin.
Was mich am Granny Smith fasziniert, dass er so anders ist als alle anderen Äpfel - anders in der Textur, anders im Geschmack, ein ganz eigener Charakter.
Hattest Du früher eigene Granny Smith oder meinst Du mit groß geworden die Grannys von damals aus dem Supermarkt?
Ein Granny in Deutschland schmeckt nicht so wie der aus Neuseeland.
Ich habe seit 1991 einen Granny Smith und der enttäuscht mich in Sachen Geschmack sehr.
Um das typische Grannyaroma zu schmecken muß er im Oktober frisch vom Baum gegessen werden.
Sobald er gelagert wird verliert er stetig an Geschmack, jetzt sieht er fast wie ein Golden Delicious aus, also zart gelb, Geschmack jetzt nur noch wässrig mit kaum Säure oder Süße.
Bei einem Pomologentreffen sagte mal Jemand, daß der Granny nie so ist wie der Granny im Handel und es auch nie wird.
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Liebe Grüße Elke

Starking007

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #227 am: 21. Januar 2017, 21:52:12 »

Redlove Kohlhaas
Granny Swiss
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Glaubt das alles echt noch jemand von euch!?
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Gruß Arthur

cydorian

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #228 am: 21. Januar 2017, 22:36:07 »

Was glauben?
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Rib-isel

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #229 am: 21. Januar 2017, 23:31:22 »

Ich kann nur auf den Wikipedia-Artikel zu Granny Smith verweisen, Näheres weiß ich auch nicht.
Ich kenne den Artikel. Bemerkenswert ist, dass Sträflinge von 1788 bis 1868 nach Australien gebracht wurden. 1868 ist zufällig das Jahr, wo G. Smith als Sorte bekannt ist. Ich kann nur nicht ganz nachvollziehen, wieso man den Holzapfel zu dieser Zeit mitgenommen haben soll und wieso diese Kreuzung so was brauchbares als Zufallssämling ergibt. Ich denke, dass ich aus einem Holzapfel nichts gutes heraus bekommen würde.

Redlove Kohlhaas
Granny Swiss
Gullivers

Glaubt das alles echt noch jemand von euch!?

Gute Frage, was sollen wir echt noch glauben? Ich glaube schon, dass Lu*era Züchtungsarbeit betreibt. Und dass die Äpfel einen Großteil der benannten Eigenschaften haben, glaube ich auch. Zur Lagerzeit und Geschmack bin ich auch kritisch, denn die Leute v. Lubera versuchen Apfelbäume zu verkaufen. Da kann die Werbung leicht übertreiben. Aber ganz schlecht werden die Äpfel nicht sein. Ich konnte mal Johannisbeeren von Lubera kosten und ich fand sie schon gut
« Letzte Änderung: 21. Januar 2017, 23:34:04 von Rib-Esel »
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floXIII

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #230 am: 22. Januar 2017, 08:50:13 »

Redlove Kohlhaas
Granny Swiss
Gullivers

Glaubt das alles echt noch jemand von euch!?
Wäre natürlich gut zu wissen worauf sich deine Frage genau bezieht.
Denke aber schon das sie da züchterisch sehr engagiert sind und deshalb auch regelmäßig neue Züchtungen raus bringen, dass ist halt Teil ihrer Vermarktung: Eigene bessere Sorten für den Hausgarten.
Das da jedes Jahr immer mehrere neue Sorten rauskommen ist vielleicht etwas befremdlich, wenn man im Erwerbsbau eher selten neue Sorten sieht. Aber die Auswahlkriterien sind zwischen Hausgarten und Erwerbsanbau halt auch unterschiedlich.
Lubera setzt auf Vielfalt und somit ist die Sortenauswahl nicht auf ein enges Kriterienmuster beschränkt. Da spielt die Reifezeit, Lagerfähigkeit, Transportfähigkeit eher weniger eine Rolle.
Das sieht man ja auch an ihrem Sortiment. Da sind ganz kleine Äpfel, Säulenbaume, Mini-Bäume usw. Da ist alles dabei. Wichtig ist der Geschmack (das besondere) und die Krankheitsresistenz. Farbe, gleichmäßige Form sind da nicht entscheidend.
Dadurch kann man natürlich viel mehr Sorten auf den Markt bringen (So seh ichs als Außenstehender zumindest)
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Waldgärtner

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #231 am: 22. Januar 2017, 10:08:54 »

Zitat von: floXIII
Wichtig ist der Geschmack (das besondere)

Ob du das in der Form sagen würdest, wenn du zuvor nicht in den Genuss der Lubera-Werbevideos gekommen wärst?  ;D
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floXIII

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #232 am: 22. Januar 2017, 10:32:40 »

Zitat von: floXIII
Wichtig ist der Geschmack (das besondere)

Ob du das in der Form sagen würdest, wenn du zuvor nicht in den Genuss der Lubera-Werbevideos gekommen wärst?  ;D
Ist natürlich nur eine Annahme  ;D
Aber wenn ich selbst züchte, werde ich wohl kaum gräßlich schmeckende Äpfel vermarkten. Wäre ja nicht gerade Umsatzsteigernd  ;)
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cydorian

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #233 am: 22. Januar 2017, 10:50:32 »

Über die angebotenen Sorten und ihre Namen kann man sagen, was man will, jubeln, jammern, heiss diskutieren. Klar ist natürlich, dass bei dem Markt, den Lubera beliefern möchte eigene Namen und das Sortengedöns unumgänglich sind. Das ist schon allein daran zu sehen, dass auch Wildobst und ungeschützte Sorten fleissig mit eigenen Namen betitelt werden. Ziel ist, die Vergleichbarkeit zu verhindern, dann damit würden die hohen Preise plötzlich als Witz dastehen. Daran ist absolut nichts ehrenrühriges, sowas ist zu allen Zeiten eine übliche Standardstrategie von Verkäufern.

Also werden Sorten erfunden, gezüchtet, wie auch immer und sofort mit vielen "®" überall geschützt und eingetragen. Auch das nicht ehrenrührig. Bei Äpfeln dreht das gerne hoch, man sehe sich den Bohei um Namen und Verträge bei Clubsorten an (wo es auch im viel Geld geht) oder auch "Sortensquatting" a la Weirouge.

Für die endlosen Videos von Lubera fehlt mir Lust und Zeit und ich weiss auch nicht, wie die eigentlich züchten. Woher die Resistenzklone kommen, ob mit Markern, nur gezielter Kreuzung oder althergebrachter Zufalls-Sähmann-Methode gezüchtet wird, aus welchem Genpool die Elternsorten stammen, ob es überhaupt eigene Zucht ist oder Auswahl von für den kommerziellen Markt verworfener Klone von Dritten... keine Ahnung. Sollte das aber alles intransparent sein, müsst ihr das einzige tun, was Kunden tun können und sollen, kaufen, kaufen, kaufen :-)
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Rib-isel

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #234 am: 22. Januar 2017, 12:08:28 »

Die Benutzung von Eigennamen für freie Sorten wird bei Lubera leider immer schlimmer. Bei der grünen Johannisbeere,  die Lubera anbietet und mit einem Eigennamen bewirbt, handelt es sich nur um Vertti. Das Eingeständnis über die wahren Sortennamen wird hier und da auch freiwillig eingeräumt. Bei den Eigenzüchtungen wird da manchmal übertrieben. "Das ist kein Apfel, sondern ein Red Love"

Dabei sind die Eigensorten sehr wichtig, da Herr Kobelt auch eine Firma besitzt, die sich an Großabnehmer, wie Obstbauern, zielt. Daher findet man auch Red loves im Supermarkt.

Kobelt kauft viele Sorten ein und züchtet damit weiter. Er scheint aber auch viele eigene "Zucht-Zwischenergebnisse" zu besitzen, mit denen er arbeitet. Er arbeitet aber auch mit anderen Organisationen zusammen. So dokumentierte er mal in seinen Videos, wie er mit weiteren Züchtern, an Feuerbrandresistenz arbeitet. Laboranalysen werden auch gemacht. Das ganze wird sehr professionell und relativ offen gemacht.
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floXIII

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #235 am: 22. Januar 2017, 12:28:12 »

Das mit dem Namens-Wirwarr für ein und die selbe Sorte ist natürlich ne blöde Sache, besonders für leidenschaftliche Hobbygärtner die sich die vermeitlich verschiedenen Sorten zusammenkaufen und dann plötzlich die gleiche Sorte fünfmal im Garten haben... Aber das betrifft ja nicht nur Lubera und gehört auch nicht in diesen Thread (Gibts für dieses Namens-Chaos eigentlich einen eigenen Thread, wäre vielleicht ganz interessant wenn wir da versuchen etwas Klarheit reinzubringen)

Lubera wird ja auch hier im Forum recht kontrovers gesehen, ob das nun die relativ hohen Preise oder das erwähnte Namenswirwarr ist. Allerdings rechne ich ihnen doch an keine gefakten Fotos zu verwenden (zumindest kommts mir so vor  ;D) und relativ transparent was Züchtung/Selektionen usw. zu sein. Natürlich immer unter der Prämisse, dass ihre Videos auch die wahren Umstände zeigen/erläutern.
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b-hoernchen

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #236 am: 22. Januar 2017, 17:38:52 »

Also retuschiert (oder wie auch immer man das heute macht) kommen mir einige der Fotos schon vor, man denke da an "Blautropf" oder an die Katalogabbildung von Paradis Myra - so rot war der Apfel bei mir nicht.

Die Züchtungsarbeit wird, denke ich, schon weitgehend selber gemacht, in einem video lässt sich Herr Kobelt mit seinem Sohn beim Apfelbestäuben filmen. Wenn sie es nicht selber machen, wie bei den Himbeeren, sagen sie das auch.

Übrigens, wer noch nie einen Redlove gegessen hat, kann auch nicht mitreden, in wie weit sich deren Geschmack von "normalen" Äpfeln abhebt. Da ist meiner Meinung der Unterschied größer als zwischen Pfirsichen und Nektarinen.

Ich war ja auch mehr als skeptisch mit dem ganzen Werbegedöns, bevor ich meinen ersten Lubera-Baum gekauft habe, das kann man ja auch im Eingangspost lesen. Warum ich noch an Lubera-Äpfeln interessiert bin? Weil mich der Geschmack überzeugt hat und die Dinger willig und problemlos fruchten. Und Winteräpfel haben die alten Sorten auf schwacher Unterlage noch keine gebracht, auch wenn sie es nach Sortenbeschreibung tun sollten. Die Angaben Luberas zur Lagerbarkeit sind in einigen Fällen, soweit mein Eindruck, sogar konservativ angesetzt. Zudem habe ich noch nie eine falsche Sorte geliefert bekommen - und wenn ich dreimal € 17,95 für kranke und falsch gelieferte Bäume ausgeben muss (was ic hdann nach zwei, drei Jahren mal merke), dann sind die €34,95 nicht so teuer... .

Es ist nun mal eine Tatsache, dass sich die Züchtungen aus dem 20. Jahrhundert (Alkmene, Piros, Liberty, Relinda - letztere gekauft als Retina) geschmackklich und auch sonst positiv abheben von den älteren Sorten. Die fliegen jetzt eine nach der anderen raus. Zuccalmagliorenette -zu trocken! Dülmener Herbstrosenapfel - Vorerntefruchtfall, geschmacklich mittelprächtig! Cox Orange - eine ewig kränkelnde (Mehltau), tragefaule Diva! Roter Berlepsch - auf schwacher Unterlage ein schnelll abbauender Spätsommerapfel!

Ich meine, ich gehe das Ganze ohne Ideologie und Scheuklappen an. Ich pflanze alte Sorten (die auf der Bauernwiese stehen sie noch...), ich pflanze neue Sorten - nicht nur von Lubera, meine Relinda möchte ich nicht mehr hergeben, die ist 10 mal besser als jeder Cox - aber bei mir im Hausgarten möchte ich doch Obst von nicht allzu hohen Bäumen ernten, man wird ja älter - und da haben bislang nur die modernen Sorten ihr Versprechen gehalten. Mit den alten Sorten auf schwacher Unterlage bin ich reihenweise auf die Nase gefallen.
« Letzte Änderung: 22. Januar 2017, 17:42:51 von b-hoernchen »
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Starking007

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #237 am: 22. Januar 2017, 17:46:46 »

Ich hab 2016 RedLove probiert, ohne an Lubera zu denken,
also auch ohne ein Video gesehen zu haben:
Sicher kann man auch Roten Eiser frisch vom Baum essen.........................

"...keine gefakten Fotos...": Gibt es nicht einmal bei mir.

Bei vielen Waren wird inzwischen erst ein Bedarf geweckt,
dann die Werbung auf die Beine gestellt,
ein Name designed,
und dann ein passendes vorhandenes Produkt gesucht.
Lubera ist da nicht anders als so viele.
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Gruß Arthur

b-hoernchen

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #238 am: 22. Januar 2017, 17:57:58 »

Geht das jetzt wieder los?

Der Bedarf an pflegeleichten, willig fruchtenden und gut schmeckenden, saftigen Äpfeln war schon da, da gab's Lubera noch gar nicht... .

Den "Granny-Smith"-artigen Seestermüher habe ich gepflanzt, bevor ich was von der Firma wusste. Der Seestermüher ist schwer gezeichnet vom Krebs... meine Lust auf einen eigenen guten Granny-Smith-artigen Apfel, der in unserem Klima auch was wird, ist noch unerfüllt.

@Elro, ich hatte noch nie einen Granny Smith Baum, kenne den Apfel ausschließlich aus dem Supermarkt; beabsichtige auch nicht einen Granny Smith zu pflanzen, weil der a) als krankheitsanfällig beschrieben wird und b) in unserem Klima nicht gut gedeiht.
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floXIII

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #239 am: 22. Januar 2017, 17:59:31 »

Ok, das mit gefakte Fotos war falsch ausgedrückt. Meinte eher keine so absolut falschen Bilder, wo die Früchte nur jeweils umgefärbt werden um eine andere Sorte zu beschreiben etc. Da gibts ja auch so ein paar Anbieter  ;)

Bei der Blautropf würde ich noch nicht von Fake sprechen. Glaub du beziehst dich auf die intensive Rotfärbung der Blüten oder? Bei meiner waren auch nur einzelne Blüten so rot, meine stand aber auch eher schattig. Letztes Jahr hat sie leider nicht geblüt, da zu stark zurückgefroren. Mal sehen wie es heuer wird, hab sie dieses mal in der Garage überwintert.
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