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Autor Thema: Lubera - Äpfel  (Gelesen 59758 mal)

Huppat

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #390 am: 18. Oktober 2018, 13:40:59 »

Super, vielen Dank schonmal !!

Der Eckbaum wird zeitweise durch einen Baum auf dem Nachbar Grundstück beschattet. Ausrichtung wäre in Richtung Nord-Ost. Der hat dann die volle Sonne je nach Jahreszeit erst ab ca 13:30

Aber mit der Beschreibung von dir sollte ich zurecht kommen. Danke dafür
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Wurmkönig

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #391 am: 01. November 2018, 11:04:58 »

Gerade habe ich meinen letzten Werdenbergapfel direkt vom Baum gegessen. Der steht neben einer Fichte hinter einer Actinindia und ist immer etwas später dran. Der war zwar schon recht weich, aber nicht mehlig mit einem sehr intensiven Bananengeschmack (erinnert etwas an den Lavantthaler Bananenapfel).
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b-hoernchen

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #392 am: 13. November 2018, 19:33:09 »

Nochmal zu Patrizia - weil ich so hin und weg bin von dieser Saftigkeit, dem Geschmack... :
Ich hatte ja vor kurzem Gelegenheit einen Weißen Winterkalvill zu verkosten und daran muss ich jetzt immer denken, wenn ich einen Patrizia-Apfel esse. Diese Säuerlichkeit, diese - crisp-Knusprigkeit des Fruchtfleisches, ja vielleicht sogar das Aroma... .Leider hält sich der  Herr Kobelt bedeckt, was die Abstammung von Patrizia angeht, ich wäre aber nicht überrascht, wenn da tatsächlich der Weiße Winterkalvill reingezüchtet worden wäre. Nur dass dessen leckere Eigenschaften bei Patrizia noch akzentuierter, geradezu überhöht hervortreten... .
« Letzte Änderung: 13. November 2018, 19:36:07 von b-hoernchen »
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b-hoernchen

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #393 am: 29. November 2018, 21:23:15 »

Und weil ich gerade die letzten "New Year" Äpfel verzehre, möchte ich auch dem Geschmack dieser Äpfel ein Loblied singen!
Sowas gibt's einfach nicht zu kaufen, nicht im Bioladen, nicht beim Bauern (der hat sowieso keine Lubera-Sorten) und im Supermarkt sowieso nicht.
Einfach perfekt, dieses Zusammenspiel aus Süße und Säure, diese Knackigkeit, diese Saftigkeit... . Schade, dass ich nicht mehr New Year-Äpfel habe. Hoffentlich gibt's im nächsten Jahr mehr New Year Äpfel zum ernten, damit ich die Lagerbarkeit wirklich testen kann. Und eine Veredelung auf eine etwas stärkere Unterlage ist auch angedacht, Marssonina hin oder her... .

Beim Myra wäre anzumerken, dass erste Äpfel, die ich dieses Jahr von einer Veredlung auf MM111 geerntet habe, in der Textur mir etwas fester vorkommen als die von den Original-Lubera-Buschbäumen auf M9. Letztere scheinen einen Tick eher zu welken.
Das entspricht meinen Beobachtungen bei anderen Sorten, wonach Früchte von Bäumen auf M9 weniger zum Lagern geeignet sind als solche von Bäumen auf stärkeren Unterlagen. Der Effekt ist bei Myra längst nicht so ausgeprägt wie bei vielen alten Sorten. Je nach Sorte sind auf M9 minimale Minderungen in der Festigkeit und Haltbarkeit bis zu groben physiologischen Störungen wie Stippe und Faulen aus dem Kernhaus heraus wahrzunehmen.
Meine Boskoopäpfel z. B. von meinem Baum auf M9 kann ich als Lagerobst einfach vergessen.
In der Regel sind die modernen Sorten und damit auch die Luberasorten gut für M9 geeignet - aber eine stärkere Unterlage macht die Lagerbarkeit bestimmt nicht schlechter in derTendenz.
« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 22:51:23 von b-hoernchen »
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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #394 am: 29. November 2018, 21:33:02 »

Und den Lummerland und Granny Swiss möchte ich nach einer ersten Ernte dieses Jahr entweder raushauen oder umveredeln.

Beide Sorten haben eine ausgeprägt breite, flache Kelchgrube - wie ein Mondkrater. Ob da sich ein gemeinsamer Vorfahr andeutet?

Weder in Aroma, noch in Textur oder Lagerbarkeit überzeugen mich diese Sorten. Irgendwie werden sie schnell trocken, der Granny Swiss kriegt im Lager schnell dunkle Flecken und fault dann weg.
Wenn der Herr Kobelt "Granny Swiss" sagt, sage ich "Seestermüher"! Den könnte man durchaus auch verbessern, also mit noch verbesserter Textur lagerbarer machen. Aber da müsste sich halt einer mal daranmachen... und geht wahrscheinlich nicht so einfach mit so einer großen Anzahl an verwertbaren Nachkommen wie bei monogen Schorfresistenten. Aber monogen schorfresistent war eh gestern! Ich halte Marssonina coronaria für eine noch gefährlichere Krankheit als Schorf!

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #395 am: 19. Januar 2019, 22:29:57 »

Mitte Januar und Zeit mal ein bisschen Bilanz zu ziehen, was die Lagerbarkeit im Naturlager (offene Obstkisten in Garage) angeht:

- Granny Swiss hat sich mit Flecken schon im Herbst verabschiedet - und ich werde den Baum wohl auch bald verabschieden, d. h. roden oder umveredeln.
- Lummerland wird mittlerweile mürbe, mehlig und deutlich trocken. Aber Lummerland war vom Geschmack her von Anfang an ein süßlicher Allerweltssupermarktapfel - ebenfalls ein Kandidat zum Rauswurf oder zur Umveredelung.
- Myra: Der hält noch gut durch. Die Schale wird etwas ledrig, aber darunter kein bisschen mehlig. Ist halt ein weitgehend süßer Apfel - ich mag mehr die, wo Säuerlichkeit der Süße die Waage hält.
- Patrizia: Immer noch saftig, hocharomatisch mit dieser brizzelnden Säure, hat noch kein bisschen abgebaut, eher im Gegenteil. Da ist noch einiges an Lagerbarkeit drin! Ist bei mir streng rationiert für Sonn- und Feiertage, damit ich nicht alle zu früh wegesse.
- New Year: Tja, den hab' ich zu früh weggegessen. Im Oktober, November dachte ich - na ja - ein passabler Apfel und hab' gedankenlos einen nach dem anderen verspeist. Dann - war's gegen Ende November oder Anfang Dezember, den letzten gegessen - Wahnsinn, dieses Aroma, diese brizzelnde Säuerlichkeit hinter der Süße! Ein bisschen Knabbern an der Schale brachte ein hammermäßiges Cox-Orange-Bukett, das Fruchtfleisch darunter besten knackig-saftigen Braeburngeschmack! Tja, der wäre mit dieser Textur Anfang Dezember - jetzt lehne ich mich mal aus dem Fenster - sicher auch im Januar noch eine Köstlichkeit. Ich hätte nur länger warten müssen... .
Ist jetzt der Kandidat, den ich auf die zu kappenden Granny Swiss und Lummerland draufsetzen will.

Übrigens schlagen sich die Luberasorten erstaunlich gut was die Lagerbarkeit angeht, wenn ich das mit Obst vom Bauern vergleiche. Boskoop und Zabergäu werden mittlerweile deutlich trocken, bauen ab. Von meinen eigenen Boskoop auf M9 ganz zu schweigen - die sind längst perdu.

Zum Vergleich andere moderne Sorten:
Mindestens ebensogut wie Patrizia lassen sich die (vermutlichen) Relindaäpfel zu lagern. Ein bisschen am Abbauen aber immer noch einigermaßen saftig ist Karneval.
« Letzte Änderung: 19. Januar 2019, 22:34:48 von b-hoernchen »
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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #396 am: 20. Januar 2019, 12:59:04 »

...Danke für den Erfahrungsbericht.  :)
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Bergischer Apfel

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #397 am: 20. Januar 2019, 19:03:58 »

Hi,
ich lese auch immer gerne mit ;).

Ich habe ja bisher "nur" die Rotfleischigen (bis auf Kohlhaas), die müssten größtenteils nächstes Jahr mal ein paar Probierfrüchte tragen.

Du schreibst das es der Pratrizia mit einem weißem Winterkalvill aufnehmen kann, den Myra findest du auch noch gut? Kannst du noch welche empfehlen die man sich mal holen könnte (auch zur Züchtung), so als "Lubera-Tester" :).

LG Thorben
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b-hoernchen

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #398 am: 20. Januar 2019, 20:28:01 »

Myra finde ich nur so "normal-gut", ich steh`mehr auf  Äpfel, die zur Süße auch eine deutliche Säuerlichkeit aufweisen.

Wie gesagt, der New Year ist nach Lagerung so ab Dezember vom Geschmack her ein Kracher. Ebenfalls süßsäuerlich, hocharomatisch aber doch ganz anders Patrizia.
Und für Spätsommer/Frühherbst finde ich den Werdenberg super, in der Erntezeit gefolgt vom Sparkling - eine spritzige, süßsäuerliche Aromabombe.

Diese Sorten - Werdenberg, Sparkling, Patrizia und New Year sind auch vom Wuchs und Ertrag her sehr empfehlenswert - soweit ich in meiner kurzen Beobachtungszeit her sagen kann - keine Alternanz.

Den Elegance habe ich dieses Jahr leider zu spät geerntet - oder er hat die große Wärme des Jahres nicht vertragen - den muss ich weiter beobachten.

Nachzutragen wäre noch beim Utopia: Wegen seines schwachen Wuchses habe ich ihn ja hinter dem "Konkurrenzprodukt" Freiher von Hallberg als Verlierer gesehen (bei ansonsten identischem Aroma). Jetzt muss ich aber sagen, dass der Utopia doch länger saftig und knackig bleibt als der Freiherr. Endgültiges kann ich nicht sagen - die Äpfel waren zu früh alle.
Auch der Utopia bringt trotz seines schwachen Wuchses tapfer Jahr für Jahre eine Ernte... .
« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 22:49:17 von b-hoernchen »
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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #399 am: 21. Januar 2019, 05:58:10 »

Weil der Weiße Winterkalvill in verschiedenen Publikationen so gelobt wurde, hab ich mir je 2 Stück vom Roten- und Weißen Winterkalvill dieser Tage schicken lassen. Leider alle schon mehlig und den Geschmack könnte man vielleicht mit der Hälfte von Gala oder Pinova aus der Kaufhalle beschreiben, also nichts was mich anheben könnte. Ebenso der Hallberg, schmeckt gut aber gleichwertig dem Gala.
Gloster69 und Baya Marisa finde ich dagegengesetzt um Welten besser.
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Jopse

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #400 am: 10. Februar 2019, 19:02:47 »

Hallo Zusammen

ich wolle auch gerne meine Erfahrung mit Apfelsorten von Lubera mitteilen. Letztes Jahr haben alle meine 6 Bäume getragen.

Anmerkung zu dem Bild: Werdenberg war zum Zeitpunkt der Aufnahme schon durch. Die Apfelsorte Admiral ist nicht von Lubera. Sie ist aber die einzige Apfelsorte, die ich kenne, die in der selben Spitzenliga spielt.




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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #401 am: 10. Februar 2019, 19:05:18 »

Anfangen möchte ich mit dem frühsten Apfel - Paradis Werdenberg.

Den Baum habe ich als zwei jährige Veredlung als Buschbaum auf M9 gepflanzt. Es gab schon im ersten Jahr nach der Pflanzung (2016) einige wenige Äpfel zum Probieren. 2017 ist bekanntlich wegen Spätforst die Ernte ausgefallen. Dafür war der Ertrag 2018 um so schöner. Der Baum hat einen schönen regenmäßigen Wuchs und verzweigt sehr schön. Werdenberg ist für seinen frühen Erntezeitraum ein prima Apfel. Er kommt zwar nicht an die späteren Äpfel heran aber, schmeckt aber schon sehr früh (August) angenehm süß. Das von H.Kobelt beschriebne lange Erntefenster, wo man über 4 Wochen jeden Morgen Äpfel pflücken kann, kann ich bestätigen. Wer also auf der Suche nach einem frühen Apfel ist, dem kann ich Werdenberg absolut empfehlen.



« Letzte Änderung: 10. Februar 2019, 20:16:19 von Jopse »
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Jopse

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #402 am: 10. Februar 2019, 19:08:34 »

Und dann wäre da Paradis MORGANA. Der Baum war leider eine Fehllieferung. Ich hatte eine rote Apfelsorte bestellt und die Äpfel, die am Baum hingen, waren alle gelb. Der sehr freundliche Kundendienst hat mir kostenlos einen anderen Baum geschickt. Die Morgana durfte ich behalten. Die Beschreibung aus dem Lubera-Katalog trifft es ganz gut: „süss mit gutem Aroma, wenig Säure, etwas parfümiert“. Morgana ist der Lieblingsapfel meiner Frau. Sie mag Obst mit wenig Säure gern und ist hier perfekt aufgehoben. Der Baum trägt sehr gut. Die Äpfel sehen aus wie gemalt und verströmen wirklich einen Geruch der etwas an Parfüm erinnert.




« Letzte Änderung: 10. Februar 2019, 20:16:31 von Jopse »
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Jopse

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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #403 am: 10. Februar 2019, 19:15:32 »

Paradis Sparkling.  Der Apfel erinnert mich an den Geschmack alter Apfelsorten. Mit gutem Aroma und einem gut ausgeglichenen Verhältnis von Zucker und Säure. Der Apfel kommt von seiner Optik etwas „rustikal“ daher. Der Baum hat im letzten Jahr beeindruckend viele Äpfel getragen. Leider kann ich die von H.Kobelt beschriebe prickelige Textur nicht nachvollziehen. Der Apfel hat eine gute Textur, aber, zumindest bei mir, keine ausgewöhnlich knackige. Ein guter Apfel, aber unterm Strich nicht ausgewöhnliches.


« Letzte Änderung: 14. Februar 2019, 19:21:57 von Jopse »
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Re: Lubera - Äpfel
« Antwort #404 am: 10. Februar 2019, 19:24:47 »

Paradis Elegance. Den Baum habe ich als einjährige Veredlung gekauft. Bereits im Jahr nach der Pflanzung (2018) hat der Baum reichlich Äpfel getragen. Wer schöne rote Äpfel sucht wird kaum etwas schöneres finden. Das kleine Bäumchen sah aus, als ob jemand rote Christbaumkugel drangehängt hätte. Ein Apfel wie der andere und jeder Apfel wie gemalt. Der Baum wuchs sehr schön verzweigt. Leider ist der Geschmack eher Mainstream. Gut, aber etwas gewöhnlich. Allerdings allemal so gut wie die Äpfel aus dem Supermarkt.

Abmerkung zum Bild: Die Äpfel war zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht ganz reif, aber schaut mal wie dick (oder besser gesagt wie dünn) der Stamm noch ist und wieviele Äpfel schon dranhängen. :)



« Letzte Änderung: 10. Februar 2019, 20:16:54 von Jopse »
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